Wenn meiner bei der großen Drehzahl bei Pitchstößen einbricht, dann weiß ich das er leer ist. Wenn ich mit niedriger Drehzahl fliege schalte ich ab und zu hoch und gebe Pitch. so weiß ich immer wann ich landen soll.
Flugzeit Turnigy 2200mAh 3S 35C
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Donal
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Wenn meiner bei der großen Drehzahl bei Pitchstößen einbricht, dann weiß ich das er leer ist. Wenn ich mit niedriger Drehzahl fliege schalte ich ab und zu hoch und gebe Pitch. so weiß ich immer wann ich landen soll.
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AW: Flugzeit Turnigy 2200mAh 3S 35C
Hi @ all,
Mh, das ist bei mir leider nicht Fall. Mein Regler hält die Drehzahl bis keine Kapazität mehr im Lipo ist. Ich nutze auch keine Lipo Abschaltung oder abregeln. Wenn bei mir die Drehzahl einbricht dann ist der Lipo einfach fertig und wird gewechselt. Das hört man dann auch deutlich im Flug.Gru� Manfred
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Nicht zu fassen. Wozu wurde Posting #7 geschrieben, wenn dann sowas folgt?Zitat von Manfred Beitrag anzeigenIch fliege meine Zellen nicht unter 3.8 Volt das sind max. 6 min bei ca. 2800 - 2900 U/min. (FBL)
Das find ich jetzt auch recht krass.Wenn meiner bei der großen Drehzahl bei Pitchstößen einbricht, dann weiß ich das er leer ist. Wenn ich mit niedriger Drehzahl fliege schalte ich ab und zu hoch und gebe Pitch. so weiß ich immer wann ich landen soll.Zuletzt geändert von Taumel S.; 17.07.2011, 18:34.
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Donal
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Ja is aber so, bei mir funzt das bestens. ist natürlich nicht auf andere übertragbar
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Ganz so einfach ist das nicht. Mit dem Entsprechenden Motor bekommt man auch einen neuen voll geladenen Akku unter 3,3V/Zelle. Kritisch wird es erst, wenn dieser Zustand über einen Längeren Zeitraum anhält und der Akku sich nicht mehr wesentlich erholt.Zitat von Hexahydrat Beitrag anzeigenInteressant wäre ja eher nicht die Flugzeit sondern wann bricht der Akku unter 3,3 Volt Zelle bei einem Pitchstoß ein
In dem Log z.B. brechen die Zellen auf ca. 3,1V ein. Am Ende habe ich dagegen immer noch 3,6v/Zelle obwohl ich knapp 3600mah aus einem 4000mah akku entnommen habe.
Zurück zum Thema: Meinen 450er kann ich ca. 7-8 min bei niedriger Drehzahl fliegen.
GrußAngehängte DateienMFC-Gerhardshofen
T-Rex 450 Pro; T-Rex 700 V-Stabi, Scorpion 4530
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Du sprichst aber auch von einem anderen Heli wie dem T-Rex 450 oder ähnlichen Heli.Zitat von Silent Bob Beitrag anzeigenGanz so einfach ist das nicht. Mit dem Entsprechenden Motor bekommt man auch einen neuen voll geladenen Akku unter 3,3V/Zelle. Kritisch wird es erst, wenn dieser Zustand über einen Längeren Zeitraum anhält und der Akku sich nicht mehr wesentlich erholt.
In dem Log z.B. brechen die Zellen auf ca. 3,1V ein. Am Ende habe ich dagegen immer noch 3,6v/Zelle obwohl ich knapp 3600mah aus einem 4000mah akku entnommen habe.
Zurück zum Thema: Meinen 450er kann ich ca. 7-8 min bei niedriger Drehzahl fliegen.
Gruß
Zum anderen ist heute bei den neuen Lipos die Spannungslage so gut das ohne Last bei 3,5 Volt pro Zelle die Kapazität 0 ist un der Heli vom Himmel fällt weil der Regler aus geht.
Das ist mit den ersten Sahean Lipo passiert weil wir einen Lipowächte hatten der angelötet und mit einem Jumper bis 5 S programmiert werden konnte, der machte ab ca. 3.1 Volt die Led an.
