Es gibt noch einen anderen Trick zum Flugzeiten erhöhen, finde gerade den Bericht nicht leider. Aber auf der Platine gibt es ein Bauteil welches man ablöten kann, dieses sorgt dafür, das der Copter bei leer werdenden Akku runter regelt. Entfernt man den Teil, kommt es nicht vor, aber der Akku könnte darunter leiden
Zuletzt geändert von sixchannel; 17.11.2016, 06:00.
Beim Super-CP, meinem Mikroheli habe ich den Walkerastecker durch 2mm Goldis ersetzt. Ergebnis: mehr Leistung über einen längeren Zeitraum. Und beim MQX, habe ich den roten BEC-Stecker auch durch 2mm Goldis ersetzt. Ergebnis: Flugzeitverlängerung von 10 auf 12 Minuten. Außerdem fand ich die Walkerastecker unheimlich schwergängig und damit war das An und Abstecken immer ein Krampf.
In meinem MQX fließen durchschnittlich 2,5A. Und obwohl die roten BEC-Stecker bis ca. 3A geeignet sind, wurden die schon warm. Das gleiche im Super-CP. Da fließen ca. 2A. Und die Walkerastecker wurden nach einiger Zeit der Benutzung auch warm.
das isnd och ganz andre gewihte. der inductric wiegt einpaar gr nur
Oder man stellt wenn möglich etwas moderatere PID-Werte ein. Das kann auch eine deutliche Flugzeitverbesserung bringen. Zu niedrige PID-Werte können aber genauso wie zu hohe PID-Werte die Flugzeit verschlechtern.
Schreibt doch einfach mal, welche STrombelastungen bei euren MiniCoptern so auftreten, Dann mache ich mal ein Vergleichtest mit den gebräuchlichen MiniSTeckersystemen.
So, ich hab dann mal umgelötet.
Dickeres Kabel an die Platine und 0,8mm Goldstecker direkt an den Akku.
Vorher lag die Zellenspannung bei Abschaltung bei 3,85 V im Schnitt, jetzt bei 3,6 nach dem Abstecken und ca. 3,67 wenn sich die Zellen etwas erholt haben und zwar ziemlich genau bei allen Zellen (SLS 210).
Wenn man die Zellen schonen will muss man mit Timer fliegen, der steht bei mir z.Zt. bei 3.30 mit Reserve. Ohne Abschaltung macht man sich so blos die Zellen kaputt, das Bauteil brücken werde ich mir also schenken.
Das bedeutet eine knapp 0,2V höhere Spannungslage im Schnitt (in Stromspitzen logischerweise noch höher), das bewirkt eine satte Verdoppelung der entnommenen Kapazität (190 mAh) mit entsprechendem Flugzeitgewinn.
Obendrein gewinnt der Inductrix ganz deutlich an Power, macht plötzlich sehr viel mehr Spaß.
Leider funktioniert der unstabilisierte Modus nun nicht mehr, die Kiste schwingt auf wenn man Gas gibt.
Freue mich schon richtig auf den Acro Tiny Whoop damit, das geht dann richtig ab.
Fazit: gute Stecker sind ein must have.
Bloß dauerhaft 190mAh aus den 210er Akkus zu entnehmen, ist etwas viel. Das wird sich negativ auf die Lebensdauer auswirken. Andererseits ist das bei den kleinen Dingern auch egal.
gibt es irgendwo ein dickeres (besseres) Kabel mit Stecker (für die Standard Akkus) um das Standardkabel auf dem Board auszutauschen? Ich habe den Blade Inductrix und die FPV Variante. Was mich auch noch interessiert, gibt es einen guten Shop (eure Erfahrung) wo ich Tuningteile für die oben genannten Modelle bekomme?
Besten Dank im voraus.
Bei Mylipo bekommst du 205er Akkus mit Stecker eine Nr. größer, ausserdem als HV Lipo. Wenn ich nicht auf Goldies umgebaut hätte wäre das meine Wahl gewesen.
Vielleicht habt ihr recht und die Walkera Stecker machen im Laufe der Zeit die Grätsche. Das kann ich nicht sagen! Da seid ihr weiter als ich.
Ich weiß auch nicht, die Idee mit den 0.8er Goldies von Stefan finde ich ganz gut, aber die müsste man vielleicht kürzen. Die sind so sperrig.
Neben all der Diskussion muss ich mich wundern dass z.B. Beim Blade 230 oder dem T-Rex 250 serienmäßig ein Jst Stecker dran ist. Was denken die sich?
Neben all der Diskussion muss ich mich wundern dass z.B. Beim Blade 230 oder dem T-Rex 250 serienmäßig ein Jst Stecker dran ist. Was denken die sich?
Irgendwelche Schutztplatinen in den Lipos fliegen bei mir immer gleich erstmal raus, oder ich kaufe gleich Zellen ohne solche Schutzelektronik. Denn die Schutzelektronik in den Lipos verschlechtert den Innenwiderstand des Lipos extrem(besonders auch für die Rückströme). Zudem ist so eine Schutzelektronik halt auch ein zusätzlicher Regelkreis, der zum Aufschwingen führen kann.
Die 0.8mm Buchsen kann man nicht so einfach kürzen, ohne das sich der Kontaktwiderstand verschlechtert(Schleifgrad, Federkraft glüht aus). Daher nehme ich lieber 2mm Stecker. Die gibt es von hause aus schon in einer relativ kurzen Version, die sich aber mit dem Dremel auch noch deutlich weiter verkürzen lässt(Steckerspitze,Buchsenlänge,Lötkelch), ohne das sich die Kontaktfläche verringert. So ist das 2mm STeckersystem dann auch nicht länger als die OrginalStecker.
Manchmal lassen sich die 2mmStecker auch gleich direkt auf der Platine einlöten. Dann kann es auch sinnvoll sein die Kabel vom Akku im 90° Winkel an die Akkustecker zu löten.
Der geringere Kontaktwiderstand von ausreichend groß dimensionierten Akkusteckern sorgt natürlich auch dafür, das die Unterspannungsabschaltung genauer anspricht, und somit der Akku tatsächlich erst bei 3.3V... getrennt wird. In der Regel blinkt die Unterspannungsabschaltung aber auch erstmal bevor sie ganz trennt, so das wenn man schon beim blinken landet, noch akkuschonende 3.6V Ruhespannung vorhanden ist.
Sag mal, von was für Sachen redest du da?
Hast du überhaupt einen Inductrix?
0,8mm Goldis lassen sich absolut problemlos kürzen. Dremel, Zange, Säge, ... alles ok.
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