Hier gibt es übrigens den Umbaubericht auf meinem Blog (unterscheidet sich von diesem hier):
Blade 200 QX - Umbau Rakonheli Rahmen
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AW: Blade 200 QX - Umbau Rakonheli Rahmen
Hier gibt es übrigens den Umbaubericht auf meinem Blog (unterscheidet sich von diesem hier):
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Ich hab' da noch mal 'ne Frage. Wenn der Copter in den Selflevel-Modi leicht nach vorne fliegt, aber im normalen Modus nicht, was ist dann falsch? Sitzt die FC dann schief? Trimmt man das bei den Selflevel weg, kippt er beim Start im Normalmodus nach hinten weg.
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Es wäre jetzt gut zu wissen, ob der 200er das auch schon mit dem normalen Rahmen gemacht hat. Falls nicht, denke ich das die Schrauben in den weißen Hülsen ( die die FC halten ) ungleichmässig angezogen sind und er sich dadurch nach vorne neigt, da die FC ja versucht auszugleichen. Ist natürlich nur eine Vermutung...
Ich würde es jedenfalls mal kontrollieren und nochmal rausschrauben und danach versuchen wirklich alle Schrauben gleich anzuziehen! Vielleicht ist auch einer der Gummis in denen die weißen Hülsen stecken verzogen.[FONT="Comic Sans MS"]Gru� Markus[/FONT]
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Gut möglich, auch wenn man das so erstmal nicht erkennen kann.
Ich habe gestern noch mal getestet. Er kippt ungetrimmt im Nix-Stabil-Modus nach hinten. Man kann ihn gerade noch so trimmen, dass er irgendwo hinkippt
1 Klick vor dem Alarm-Peep-Peep, dass angeht, wenn man zuviel getrimmt hat im Normalmodus. Allerdings "fliegt" er in dem Modus auch getrimmt sehr unsicher...liegt aber wohl eher an meinen noch nicht vorhandenn Flugkünsten.
Wie er sich voher im alten Rahmen verhalten hat, kann ich gar nicht mehr genau sagen...ich meiner aber, er ist zufällig in irgendeine Richtung gedrifftet, was normal ist. Das er grundsätzlich den Vorwärtsgang einlegt, ist mir nicht mehr in Erinnerung. Ich bin aber auch nur ein paar Mal geflogen.
Gibt es einen Reset für die FC? Mir ist nämlich beim 200er nicht klar, wann er seine Initialisierung der Gyros macht und ob überhaupt. Vielleicht muss man die nur mal wieder auf Null stellen und ihn das neu ausknobbeln lassen. Oder macht er das bei jedem "Armen"?
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Das es ein manuelles Reset der FC gibt ist mir nicht bekannt!
Aber der 200er initialisiert bei jedem neuanstecken des Lipos neu. Er sollte eigentlich ruhig und gerade auf seinen Füssen stehen, ich konnte aber keinen Unterschied feststellen, wenn er wie bei mir, auf dem Kopf liegt. Fliegt immer gleich... Nur ruhig sollte er für ein paar Sek. sein. Ich warte immer nach dem einstecken des Lipos ca. 10 Sek., dann drehe ich ihn um und los geht's.
Noch nie ein Problem gehabt...
[FONT="Comic Sans MS"]GruÃ? Markus[/FONT]
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Ich habe das Teil nun NOCHMAL zerlegt und mir angeschaut, ob die FC richtig gerade sitzt. Tut sie, soweit man das mit den Augen beurteilen kann. Es bleibt also merkwürdig, warum das Teil nach vorne fliegt. Da ich keine Initialisierungsphase der Gyros ausmachen kann (man kann das Teil stellen, beim Akku einsetzen und beim Armen und trotzdem fliegt er gleich), muss das ja fest einprogrammiert sein. Kann das sein?! Dann haben die das natürlich auf den Plastikframe abgestimmt und vielleicht saß die FC der 1/2 Grad anders drin.
Anyway: einzige Lösung neben trimmen an der Funke ist ein leichtes Verdrehen aller Motorgondel. Sieht komisch aus, aber damit kriegt man dieses Verhalten weg. Zuviel und er fliegt nach hinten. Zu wenig und er fliegt wieder nach vorne. Ungleichmäßig...will ich gar nicht erst probieren, da ich das am Anfang ja schon ganz leicht hatte, weil die eine Bohrung nicht gestimmt hat, die eine korrekte Ausrichtung garantieren sollte.
