AW: WARNUNG! Lemon RC Lipo-Akkus - es hat gebrannt.
Hallo TaumelS,
da ich sehe, dass du noch nicht mal die Grundzüge der Messtechnik verinnerlicht hast, und Wiederholgenauiogkeit mit Absolutgenauigkeit durcheinander wirfst, und du deine Akkus lieber mit dem nassen finger kontrollierst wedre ich mich jetzt hier ausklinken.
da ich sehe, dass du .. Wiederholgenauigkeit mit Absolutgenauigkeit durcheinander wirfst...
Tu ich doch gar nicht: In dem Satz oben kommen beide vor:
"Und selbst, wenn z.B die 4.20 Volt in Wirklichkeit 4.18 Volt wären (Absolutgenauigkeit), würde mich das nicht stören, solange es immer um den gleichen Betrag (Wiederholgenauigkeit) von z.B. 20 Millivolt falsch anzeigt."
AW: WARNUNG! Lemon RC Lipo-Akkus - es hat gebrannt.
Und hast du auch immer gleiche Temperatur beim messen?
Gewöhnlich benutz ich das Voltmeter immer in der Küche, da ist die Temperatur sehr wenig variabel.
Meine Messgeräte müssen nicht bis +200° Celsius zertifiziert sein.
Weil du einmal mit einem besseren verglichen hast?
Beispielsweise. Man kann aber auch 10 Billiggeräte verschiedenster Bauarten benutzen und den Durchschnitt bilden.
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Ich finde bei den ganzen Diskussionen um hochgegangene Lipos, den wichtigsten Aspekt total vernachlässigt.
Der eklige, mächtige und hoch giftige Qualm, der in einer so enormen Menge und Intensität aus JEDEM Behältnis austritt, das er jede Wohnung in Sekunden unbewohnbar macht.
Ich könnte hier einen Videolink einfügen, der das Ausmaß verdeutlichen könnte, das erspare ich mir aber aus verschiedenen Gründen.
Die Dinger sollte man wirklich nach Möglichkeit nicht in der Wohnung lagern.
Aber das ist nur MEINE persönliche Meinung.
Tippfehler sind Special-Effects
Goblin 700, T-Rex 600, Blade MCPX-TDR Baby GruÃ? Robert
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@Georg:
nimm an, der erhöhte ßbergangswiderstand sei beim Pluspol einer Zelle, die leichte ßberspannung (gegenüber den anderen Zellen) hat. Der Balancer lässt dann einen Ausgleichstrom über genau diesen Kontakt fliessen. Da der Balancer keinen separaten Kontakt zum Messen der Spannung verwendet, 'sieht' er an dem Kontakt eine um ßbergangswiderstand * Ausgleichstrom zu kleine Spannung. Da der Balancer versucht, die Zelle auf 4,2 V zu bringen, wird diese überladen.
@Georg:
nimm an, der erhöhte ßbergangswiderstand sei beim Pluspol einer Zelle, die leichte ßberspannung (gegenüber den anderen Zellen) hat. Der Balancer lässt dann einen Ausgleichstrom über genau diesen Kontakt fliessen. Da der Balancer keinen separaten Kontakt zum Messen der Spannung verwendet, 'sieht' er an dem Kontakt eine um ßbergangswiderstand * Ausgleichstrom zu kleine Spannung. Da der Balancer versucht, die Zelle auf 4,2 V zu bringen, wird diese überladen.
vergiss aber bitte nicht, dass wenn der Balancer eine niedrigere Spannung misst er sofort den Ausgleichsstrom reduziert, und damit auch der Spannungsabfall wieder kleiner wird !!
Beispielsweise. Man kann aber auch 10 Billiggeräte verschiedenster Bauarten benutzen und den Durchschnitt bilden.
zu geil.. das schießt den vogel sämtlicher statements deinerseits ab...!
ist fast so wie wenn du deine beiden füße, einen in kochendes wasser und den anderen in eiswasser hälst.
durchschnittlich hast du angenehmes fußbadwasser mit 50° ...
sorry.. aber das ist ja mal voll daneben.. vor allem weil 10 billige messgeräte das gleiche kosten wie ein teures gescheites.
