Man schließt als erstes, wie gewohnt, das Ladegerät an das Netzteil (hier: 1 von 2) an.
Danach stellt man die Verbindung zwischen dem Akku (hier: 10S Zippy 5000 mAh) her. Balancer kann angeschlossen werden, ist aber für diesen Versuch ohne Belang.
Man startet den Ladevorgang. Nun stellt man fest, daß man für den Ladevorgang ja das falsche Netzteil ausgewählt hat. (Ist: Netzteil 1; Soll: Netzteil 2).
Nun bedarf es ein wenig Konzentration, um die bevorstehenden Effekte in voller Pracht genießen zu könen:
Man trennt das Ladegerät vom Netzteil (1) ohne jedoch den 10S Lipo vom Ladegerät zu trennen.
Vorsichtig stecken wir die Kabel in das andere Netzteil (2).
VORSICHT: BEI ETWAS SCHRECKHAFTEN PERSONEN KßNNTE ES JETZT LEICHT ZU UNKONTROLLIERTEN ßBERREAKTIONEN KOMMEN!
Die Effekte sind es aber auf jeden Fall wert.
Diese äußern sich in "rosanem" Qualm, der dem Ladegerät mit Macht entsteigt, einem Pfeiffen, das unweigerlich an einen Silvesterkracher erinnert, sowie anschließender Flammenbildung, welche diese gelungene Effektfolge zum Abschluss bringt.
Zu guter letzt nehme man das Ladegerät, werfe es aus dem geöffnetem Fenster in den Hof und wartet, bis die äußerlichen Prozesse abgeklungen sind und entsorge den Rest in der Wertstofftonne!
Fazit:
Ein schöner Effek, jedoch keine 170,-- € Wert.
Schöner Nebeneffekt: In der Wohnung macht sich über einen längeren Zeitraum ein angenehmer Duft nach verbrannter Elektronik breit!

Hats der Akku überlebt?
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