also ich verstehe diese ganze Mimik zum Einschalten immer noch nicht!
Ich versuche das mal mit meinen Worten darzulegen:
- Das Netzteil wird über eine Selbsthalteschaltung eingeschaltet => S Ein und S Aus sind diese Taster auf den Fotos?)
- wenn S Ein gedrückt wurde, bekommt das NT über den 20 Ohm Widerstand einen begrenzten Strom, K2 geht in Selbsthaltung und schaltet über den Pfad den "unbegrenzten" Strompfad frei
- S Aus gedrückt, Selbsthaltung fällt ab und die ganze Sache ist stromlos und damit aus => Richtig?
Warum dieser Aufwand?
Auf den Fotos sehe ich, das du die gelbe Brücke am Netzteil bisher nicht beachtet hast. Das ist ein Remote-Eingang um das Netzteil fernzuschalten. Mit einem einfachen Schalter kannst du auf Niederspannungsseite (5V) bequem das Netzteil schalten.
Einfach 220V einstecken, Ladegeräte dran und den Schalter auf ein. Sofort läuft das ganze, ohne Funken und Stromstoß, ganz smooth an => ferttich
Damit ist die ganze Diskussion oben über den Einschaltromstoß obsolet und du kannst dir den ganzen Aufwand sparen!!
Das Datenblatt zu deinem Netzteil, mit der Beschreibung findest du hier: https://www.meanwell.com/webapp/prod...?prod=NSP-3200
Ganz nebenbei kannst du das Netzteil mit einer variablen Ausgangsspannung betreiben, bis runter zu 50% (24V) bei 80% Wirkungsgrad. Einfach nur einen Spannungsteiler oder Poti anschließen, siehe Datenblatt.
Zu meinem Netzteil damals gab es bei PP-RC eine Einschaltplatine, wo ich die Wahl zwischen 24 V und 48V habe. Das ist sehr praktisch! Diese wurde direkt auf den Remoteport gesteckt.
Ob deine Drehspulinstrumente den Transport lange mitmachen wage ich zu bezweifeln. Die sind nicht für den dauerhaften Transport ausgelegt, aber darüber wirst du dir sicher Gedanken gemacht haben.

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