Was mir sonst so aufgefallen ist oder was ich machen muss:
-Loctite! Die Schrauben drehen sich alle schon nach ein paar Testhopsern los! Nicht alle, aber das ist nur eine Frage der Zeit, bzw. der Vibrationen und Biegungen in dem flexiblen Frame
-Antenne und Flachband müssen durch ein Seitenteil geschützt werden
-Die LEDs müssen sinnvoll befestigt und genutzt werden. Als Taschenlampen nützen die nicht viel
-den Motorsteckern traue ich nicht. Werde ich wohl min. mit Klebeband am einfach herausrutschen hindern
Mal eine Frage zu Loctite: welches sollte das sein und wie verwendet man das? Kommt das an den Rand der Schraubenköpfe oder zwischen Gewinde und Schraube? Ich will die Schrauben schon noch wieder aufbekommen, wenn es sein muss.
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Nimm den Mittelfesten, den bekommt man wieder auf hindert aber dass die Schrauben losvibriert werden. Ein kleiner Tropfen aufs Gewinde reicht.
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Ja, danke. Habe ich mir auch schon gedacht. Die kleinsten Schrauben sind gerade mal 1,2x4mm, da darf man nur den Bruchteil eines Hauches eines Tröpfchens nehmenZitat von RED Beitrag anzeigenIch würde die Schraubensicherung mit einem Zahnstocher auftragen, sonst kannst du das nicht ordentlich dosieren bei den mini Schrauben...
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Ich habe nun die Schrauben mit "Loctite" gesichert. Allerdings habe ich so ein Zeug von Uhu genommen, da es das Original gerade nicht gab. Ist aber auch auch "mittelfest" und eine blaue Flüssigkeit. Ob das was bringt, muss sich noch zeigen. Außerdem habe ich die Antenne mit Schrumpfschlauch ein wenig stabiler gemacht und das Flachbandkabel zwischen FC und ESC-Board mit einem umlaufenden Isoband geschützt.
Für die LEDs habe ich noch keine schöne Lösung. Ich habe erstmal kleine Schaumstoffwürfel genommen, ein Loch hineingemacht und die LED darin versenkt. Den Würfel (ca. 1x1cm) habe ich dann mit Klebeband an den Auslegern fixiert und das übrige Loch mit schwarzem Isoband abgedichtet. Sieht nicht wirklich toll aus, aber die Würfel leuchten schön und sind wahrscheinlich besser zu erkennen, als die nackten LEDs, die das Licht kaum streuen.
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Das spielt eigentlich keine Rolle was du für einen Schraubensicherungslack hernimmst. Muss nicht original Loctite sein!
Zu viel sollte es nicht sein und zu alt darf er auch nicht sein. Ansonsten ist das egal...
[FONT="Comic Sans MS"]GruÃ? Markus[/FONT]
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Habe ich mir dann auch gedacht, als ich im Baumarkt vor dem Regal stand. Uhu wird so ein Mist auch nicht sein...und war weit billiger. Ich habe das auch wie angeraten mit einem kleinen Holzstäbchen (Streichholz) aufgetragen. Nur gaaaanz wenig und selbst das kam teilweise schon leicht heraus beim Anziehen der Schrauben. Bin mal gespannt, wie gut man die wieder herausbekommt, wenn es mal sein muss. Aber ohne ging einfach nicht. Gerade die Schrauben zwischen dem Kunststoffteilen im Inneren und den CFK-Platten haben sich sehr schnell gelöst, weil das natürlich flexibel ist und bei jeder Landung so stark arbeitet, dass die Holzschräubchen locker geworden sind. Die Metallschrauben, z.b. für die Arme, haben besser gehalten, aber ich habe auch keine Lust vor jedem 3. Start alle Schrauben zu kontrollieren.
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Was interessant ist, neben dem laminierten Bastelpapier und den verdrehten Rohren: die 15 Grad!!! Wenn das so ist, erklärt das vielleicht den Vorwärtsdrang bei meinem Flieger! Vielleicht entspricht dieser Rahmen nicht dem Originalrahmen was die Lage der FC angeht. Aber 15 Grad?! Was genau meinst du damit. Wäre ja total schief.
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