AW: Derber Fehler im Betrieb: YGE 160 HV + gewickelter Align 750 MX am V-Stabi Govern
Schade:/
Wobei Du den Absteller auch nicht im Log gesehen hättest!
Hast Du die ßbersetzung auch korrekt angegeben beim Vstabi Regler setup? Dies könnte evtl auch dazu führen das der Heli so hochfährt. Habe mich da auch mal vertan und die ßbersetzung für das 22er eingeben statt 21er Riemenrad. :-)
Hast Du die ßbersetzung auch korrekt angegeben beim Vstabi Regler setup? Dies könnte evtl auch dazu führen das der Heli so hochfährt. Habe mich da auch mal vertan und die ßbersetzung für das 22er eingeben statt 21er Riemenrad. :-)
AW: Derber Fehler im Betrieb: YGE 160 HV + gewickelter Align 750 MX am V-Stabi Govern
Hallo,
als kleiner Trost ist mir am Goblin 700 mit P-Jive und 4525 Ultimate genau das selbe passiert :-).
Hab genau das selbe wie du gemacht, Akkus richtig warm und gerade vorher "gut" geladen (8 Flüge alter 4000 40C Turnigy), hab ihn hochlaufen lassen mit 1800 hab dann auf 2300 umgeschaltet und mal ordentlich ge-Picht um ihn auf dem Rücken vorraus weg zu drücken.
Das ging garnicht mehr den der Motor war nach 4-5m Höhe aus und konnte grade noch so sanft gerade stellen und Autorotieren...
Der Jive zeigte nix an :-), Jeti meldete keinen Signalverlust, Strom war max um die 168A im Display...
Hab nix abgesteckt..
Hab dann einfach nix verändert sondern weil ja nix war einfach etwas vorsichtig wieder weiter geflogen.. nix.
Bin vorher ca. 30 Flüge geflogen und danach ca. 20 und nie mehr irgend was.
Ich bezeichen es mal als "verschlucken" hatte ich jetzt schon bei 2 Helis mit ähnlichem Setup und ähnlichen Bedingungen (immer dann wenn der Akku ganz frisch und Warm war, und wenn ich zur Show am Beginn richtig reinfetzen wollte :-)).
Zudem ist direkt nach dem Absteller dieses Pfeifen (heller Ton) zuhören, das deutet darauf hin!
Ich finde da hat er definitiv nen guten Argumentationspunkt. Man hört sogar wie Flo kurz vor dem Boden Throttle Hold zieht und das fiepen verschwindet.
Auch von mir ein dickes Beileid. Ich hätte echt nicht gedacht, dass doch soviel kaputt ist. Der Winter ist da im wahrsten Sinne des Wortes knallhart...
AW: Derber Fehler im Betrieb: YGE 160 HV + gewickelter Align 750 MX am V-Stabi Govern
Ich zitiere mal von der Jlog Seite, dort steht sehr viel interessantes, vieles dort bezieht sich zwar auf die Jive Regler, aber da steht auch sehr viel Grundlagenwissen:
AW: Derber Fehler im Betrieb: YGE 160 HV + gewickelter Align 750 MX am V-Stabi Govern
Der V-Stabi Gov macht das ganze dann wohl auch noch zusätzlich noch brisanter:
Auch hier bezieht sich der Text eigentlich wieder auf einen Jive Regler, aber vom Prinzip her trifft das garantiert so auch auf den YGE Regler zu:
Zitat von http://jlog.hacknet.eu
HeliJIVE + Vbar Gov
Noch ein paar Worte dazu, denn es scheint unter Verwendung von Motoren != PYRO immer wieder mal vorzukommen (sogar mal mit PYRO?), dass der JIVE stirbt, dabei sogar der BEC, trotz der extensiven Sicherheitsmechanismen, die ein JIVE hat:
Die ganze Sache hat vom Prinzip den Charakter eines tickenden Bömbchens, denn der ESC muss auf das Benutzen all seiner Funktionalität verzichten, die ihn vor Ungemach durch der Situation unangemessenes Drehen an der PWM schützen soll. Er begibt sich vertrauensvoll in die Hände des externen Governors, indem er -Gasâ? 100%-ig und in Echtzeit auf PWM überträgt. Blindes Vertrauen ist hier erforderlich, ob das nun immer so berechtigt istâ?¦? Ein schlechter Sanftanlauf, z.B., ist nicht unbedingt ein gutes Omen..
