Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • becksbier
    Member
    • 22.10.2014
    • 422
    • Gordon
    • Bremen

    #1

    [Quad] Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

    Nach dem ich für's Wohnzimmer und zum ßben den Nano QX verwende, ist mit dem 200 QX nun der zweite Copter in meinen Händen gelandet.

    Hier möchte ich mal meine Erfahrungen mit dem 200 QX niederschreiben und zwar auch mit der Verwendung als fliegende Kamera.

    Die Verpackung ist ungefähr genauso groß wie die vom Nano in der RTF-Version. Sobald man die Packung aufmacht, ist es aber vorbei mit der ßhnlichkeit. Der 200 QX ist deutlich größer als der Nano und vor allem weit, weit schwerer und massiver. Da hat man schon richtig was in der Hand. Nicht wie beim Nano, den ich nur mit spitzen Fingen anfasse, wie eine wertvolle Briefmarke oder Porzelanfigur. Der Akku alleine ist schwerer als der ganze Nano mit Akku. Ist ein 800 mAh-Akku mit Balanceranschluss. Dazu passend ist ein Ladegerät dabei, das man etwas umständlich über ein Adapterkabel anschließen muss. Beim Laden blinkt es lustig mal rot und mal grün. Grün soll die Balancer-Aktivität anzeigen. Wie gut das Ladegerät ist, kann ich nicht sagen. Bei dem Gesamtpreis von ca. 150 € für die BNF, würde ich aber in "echtes" Ladegerät vorziehen...wenn ich denn schon eines hätte.

    Das große Landegestell darf man selber mit den Inbus-Schrauben befestigen, was schon mal ca. 5 Min. mit dem beliegenden Ikea-Werkzeug dauert. Ich war zu faul aus der Garage was anständiges zu holen, damit wären die schwer zu drehenden und langen Schrauben sicherlich weit schneller versenkt gewesen.
    Auf einer glatten Oberfläche steht der Kopter auf dem Landegestell nicht 100% wackelfrei. Ist aber nur so 1 mm, die man Schaukelpferd damit spielen kann.

    Als erstes habe ich mal den Akku probeweise eingesetzt. Der Akkufachdeckel macht einen sehr zerbrechlichen Eindruck. Wirkt fragiler, als bei einer Billigstfernbedinung eines 29,95-Gerätes. Schaut man in den Akkuschacht, kann man Teile der Elektronik gut erkennen. Die Hauptplatine (ist wohl ohnehin nur eine) ist zu sehen und auch die Motorkabel, die über kleine Steckverbindungen an der Platine befestigt sind. Der Akku geht erstmal sehr leicht rein. Was mich aber wundert: links und rechts ist noch viel Platz, so dass er nicht passgenau sitzt und somit auch leicht schräg liegen kann. Fummelig wird es nun beim Anschluss des Kabels. Da der Akku auch noch einen Balanceranschluss hat, muss man schon sanfte Gewalt anwenden und sich das erstmal alles zurecht drücken. Bei den ersten Versuchen ging die Klappe nicht richtig drauf, bzw. sprang wieder auf. Nach ein wenig herumprobieren und quetschen passte das aber dann doch ausreichend gut.

    Die Motoren haben 3000 kV und machen auf mich einen kräftigen Eindruck. Kein Vergleich zu den Minibürstenmotörchen vom Nano. Die Propeller waren nicht alle fest verschraubt. Mit einem Plastikwerkzeug aus der Packung habe ich alle erstmal ein wenig nachgezogen, da sie sich von Hand losdrehen ließen. Sind zwar selbstsicherend aufgrund der Drehrichtung der Motoren und der Gewinde, aber war mir dann doch suspekt. Ebenso habe ich die zahlreichen Gehäuseschrauben geprüft und 2 leicht nachgezogen.

    Als Funke habe ich meine für den Nano gekaufte Spektrum DX6 (neue Version) genommen. Dazu habe ich schon vorab das Setup vom Hersteller für den 200 QX per SD-Karte installiert. Ich habe auch bis jetzt keine ßnderungen an den Einstellungen vorgenommen.

    Da das Wetter bäh war und da es sowieso schon dunkel war, habe ich allen Mut zusammengenommen und das gemacht, was man meiner Meinung nach mit einen Quad dieser Größe nicht tun sollte. Ich habe das Teil in meinem Arbeitszimmer (ca. 25 qm) ausprobiert!

