im Vergleich zum blade130x
länger und wesentlich flacher
Leider war schon aus der Box heraus die Empfängerplatine abgerissen.
Ich habe den Empfänger wieder angelötet, aber er bindet nicht.
Der k130 hat jedoch auch einen Satellitenanschluß
Beschrieben in der Anleitung
Deshalb habe das mal ausprobiert. Und es funktioniert.
mein k130 RTF kam vor zwei Wochen.
Der k130 hat jedoch auch einen Satellitenanschluß
Beschrieben in der Anleitung
Deshalb habe das mal ausprobiert. Und es funktioniert.
Hallo, musstest du außerdem gebundenen Sat anschließen und Sender proggen was tun?
Danke
Bin heute nachmittag 4 Akkus geflogen. Die zu heißen Motoren des englischen Forum kann ich nicht bestätigen. Heck ~35°C, Main Motor gut 40°C.
Der kleine fliegt echt gut. Besser als die ganzen kleinen Blade ( 100/130/180 ). hat richtig Dampf und lässt sich sehr gut steuern, das Heck hält bombenfest.
Lediglich etwas mehr Expo und die Gaskurve in der Mitte am Sender abgesenkt, daß er sich besser landen lässt und nicht so giftig auf Pitch reagiert.
ABER: Die kleine Empfangsplatine vorne ist schon lose ( ohne Crash!). Der Heißkleber hat nicht gehalten - kontrollieren. UND: Was mich stört ist - zum landen habe ich immer in ein paar cm Höhe mit den Blade´s Trottle hold gemacht und mit zunehmend Pitch gelandet - quasi Mini Autorotation. Dadurch war die Kopfdrehzahl deutlich reduziert und im Gras zu landen kein Problem. Geht mit dem K130 nicht, weil der Heckrotor sofort ausschaltet und er wie ein Wirbelwind landet.
Das waren die ersten Eindrücke. Nächsten Schritte: Auf eigenen Sender umstellen.
Bei Tests ohne Rotorblätter würde ich auch den Heckrotor abmachen. Wenns doof läuft, hast du den Wirbelwind sonst auf dem Schreibtisch. Soll jetzt nicht Oberlehrermäßig rüberkommen - aber man wundert sich (eigene Erfahrung) wie viel Power son kleiner Prop hat...
Hallo Norbert,
hast Du die obengenannten Blades oder worauf beziehst Du Deinen Vergleich?
Viele Grüße
Manfred
Ich fliege den 180cfx und wenn das Heck mal funktioniert, bin ich begeistert.
Es würde mich interessieren,ob der k130 ähnlich gut fliegt.
...zusätzlich hätte ich gerne Infos zu den Flugzeiten.
ich habe die Blade 100/130/180. Der K130 fliegt besser und hat mehr Dampf wie alle anderen. Der 180 fliegt aber ruhiger/stabiler - wobei es gestern etwas windig war und ich schon über 1 Jahr keinen Heli mehr flog - auch die grossen nicht ( 450/500/550/600/700) - daher ewas aus der ßbung.
Den Test mit dem Throtle hold machte ich am Ende des fliegens bei der Landung.So landete ich meine anderen kleinen Blade ( auch die großen ) immer. Gerade bein Blade 130/180 -die ja einen starr gekoppelten Heckrotor haben macht das Sinn, wenn der sich im hohen Gras verfängt, um Schaden zu vermeiden. Nur der K130 schaltet sofort das Heck aber, der Rotor dreht aufgrund der Schwungs weiter und der K130 wirbelt herum. --- Wobei wenn ich es mir recht überlege dürfte das nicht sein, da ja kein Antrieb mehr da ist - vielleicht weil der Rotor abbremst???
Der K130 fliegt super. Kein Vergleich zum blade130x.
Bei pitch pumps schießt der Heli nur so in die Höhe. Das Heck zuckt nicht einmal.
Lediglich bei abruptem Hecksteuern schwingt das Heck nach.
Leistung und Drehzahl sind mehr als genug vorhanden.
Bei mir löste sich eine Blatthalterschraube. Also kontrollieren! Loctide hatten die Schrauben vorher nicht gesehen.
Mit der DX9 Servoweg 150/150 dreht sich der Motor ab 26%, bei ca. 80% ist die volle Drehzahl erreicht.
Der Stecker für den Satellitenanschluss ist ein 4-poliger Molex PicoBlade. Damit muss dann am Board auch nicht gelötet werden.
Ich habe einen Redcon CM921S 2.4G für 7EUR genommen, vom Gehäuse befreit, eingeschrumpft und auf das hintere Servo geklebt.
Mit dem mitgelieferten 600mhA Akku und meiner Drehzahl bin ich auf 5min. Flugzeit gekommen.
Bei einem 450mAh Akku schaltet das board nach 4min bei 3,2V ab.
Nachgeladen wurden dann 470mAh.
Wie Norbert schon schrieb, unbedingt die Empfängerplatine zusätzlich sicher, denn ohne diese ging bei mir auch kein Sat.
Für mich ist der K130 ein must have für die Halle und auch super für draussen auf der Wiese zu gebrauchen.