Dann kam der Lipowarner von SLS , einstellbare Spannung , laut und hell .
Heute kauft den bei uns niemand mehr weil früher alles auf einer Platine war .Heute ist der Pizosummer und die Led mit mit einem Kabel versehen was uns alle nervt und der früher so einfach Hand zuhabende heute einfach zu teuer ist.
So haben wir und angewöhnt einfach nur 5 min. zu fliegen egal was das für ein Heli ist.
So bekommt man keinen Stress und schon den Lipo. In dem Video kann man sehr schön sehen das nach über 5 min. der Lipo noch genug Druck hat und sicher noch für 1 - 1 1/2 min. reichen würde. Aber wo zu den Lipo ruinieren ?Gru� Manfred
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Hi @ all,
man bekommt den Lipo aber auch schneller geleert .
GruÃ? Manfred
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Donal
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Das kommt natürlich auf den Flugstil und der Einstellung an , bei dem Video waren es mit Start ca. 4 min. ca. 3000 U/min. und dem entsprechend Verschleiß . Ob man Drehzahlen über 2600 U/min.wirklich braucht ist eine andere Frage ? Es geht beides, so kann man kurze und lange Flugzeiten erzielen. Da macht dann sicher ein Motor mit 4000 U/min Pro Volt mit 13 Z Ritzel und 100 % offener Regler keinen Sinn. Man muss da schon ein wenig experimentieren und rechnen bis man einen guten Kompromiss gefunden hat. Das liegt nun mal in der Natur der Sache. Aber wer macht sich denn schon die Arbeit ?
Hier sind es gut 6 min. und es besteht noch Reserve http://www.youtube.com/watch?v=cR2y0...re=uploademailZuletzt geändert von Manfred; 18.07.2011, 09:25.Gru� Manfred
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cocoda74
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AW: Flugzeit Turnigy 2200mAh 3S 35C
Zitat von Hexahydrat Beitrag anzeigenInteressant wäre ja eher nicht die Flugzeit sondern wann bricht der Akku unter 3,3 Volt Zelle bei einem Pitchstoß ein. Dann sollte man nämlich schleunigst ans landen denken. Ist man gelandet erholt sich die Zelle wieder schnell etwas und zeigt 3,6-3,7 V. Nur daraus ergibt auch sich die Flugzeit.
Weiß man das nicht, sind das die unerklärlichen Ausfälle der Elektronik und daraus folgende Abstürze von denen man ständig ließt.
Ich denke die meisten Leute wissen gar nicht was sie tun
So wie ich erst seit kurzem weiß wie schlecht die meisten Akkus wirklich sind.
Und das ich noch einiges am Heli anpassen muss, damit mir nicht die Akkus verrecken.
Teure Akkus mit 50 Ladungen, 3S 30C 2400 brechen nach 7 min ein und andere wieder mit 3S 30C 2100 ......150 Ladungen alt brechen auch nach 7min ein. Ich spreche jetzt nicht von der Flugzeit den 80% denn dann könnte ich den 3S 30C 2400 8-9min fliegen. Ich spreche von den 3V die niemals unterschritten werden sollten.
Gleiche Flugzeiten also.
Und dann gibt es wieder schwächere Akkus nur 25C 2500 mAh die erst nach 8 min einbrechen nach dem ich ca.80% entnommen habe 2039mAh.
Es wäre also wesentlich interessanter und genauer wenn Leute nicht einfach schreiben ich fliege 7 min.
Sondern die Zellen im Flug Testen.
Wobei ich jetzt auch kleineres Ritzel montieren werde und hoffe die Akkus damit zu entlasten.
mfg Fritz
Also 3V unter last, da sind die Lipos nach dem dritten mal TOT!
früher konnte man das bei den LiPo's so handhaben das sie nicht unter 3V kommen dürfen,
aber beim heutige Stand der Technik ist kein einbrechen mehr zu spühren!
und wenn doch, dann hat man es bereits übertrieben mit der Entladung.
man sollte unter Last nicht unter 3,4V kommen das sind im Ruhezustand c.a 3,79V
so sind min noch 20% im LiPo und das sollte man einhalten.
