ist es beim besagten Regler (Hobbywing 130HV V4) erlaubt und möglich einen so genannten Stützaccu zu verwenden?
Eigentlicher Sinn soll eine Doppelstromversorgung für BEC Ausfall sein, weil die Spannungsstabilität ist vollkommen ausreichend. Absicherung gegen "Rückströme" ist ja auch nicht verkehrt.
Ich hab die pufferplatine drin, funzt wunderbar.
Desweiteren würde ich empfehlen die Kabel für Master und slave gegen dickere zu tauschen. Ich hatte immer mal kurze Aussetzer, seit dem ich die getauscht habe geht der wie die Hölle
Ich hab die pufferplatine drin, funzt wunderbar.
Desweiteren würde ich empfehlen die Kabel für Master und slave gegen dickere zu tauschen. Ich hatte immer mal kurze Aussetzer, seit dem ich die getauscht habe geht der wie die Hölle
Was ist nun wieder die "Pufferplatine" ?
Wieviel Strom ziehst du, dass du bei 2 Versorgungskabel Aussetzer hast?
Der Flaschenhals ist normalerweise der Stecker, nicht das Kabel. Besonders bei den kurzen Kabel im Heli.
Ich flieg einen 600er, vergleichsweise harmloses soft 3D und hab auf der Taumelscheibe 3x BLS 451 die wenig stromhungrig sind.
Meine Empfängerspannung geht unter Last von 6,0 auf 5,9V zurück, was ich für normal halte. Darunter hat die Telemetrie noch nie angezeigt. Zugegeben keine Oszi Messung, sondern nur Telemetrie.
Wieviel Strom ziehst du, dass du bei 2 Versorgungskabel Aussetzer hast?
Der Flaschenhals ist normalerweise der Stecker, nicht das Kabel. Besonders bei den kurzen Kabel im Heli.
Ich flieg einen 600er, vergleichsweise harmloses soft 3D und hab auf der Taumelscheibe 3x BLS 451 die wenig stromhungrig sind.
Meine Empfängerspannung geht unter Last von 6,0 auf 5,9V zurück, was ich für normal halte. Darunter hat die Telemetrie noch nie angezeigt. Zugegeben keine Oszi Messung, sondern nur Telemetrie.
Die hab ich mir schon mal angeschaut, scheint ein tolles Teil zu sein.Aber was ist der funktionelle Unterschied zu einen einfachen Accu und kann dieses Teil nicht zum BEC des Reglers zurück speisen? Was ja verhindert werden soll!
Soviel wie ich verstanden hab, regelt die Elektronik ein langsameres Aufladen, was eine ßberlastung des Regler BEC verhindert, aber die Abgabe muss ja schnell sein, sonst könnte man ja nimmer steuern!
Die hab ich mir schon mal angeschaut, scheint ein tolles Teil zu sein.Aber was ist der funktionelle Unterschied zu einen einfachen Accu und kann dieses Teil nicht zum BEC des Reglers zurück speisen? Was ja verhindert werden soll!
Soviel wie ich verstanden hab, regelt die Elektronik ein langsameres Aufladen, was eine ßberlastung des Regler BEC verhindert, aber die Abgabe muss ja schnell sein, sonst könnte man ja nimmer steuern!
Grüße KO
Jap, es ist in der Tat ein tolles Teil. Der Vorteil gegenüber einem Akku liegt darin, dass es keiner Pflege bedarf, nicht extern geladen und nach dem Flug auch nicht abgesteckt werden muss. Außerdem sind sie leichter als ein 2S Lipo.
Sobald der Puffer mit Strom versorgt wird, lädt es die Kondensatoren auf. Durch die Ladeelektronik wird verhindert, dass während des Initialiserungsvorgangs zuviel Strom gezogen wird, was ansonsten den ein oder anderen Regler aus dem Konzept bringen könnte. Während dem Flug werden Spannungsspitzen, die beispielsweise durch Servorückströme entstehen glatt gebügelt.
Der Strom fliest natürlich genau so Richtung Regler wie bei einem Akku. Das wird durch die Caps nicht verhindert. Es sei denn, man verwendet zusätzlich die R-Platine (auch von R2 erhältlich). Diese ist aber bei kaum einem Regler (auch beim HW130V4 nicht) notwendig. Glaube bei älteren Jives war es mal so, dass diese bei Hauptstromversorgungsverlust die Energie durchs BEC ziehen konnten und somit den Puffer/Akku leer gezogen haben. Da bin Ich mir aber nicht sicher, bevor Ich jetzt von Jive Jüngern geschlagen werde
Gruß,
Chris
Zuletzt geändert von ChrisTTian667; 06.09.2018, 10:35.