Nun kommt die viel diskutierte Formulierung von Kontronik in-s Spiel, die ziemlich eindeutig (diskutiert wird ja die Eindeutigkeit) als Motor einen PYRO voraussetzt.. Ist das ernst gemeint, und, wenn ja, warum?
Nun.. Der externe Gov ist sozusagen -blindâ? bzgl. der Kommutierung, - der ESC, nicht er, sieht komische Sachen seitens der EMK-Impulse, Amplitude und Timing, die zur sensorlosen Positionsbestimmung des Rotors benötigt werden. Der ESC wiederum ist -hilflosâ? in Bezug auf die PWM, daran kann nicht er drehen, das macht der -blindeâ? Gov. Der ESC könnte nur die Notbremse ziehen, mehr nicht, ein ziemlich ungeliebtes Feature, -Sicherheitâ? ist eben ein zweischneidiges Schwert. - Das Kommutieren bleibt alleinige Sache des ESC, die PWM gibt er aus der Hand. Merkt Ihr was? Der Rudergänger (->Kommutierung) hat normalerweise auch die feinfühlige Hand am Gashebel, hier aber nicht. Das ist in etwa so, wie wenn mein Beifahrer das Gaspedal hat, Augen verbunden und Ohrstöpsel, ich aber muss am Ruder dafür sorgen, dass wir nirgends gegen brettern. Vom Prinzip her eine heiße Situation.
Der JIVE segnet nun u.U. das Zeitliche.. Nanu, wie das, trotz seiner Sicherheitsmechanismen?!
Yep, das geht leider. Einige seiner Mechanismen kann er eh nicht verwenden im Mode 8 (die fehlende Hand am Gashebel), ihm bleiben nur die Notbremsen, etwas im Timing (nicht von ungefähr grundsätzlich KSA im Mode8). Allerdings, wie das mit Notbremsen so ist, man zieht sie evtl. zu spät.. - Was da passiert, ist ein Overkill durch heftige Fehlkommutierung, die Back-EMK doppelt sich auf Ubat, und mehr.., 100V+ treten in einem heftigen Impuls auf den Plan. Der ESC hatte es vielleicht kommen sehen, ER sieht ja als Einziger die EMK-Impulse der Wicklung, er sah vielleicht schon schlechtes Timing, - aber er hätte eben nur Abschalten können, nicht reagieren wie sonst, wo er der Gov ist, die Hand am Gashebel, ähh PWM, hat.
100V+ sind nun schon eine Hausnummer, der verwendete Chip im Schaltplan des JIVE-BEC kann 100V ab, Absolute Maximum Ratings(!), Oberkante Unterlippe. Andere Bauelemente sind aber ebenso gefährdet durch solche Spannungen, die FETs hinter dem BEC (Sicherheitsschalter), die FETs in den Motorbrücken. Bei einer signifikanten Fehlkommutierung riskiert man einfach alles, nicht nur seitens des ESC.
Und was hat das nun mit PYRO oder nicht PYRO zu tun, z.B. mit Betreiben eines Scorpion-Motors?
Tja.., blöde Situation.. Georges ist ein sympatischer Mensch, aber seine Motoren, meist noch auf Leistungsextremismus getrimmt, sind nicht alle wie einer.., und das muss man in diesem Zusammenhang erwähnen. Evtl. mal nicht äquidistant geklebte Magnete oder eine azentrisch im Stator sitzende Welle führen zu -Crazy Timingâ? der EMK-Impulse, die nun mal so existentiell sind für das Kommutieren, weil deren Timing allein zur Positionsbestimmung des Rotors dienen muss. (ßbrigens, ausgeschlagene Lager, eingelaufene Wellen, ggf. begünstigt durch falsches Ritzelspiel, waberndes Chassis oder falsch montiertes Gegenlager, können ßhnliches bewirken, gleich, um welchen Motor es sich handelt.)
