YGE 120 abgebrannt - Warum eigentlich??

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  • Zed84
    Member
    • 09.02.2010
    • 725
    • Sebastian
    • Odenwaldkreis / FMC Mümlingtal

    #16
    AW: YGE 120 abgebrannt - Warum eigentlich??

    Zitat von Talentfrei Beitrag anzeigen
    Hm.. Ich wollte gerade ein YGE100 in mein neue T-Rex 600 verbauen, weil die Align Regler gern abrauchen. Was mache ich den jetzt?
    Bau den YGE ein und geniese den Gov.store Mode Selbst wenn ich meinen Regler jetzt nicht ersetzt bekomme, kaufe ich eben nochmal genau den gleichen. Das bin ich Heino Jung ja schon fast schuldig für den super Support!!

    Du ließt über jeden Regler negative Sachen. Es bringt u.U. überhaupt nix, die Marke zu wechseln. Ob es sich bei den ALIGN wirklich um schlechte Qualität handelt, oder ob es daher kommt, dass ALIGN weit verbeitet ist, sei dahingestellt.
    Zuletzt geändert von Zed84; 11.04.2010, 16:17.

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    • Jonas_v_R
      Jonas_v_R

      #17
      AW: YGE 120 abgebrannt - Warum eigentlich??

      Moin,

      vorallem kann man beim YGE BEC auch einfach an anderes BEC hinzustecken
      dieses sollte nur 0,1V über den 5,5V vom YGE sein... dann gehts problemlos...

      funktioniert bei mir 1A. Hab als 2. BEC das CC-BEC auf 5,6V dran..... dadurch rein rechnerisch eine BEC Gesamtleistung von 8A! .... wenn das CC-Einbricht greift das YGE ein... wenn beide einbrechen ahb ich innem 500er was falsch gemacht .....

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      • Talentfrei
        Talentfrei

        #18
        AW: YGE 120 abgebrannt - Warum eigentlich??

        Zitat von Zed84 Beitrag anzeigen
        Ja, aber er muss mindestens 5,7 V haben (Aussage Herr Jung).
        Also ein 4 Zellen Eneloop Akku wird reichen, oder?

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        • Talentfrei
          Talentfrei

          #19
          AW: YGE 120 abgebrannt - Warum eigentlich??

          Mir ist letztes Jahr Align Regler in der Lüft abgeraucht. Hat auch das ganze Elektronik mit in der Tod gerissen. Ich war sehr traurig�

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          • Zed84
            Member
            • 09.02.2010
            • 725
            • Sebastian
            • Odenwaldkreis / FMC Mümlingtal

            #20
            AW: YGE 120 abgebrannt - Warum eigentlich??

            Zitat von Talentfrei Beitrag anzeigen
            Also ein 4 Zellen Eneloop Akku wird reichen, oder?
            ßhh, sorry. Was is Eneloop?
            Würd mal sagen, wenn er 5,6 V bringt, würde ich mal sagen ja.

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            • Talentfrei
              Talentfrei

              #21
              AW: YGE 120 abgebrannt - Warum eigentlich??

              http://www.mhm-modellbau.de/part-R-4578.php Das hier ist ein Eneloop Pack

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              • skipandy
                skipandy

                #22
                AW: YGE 120 abgebrannt - Warum eigentlich??

                Eneloop sind NiMH Akkus von Sanyo mit sehr sehr geringer Selbstentladung.
                Für Sender zu empfehlen.

                Spannungslage wie alle NiMH, also für den Zweck hier wohl ungeeignet weil sie 5,6V wohl nicht lange haben werden...

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                • dl7uae
                  dl7uae

                  #23
                  AW: YGE 120 abgebrannt - Warum eigentlich??

                  Seit der Winter vorbei ist und man wieder fliegen kann, ist das Forum voll von: "Hilfe mein Regler ist abgefackelt, warum?"

                  Dann ist da Kontronik, viel geflogen, denen hängt langsam der Eindruck an, sie würden überreagierende Software implementieren.

                  -----

                  Leute, man muss sich einfach mal im Klaren darüber sein, was mit so einem ESC veranstaltet wird!