Aber was ist der funktionelle Unterschied zu einen einfachen Accu
Ich habe beides im Einsatz, kleiner 2S Lipo und R2-25F-Puffer. Beides funktioniert ohne Probleme.
2S Lipo ist günstiger, ausser Initialladung auf 8V (BEC Spannung) bedarf keiner Pflege, zumindest wenn man oft genug fliegt (Selbstentladung). 2S Lipo muss man bei jedem Flug an/abstecken. Ich tausche ihm alle 2 Jahre gegen neuen aus.
Der R2-Puffer mit Kondensatoren hat einen großen Vorteil, die Kondensatoren sind schnell - Puffer kann die Ströme unter Last schnell abfangen, BEC wird weniger belastet, und die gesamte Spannung des Systems bricht nicht so ein, wie bei reinem BEC oder bei 2S Lipo. Vor allem bei starken Servos eine bessere Lösung als 2S Lipo.
Es gibt noch den Puffer von Optipower. Eigentlich eine tolle Lösung, allerdings mit einem Lipo und von allen Piloten die es einsetzen, höre ich wie Ihre Lipos sterben, wenn sie nicht oft genug fliegen.
Wieviel Strom ziehst du, dass du bei 2 Versorgungskabel Aussetzer hast?
Der Flaschenhals ist normalerweise der Stecker, nicht das Kabel. Besonders bei den kurzen Kabel im Heli.
Ich flieg einen 600er, vergleichsweise harmloses soft 3D und hab auf der Taumelscheibe 3x BLS 451 die wenig stromhungrig sind.
Meine Empfängerspannung geht unter Last von 6,0 auf 5,9V zurück, was ich für normal halte. Darunter hat die Telemetrie noch nie angezeigt. Zugegeben keine Oszi Messung, sondern nur Telemetrie.
Stecker sind 6mm an 12s, geflogen wir er im 700er. Peaks max bei 140-150.
Meiner Meinung nach sind die beigelegten Kabel zu klein vom Querschnitt. Bec läuft auf 7,4v. Einbrüche sind nicht nennenswert mit den r2 caps.
Ansonsten bin ich total zufrieden mit dem hobbywing
Hatte 1jahr den ultra opti guard drin, da is aber der Akku gestorben trotz Pflege, da sind die caps die bessere lösung m.m.n
Ich habe beides im Einsatz, kleiner 2S Lipo und R2-25F-Puffer. Beides funktioniert ohne Probleme.
2S Lipo ist günstiger, ausser Initialladung auf 8V (BEC Spannung) bedarf keiner Pflege, zumindest wenn man oft genug fliegt (Selbstentladung). 2S Lipo muss man bei jedem Flug an/abstecken. Ich tausche ihm alle 2 Jahre gegen neuen aus.
Der R2-Puffer mit Kondensatoren hat einen großen Vorteil, die Kondensatoren sind schnell - Puffer kann die Ströme unter Last schnell abfangen, BEC wird weniger belastet, und die gesamte Spannung des Systems bricht nicht so ein, wie bei reinem BEC oder bei 2S Lipo. Vor allem bei starken Servos eine bessere Lösung als 2S Lipo.
Es gibt noch den Puffer von Optipower. Eigentlich eine tolle Lösung, allerdings mit einem Lipo und von allen Piloten die es einsetzen, höre ich wie Ihre Lipos sterben, wenn sie nicht oft genug fliegen.
ja, es funktioniert beides.
Der größere Komfort bietet der R2 Puffer.
Ein Lipo braucht halt eine gewisse Kontrolle damit er auch dann noch funktioniert wenn er wirklich gebraucht wird.
Ist dieser Lipo mal entladen, kann es ebenfalls zu Initialisierungsproblemen vom Regler kommen da der Ladestrom nicht geregelt wird.
Die Kondensatoren sind Wartungsfrei, einbauen und vergessen.
Aber egal welche Lösung man vorzieht, bei Betrieb mit BEC würde ich immer einer dieser Lösungen verwenden.
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