Wenn Kontronik nun sagt, -bitte nur mit PYROâ?, dann geht man damit auf Nummer Sicher, was bestimmte gleichbleibende Eigenschaften des mit Mode 8/ext. Gov eingesetzten Motors betrifft. Das ist eh nur die halbe Messe, auch ein PYRO unterliegt Verschleiß, und man kann den ebenso künstlich beschleunigen. - Außerdem verbleibt genug -zerstörerischer Freiraumâ? für den ext. Gov als alleiniger Herr über die PWM. - Mal die Hosen runter gelassen: Ich war ein Drängler gegenüber Kontronik, was das Bereitstellen des Modes für den Vbar Gov betraf. Heute sehe (sähe) ich das anders: Wg. der sensorlosen Kommutierung gehören Kommutierung und DZ-Regelung mMn unter einen Hut. - Den positiven Effekt, mittels Vbar Gov einem Billig-ESC mit mieser Regelung Beine machen zu können, wenn dessen Gas eng genug an PWM hängen sollte (verdächtig genug, wenn nicht explizit für diesen Zweck vorgesehen), mal außen vor. Hier geht man einen Kompromiss ein, es steckt also ein gewisser Sinn dahinter, bei allen Gefahren, die der ESC allein evtl. eh mitbrächte.
Nachbemerkung: Warum eigentlich der Vbar Gov hier? Der JIVE hat eine exzellente DZ-Regelung, und die tut auch genau das, was in einem Heli erforderlich ist, um möglichst wenig Rückwirkung auf die Achsen zu haben. (Stichwort -Gegendrehmomentâ?: DZ steigt über Soll -> schnell PWM wegnehmen. DZ fällt unter Soll -> LANGSAM PWM anziehen, höchste DZ-Konstanz hat keine Prio!) - Ahh.., weil der Vbar Gov der weltbeste DZ-Regler für E-Helis ist, weil er den siebten Sinn hat, weil er das -Feed Forwardâ? machen kann? - Nö, Leute, sorry: Der Zeitvorteil eines -Feed Forwardâ? steht in keinem Verhältnis zu den Delays, die erforderlich sind auf PWM-Anstieg (Gas-Anstieg von Seiten des Vbar Gov), um Rückwirkungen durch Gegendrehmoment gering zu halten. Das Eine bügelt den theoretischen Vorteil des Anderen einfach glatt. IMHO. Mit anderen Worten: Nutzt es was, Millisekunden im Bereich der Einerpotenz zu gewinnen, wenn man sie sogleich in Größenordnung von Zweierpotenzen wieder lassen muss? Außerdem ist das zunächst auch ein Regelkreis, einer, der sich selbst Störgrößen verpasst in Form des Feed Forward. Damit entsteht leider auch ziemlich viel Spielraum für den Anwender, ein -kritisches Setupâ? zu machen.
Derber Fehler im Betrieb: YGE 160 HV + gewickelter Align 750 MX am V-Stabi Governor
Moin Flo.
Ist das der gleiche 750MX welche du bei den noch YGE Gov. Flügen drauf hattest?
Würde aufgrund der Fehlmessungen vom Unilog auch auf Fehlkommutierung tippen. ßbrigens, wenn der Unilog ohne Verbindung zum Hauptakku anspringt hast du keine richtige Stromkreistrennung. So ist es beim Alten bei mir jedenfalls.
AW: Derber Fehler im Betrieb: YGE 160 HV + gewickelter Align 750 MX am V-Stabi Govern
Hi,
Zitat von piotre22
Der V-Stabi Gov macht das ganze dann wohl auch noch zusätzlich noch brisanter:
Auch hier bezieht sich der Text eigentlich wieder auf einen Jive Regler, aber vom Prinzip her trifft das garantiert so auch auf den YGE Regler zu:
kannte ich zwar schon - aber trotzdem Danke für den Link. Ziemlich interessant!
