nach ein paar Ladungen mit dem Gerät habe ich zwei Macken entdeckt.
Eine davon heftig.
Gestern habe ich nen fast vollen Kokam 4000 6S dran gehabt.
Einstellung LiPo 22,2V Kapazität 8000mAh (damit ich nicht auf 8A Ladestrom umstellen muss), Ladeleistung Ausgang1 255W. Ladung ohne Balancer. War ein 2S und 4S in Reihe. Ladezustand identisch.
Der lader lädt mit 8A, nach ner Weile gehe ich hin und guck mal was der Akku so macht,
26,3V und immernoch 1,5A Ladestrom. Sofort ausgeschaltet. Entladen lies sich nicht starten mit der dummen Bemerkung:
Akkuspannung für eingestellten Akku zu hoch, ach, hab ich gar nicht gemerkt.

Also neues Ladeprogramm, 7Zellen. Entladen... Ich musste satte 400mAh entladen um auf 25,2V zu kommen. Heute Vergleichsmessung mit anderem identischen 3 Zyklen alten Akkupack gemacht. Kapazität und Innenwiderstand gleich. Mal sehen ob ich schwein gehabt habe.
Ich dachte immer, die Ladeschlußspannung ist die Bibel für einen Lipolader.
Ich konnte diese Situation zu Hause mit Netzteil nicht mehr nachstellen. Auch falsche Zelleneingabe bei Ladeanfang lässt das Gerät nicht zu. Ein 7S Programm außer Fepo habe ich nicht.
Macke 2
7S2P A123 mit Balancer. Einstellung Fepo 4600mAh, Ladestrom 10A, Ladeleistung Ausgang 1 255W.
Der Lader lädt bis die Zellen fast voll sind. Regelt den Strom nicht schnell genug runter und schaltet mit Ladestrom 0 bei Balancer Spannung 3,6V an Einzelzelle ab. Der Balancer ist zu schwach. Durchschnittliche Spannung der Zellen ca. 3,5V. Da der Fepo sich garnicht an Spannungen bis 4,1V stört, könnte der Lader weiter laufen, schaltet aber frühzeitig ab.




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