Inzwischen konnte ich das Heck, beim Warp zumindest, bändigen. Ich habe einen neuen Regler verbaut(HW 50a v3) und kann jetzt somit die Servos auf 7,4 Volt laufen lassen was dem Heck dann doch merklich gut getan hat. Zudem habe ich die Paddlesimulation vom VStabi auf 0 gesetzt was mir deutlich hilft beim Steuern über nick und roll. Und zuletzt habe ich mit I-Wert auf 0 erstmal mechanisch die Heckanstellung eingestellt und sonst lediglich die Empfindlichkeit angepasst (35, 40, 45). Die restlichen Werte sind standard. Der Warp fliegt sich mit dem neuen Regler und den Servos bei der hohen Spannung wirklich deutlich besser, ich bin einfach nur happy.
Zum eigentlichen Problemheli, dem 6HV: Ich habe jetzt an den kühleren Tagen festgestellt das die Drehzahl von 2050 auf 1780 U/min einbricht. Ich denke das liegt definitiv an den Akkus, da ich via Telemetrie und Alarm auch zeitgleich Spannungseinbrüche unter 3,6 Volt habe. Bei 1600 U/min bricht die Drehzahl nur um etwa 50 U/min ein. Zudem habe ich ein echt unruhiges Heck beim schweben und ein neues Phänomen, das Heck pendelt ab der Mitte zu einer Seite schneller und weiter raus als zur anderen. Das ganze passiert unregelmäßig. Als nächstes werde ich jetzt wohl doch ein neues Heckservo besorgen(beim Warp hat die höhere Spannung und somit mehr Kraft und vor allem Speed am Heck auch was gebracht). Dachte da an das BK DS-7006HV, wie ist eure Einschätzung dazu? Neue Akkus werde ich erst nächste Saison besorgen, da ich im Winter eher weniger den 6HV nutzen werde.
Gruß Carl








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