                  - Die Motoren werden immer schärfer, wir können ja nicht genug bekommen, - der ohmsche Widerstand der Wicklung sinkt und sinkt durch abnehmende Windungszahl, die Induktivität auch. Dadurch sinkt der Scheinwiderstand der Wicklung und die Strom-Peaks gehen in's Nirvana. Außerdem nimmt die Gegeninduktion immer mehr ab, erschwert die Kommutierung und insbesondere den Anlauf.

                  - Die LiPos werden immer besser, deren Innenwiderstand ist in den vergangenen Jahren extrem gesunken. Außerdem geht die Akkuspg. (Anzahl S) auch immer mehr hoch.

                  + Kommt on top, dass wir alle auf Miniaturisierung stehen, ergo gehen immer nur Parallelschaltungen vieler SMD-FETs in die ESCs.

                  Das ist alles in allem ziemlich ungesund für die thermische Kurzzeitkapazität der SMD-Fets. Es steht mMn inzw. regelmäßig auf des Messers Schneide, ob der nächste Flug der letzte für so ein gequältes SMD-FETchen sein wird. Reißt einer die Hufe hoch und wird dabei zum Dauerleiter, ist Schulz im ganzen Regler, die restlichen FETs in den 3 Brücken (Endstufen) begehen kollektiven Suizid.

                  Kein Wunder, wenn dann ein Hersteller auf mehr Sicherheitsmechanismen sinnt (Kontronik z.B.), insbesondere für die ganz tödlichen Fälle von Kommutierungsfehlern. Man schaltet hart ab, geht in dem Falle gar nicht anders. Da der Heli dann auch runterfällt, gibt's gleich wieder auf die Fresse vom Kunden.

                  Ende der Gardinenpredigt.

                  Hab' ich eine Lösung? Nee, nich wirklich, vielleicht schwerere Regler, da große FETs mit höherer thermischer Kurzzeitkapazität verbaut(?) Da gäbe es auch gleich wieder Schelte: "Was'n das für'n Bucker?!"

                  Will nur sagen, unser fortschreitender Extremismus seitens des E-Antriebes, Motor, LiPo-Specs und Zellenzahl, ist die eigentliche Stelle, wo der Hund begraben liegt.


                  Sorry, ist hier OT, gibt ein Dutzend aktuelle Threads, wo ich's hätte reinschmieren können.

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                  • Zed84
                    Member
                    • 09.02.2010
                    • 725
                    • Sebastian
                    • Odenwaldkreis / FMC Mümlingtal

                    #24
                    AW: YGE 120 abgebrannt - Warum eigentlich??

                    Hallo dl7uae,

                    lass es ruhig raus, hab ich auch schon gemacht

                    Nein, Spaß bei Seite. Ich hab von Elektronik keine Ahnung und kann daher Dein Beitrag nicht ganz beurteilen.

                    Aber ist das nicht im ganzen Leben mit der Technik so? Der Mensch kann nie genug bekommen und bevor ein Hersteller sagt, das es nicht geht, wird an den Grenzen des Machbaren konstruiert. Völlig richtig, dass das manchmal in die Hose geht.

                    Back to topic: Ich glaub nicht, dass ich es mit meinem YGE 120 und dem TH-600 1360KV in meinem 600 Rex ESP übertreibe. Das will ich auch gar nicht, weil ich überhaupt nicht die Gedult habe, irgendwelche Experimente auf Prototypenniveau zu machen. Ich will einfach nur recht zackick unterwegs sein. Für mein Können reicht das sowieso völlig aus. Es gibt aber bestimmt genug Leute, die die einzelnen Firmen um noch mehr Leistung und noch weniger Gewicht anbetteln. Tja...wo Geldscheine winken, springt der Mensch halt drauf. Is leider so...

                    Gruß Sebastian

                    PS: Es hat mich sowieso gewundert, das der YGE 120 kaum größer is, als der
                    35´iger Align Regler in meinem Rex 450 SE V2

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                    • dl7uae
                      dl7uae

                      #25
                      AW: YGE 120 abgebrannt - Warum eigentlich??

                      Der Witz ist ja, ich muss gar nicht den superschärfsten Motor nach dem aktuellen Verständnis haben, mein stino Motor ist bereits das, was gestern noch als F1 galt.

                      Ich muss auch nicht wie ein Blöder 3D geknüppelt haben.

