Hallo,
ich habe in den Rahmenteilen meines Ergo 50 ständig Probleme mit Haarrissen. Gibt es da Abhilfe? Ideen + Vorschläge sind herzlich willkommen. ßbrigens: Hat irgendwer noch ein unteres Rahmenteil sowie die Fliehkraftkupplung preisgünstig zu veräußern?
Gruß
Sergio
Sag bloß die Teile haben schon wieder Risse ?? Hab vielleicht noch eins rumliegen kannst dich melden.Meine Platten sind aus GFK und haben schon einige Stürze hinter sich aber scheinen unkaputtbar.Wär vielleicht mal ne Alternative die Dinger in Serie herzustellen.Hab nur leider keine CNC-Fräse Dürfte dann aber normal keine große Sache sein ein paar Epoxi-platten aufzutreiben und die Teile auszusägen.Der Alu scheint die Vibrationen an der Hauptwelle nicht so gut zu vertragen.
Hi Christian,
dieses Mal sind es die unteren Rahmenteile Falls du noch eines hast, bitte schicken. Die Version in CFK, GFK etc. scheint wohl wirklich eine Lösung. Wer fräst sowas? Gibt es evtl. schon irgendwo ein AutoCAD-File?
Ach ja, die Fliehkraftkupplung bräuchte ich auch noch ...
Grüße
Sergio
So liebe Leute,
das mit den Rahmenteilen wäre geklärt - vielen Dank Christian :-)
Aber hat den niemand noch ne Fliehkraftkupplung*? Die Ergos gibt es doch eigentlich wie Sand am Meer ;-)
Gruß
Sergio
risse von den rahmenteilen kommt von einem verspannen der seitenplatten. die lagerböcke der HRW, kupplung und dem abtriebslagerböcken des heckrotorantriebes sind um 0,3 - 0,4 mm kleiner als die distanzbolzen. d.h. du verspannst beim festziehen der schrauben die rahmenteile und biegst somit das rahmenteil um den wert durch.
noch schlimmer wirds wenn du die lagerböcke einmal von der einen seite und dann von der anderen setie zuerst einschraubst. abhilfe schafft da nur ein unterlegen mit unterlegfölie aus dem maschinenbau bereich. mit cfk, gfk oder sogar mit 2mm alu - rahmenteile ( habe ich noch 2 sätze im keller die ich abgeben könnte ) ist das problem nicht beseitigt. du musst also zuerst die differenz zwischen den distanzbolzen => lagerböcke ausmessen. und das bei jedem einzeln. bei 0,3mm musst du je seite 0,15mm folie unterlegen sonst stimmt die symmetrie nicht mehr und du verspannst diese wieder.
sind die kupplungsbacken gerissen? kenne ich nicht und fliege schon....... 5 jahre mit ca. 150 betriebsstunden mit meinem ergo. eine ursache der gerissenen kupplungsbacken kann ein stark abgenützter belag sein. ich habe mit der zeit einfach einen neuen reingeklebt. kosten ( doppelpack ) ca. 10 euronen. hast du die sinterlager der kupplung gegen kugellager ausgetauscht.... nein? dann mach das mal.
zu den 2mm rahmenteilen aus alu möchte ich noch anmerken, dass die distanzbolzen zwischen oberen und unterem rahmenteil dazu abgedreht werden müssen.
Erich,
das mit den Lagerböcken stimmt wirklich. Meine sind ca. 0,3 mm schmaler als die Bolzen, die die Rahmenteile verbinden. Was ist das für eine Folie, von der du sprichst? Hast du Erfahrungen mit Rahmenteilen aus Gfk o. ä.?
Meine Fliehkraftkupplung habe ich mechanisch zerstört, bein Herausdrücken des Freilaufes ;-)
Gruß
Sergio
hallo sergio,
die unterlegfolie wird im maschinenbau z.b. beim ausrichten auf der fräsmaschine verwendet. die folie gibts in 0,05er schritten und ist auch unter dem namen HASBERGFOLIE ( herstellernamen ) normalerweise in eisenwarenhandel ( z.b. knapp eisenwarenhandel, fähnle metallwaren vielleicht auch beim würth usw. ) zu bekommen. denke aber dass vario auch so was haben könnte. das eine problem ist, dass du immer eine rolle abnehmen musst und das nächste problem ist das bohren der löcher in die folie. dazu benötigst du einen 3mm hartmetallbohrer und wers weiss...... je dünner ein blechle ist desto schwieriger wirds dieses zu bohren. bitte nur auf einer tischbohrmaschine mit schraubstock zum bohren verwenden. sollte es dir so ein unterlegscheibchen aus den fingern reissen kann ein finger mal fehlen. 0,15mm verhalten sich bei 2000 u/min wie eine rasierklinge
beim einbau wirds ein gefummele. aber seither habe ich keine schwierigkeiten mehr.