    Also dann: Akku rein, Stecker ran. Wow! Piep, blink, surr...ein Traum von einem Elektronikspielzeug Da ich es vom Nano gewöhnt war, dass der Quad sofort waagerecht stehen muss, damit die Lagesensoren richtig initialisiert werden, habe ich den Deckel weggelassen und das Teil erstmal auf die Beine gestellt. Ist unnötig wie es scheint. Da ich aber ohnehin mal wieder vergessen hatte die Funke vorher einzuschalten, konnte ich beim zweiten Versuch auch in Ruhe den Deckel anbringen. Das Binding dauerte etwas länger als beim Nano, aber war ansonsten total problemlos.

    Das leicht durchsichtige Gehäuse mit den diversen LEDs (ich zähle da mindestens 6! (4 in den Armen, 1 in der Mitte hinten und eine sehr schnell flackernde auf der Platine weiter vorne), davon min. 1 mehrfarbig, schockt wirklich. Ein kitschiger Weihnachtsbaum ist nichts dagegen
    Okay, ich also das Teil vor mir auf den Boden gestellt und die magische Stickbewegung durchgeführt. Ich hatte viel über Probleme gelesen und sogar verschiedene Methoden. Kann ich nicht nachvollziehen. Funktioniert bei mir genauso wie in der Anleitung beschrieben. Linken Stick in die rechte Ecke, rechten Stick in die linke Ecke und dann beide wieder auf Null (links natürlich 0/-100).
    Die Motoren springen alle gleichzeitig an, sofern man das mit bloßem Auge erkennen und erhören kann. Der Sound ist brachial gegenüber dem Gefiepe des Nanos. Zunächst kreischt es ganz leicht (Hochdrehphase) und dann hat man einen relativ satten Sound und spürt schon ordentlich Luftbewegung. Die Motoren starten übrigens OHNE das man Gas gibt! Direkt nach der Knüppelmagie laufen sie an und man kann das nur durch den Throttle-Cut-Schalter wieder stoppen! Beim Nano passiert nichts, wenn Gas auf Null steht. Daher sollte man unbedingt wissen wo der Cut-Schalter liegt und das vorsichtig ausprobieren.

    Der erste Start erfolgte dann erst nach ein paar weiteren Anlassversuchen und Akkuwechseln und vor allem nach dem ich das Throttlecut ein paar mal ausprobiert hatte. Die Props stehen übriges beim Cut sofort, keinerlei Nachdrehen zu sehen.
    Ich habe also langsam Gas gegeben, und die Drehzahl hat sich hörbar in weit höhere Regionen begeben. Bei ca. 40% Stickstellung ging es dann los. Das Teil ist sauber abgehoben, ohne großartigen Bodeneffekt und stand sehr stabil in ca. 50 cm Höhe. Ganz zaghafte Steuerbefehle und Entwarnung: keine hektischen Reaktionen wie beim Nano ohne Expo/DR. Das war aber auch der Babymodus, was anderes habe ich noch nicht ausprobiert.

    Der erste Absturz:
    Musste ja passieren! Da ich es nicht aushalten konnte, bin ich dann doch noch in den Garten gegangen. Start problemlos, langsamer Flug auch problemlos...liegt wie ein Brett in der Luft. Dann die erste Rechtskurve, check. Dann die erste linkskurve...aaaaaaaarrrrrrrhhh, urgs, wo kommt denn die blöde Tanne her?!
    Irgendwie habe ich irgendwas verpeilt...ich glaube sogar es liegt an der 30-Grad-Beschränkung im Anfängermodus, jedenfalls hat er die Tanne touchiert und hat leicht eingefädelt und ist dann zu Boden gegangen. Nun konnte ich gleich ein Feature dieses Quads bewundern: das Hilfe-Piepen und -Blinken. Die große Led im Rumpf blinkt weiß und er "ruft" nach Mama, die Motoren sind natürlich dann aus. Kurz in die Hand genommen, geprüft, okay, alles noch dran, kein Schaden zu erkennen, sauber gemacht, wieder hingestellt. Throttlecut an/aus, Magic Stick Movement und weiter geht's.

    Die Kamera:
    Da ich den Copter als Kameraträger verwenden möchte, zumindest als Versuchsobjekt, bis ich glaube einen großen Copter haben zu müssen, habe ich mir eine Mobius Actioncam gekauft. Das Teil wiegt betriebsbereit 40 Gramm. Um die Cam zu befestigen, habe ich weichen Schaumstoff aus einer alten Verpackung verwendet. Zurechgeschnitten und mit Uhu Por zusammengeklebt und mit Gummiband an den Landebeinen befestigt. Die Idee dabei: möglichst kein zusätzliches Gewicht UND eine Dämpfung gegen den Jello-Effekt. Ein echter Flug damit steht noch aus, aber ein erster kleine Testflug im Zimmer war schon mal recht vielversprechend. Der 200 QX hebt bei ca. 50% Knüppelstellung ab und liegt noch ruhig in der Luft. Auf der Aufnahme konnte ich absolut keinen Jello-Effekt erkennen, weder in der Startphase, noch im Flug. Sollte das wirklich so einfach sein?! Man wird sehen.