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vor allem weil 10 billige messgeräte das gleiche kosten wie ein teures gescheites
Jein. Natürlich kaufe ich nicht 10 Geräte für diesen Zweck. Die liegen halt rum:
3 Ladegeräte, 1 Voltmeter mit Zeigern aus den 70ern, 1 digitales Billig-Voltmeter, 1 hochpräzises Junsi CellLog 8s, 2 China-Lipo-Checker (einer genau, der andere windig) um 3€90, 1 akustischer LiPo-Warner, 1 Balancer.
Ehrlich, wer es da nicht schafft, einen genauen Messwert zu ermitteln, um seine Geräte zu kalibrieren, der sollte mal einen Rechenkurs auf der Volkshochschule buchen.
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Ehrlich, wer es da nicht schafft, einen genauen Messwert zu ermitteln, um seine Geräte zu kalibrieren, der sollte mal einen Rechenkurs auf der Volkshochschule buchen.
Wer nun meint, eine Anhäufung von den seltsamstens Geräten, Messgerät zu nennen, der sollte gleich mal die Finger von Elektronik lassen.
Wer dann noch meint, dass das ganze in irgendeiner Form was mit Kalibrieren zu tun hat, der sollte garnix mehr dazu sagen.
Und mit dem analogen Messgerät willst Du hier glaubhaft machen, könnte man bei 4,2V noch 10mV unterscheiden?
Wie ist die Definition von kalibrieren?
Ich hätte ja wenigstens erwartet, dass du mindenstens zwei digitale Multimeter hast.
Aber eine Junsi Ladegerät als Referenz herzunehmen, dass ist mal ne Aussage.
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@k_wimmer: stimmt schon. aber: der Ausgleichstrom kann dann zu gering sein, um auf die korrekte Zellenspannung zu kommen. Stelle Dir einfach ein 3 s pack vor, die mittlere Zelle hat etwas mehr Spannung als die beiden anderen und der Balanceranschluss am Pluspol der mittleren Zelle hat überhöhten Kontaktwiderstand. Der Balancer würde normalerweise sovuiel Strom an der mittleren Zelle vorbeileiten, daß deren Spannung sich an die der beiden anderen annähert. Das erreicht er durch den hohen Kontaktwiderstand schon mit geringerem Ausgleichsstrom als notwendig wäre. Folge davon ist eine ßberladung der Zelle.
@MeiT: die Mittelwertbildung verbessert die absolute Genauigkeit natürlich nicht wesentlich, wenn die beteiligten Meßgeräte beliebig ungenau sind. Tatsächlich sind mittlerweile aber auch viele 'Billiggeräte' bei Raumtemperatur überraschend genau, wie ich unlängst feststellen konnte. Und wenn bei 10 Geräten die angezeigte Spannung desselben vollgeladenen Lipo bei 4,200 +/- 0,05 V liegt, behaupte ich mal, dass die Geräte nicht so weit daneben sein können.
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Aber eine Junsi Ladegerät als Referenz herzunehmen, dass ist mal ne Aussage.
Das erwähnte Gerät von Junsi ist kein Ladegerät, sondern ein Spannungslogger, der schon herstellerseitig relativ genau kalibriert ist. Man kann das Gerät aber selbst auch noch kalibrieren, was in dieser winzigen Größen- und Kostenklasse ziemlich einmalig ist.
@Georg:
nimm an, der erhöhte ßbergangswiderstand sei beim Pluspol einer Zelle, die leichte ßberspannung (gegenüber den anderen Zellen) hat. Der Balancer lässt dann einen Ausgleichstrom über genau diesen Kontakt fliessen. Da der Balancer keinen separaten Kontakt zum Messen der Spannung verwendet, 'sieht' er an dem Kontakt eine um ßbergangswiderstand * Ausgleichstrom zu kleine Spannung. Da der Balancer versucht, die Zelle auf 4,2 V zu bringen, wird diese überladen.