                      Und, ich kann es mir gar nicht aussuchen, der Innenwiderstand meines LiPos ist eine Herausforderung an den ESC, dazu seine gute Spannungslage, auf die ich selbstverständlich viel Wert lege.

                      Die Zeiten haben sich geändert, die Basis für ein zuverlässiges Survival der Endstufen-FETs aber nicht. Nur ein paar Spitzfindigkeiten in der Software des alles steuernden Microcontrollers können noch ein Pflaster für die kleinen grauen Plastikeumel darstellen.

                      Und mit Bezug auf die Frage im Titel: So kann es dann kommen, dass ich mit einem gemütlichen Sonntagsnachmittagsrundflug zum Killer meines Reglers wurde, Totschlag wider Willen.

                      Zur Freude der gebeutelten Stinkerfraktion: Der kann zwar die Kerze im Flug verrecken, Auro ist da auch potentiell immer angesagt, doch dafür hört man höchst selten von einem Modell in Flammen, - die Turbinen mal ausgeklammert.

                      (Bin ja mal gespannt, wann der erste Hersteller von den SMD-FETs auf die Männer-FETs kommt, dafür weniger davon, und auf das Wettbewerbsmerkmal klein und leicht lieber pfeift. In der Bootsszene, wo es strommäßig teilweise wesentlich heftiger abgeht, ist man zum Teil schon auf dem Trip, wenn sich zw.zeitlich nichts geändert hat.)

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                      • thorsten0211
                        thorsten0211

                        #26
                        AW: YGE 120 abgebrannt - Warum eigentlich??

                        OT

                        An dem was Tom sagt ist durchaus viel dran!

                        Wir hantieren hier mit feist dicken Strömen rum (schon in kleinen Helis 15-30 A, in größeren liegen die Ströme dann zwischen 60 und weiter über 100A).

                        Schon ein (also ein einziges, kleines..) A ist eine Respekt einflößende Größe! Deswegen war früher das Milli-A sehr beliebt......

                        Ich verstehe nicht so viel von Elektronik wie Tom. Jedoch genug, um zu verstehen was er sagt. Und auch ohne seine Worte wundere ich mich stets sehr, dass dieser ganze SMD Krams in Streichholzschachtelgröße über 100A und in Peaks 150 verkraftet - alle Bauteile munter und hochqualitativ in Cina zusammengedampft....

                        Letztens las ich in der Rotor, dass ein sehr guter Pilot (und m. Mn. nach auch guter Autor) sagte, er hätte noch nie einen V-Heli geflogen. Nun - jetzt nicht wörtlich - sei doch sein sehr niedrig drehender Rigid mit der kleinen Drehzahl noch so motorisiert, wie ein gut gehender V, hätte man ihm gesagt. Daran sieht man auch, was wir inzwischen für heiße Kisten zusammenbauen: 5kW (u. mehr) Leistung (= 6,8 PS) bei ca. 4 kg Gewicht! Oder 1,7 PS pro kg. Das sind absolut betrachtet RESPEKT einflößende Werte. Yea! Ein so motorisierter Mittelklassewagen (1500 kg) hätte mit einem ähnlich dim. Motor 2550 PS!
                        Die Leute freuen sich ein Loch in den Bauch, wenn ihr Auto dann 200 oder 250 PS hat, meinetwegen auch noch 300, liegt mehr als / knapp Faktor 10 dazwischen....

                        Wir bauen dicke Kabel und 5,5 mm Klinke vom Akku weg und schicken den ganzen Strom dann bedenkenlos durch ein kleines Plastik-SMD Ding. Dann wundern wir uns, das es ....brennt...

                        Das nur mal so zum Nachdenken.......ach, Tom: Mir wären bei den Strömen die von Dir so genannten Männer-FET´s auch lieber, würde mein Vertrauen doch steigern...ob der Heli von mir nun 3,1 oder 3,25 kg wiegt wäre bei dem Leistungsüberschuss wirklich nicht mehr so relevant. Viel relevanter fände ich, wenn die vor mir stehenden 2000 bis 3000 Euro nicht latent brandgefährdet wären!

                        LG
                        Thorsten
                        Zuletzt geändert von Gast; 13.04.2010, 05:07.