    Erstes Fazit:
    Bis jetzt bin ich positiv überrascht. Für das Geld finde ich den kleinen Quad wirklich gut, vom Akkufach(deckel) mal abgesehen. Ich liebe den Sound, wenn das Teil im "Leerlauf" vor sich hindröhnt und wenn man dann langsam Gas gibt...hmmm...krank oder?
    Wie gut sich das Teil fliegen lässt, muss ich noch ausprobieren. Erstmal ohne Cam und dann mit...ach komm, gleich mit!

    Akkulaufzeit ist für mich eine spannende Frage. Ich vermute die ca. 42 Gramm Zuladung veringern diese um 25%...ist aber wirklich nur geraten. Wenn die Flugzeit beim Anfängerrumgeschwebe so 5-7 Min. beträgt, dürfte man mit knapp 4 Min. auf der sicheren Seite sein. Ich werde meine Timer erstmal so einstellen und mit Argusaugen auf die Blinksignale des Copters achten.
    http://seepiloten.de/test/Seepiloten.de/Home.html
  • Krissi
    Member
    • 17.04.2011
    • 835
    • Christian
    • Dudelange/Luxemburg

    #2
    AW: Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

    Ich hab an meinen auch ne Kamera gebaut [emoji1] [emoji41] . Fpv konnte ich aufgrund des sehr bescheidenen Wetters noch nich probieren aber fliegen tut er.
    Schon mal in den roten Modus geschaltet [emoji12]

    Christian
    Angehängte Dateien
    UUUUPS.........Es fliegt ;-))

    Kommentar

    • Alpine
      Alpine

      #3
      AW: Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

      ... irgendwie kann ich keine Bilder hinzufügen :-(
      Zuletzt geändert von Gast; 14.01.2015, 13:09. Grund: Fehler

      Kommentar

      • Krissi
        Member
        • 17.04.2011
        • 835
        • Christian
        • Dudelange/Luxemburg

        #4
        AW: Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

        Zitat von Alpine Beitrag anzeigen
        ... irgendwie kann ich keine Bilder hinzufügen :-(
        Vieleich fehlen dir noch ein paar Posts.
        Da gibts ein Minimum bevor man Bilder hochladen kann

        Christian
        UUUUPS.........Es fliegt ;-))

        Kommentar

        • Alpine
          Alpine

          #5
          AW: Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

          Zitat von Krissi Beitrag anzeigen
          Vieleich fehlen dir noch ein paar Posts.
          Da gibts ein Minimum bevor man Bilder hochladen kann

          Christian
          .. genau so ist es :-(

          Wer gerne ein paar Bilder eines QX 200 mit angebrachter GoPro sehen will, kann dies gerne auf Facebook in der Gruppe Alpine Heli Friends tun.

          Beste Grüße,
          Werner

          Kommentar

          • becksbier
            Member
            • 22.10.2014
            • 422
            • Gordon
            • Bremen

            #6
            AW: Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

            Zitat von Krissi Beitrag anzeigen
            Ich hab an meinen auch ne Kamera gebaut [emoji1] [emoji41] . Fpv konnte ich aufgrund des sehr bescheidenen Wetters noch nich probieren aber fliegen tut er.
            Schon mal in den roten Modus geschaltet [emoji12]

            Christian
            Den "Bsssssssssst- BUMMS"-Modus habe ich schon mit dem Nano QX ausprobiert. Als absoluter Neuling in Sachen Modellflug ist mir das ein zu kurzer Spaß. Mehr als das Teil auf der X- und Y-Achse herumeiern zu lassen, kriege ich damit nicht hin. Im anderen Modus reicht es wenigstens zu Kurvenflügen.

