Warum ein Pufferakku am Kosmik doch nicht verkehrt ist!

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  • enedhil
    enedhil

    #106
    AW: Warum ein Pufferakku am Kosmik doch nicht verkehrt ist!

    Ok, ich hatte nur in den vielen Shops nach dem BLS 451 geschaut und dort steht nur 6V drin. Auf der Robbe-Seite steht dann dazu wirklich 7,4V bzw. 2s Lipo - mein Fehler.

    Bei mir im neuen Goblin 700 Competition kommt dann ein HV-Servos-Set (Savox SB-2271) und die Linus-Bufferschaltung in der NL-Version (mit SLS APL 2s 350mAh 30+C) zum Einsatz. Kosmik stelle ich dann auf 8,4V. Die Schaltung puffert zwar dann nicht die Stromspitzen weg (das macht nur die Linus-Schaltung mit CAPS), aber mir geht es primär auch eher um eine Notfall-Stromversorgung für den Fall des BEC-Ausfalls bzw. falls sich der Flugakku mal lösen sollte (ist mir schon passiert).

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    • PeterH
      Senior Member
      • 26.07.2008
      • 2276
      • Peter
      • Berlin

      #107
      AW: Warum ein Pufferakku am Kosmik doch nicht verkehrt ist!

      Hallo,
      einen LiPo direkt an ein BEC anzuschalten, wäre die denkbar ungünstigste Idee.
      Da hierbei keine Ladeschaltung und somit Strombegrenzung vorhanden ist, würde
      u. U. das BEC sehr hoch belastet werden und im Fall eines Zellendefektes einfach
      zerstört.

      Gruß
      Peter

      Kommentar

      • Hell-icopter
        Senior Member
        • 25.06.2012
        • 1132
        • Thomas
        • Rommerskirchen

        #108
        AW: Warum ein Pufferakku am Kosmik doch nicht verkehrt ist!

        Denke ich werde aber auch lieber die Linus Schaltung mit den Caps nehmen. Da kann man im Notfall ja auch noch autorotieren.
        Diabolo BE / Pyro 800 / Jive Pro 120 / Futaba BLS 175/276HV

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        • nightfarmer
          Senior Member
          • 14.02.2012
          • 2290
          • Daniel
          • AT, Vorarlberg, MFG-Feldkirch

          #109
          AW: Warum ein Pufferakku am Kosmik doch nicht verkehrt ist!

          Zitat von PeterH Beitrag anzeigen
          Hallo,
          einen LiPo direkt an ein BEC anzuschalten, wäre die denkbar ungünstigste Idee.
          Da hierbei keine Ladeschaltung und somit Strombegrenzung vorhanden ist, würde
          u. U. das BEC sehr hoch belastet werden und im Fall eines Zellendefektes einfach
          zerstört.
          Um mal den ganzen wirren Spekulationen etwas entgegenzuhalten, hier mal ein Auszug aus der Kosmik Anleitung:

          Zitat von Kontronik
          Bei Verwendung des BEC (Schaltung zur
          Versorgung des Empfängers aus dem Antriebsakku)
          muss aus Sicherheitsgründen immer
          zusätzlich ein geladener, ausreichend
          grosser Empfängerakku
          verbaut werden

          Aus Sicherheitsgründen muss entweder
          ein 2-zelliger LiFePo Akku
          (einzustellende BEC Spannung: 6,6V-7V)
          oder ein 2-zelliger LiPo Akku
          (einzustellende BEC Spannung: 8V)

          oder ein 4-zelliger NiCd Akku (einzustellende
          BEC Spannung: 5,6V) am Empfänger
          angesteckt werden.
          Wem soll ich denn nun glauben? Den Besserwissern hier im Forum, die das teil meist gar nicht besitzten und auch sonst keine Ahnung haben und sich ihre Infos/Wissen über andere Foren oder Wikipedia zusammenreimen, oder doch besser den Leuten die das Teil konstruiert und gebaut haben und auch die Betriebsanleitung geschrieben haben, und damit die Haftung dafür übernehmen?

          Für mich ist der Fall klar...aber es kann ja jeder machen wie er will.
          G4.N, T600N, Whipl.N., E820/720/700
          G770, G700, G570, 6HVU, 450L, Fireb., Brain, MZ24Pro

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          • Dachlatte
            Senior Member
            • 19.05.2011
            • 9259
            • Maik
            • Braunschweig und Umgebung

            #110
            AW: Warum ein Pufferakku am Kosmik doch nicht verkehrt ist!

            Zitat von nightfarmer Beitrag anzeigen
            Wem soll ich denn nun glauben? Den Besserwissern hier im Forum, die das teil meist gar nicht besitzten und auch sonst keine Ahnung haben und sich ihre Infos/Wissen über andere Foren oder Wikipedia zusammenreimen, oder doch besser den Leuten die das Teil konstruiert und gebaut haben und auch die Betriebsanleitung geschrieben haben, und damit die Haftung dafür übernehmen?
            Kontronik darfst Du auch nicht alles glauben.
            Banshee 850

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            • Mad Mike
              Member
              • 31.07.2010
              • 931
              • Michael
              • MSV Condor Göttingen

              #111
              AW: Warum ein Pufferakku am Kosmik doch nicht verkehrt ist!