Ist das der gleiche 750MX welche du bei den noch YGE Gov. Flügen drauf hattest?
jo, den hatte ich auch für einige Flüge am internen YGE Governor. Bei den Flügen, bei denen du dabei warst, hatte ich -wenn ich mich richtig erinnere- aber noch den normalen 700MX drauf.
Derber Fehler im Betrieb: YGE 160 HV + gewickelter Align 750 MX am V-Stabi Governor
Stimmt, da hab ich mich noch über die Kraft des kleinen gewundert. :-)
Alternativ ruf mal bei Herrn Jung an. Hatte auch mal mit ihm direkt gesprochen wegen Problemen mit der Kommutierung bei niedrigen Drehzahlen. Obwohl sowas ja auch an mechanischen Unregelmäßigkeiten im Motor liegen kann. Hast da mal reingeschaut?
Derber Fehler im Betrieb: YGE 160 HV + gewickelter Align 750 MX am V-Stabi Governor
Ich hab's nur überflogen aber ist dein Motor gewickelt?
Die eisensättigung kann zu nem großen Problem werden. Fehlkommunitierungen sind vorprogrammiert. Hab's beim Frank gesehen.
Banal gesagt und einige sagen jetzt das ist einfach dumm: verbau nen Motor der den Ansprüchen gerecht wird oder stell die Regelung nicht so "scharf" ein.
Wenn du ganz hart regeln lässt dann muss das setup 100% passen. Wenn's vorher 1000 Flüge gut geht kann's eben sein das mit der brachialen v-stabi Regelung 1-2% fehlen zu nem perfekten setup. Und genau dort in dem Bereich bricht er dann ein.
AW: Derber Fehler im Betrieb: YGE 160 HV + gewickelter Align 750 MX am V-Stabi Govern
Hallo,
ich versuche nochmal ein wenig Ordnung in die ganze Sache zu bringen.
PS: Ich hab' versucht mir bei den Telefonaten ein paar Notitzen zu machen, um hier möglichst verlässliche Angaben zu machen. Da ich nicht vom Fach bin ist es aber nicht immer ganz leicht, den Experten auf der anderen Seite zu folgen. Daher gilt: Alle Angaben nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr
= Fail-Safe =
Der Hinweis von Cadeyrn ist ganz interessant:
Zitat von Cadeyrn
Ich finde da hat er definitiv nen guten Argumentationspunkt. Man hört sogar wie Flo kurz vor dem Boden Throttle Hold zieht und das fiepen verschwindet.
Ich hab' mir das Rohmaterial nochmal über Kopfhörer angehört. In dem Moment, wo ich Throttle Hold ziehe, verschwindet tatsächlich das Klingeln. In dem Moment fäll auch laut Log die Drehzahl auch auf 0. Beides deutliche Hinweise darauf, dass es während des Fluges keinen Failsafe gab'.
Im Zuge der Failsafe-Theorie wurde ja auch der PowerBUS als mögliche Fehlerquelle genannt. Den hab' ich -nach Anleitung vom Linus- nochmal durchgeprüft. Die Komponente funktioniert einwandfrei.
= Enkoppelung Regler / Empfänger =
Herr Jung von YGE hat mir heute erklärt, dass der Drehzahlausgang nicht entkoppelt ist. Allerdings kann auf diesem Weg kein hoher Rückstrom fliessen, da sonst die an dem Ausgang in Reihe geschalteten Widerstände durchbrennen würden.
Der Hersteller vom Unilog hat mir heute erklärt, dass der Steckplatz zur Stromversorgung vom Unilog nicht entkoppelt ist. Ein Entkopplung war beim alten Unilog wohl nur aufgrund von irgendwelchen Störung in Zusammenhang mit älteren ßbertragungstechniken vorgesehen. Im Zeitalter von 2,4GHZ ist das wohl nicht mehr nötig, und das Optokopplerkabel würde wohl auch nicht mehr funktionieren.
Für eine entkoppelte Aufzeichnung kann ich den Unilog z.B. über einen Eneloop bestromen.