das hört sich ja böse an.
ich in aber davon ausgegangen dass du einen hss bohrer nimmst, weil du geschrieben hast
Zitat von Heliart
Erst mit 1mm vorbohren und mit einem wirklich scharfen 3mm-Bohrer aufbohren.
einen wirklich scharfen bohrer gibt es für mich nicht, entweder ist er scharf oder nicht mehr scharf. eine differenzierung noch auf ....... geht es noch für diese arbeit, oder bohre ich lieber nur noch holz mit dem bohrer?.......
der wirkliche sinn vom vorbohren ist im eigenlichen dass die kräfte für den bohrvorgang minimiert werden. wird hauptsächlich beim bohren von grossen durchmessern verwendet. und das nur bis zur querschneidenlänge, grösser macht keinen direkten sinn, das sich die aufzuwendende bohrkraft nur noch unpropotional ändert.
das ist ja für unsere arbeit...... *? unwichtig.
was anderes
was passiert mit dem kleinen 1mm bohrer ? nimmst du da auch einen hartmetall oder einen normalen hss ?
ich gehe mal davon aus
........ du nimmst einen hss bohrer, ( 1mm hartmetall * fast unbezahlbar und so spröde !!! )
........
bei dem 1mm hss bohrer ist die gefahr dass dieser an der bohrerspitze ausglüht wesentlich höher als wie bei einen 3mm hm bohrer. da wir aber min. 24 löcher bohren MßSSEN........ meine ich als mechanikermeister ( will mich nicht rühmen aber ein wenig stolz hat man schon ) schaffe ich die 24 bohrungen mit meinen 3mm hartmetall , welcher sich dann übrigens nur noch für holz und alu eignet, alle 24 bohrungen, und habe nur einen kaputten bohrer, wobei der 1mm bohrer bei mir und manch anderen nicht nur einmal abbrechen und verlaufen wird. solltest du dich mal wundern, warum bei dünnen kleinen bohrungen die löchlies dreieckig aussehen, dann könnte es vom vorbohren kommen.
ausserdem kritisierst du dass
...... je dünner ein blechle ist desto schwieriger wirds dieses zu bohren.
und das ist so............
weiss nicht was du von beruf bist........ aber warum nimmst du dann die helferchen mit dem aufkleben aufs holz....
ich würde mal sagen weils besser zu bohren ist oder ? also gibt es doch bei dünnen materialen eher schwierigkeiten, als bei dickeren blechen.
was ich top finde ......
die angabe zu aufspannen des bleches/folie.
So, das mit dem Bohren wäre nun ja hinreichend geklärt. Vorher kommt aber das Schneiden/Anpassen der Teile. Gibt es einen Tipp bzw. spezielles Werkzeug dafür? Habe inzwischen die Edelstahlvariante der Hasberfolie in 0,15 und 0,2 mm - aber wie zuschneiden?
Danke + Gruß
So, das mit dem Bohren wäre nun ja hinreichend geklärt. Vorher kommt aber das Schneiden/Anpassen der Teile. Gibt es einen Tipp bzw. spezielles Werkzeug dafür? Habe inzwischen die Edelstahlvariante der Hasberfolie in 0,15 und 0,2 mm - aber wie zuschneiden?
Danke + Gruß
Idee:
vielleicht mit einer Dremel und einer kleinen Trennscheibe? Und das Ganze an einer Kiefernleiste langführen, damit's ein grader Schnitt wird.
@erich:
sorry, hab' dein Posting irgendwie nicht gesehen. Ganz kurz nur:
- klar ist so ein dünnes Blech Sch**ss* zu bohren
- stimmt, hab' nicht nachgedacht: der 1er dürfte danach ausgeglüht sein
- ja, ich bin in der glücklichen Lage einen Satz mit Widia-Bohrern (Werkzeug Hoffmann) zu haben.
- Darunter befinden sich auch Kleinstbohrer, die für die Platinenherstellung hergenommen wurden. Die brechen wirklich beim leichtesten Verkanten. Allerdings weiß ich nicht aus welchem Material, aber unwahrscheinlich standfest.
- Beruf: ich gehör' zu den seltenen Idioten, die nach dem Studium ein Lehre gemacht haben. Damit ich wenigstens die Sprache der Mechaniker versteh
Kleine Anekote:
Bei den Amis sollte an einem Muster ein Ansatz mit Bohrung gedreht werden. Im Plan stand Aussendurchmesser 28mm, Innendurchmesser 30mm. Der Zeichner hatte die Maße vertauscht. Und was kam dabei raus? Der Mechaniker hat solange die Innenbohrung ausgedreht, bis der Ansatz weg war
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