Hallo
Ich bin zwar auch kein gelernter Elektroniker, aber ein etwas erhöhter Ubergangswiderstand hat meines Wissens keinen Einfluß auf eine Spannungsmessung. Wenn hier wirklich jemand vom Fach ist, darf er mich ruhig korrigieren! ( wer hat die Materie wirklich gelernt ? )
Nach deinen Ausführungen würde ein Balancer also genau das machen, was er eigentlich verhindern soll , nähmlich eine Zelle zu überladen !
Man müsste dann allen Herstellern ins Gesicht sagen, dass sie nicht in der Lage sind einen funktionierende Lader / Balancer herzustellen !
Bleiben wir doch bei den Fakten :
- Die Spannung wird bei jeder Zelle einzeln abgegriffen - ist ja der Sinn des Ganzen !
- Die Spannung der einzelnen Zellen ist auch dem Ladegerät bekannt - darum kann ich sie auch im Display ablesen !
- Ich weiß zwar nicht, von welcher Urzeit eure Ladegeräte stammen - meine schalten jedenfalls sofort ab, wenn auch nur eine Zelle über 4,2 Volt kommt! ( Robbe Infiniti u. Power Peak E1 )
Die Spannungsschwankungen , die man während des Ladens in der 2. und 3.
Kommastelle sehen kann, sind meiner Erfahrung nach völlig unbedeutend. Alle meine Packs zeigen diese Schwankungen - teilweise schon über 150 Zyklen ohne Leistungsverlust !
Diese Schwankungen kann man sogar an einer einzelnen, unbelasteten Zelle direkt an den Lötfahnen messen ( soeben probiert ) und liegen wahrscheinlich in der Chemie der Zellen begründet.
Der einzige "Fehler" den die Modellbauindustrie gemacht hat ist meiner Meinung nach der, daß sie überhaupt hunderstel und tausenstel Volt anzeigen ! Dadurch entsteht sehr viel unbegründete Unsicherheit bei den Anwendern !
In unserem Verein sind die verschiedensten Lader im Einsatz - alle funktionieren !
Einen technischen Defekt kann man sowieso bei keiner Marke ausschließen !
Der Großteil der Lipobrände ist auch meiner Erfahrung nach auf zu rauhe Behandlung zurückzuführen !
Gegen mechanische Beschädigungen sind die im Modellbau verwendeten Lipos eben kaum geschützt !
Ebenso häufig sind auch Beschädigungen der Isolierung der Anschlußkabel
( Schrumpfschlauch ) und dadurch erfolgten Kurzschlüssen, besonders wenn die Akkus auf einem Haufen in einer Kiste liegen! ( auch ich habe da schon Mist gebaut!)
Daher nochmals, speziell an eventuelle Neueinsteiger, lasst euch nicht verrückt machen ! 99% der Angebotenen Technik funktioniert auch.
Die Spannung wird bei jeder Zelle einzeln abgegriffen - ist ja der Sinn des Ganzen !
Das stimmt! Aber leider nur theoretisch. Denn die China-Geräte schlagen bisweilen jene Fehlspannung, die sie bei einer Zelle bei Kontaktschwierigkeiten fälschlich messen, bei der anderen drauf.
Hast du z.B. einen balanzierten 2s Akku mit 8,40 Volt, kann es sein, dass das Chinagerät 4,10 und 4,30 Volt anzeigt für die beiden Zellen. Wiederholst du die Messung und steckst den Lipo nochmals dran, werden vielleicht 4,20 und 4,20 angezeigt.
Diese Schwankungen kann man sogar an einer einzelnen, unbelasteten Zelle direkt an den Lötfahnen messen ( soeben probiert ) und liegen wahrscheinlich in der Chemie der Zellen begründet.
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