... aber wieso? Ich bin beide geflogen. Erst ein Jahr die aus Plastik und jetzt 4-5 Jahre die aus Alu .
Absolut kein Unterschied festgestellt.
Nur die aus Kunststoff können nach einiger Zeit am Rand /Kragen brechen und der Riemen könnte auf Wanderschaft gehen...
Ah,
du hast das Mikado pfeilverzahnte Hauptzahnrad drin, da sind doch bestimmt noch irgendwelche Metall Adapterplatten dazu verbaut, was beim Stock Modul 1 Hauptzahnrad vielleicht nicht ist?
Gibt es nicht sowas wie anti Statistik Spray, was das eindämmen könnte?
Vielleicht könnte man auch bei so einem Funken,
von einer Motorschraube auf dem Alu Träger, ein dünnes Kabel bis runter zum Minus Pol des Reglers legen und so dies erden...
Zuletzt geändert von Techmaster; 02.04.2019, 21:01.
Ah,
du hast das Mikado pfeilverzahnte Hauptzahnrad drin, da sind doch bestimmt noch irgendwelche Metall Adapterplatten dazu verbaut, was beim Stock Modul 1 Hauptzahnrad vielleicht nicht ist?
Gibt es nicht sowas wie anti Statistik Spray, was das eindämmen könnte?
Vielleicht könnte man auch bei so einem Funken,
von einer Motorschraube auf dem Alu Träger, ein dünnes Kabel bis runter zum Minus Pol des Reglers legen und so dies erden...
ja das 0,7er.
War damals der Prototyp von Microhelis für den Raptor.
Das ganze Heck hat wunderbar im alten Raptor50V2 funktioniert.
Brauche halt jetzt noch Ideen, was ich noch machen kann.
Da mit dem Minuspol ist mir echt heiß. Nicht das hier was aufraucht.
Was genau kann ich hier machen?
Grüße
Andreas
Raptor50V2 (mein erster Heli) jetzt Elektro;450er Airwolf; 600er-Bell412;700er-JetRanger
Also das habe ich selbst hier damals nur im Forum gelesen, irgendwo unter :"wie Erde ich mein Heck richtig",
das jemand den Potentialausgleich vom Heck irgendwie zum Minuspol des Reglers gelegt hat. Heck erden - aber wo und wie - RC-Heli Community
Keine Ahnung was da genau passiert, nicht das es einen größeren Lichtbogen dann im Flug gibt...
Da mein Raptor dies aber als einziges noch nicht hatte, habe ich es mal noch nicht ausprobiert...
Auf alle Fälle mußt du diesen riesigen Funken dort wegbekommen, mit einer, an einer richtigen Stelle angebracht Erdung.
Zuletzt geändert von Techmaster; 02.04.2019, 21:39.
"geerdet" wird hier erstmal nichts. Oder fliegt einer mit einem Draht vom Heli zum Boden herum? Potenzialausgleich ist passend. Der Riemen ist für eine Ladungstrennung verantwortlich. Er trennt ( natürlich nur, wenn sich bewegt) eine vorher elektrisch neutale Menge an Elektronen in negativ und positiv geladene. Diese häufen sich örtlich (bilden ein Potenzial) und entladen sich irgendwann mehr oder weniger spektakulär (Potenzialausgleich). Das Mikado HZR habe ich auch mehrfach verbaut: alles gut. Aber kein Grafit (sauerei), eher gaanz sparsam etwas Silikonspray auftragen. Ich sprühe das erstmal in einen Becher und pinsel es dann auf. Auf einem Bild sehe ich den PA am Heckrohr zur Motorplatte. Ist die Eloxalschicht vom Alurohr im Bereich des Kupferbands abgeschliffen worden? Diese Schicht isoliert prima, da Edelrost. Eine kleines Loch ins Rohr und eine kurze, kleine Schraube durch, fertig. Kannst ja mal mit einem 1 m Drahtstück testen, ob und wann die Blitzerei aufhört, wenn du 1. das eine Drahtende am Heck montierst und 2. das andere Ende mal am (abgeschliffenem) Heckrohr, Chassis, oder Motorplatte leitend befestigst. Versuch macht klug!
- Der Potentialausgleich sollte idealerweise vorderen und hinteren Umkehrpunkt des Riemens MESSBAR LEITEND miteinander verbinden. Optimal wären Schleifkontakte direkt auf dem Riemenrücken. Akzeptabel ist auch, wenn die Enden der leitenden Verbindung dort jeweils SEHR NAHE am Riemen liegen, denn so gibt es definierte kurzstreckige Funkenüberschläge, die dann in der Regel nirgendwo empfindliche Elektronik stören.
Bei der Konstruktion der Logos ist die Motorplatte als vorderes Ende des Potentialausgleichs gut geeignet, denn sie liegt KNAPP VOR dem vorderen Riemen Umkehrpunkt.
Bei dem Raptor hier ist das suboptimal, da ist noch einiges an Riemenlänge, die über das Ende des Potentialausgleichs nach vorne läuft. Das beschriebene Muster an Funkenbildung würde dazu passen.
- Auch der Motor kann Potentialdifferenzen erzeugen, wenn die Isolierung defekt ist. Dabei kann man durchaus Lastabhängigkeiten erwarten, also bei leer drehendem Motor schaut es zunächst gut aus, und wenn dann höhere Ströme fließen, finden diese Wege, die sie eigentlich nicht nehmen sollten!
Also ich würde primär einen anderen Motor versuchen, dann den Potentialausgleich optimieren.
Auch der Motor kann Potentialdifferenzen erzeugen, wenn die Isolierung defekt ist.
LG, Philipp
Wenn die Motorwicklungen einen (Masse-) Schluss hätten, sollte man das mit einigen Widerstandsmessungen herausbekommen. Alle 3 Wicklungsenden gegeneinander und jeweils gegen das Motorgehäuse.
Wenn die Motorwicklungen einen (Masse-) Schluss hätten, sollte man das mit einigen Widerstandsmessungen herausbekommen. Alle 3 Wicklungsenden gegeneinander und jeweils gegen das Motorgehäuse.
um die Motorwicklungen vernünftig messen zu können, bräuchtest du schon ein spezielles Messgerät, daß auch einen Messbereich von <1 Ohm aufweist und wirklich im Milliohmbereich messen kann. Warum führst du nicht einfach die bereits vorgeschlagenen ßnderungen/ Verbesserungen durch. Geh nach dem Ausschlußverfahren vor und du wirst zumZiel kommen.
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