= Fehlkommutierung =
Herr Jung meint, dass die aufgezeichneten Daten auf einen Synchroninsations- bzw. Feldverlust hindeuten. Das erkennt man wohl vor allem an dem Anstieg der gemessenen Drehzahl auf Werte jenseits von Gut und Böse. Eine Fehlkommutierung ist wohl immer noch was anderes: Dort wird zwischen zwei Schritten nochmal kommutiert, die gemessene Drehzahl steigt aber nicht an.
= Gegenmaßnahmen =
Herr Jung hat auch direkt darauf hingewiesen, dass man die Regelung vom V-Stabi durch Anpassen der entsprechenden Parameter entschärften sollte. Darauf haben hier im Thread ja auch schon ein paar Nutzer hingewiesen.
Auch interessant: Die YGE XXtreme Editionen haben eine modifizierte Firmware, die besser mit solchen Problemsituationen umgehen kann.
Und zu guter Letzt noch ein Tipp von einem User hier aus dem Forum via PN: Vermutlich hätte ich nach dem Ziehen von Throttle-Hold den Motor wieder anlaufen lassen können. Auf die Idee bin ich überhaupt nicht gekommen...
AW: Derber Fehler im Betrieb: YGE 160 HV + gewickelter Align 750 MX am V-Stabi Govern
Hallo Florian,
hast du letztendlich den Fehler gefunden der dazu geführt hat?
Würde mich Interessieren wie bei dir die Einstellungen nun ausschauen am Stabi für die Gov. Regelung..
Ich hatte heute auch ein sehr merkwürdiges verhalten in meinen G700 aber mit dem Scorpion 5025- YGE 160HV (der neue mit Kühler)..
einen noch nie von mir benützten Akku rein, dann anlaufen lassen und auf Drezahl drehen lassen kurz angeschwebt dann leicht abgesetzt und auf die zweite Drezahl umgeschaltet Hochlaufen lassen und mit fasst voll Pitch ab..
Dann hörte es sich so an wie wenn ich Autorot gezogen hätte quasi wie aus, bin dann recht ruhig geblieben Heli ausgerichtet und Pitch raus genommen etwas unter 0 und fallen lassen dann kam er wieder langsam auf Drezahl und lief, Schwebeflug passte auch leichtes Pitchen aber ab einen bestimmten Punkt wieder das gleiche...
bin dann gelandet und habe einen anderen Akku schnell rein und getestet, und es ging wieder alles wie sonst wunderbar..
AW: Derber Fehler im Betrieb: YGE 160 HV + gewickelter Align 750 MX am V-Stabi Govern
Der Akku schaut auch unauffällig aus, Ladung war normal und auch alle Zellen sind gleich, wie es unter Last ausschaut kann ich nicht sagen fehlt mir die Möglichkeit zu testen.
Ich habe aber hier eine Stangen mit größeren Zellendrift da meckert er auch nicht..
hast du letztendlich den Fehler gefunden der dazu geführt hat?
nein, der Heli steht seit der Nummer still. Ich hab' diese Woche erst Ersatzteile bestellt, und keine weiteren Tests mehr gemacht. Wenn es Neuigkeiten gibt melde ich mich.
Ich hatte heute auch ein sehr merkwürdiges verhalten in meinen G700 aber mit dem Scorpion 5025- YGE 160HV (der neue mit Kühler)..
einen noch nie von mir benützten Akku rein, dann anlaufen lassen und auf Drezahl drehen lassen kurz angeschwebt dann leicht abgesetzt und auf die zweite Drezahl umgeschaltet Hochlaufen lassen und mit fasst voll Pitch ab..
Dann hörte es sich so an wie wenn ich Autorot gezogen hätte quasi wie aus, bin dann recht ruhig geblieben Heli ausgerichtet und Pitch raus genommen etwas unter 0 und fallen lassen dann kam er wieder langsam auf Drezahl und lief, Schwebeflug passte auch leichtes Pitchen aber ab einen bestimmten Punkt wieder das gleiche...
Interessant. Hört sich -abgesehen vom erneuten Anlaufen- schon recht ähnlich an.
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