Entweder werden hier ßpfel mit Birnen verglichen, oder das stimmt nicht.
Klar zieht man mit 100% Flat PWM mehr Strom aus dem Akkus, als wenn man mit 80% Reglervorgabe unterwegs ist. Bei 100% Flat ist aber auch deutlich mehr Power über der Haube verfügbar.
Wenn wir aber von etwa gleichen Rotordrehzahlen also einer identischen mechanischen Leistung reden, dann ist es genau umgekehrt, der Akku wird mit einer Flat mehr geschont.
Also so kann man natürlich das Thema auch total verdrehen
Es geht hier nicht um gleiche Drehzahlen es geht darum wie weit muss ich eine Flat öffnen damit sie genug Leistung liefert um auf dem gleichen Niveau fliegen zu können wie mit einem Gov-Regler.Und da schont der Gov den Akku mehr.Es geht auch nicht um mehr Power unter der Haube sondern darum wie erhalte ich eine stabile Drehzahl ohne höheren Stromverbrauch.
Also so kann man natürlich das Thema auch total verdrehen
Ich habe nichts verdreht, ich habe ja von gleichen Drehzahlen gesprochen und ja angenommen, dass Du eben nicht den ßpfel Birnen-Vergleich gemacht hast.
Es geht hier nicht um gleiche Drehzahlen es geht darum wie weit muss ich eine Flat öffnen damit sie genug Leistung liefert um auf dem gleichen Niveau fliegen zu können wie mit einem Gov-Regler.
Ich weiß ja jetzt nicht genau, was Du mit "gleichem Niveau" meinst. Aber ich verstehe darunter die mechanische Leistung. Die hängt von der Rotordrehzahl und den Pitchwerten ab, von sonst nix. Wenn ich auf dem gleichen Niveau fliegen will, brauche ich auch die gleiche Drehzahl. Punkt.
Es sei denn, ich verändere auch noch meine Pitchkurve, dann sind wir aber ganz weit weg von Regler vs. Steller, die Effizienzbetrachtung ist dann eine rein mechanische und aerodynamische Geschichte.
Und da schont der Gov den Akku mehr.Es geht auch nicht um mehr Power unter der Haube sondern darum wie erhalte ich eine stabile Drehzahl ohne höheren Stromverbrauch.
Jürgen hat das ja schon erwähnt. Liegt der Fokus auf besonder stabiler Drehzahl und weniger auf Effizienz -> Regler. Liegt der Fokus aber mehr auf Effizienz und man kann etwas mehr Drehzahlschwankungen akzeptieren -> Steller.
Wenn Du einen guten Akku hast, der bei deinem Niveau die geforderter Ströme mit nicht mehr als z.B. 0,1V Spannungsabfall liefern kann, dann wirst Du die Drehzahlschwankungen bei einer Flat kaum merken.
Stellst Du dann eine Flat auf vielleicht 81% ein oder eine initiale Regleröffnung von 80%, dann kommt da ziemlich die gleiche Drehzahl bei rum, mit der Flat schwankt sie aber etwas mehr, wenn auch kaum merklich. Im Reglermodus wirst Du aber mehr Strom aus dem Akku ziehen, wahrscheinlich auch kaum merklich.
Nun mußt Du wissen, was Dir lieber ist.
Zuletzt geändert von Gast; 05.10.2012, 14:42.
Grund: �h: Jürgen war es, nicht Klaus
AW: Governor-Mode oder 100% Flat-Throttle-Curve für 3D-Fliegen?
Hi,
Ich möchte mal das Thema von hinten her aufzäumen/betrachten, also vom Heck und der Heckwirkung.
Helis, die hohe Drehzahlen brauchen, haben meist eine Heckübersetzung, die niedere Drehzahlen nicht ohne weiteres, ohne Anpassung der ßbersetzung, oder mit größeren Heckblättern , zulassen.
Meist kommen die größeren Heckblätter dann den Rotorblättern in die Quere, so dass damit die niedrigen Drehzahlen begrenzt werden.
Vor allem die 3D ler, Kunstflieger, Rückwärtsflieger brauchen aber ein stabiles Heck, also Drehzahlen, die bis zum Schluss ein stabiles Heck gewährleisten.
Justin Lee machts mit Hochschalten.
Andere einfach mit einem Drehzahlüberschuss, der auch bis zum Ende reicht.
Mit dem Gov. Mod kann ich nun mein System so einstellen, dass das Heck von Anfang bis Ende des Fluges hält.
Beim Speeden hatte ich überlegt den Steller Mod zu verwenden. Hab's aber wieder verworfen.
Warum?: mit dem Gov Mod kann ich wieder mein System so einstellen, dass ich am Drehzahllimit der Blätter fliegen kann. Mit Steller ging das nicht.
AW: Governor-Mode oder 100% Flat-Throttle-Curve für 3D-Fliegen?
Mal nochmal meinen Ansatz:
Stellermodus: Dem Steller ist es Wurscht welche Drehzahl es ist, erhält stur sein PWM und den eingestellten Strom. Jetzt liegt es am Akku der den Strom liefern muss; tut er es nicht bricht die Drehzahl ein. Tut er es, ist der Verbrauch dann etwa konstant. Der Steller arbeitet somit "effektiv" bzgl Verbauch.
Reglermodus: Der Regler tut alles was geht um die Drehzahl zu halten. Also wird je nach Drehzahlschwankung mehr oder weniger Strom durchgelassen. Es das Regelintervall klein wird es immer Stromschwankungen geben. Der Regler arbeitet hinsichtlich der Drehzahl "effektiv".
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten oder nachfragen!
Der Dunning-Krueger-Effekt ist immer und überall!
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