Aber sicher doch besser wie nichts ist es, so ein Ding zu haben. Natürlich gibt es in der ET den Leerlauffall und den Fall mit Last zu betrachten, auch kann hier der ein oder andere mit der schwierigsten Mathematik zugeworfen werden, da haben meine Studis auch dran zu knabbern und jedes Jahr fallen da bei dieser Klausur ca. 75% durch.
Fakt ist aber für die Praxis, dass so ein 'Schaetzeisen' sich für diese banalen Zwecke des kurzen Tests durchgesetzt hat. Andere Vereinsmitglieder nutzen die noch gröbere Methode 'gruene und rote Schachtel' für voll oder leer geflogen, jedenfalls auch eine Methode, um die Akkus nicht zu verwechseln und nicht noch mehr Abstürze wegen Energieverlust zu haben.
Für einen Zwanziger oder noch weniger kann man natürlich auch kein Messnormal mit einer Güteklasse im Promillebereich erwarten, welches sehr genau ist und auch den Belastungsfall dokumentiert.

. Ich fragte eigentlich deshalb, weil hier die Rede war von wegen bis auf 20% runtergeflogen ... in etwa wie eine direkte Meldung vom Akku während des Fluges. So ala "hey, ich bin auf 20% runter, du kannst langsam mal landen". Wenn ich es recht verstehe ist das ein Schätz- und Erfahrungswert, bei dem man über die geflogene Zeit den Ladezustand "berechnet", richtig?
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