Nur ne Frage am Rande. Ist es ein Problem ( für den Regler) im Governor Modus mit einer Gasgeraden von 100% zufliegen. Soll einfach nur zum Spaß sein um auch mal volle Pulle zufliegen auch wenn die Drehzahl dann nicht mehr geregelt werden kann.
Der Unterschied von 55% in der Funke zu 85% im Regler ergibt sich daraus, dass der Jive bei eingelerntem Weg immer noch etwas Deadband oben und unten hat. Man muss dann nach dem Programmieren des Reglers nochmal in der Funke den Servoweg so einstellen, dass der Regler gerade initialisiert und auf der anderen Seite Vollgas anzeigt. Dann sollten die ßffnungen in der Funke denen im Regler entsprechen.
Warum schreibt dann Kontronik das nicht in die Anleitung? Stryker?
Soll jeder machen wie er es für richtig hält. Fragst du 10 Leute zu dem Thema, bekommst du 10 Antworten.
Ich halt mich an das was ich von Kontronik gesagt bekam. Die 80%, die Side meint als Optimum zu nehmen, ist die ßffnung am Regler, nicht am Sender. Dann hast noch genug Reserve nach oben.
Und wenn ich mir meine Drehzahlregelung, Stromverbrauch ect. anschaue, dann bestätigt sich das nur, was Kontronik mir schrieb.
Die 80%, die Side meint als Optimum zu nehmen, ist die ßffnung am Regler, nicht am Sender
Da kann man aber dann keine Tabellen aufstellen, 60% am Sender da sind 80% am Regler dort, denn die effektive Regleröffnung hängt ja vom Heli, seinem Gewicht, den Blättern, der Drehzahl, dem Motor, der aktuellen Flugfigur uvm. ab.
Ich habe keine Ahnung warum Kontronik das nicht vermerkt. Ich habe das jedoch auch erst kürzlich festgestellt. Ich frage mich nur wozu der Regler die Wege einlernt wenn eh noch ordentlich Puffer draufgepackt wird. Vielleicht weil alte Funken so schlechte Potis hatten, die ordentlich schwankten?
Könnt ihr mal schreiben ob ihr die Gaswege in der Funke noch nachträglich anpasst oder ob ihr es mit dem Deadband lasst?
Servoweg wurde bei der Modusprogrammierung 1 Mal eingelernt.
Im Sender (T8FG) wurden alle Wege und Endpunkte auf standart belassen(100%).
Gasgrade auf Kanal 3 ist bei 60%.
Der PWM-Out des Regler zum Motor(Regleröffnung) beträgt im Flug laut JLog2 ~85%, was je nach Flugsituation schwankt.
Dies entspricht bei einem 14T Ritzel ca. 1870rpm.
Der JLog misst über die Polzahl des Motors und ßbersetzung des Getriebes. Dazu bekommt er Impulse vom Jive.
Dazu wird das Configfile des JLog dem Heli angepasst.
Hm glaube das geht ähnlich wie beim Unilog über Signale die man der temporär "toten" Phase zum Motor entnehmen kann, welche durch Induktion im Motor auf dieser Phase entstehen.
Die werden im JLog2 erst als Motor rpm gelogt, was die genaue Motordrehzahl ist und einmal als umgerechneter Wert abgespeichert , wo Polzahl und ßbersetzung eingerechnet ist, um die Kopfdrehzahl zu ermitteln.
Die Infos bekommt der JLog2 über die Diagnoseschnittstelle des Jive( da wo eig. der Jumper drauf sitzt).
Ja der JLog ist leider nur für den Jive.
Denke aber, das gleiche Prinzip wird z.B. auch bei dem internen Logger der CC Ice Regler benutzt.
Der Vorteil ist halt, dass diese Signale eh ausgewertet werden müssen, um eine gute Drehzahlregelung zu gewährleisten und man sich so die zusätzlichen externen Sensoren eig. sparen kann.
OK, wenn er die Motordrehzahl also hernimmt, stimmen die Werte ja auch (es sei denn der Rotor nimmt Fahrt auf durch freien Fall oder so). Ich habe mich mit den Endpunkten beim Jive nochmal auseinandergesetzt und irgendwie scheint das doch nicht so ganz einfach zu sein wie wir uns das vorstellen. dl7uae, soweit ich weiß der Entwickler des JLog, spricht jedenfalls davon, dass die Vorgehensweise mit dem nachträglichen ßndern der Endpunkte falsch sei. Könnte uns vielleicht mal einer aufklären was es damit auf sich hat? Irgendwie stimmen auch diese ganzen Prozentwerte beim Jive garnicht. Jan Henseleit schreibt in seiner Anleitung vom TDR, dass er mit 24% eingestellter Drehzahl an der Funke am Heli 1400rpm hat, was bei einer kv von 510 (Pyro 30-12) und einer Untersetzung von 12,36:1 und 12S Akkus so in etwa 76% PWM Out am Regler bedeuten würde (gut, die kv vom Pyro soll ja schonmal was schwanken aber 24% sind es nicht). Würde man aber wie Mr.Mel (derjenige, der das mit den Ednpunkten anpassen in einem Video festgehalten hat) davon ausgehen, dass unter 10% bei einer Gaskurve von 0-100 nichts geht, wäre ja bei 10% 0% PWM Out und bei 24% schon 76*? Auf dem gesamten Weg der Funke von 24%-100% bewegt sich laut Henseleit die Drehzahl von 1400-2000rpm. Das sieht ja so aus als ob der Jive im Mode 4 nicht linear die Gaszustände von der Funke annimmt? Vielleicht kann Tom das mal erklären...
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