            Ich habe eine Mobius angebracht. Mir geht es in erster Linie um Video/Fotos, weniger um FPV. Weiß nur nicht, ob man den Platz und das Gewicht für Sender, Antenne und Akku sinnvoll unterbringen kann, da die Mobius schon ein wenig größer ist...im Verhältnis zu dem 200 QX.
            http://seepiloten.de/test/Seepiloten.de/Home.html

            Kommentar

            • McClean
              Senior Member
              • 17.12.2007
              • 1004
              • Steffen
              • Karlsruhe

              #7
              AW: Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

              Hi Jungs,

              ich hab mal ne Frage zum Firmwareupdate - wisst Ihr ob es vielleicht auch möglich ist den Programmieradapter vom Blade 180 CFX zu nutzen?
              Ich gesteh ja jeder Firma ihr eigenes PC-Interface zu - aber quasi für jedes Produkt ein anderes Programmierkabel muss ned sein

              Lieber Gruss,
              Steffen
              Shape S8, Goblin Speed, Janis 700, Vanquish, LOGO 500, Goblin 380

              Kommentar

              • Alpine
                Alpine

                #8
                AW: Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

                ... so jetzt aber :-)
                Angehängte Dateien

                Kommentar

                • becksbier
                  Member
                  • 22.10.2014
                  • 422
                  • Gordon
                  • Bremen

                  #9
                  AW: Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

                  Was hast du da für eine Flugzeit/Verhalten?
                  http://seepiloten.de/test/Seepiloten.de/Home.html

                  Kommentar

                  • Alpine
                    Alpine

                    #10
                    AW: Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

                    Zitat von becksbier Beitrag anzeigen
                    Was hast du da für eine Flugzeit/Verhalten?
                    ... mit den LiPos von myLipo ca. 6 Minuten. Das Verhalten ist natürlich aufgrund des höheren Gewichts etwas träger, aber mit der Kamera drauf fliege ich auch nur im ersten oder max. im zweiten Mode.

                    Kommentar

                    • becksbier
                      Member
                      • 22.10.2014
                      • 422
                      • Gordon
                      • Bremen

                      #11
                      AW: Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

                      Na immerhin! Mit 80 Gramm noch 6 Minuten ist ja gar nicht so schlecht. Welche MyLipos sind das genau? Ich bin leider mit meinem noch gar nicht Fliegen gekommen, weil es hier ständig stürmt und regnet. Bin mal gespannt was mit den 40 Gramm und noch nicht eingeflogenen Org-Akkus so an Flugzeit drin ist.
                      http://seepiloten.de/test/Seepiloten.de/Home.html

                      Kommentar

                      • Krissi
                        Member
                        • 17.04.2011
                        • 835
                        • Christian
                        • Dudelange/Luxemburg

                        #12
                        AW: Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

                        Das sind diese Lipos http://www.mylipo.de/Lipo-900mAh-74V-30C-60C-200-QX hab die auch, bin aber wegen des bescheidenen Wetters noch nicht geflogen

                        Christian
                        UUUUPS.........Es fliegt ;-))

                        Kommentar

                        • becksbier
                          Member
                          • 22.10.2014
                          • 422
                          • Gordon
                          • Bremen

                          #13
                          AW: Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

                          Danke. Die sollen ja wohl nicht so 100% passen. Wie bekommst du die rein? Muss man die Kabel sehr reinquetschen oder geht das noch so? Ich finde das schon bei den Orgs nicht so 100% trivial, zumindest nicht bei den ersten paar Versuchen, wenn die Kabel noch nicht hingebogen sind. Dabei hätten sie an der langen Seite noch viel Platz gehabt.
                          http://seepiloten.de/test/Seepiloten.de/Home.html

                          Kommentar

                          • Krissi
                            Member
                            • 17.04.2011
                            • 835
                            • Christian
                            • Dudelange/Luxemburg

                            #14
                            AW: Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

                            Die sind ein paar Milimeter länger. Wegen der Stromversorgung für's FPV Zeugs hab ich ne Ecke aus dem Akkudeckel ausgeschnitten damit ich den Balancerstecker rausführen kann. Das schafft Platz.

                            Christian
                            UUUUPS.........Es fliegt ;-))

                            Kommentar

                            • becksbier
                              Member
                              • 22.10.2014
                              • 422
                              • Gordon
                              • Bremen

                              #15
                              AW: Blade 200 QX - Erfahrungsbericht mit und ohne Kamera

                              Eigentlich braucht man den Akkudeckel ja auch gar nicht, wenn man ein Klettband dranfummeln würde. Vielleicht kann man so dann auch einen größeren Akku drankriegen....1600 mAh? Keine Ahnung, ob das was bringen würde oder ob man damit schon so weit über den Knickpunkt ist, dass er nicht länger fliegt oder vielleicht sogar kürzer. Sportlich ist er dann ohnehin nicht mehr, aber als Schwebetransporter vielleicht für 10 Min. nutzbar?!
                              http://seepiloten.de/test/Seepiloten.de/Home.html

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X