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                        • Hobbyseiten
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                          • NRW

                          #27
                          AW: YGE 120 abgebrannt - Warum eigentlich??

                          Hallo zusammen,
                          habe gerade erst vor wenigen Tagen mit YGE/Hrn Jung wegen des Einsatzes eines Stützakkus gesprochen.
                          Ich versuche das Ganze mal hoffentlich korrekt hier wiederzugeben.
                          Seine Empfehlung ist, den Stützakku an den Empfänger anzuschliessen, da er dort vom Strom des Reglers ständig nachgeladen wird. Wenn 6V Servos auf der TS benutzt werden, ist ein 4,8V Akku ratsam, bedingt dadurch, dass die Ladeschlussspannung deutlich höher liegt. Bei den Heckservos empfiehlt sich dann der Einsatz einen Limiters (5,2V / 5,9V, je nach Servo). Der Robbe Service empfahl mir sogar, den Limiter zwischen Stützakku und Empfänger zu setzen.
                          Zu meiner Ausstattung:
                          Raptor E550; YGE120A V4; Scorpion 4020-1100; 6S 4000mAh; 3xFutaba 3152; GY-401 und Futaba 9254;
                          Bei dieser Konfiguration ist ein Stützakku noch nicht wirklich erforderlich - so die Aussage von Herrn Jung. Ich persönlich gehe aber lieber auf Nummer sicher.
                          Der Stützakku wird wohl erst bei Strömen jenseits der 100A via Optokabel an den Regler angeschlossen, da es hier sonst zu Störungen kommen kann. Hierbei wird der Akku dann jedoch nicht vom Regler nachgeladen! Diese Art des Einbaus wird in Helis gar nicht verwendet nach Angabe von YGE.
                          Ich hoffe, ich konnte etwas helfen!
                          Gruß Dirk
                          X50E / TRex450 ProV2
                          Phantom2 / ETurbine / ZMR250
                          Horus X12s / Taranis X9E / T8FG /

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                          • TheManFromMoon
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                            #28
                            AW: YGE 120 abgebrannt - Warum eigentlich??

                            Als ich den Flugakku angesteckt habe, piepste der Regler noch diese "Down" Melodie vor und auf einmal BATSCH BATSCH und ne Stichflamme aus dem Regler.
                            Du hast nicht zufällig den Sender an gehabt und die Blätter noch im Blattcaddy?

                            Dann könnte es sein das die Servos blockierten, der Servostrom hoch ging, und das BEC abgebrannt ist.

                            Gruß
                            Chris

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                            • Talentfrei
                              Talentfrei

                              #29
                              AW: YGE 120 abgebrannt - Warum eigentlich??

                              Zitat von Hobbyseiten Beitrag anzeigen
                              Wenn 6V Servos auf der TS benutzt werden, ist ein 4,8V Akku ratsam, bedingt dadurch, dass die Ladeschlussspannung deutlich höher liegt.
                              Und was für ein Akku nimmt man? (Eneloop?)
                              Grüße!

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                              • Zed84
                                Member
                                • 09.02.2010
                                • 725
                                • Sebastian
                                • Odenwaldkreis / FMC Mümlingtal

                                #30
                                Zitat von TheManFromMoon Beitrag anzeigen
                                Du hast nicht zufällig den Sender an gehabt und die Blätter noch im Blattcaddy?

                                Dann könnte es sein das die Servos blockierten, der Servostrom hoch ging, und das BEC abgebrannt ist.

                                Gruß
                                Chris
                                Ich musste eben mal in der Tat kurz überlegen, aber definitiv nein. Ich hab als allererstes den Regler vom Empfänger abgezogen und die ProCard angesteckt und dann den Flugakku. Trotzdem danke für die Gedächtnisstütze.

                                Gruß Sebastian

                                Back to topic:

                                Herr Jung hat den VERDACHT, dass eine in dem Regler eingebaute ßberspannungsschutzdiode durchgeknallt ist. Wie gesagt, dass ist bislang nur alles Theorie. Wenn mein Regler wieder da ist, schreibt ich noch einen "Abschlussbericht"

                                Gruß Sebastian
                                Zuletzt geändert von JMalberg; 13.04.2010, 14:29.

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                                Lädt...
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