Auf der Wiese macht der K130 richtig Spass.
Damit die Drehraten für mich passen, habe ich Servowege und Dualrate auf max. gestellt.
Mit max. Drehzahl ist der Akku dann in 2:30 min leer.
So habe nun auch meine ersten paar Flüge mit dem K130 gemacht
Zuvor waren aber noch ein paar Kleinigkeiten zu machen
1. Leider war bei mir die Diode des BEC nicht vorhanden, lag auch nirgends in der Schachtel rum oder sie versteckt sich noch irgendwo?
2. Getriebespiel eingestellt, lief bei mir zu Anfang viel zu schwergängig. Die Schrauben des Motors sind so krass eingeklebt, dass ich es doch glatt geschafft habe, bei der einen der beiden Schrauben den Kopf auszunudeln. Die Schraube dann mit dem Lötkolben erhitzen, half den Kleber zu lösen und mit einer Trennscheibe einen Schlitz in die Schraube dremeln war dann der nächste Schritt, um die Schraube rauszubekommen.
3. Bei der Gelegenheit habe ich auch noch das Ritzel abgemacht und ordentlich eingeklebt mit Loctite 648, da ich gelesen hatte, dass das auch gern mal davonfliegt.
Für mein Gefühl ging es auf jedenfall zu leicht runter!
4. Die Emfpängerplatine festgeklebt. Uhu plus Endfest ist zu zähflüssig, also habe ich Laminierharz angerührt, das geht ganz gut und kriecht schön rein.
5. Heckrotor vom K123 verbaut, deutlich angenehmeres Geräusch und warm bis sehr warm wird die Bürste so oder so.
Das bei mir der Bürstenmotor sowieso ersetzt wird durch ein Brushlessheck, war mir schon klar als ich den K130 bestellt hatte. Und dass ich gerne ein Governor haben möchte, ebenso. Aber bevor ich umbaue kann es ja nicht schaden, ein paar Flüge so zu machen...
Was mir an dem dort verbauten ESC auffällt, dass es sich etwas eigenartig verhält? Zumindest scheint es nutzlos, eine V-Gaskurve zu programmieren...
Interessiert mich aber auch nicht weiter, da ich ja eh auf ein anderen ESC wechseln werde.
Nur der K130 schaltet sofort das Heck aber, der Rotor dreht aufgrund der Schwungs weiter und der K130 wirbelt herum. --- Wobei wenn ich es mir recht überlege dürfte das nicht sein, da ja kein Antrieb mehr da ist - vielleicht weil der Rotor abbremst???
Wenn der Antrieb mangels Getriebespiel deutlich schwergängiger läuft, wäre das eine Erklärung für das rumwirbeln bei Dir. Meiner macht das nicht. Er braucht aber auch relativ lange, bis er seine Drehzahl abgebaut hat. Da ist deutlich mehr Schwungmasse da sowohl in der Motorglocke als auch im Rotor im Vergleich zum K110.
Habt ihr auch Probleme mit dem Heckmotor das dieser zu heiß wird nach zwei Flügen?
Habt ihr schon andere Props ausprobiert?
Ich finde der wird schon gut warm nach 2-3min. Aber lange nicht so heiß wie am K120.
Ich habe den normalen Heckrotor mit dem des K123 verglichen, und eben noch einen Brushlessmotor 1103 von Kingkong vermessen. Eigentlich habe ich einen 1104er bestellt, aber nachdem ich jetzt gemessen habe, reicht der 1103er dicke aus, läuft super und bleibt auch schön kühl. Deutlich leichter ist er auch noch. Die drei Gramm werden genau den Unterschied ausmachen, den der K130 jetzt zu hecklastig ist.
Bei meinem K130 stimmte das Flankenspiel.
Er dreht auf Grund des nicht vorhandenen Rastmomentes des Motors sehr leicht.
Ordentlich warm werden bei meinem nur die Akkus.
Die Motoren kann ich nach dem Flug anfassen. Den Akku kann man gut als Taschenwärmer verwenden.
Zudem kostet ein neuer Heckmotor fast nix, wenn er denn sterben sollte.
Die Amis haben schon zig Alternativen ausgegraben, wem die 6,90 EUR zuviel sind.
Eher wird er wohl durch Abstürze dran glauben müssen. Welle krumm, Motorschild rausgedrückt, was halt so mit Bürstenmotoren alles passiert.
Das bisschen Hecklastigkeit macht sich im Flug nicht bemerkbar.
Ich habe gestern mit größerem Heck Prop rumgeschwebt. Der Heckmotor wird bei mir damit deutlich wärmer. Wenn man sich die Tabelle der Meßergebnisse ansieht, wird das für mich auch klar. Die spez Schub/Leistungswert bleibt etwa gleich, aber das Spannungs/Strom Verhältniss verschiebt sich. D.h. mit größerem Prop bei einem bestimmten Schub sinkt die Drehzahl und die Spannung, aber der Strom steigt proportional. Nur macht der Strom aufgrund des ohmischen Innenwiderstandes den Motor warm.
Oder mache ich da einen Denkfehler?
Norbert
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