hiho,
einiges, was der spanische Flugbastler in seinem vid proklamierte, habe ich nach ausprobierem am intakten FC nicht nachvollziehen können.(Extra, ohne Not demontiert u. remontiert!)
Zwischenscheiben zur Begrenzung des Axialspiels waren nicht nötig; durch die Zentrifugalkraft des Heckkreisels begrenzt sich das Pärchen selbstlaufend.
Loctite an den Messingschrauben der Heckrotorblätter erübrigte sich, weil deren Gegenlager eine Aluminium-hohlwelle ist. Wer hier und ebenso am gegenüberliegendem Lager die von gehärtet-geschliffenen Wellen gewohnten (gefühlten) Anzugsmomente wirken läßt, fühlt das Gewinde leerdrehend, obwohl er damit die Höhlung bereits ellipsiert. Und gleichzeitig den innenlaufenden Steuerdraht klemmt, was widerum der Steuerpräzision schadet.
Futaba G 401 mit und ohne digi-servo bessert das Heckschwänzeln unwesentlich.
Doch, "nackig" geflogen, stand das Heck besser.
Theorie: Ist etwa das Styrogeschäum so wulstig, dass beim, von rechts gesehen weitgehend verdecktem Heckrotor, zuwenig Luftsaug rüberkommt?
lG, Calle




wahrscheinlich gibts wieder kein vid davon
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