Der Strom und die Windungszahl erzeugen im Eisenkern einen betimmten magnetischen Fluß. Wird eines von Beiden erhöht, steigt der magnetische Fluß an.
Da der Eisenkern aber in seinen Abmessungen festliegt, ergibt sich dadurch auch eine höhere magnetische Flußdichte.
Das Eisenmaterial kann diese Erhöhung bis zu einem gewissen Punkt relativ linear weitergeben. Darüber gerät der Eisenkern in den Bereich der magnetischen Sättigung. Ab da kommt immer mehr Abwärme zustande. Die mechanische Leistung erhöht sich jedoch kaum noch.
Ergebnis: Verschlechterung des Wirkungsgrades.
Weil die Besseren Motore wahrscheinlich bessere Eisenkerne verwenden, kann bei diesen der Punkt der Sättigung durchaus höher liegen. Also nimmt der Edeltuner auch nen Edelmotor als Ausgangbasis.
Zumal deren Dauermagnete wahrscheinlich auch stärker und temperaturfester sein dürften.
Schon kann man der Sache einen gewissen Sinn zugestehen.
Gruß
Arne


Meine Frage ist in jedem Fall beantwortet und wird mich vielleicht in Zukunft auch zu einem derer werden lassen die ihren viel zu teuren Motor auch noch umwickeln lassen, falls denn ein besserer Wirkungsgrad dabei rausspringt
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