Dann hat man auch länger spass mit den Akkus.
Länger als 6 Min würde ich nicht fliegen mit dem 450 Pro und bei 3D flügen nicht länger als 5:00 - 5:30 dann ist man auf der sicheren Seite.
GrußWarp360, LOGO 600SX, LOGO 700 VTX, Hammer V3, DS-24, DX9
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Hero67
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Jeder hat doch seinen eigenen Flugstil, die eigene Drehzahl, die eigenen Pitchwerte. Und ich habe auch mal einen Tag, an dem ich ihn mehr rannehme und mal weniger. Es gibt da keine Pauschalaussagen.
Mit Paddeln waren bei mir bei gemütlichem Rundflug nach 5min 1200mAh weg, ich hab es aber auch schon geschafft, in 5min 1750mAh zu verbraten.
Also ist für mich 5min die Grenze gewesen, mit FBL bin ich bei 6min. Sollte ich beim Nachladen feststellen, dass ich mehr als 80% nachladen muss, dann wird die Flugzeit eben halt verringert. Und wenn ich mal weniger nachladen muss, interessiert mich das nicht, ich weiß ja, wo die Worst-Case-Grenze ist.
Der Align Regler ist normalerweise so eingestellt, dass der Regler, wohlgemerkt unter Last, bei 3,2V anfängt zu regeln. Das merkt man. Soweit sollte es eigentlich nie kommen, aber selbst, wenn es einmal passiert, davon nimmt der Akku nocht keinen Schaden.
Ich passe meine Flugzeiten permanent entsprechend der maximal nachgeladenen Kapazität an. Wenn sich da was tut, dann merke ich es ja. Beim 500er bin ich mit den 6S 3000er mit 6min angefangen, da waren gerade 1200mAh raus.
Und jetzt sind nach 8min 2400mAh weg, es wird also Zeit, auf 7min runter zu gehen und das liegt dann nicht an den Akkus.
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AW: Flugzeit Turnigy 2200mAh 3S 35C
Hi @ all,
die 3,8 Volt oder 20 % Lastfrei passen schon sehr gut und das sollte man wissen.
Natürlich ist das der Stromverbrauch abhängig von der Drehzahl , vom Pitchwinkel und vom eigenen Flugstil. Nun kann man einen Datenlogger nutzen oder man tastet sich langsam an die 20 % oder die 3,8 Volt ran. Mit dem Datenlogger sieht man teilweise sehr hohe Peakwerte , aber der durchschnittliche Strom liegt meist sehr viel tiefer . Beeinflusst wird das aber sehr stark vom Pitchwert . So konnte durch senken des Pitchwertes um 2° der Spitzenstrom von 106 A 14° auf 78 A 12° gesenkt werden ,erstaunlich war der Durchschnitt von relativ geringen 44 A . Die Werte wurden in einem T-Rex 500 mit Paddel ermittelt . Motor 1900 KV , Lipo 5S 3700 mA 30 C Ritzel 14 Z .
Das mache ich eigentlich bei jedem neuen Heli um zu sehen was wann passiert.
Aber nicht um die Flugzeit zu ermitteln . Ich sammel auch keine Logs, ich lese das mit einem kleinen Monitor aus . Wenn mir das was ich sehe nicht gefällt wird das geändert oder es bleibt so wie es ist wenn es keine kritischen Werte sind.
Man kann aber sicher aus allem einen Hype machen.
Für die meisten ist es doch nur wichtig das der Lipo nicht zu tief entladen wird.
Und da reicht eigentlich eine Uhr und das Wissen um die zulässigen Werte 20% / 3,8Volt/Zelle des Lipo´s. Oder moderner einen Lipowächter vertrieben von SLS der sich bei 3,8 Volt/Zelle einstellen lässt und dann Akustisch und Optisch warnt bis zu 6 Zellen.Gru� Manfred
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cocoda74
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Ich habe jetzt das Telemetriesystem von Spektrum TM1000 installiert. Bei mind. Spannung von 11,4V geht der Alarm los...
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