Welchen Empfängerakku bei diesen Temperaturen?

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • jan_wen
    Senior Member
    • 30.08.2007
    • 1051
    • Jan
    • Weiden i.d.OPf / www.mbc-weiden.de

    #31
    AW: Welchen Empfängerakku bei diesen Temperaturen?

    Ich habe jetzt die Lifepo gekauft und bin absolut begeistert davon

    Die sind jetzt meine erste Wahl und die Nica zellen fliegen langsam alle raus


    Gruß

    Jan
    GruÃ?
    Jan
    Voodoo 400 / Voodoo 700 / T-Rex 700E Nachtflug / MCPX

    Kommentar

    • Michael W
      Michael W

      #32
      AW: Welchen Empfängerakku bei diesen Temperaturen?

      Ich nehmt ja auch nur die NiMH Schrott Zellen. Nimm mal ne 3300er GP Sub C oder die 4/5 C. Die hat schon immer die 2400er Sanyo Hochstromzelle Nass gemacht.
      Trotzdem auch meine Meinung. Der LiFepo ist der bei Kälte stärkste Akku.
      Eine Mignonzelle ist was für ne Wanduhr oder Kinderspielzeug. Nicht für irgendeine Verantwortungsvolle hochstromaufgabe gemacht.
      Zuletzt geändert von Gast; 14.12.2009, 18:30.

      Kommentar

      • jochen
        jochen

        #33
        AW: Welchen Empfängerakku bei diesen Temperaturen?

        Hallo,
        Wenn man es richtig genau nimmt, müßten Eneloop-Zellen ab einer bestimmten Größe des Modells rausfliegen.
        Wenn ein Flächenflieger mit über 2,5m Spannweite und reichlich Kubik unter der Motorhaube immer knirsch über dem Boden rumturnt,
        habe ich von Hause aus ein ungutes Gefühl im Bauch.
        Und wenn ich gesehen habe, das da Eneloops drine sind, selbst als Doppelpack, ist es mit dem unguten Gefühl im Bauch nicht besser geworden.
        Und wenn ich dann noch Flugleiter bin, und das ungute Gefühl immer noch da ist,
        erinnere ich mich an die Worte der ehemaligen Rechtsanwaltes des DMFVs, Herrn Sonnenschein, der in den Flugleiterschulungen sagte :

        Wenn sie bei einem Modell oder Piloten ein ungutes Gefühl im Bauch haben, gibt es nur eins:

        FLUGVERBOT !!!!!

        Kommentar

        • Crizz
          Gast
          • 10.03.2009
          • 1514
          • Chris

          #34
          AW: Welchen Empfängerakku bei diesen Temperaturen?

          Eneloops sind keine hochstromfähigen Zellen, vergleicht man die Leistungsfähigkeit, Energiedicht und Innenwiderstand mit Lipo oder Fepo ( oder NiCad ) wird man schnell drauf kommen, das die Dinger für ne Digitalkamera ne gute Lösung sind, aber nicht bei Elektronik, die kurzzeitig hohe Ströme zieht. Als Pufferakku mag das noch nicht sofort in kritische Bereiche gehen, als reine Rx-Versorgung würde ich die allenfalls im Car-Bereich einsetzen, aber nicht in einem Flugmodell für zig hunderte ( oder tausende ) von Euro.

          Kommentar

          • Acer99
            Acer99

            #35
            AW: Welchen Empfängerakku bei diesen Temperaturen?

            Hmmh, ich denke, die Frage ist doch beantwortet.

            Wenn man diesen durchaus praxisnahen Test der Lipozellen liest, sollte es doch keinen Grund mehr geben, diese nicht einzusetzn.

            So PiMalDaumen haben die Brutto die min. doppelte Leistungsdichte von Nixx Zellen, man kann also das doppelte an Kap mitnehmen, schadet auch im Sommer nicht.

            So ausgelegt bringen die auch bei -10 Grad (da mache ich mir mehr Sorgen um die Plasteteile am Heli) noch genug Dampf, um 5 Digitalservos zu befeuern, zu mal hinter einem ggf noch puffernden Lipo-Regler.

            Bein den Kosten des Helis machen die paar Euronen für einen zB 2x2400er Lipopack + vern. Regler den Kohl auch nicht mehr fet. Dafür bekommt man eine sichere Stromversorgung, die auch noch pflegeleicht ist.

            Muss zugeben, habe in zwei Helis auch noch Nimhs. Mir wird immer ganz blümerand, wenn ich den Heli, der ggf. 2-4 Monate stand, wieder in Betrieb nehme und beim laden merke, wie träge diese Zellen geworden sind.

            Wenn man mag, kann man die Balanceranschlüsse an diesen Lipos auch so mit ner MPX Buchse verdrahten, dass man zB von Emcotec dieses Balancerladekabel anschliessen kann.

            Einfachre und dabei imho auch sicherer gehts kaum

            OL

            Kommentar

            • Mathelikos
              Member
              • 01.12.2007
              • 869
              • Matthias
              • Schweiz

              #36
              AW: Welchen Empfängerakku bei diesen Temperaturen?

              Guten Morgen,

              danke für eure Erläuterungen. Ich dachte ursprünglich, als ich mir die Eneloop AAA gekauft hatte, dass ich sie ja nur als Pufferakku einsetzen möchte. Daher war ich der Meinung, dass das mit der nicht optimal vorhandenen Hochstromfähigkeit schon nicht so schlimm sein wird.

              Mein Jazz 80 BEC hat ja auch nicht gerade den Ruf, seeeehr belastbar zu sein, gerade wenn er noch den Flugakku mit viel Strom versorgen soll. Aber wenn das Jazz-BEC unter hoher Last evtl. etwas einknicken sollte, also die Spannung runter geht, hatte ich mir erhofft, dass die Eneloop das wegpuffern würden. Naja, vielleicht tun sie es ja auch oder mein BEC ist bis jetzt nie weggeknickt. Wie auch immer, das Zucken beim VStabi hat ausgereicht, damit die 4 kleinen AAA-Zellen eingebrochen sind, hm...! Vielleicht sollte doch bald mal ein JIVE her.

              Grüße, Matthias

              Kommentar

              • Michael W
                Michael W

                #37
                AW: Welchen Empfängerakku bei diesen Temperaturen?

                Vorsicht beim Jazz,

                wenn du einen Pufferakku dran hast, übernimmt der alleine die Versorgung, bis er so weit einbricht, dass das Jazz BEC greift. Hat dein Pufferakku 5V im leerlauf hat er keine 10% Kapazität mehr.
                Anders sieht es beim Jive aus. Wenn du da 5,6V BEC Spannung einstellst, dann hält der den Pufferakku auf Ladeschlußspannung. Da ist es ein echter Pufferakku.

                Kommentar

                • Mastersky
                  Mastersky

                  #38
                  AW: Welchen Empfängerakku bei diesen Temperaturen?

                  Möchte mich an dieser Stelle mal bei allen bedanken, die hier so zahlreich eine Menge wissen über den Empfängerakku geschrieben haben.
                  Hatte eigentlich fiele Fragen gehabt, bevor ich diesen nützlichen Beitrag gefunden habe.
                  Da ich jetzt keine Frage mehr übrig habe schreibe ich halt dieses Dankeschön.

                  Gruß Andreas

                  Kommentar

                  Lädt...
                  X