              Was genau sollte man an der von Nightfarmer zitierten Empfehlung,
              die Kontronik da abgibt, nicht glauben? :dknow:

              Ist für mich alles plausibel...
              Helitreffen Göttingen 2020

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              • PeterH
                Senior Member
                • 26.07.2008
                • 2276
                • Peter
                • Berlin

                #112
                AW: Warum ein Pufferakku am Kosmik doch nicht verkehrt ist!

                Hallo,
                ganz ruhig und erst mal nachdenken!
                Was meinst Du warum der Hersteller schreibt: "... ein geladener ..."
                Und was meinst D was passiert, wenn der Akku nicht geladen, nur halb geladen oder
                gar eine Zelle kaputt ist?
                Im besten Fall hat der Hersteller vorgesorgt und schützt das BEC ggf. durch Abschaltung,
                im schlimmsten Fall gibt es Rauch.
                Auch der Hersteller kann die Physik nicht überlisten.
                Und "Blindes" Vertrauen in Aussagen von Herstellern ist nicht immer der Weisheit letzter Schluss.
                ßbrigens galt die Aussage bzgl. des externen Akkus (4-zelliger NiCd) bereits für die
                anderen Regler wie Jive's etc.
                Und hier kann ich aus eigener Erfahrung schreiben, dass mir das interne BEC aufgrund
                einer defekten Zelle zerstört wurde.

                Gruß
                Peter
                Zuletzt geändert von PeterH; 09.10.2013, 17:34.

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                • nightfarmer
                  Senior Member
                  • 14.02.2012
                  • 2290
                  • Daniel
                  • AT, Vorarlberg, MFG-Feldkirch

                  #113
                  AW: Warum ein Pufferakku am Kosmik doch nicht verkehrt ist!

                  Zitat von Dachlatte Beitrag anzeigen
                  Kontronik darfst Du auch nicht alles glauben.
                  Zitat von Mad Mike Beitrag anzeigen
                  Was genau sollte man an der von Nightfarmer zitierten Empfehlung,
                  die Kontronik da abgibt, nicht glauben?

                  Ist für mich alles plausibel...
                  Hast du die Signatur von Dachlatte gelesen? Ist auch einer von den Besserwissern hier im Forum, anscheinend...denn da er ja frei von K. ist, möcht ich mal gerne wissen wieso er denn in nahezu jedem kritischen Kontronik-Thread seinen Senf dazu gibt...

                  Fakt ist jedenfalls, das ich immer alles nach den Betriebsanleitungen mache und damit noch nie Probleme hatte. Wobei wenn ich mich an die oft wirren tipps von einigen Mitgliedern in diesem Forum gehalten hätte, wärs sehr wahrscheinlich nicht immer problemlos abgelaufen...

                  ...was aber nicht heißen soll, das man hier im Forum keine guten Tipps bekommen kann, nur die muss man halt rausfiltern können.
                  G4.N, T600N, Whipl.N., E820/720/700
                  G770, G700, G570, 6HVU, 450L, Fireb., Brain, MZ24Pro

                  Kommentar

                  • Manfred
                    Senior Member
                    • 16.08.2005
                    • 7263
                    • Manfred
                    • Hagen NRW

                    #114
                    AW: Warum ein Pufferakku am Kosmik doch nicht verkehrt ist!

                    Zitat :...was aber nicht heißen soll, das man hier im Forum keine guten Tipps bekommen kann, nur die muss man halt rausfiltern können.
                    Ja stimmt , aber das der Regler abgebrannt ist muß ja einen Grund haben . Die Vermutungen und Aussagen die hier geschrieben wurden kann ich jedenfalls nach voll ziehen . Deshalb verwende ich ext. BEC´s die bei mir nach abrauchen eines
                    Kontronik Beat Reglers das Autorotieren ermöglicht haben , bei mir ging die Motorleistung runter und nach Abnahme der Haube ging der Regler in Flammen auf . Schaden , angesenkte Haube und Regler vom dem nur 3 Platinen über waren. Auslöser war der Motor, Tango 45 -10 Lagerschaden .Also Sicherheit durch ext.BEC und nicht durch Stütz Akku / Lipo.
                    Ich nutze aber auch zwei Jive Regler ca. 3 Jahre mit Slave Kabel ohne ext.Bec und ohne Probleme auf 6 Volt programmiert. Ich weiß nicht wie sich der Kosmik verhält , der Heli Jive setzt auf jeden Fall bei jeder Programmierung die interne BEC Spannung zurück . Nach meiner Meinung brennt ein Regler nicht ohne Grund ab und so langer man den nicht kennt oder sein handeln beweisen kann helfen mir persönlich auch die schönsten Bilder nichts .

                    Ich stimme dir zu das dein Ereignis bei so einem Regler ärgerlich ist und kann deine Reaktion auch nach voll ziehen.
                    Aber wie schon geschrieben wurde auch ein Stützakku/Diode/Ladekondensatoren können zu einer Wundertüte werden.
                    Ein parallel zum Regler anzuschließendes ext.BEC kann eigentlich nur schief gehen wenn man Farbenblind ist .
                    Angehängte Dateien
                    GruÃ? Manfred

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