@ Klaus:
Habe ich gemacht, der Heckrotor läßt sich dann auch schwerer drehen !! Der Grund kann also eigentlich nur am Heckrotor selbst leiegn !
@ Frank:
- nimm den Heckrotor nocheinmal auseinander.
>> :-(((
- achte bei der Eingangswelle darauf das die Lager und die die Aluhülse in der
Mitte nur minimalstes Spiel haben.
>> werde ich testen !
- entgrate die Lagersitze im Kunstoff-Hero-Gehäuse.
>> dies habe ich nicht gemacht !!!
- drücke die zusammengebaute Welle mit Lager fest in die Lagersitze. Achte
darauf, daß nichts verkantet.
>> eigentlich hat sich nichts verkantet
- baue es zuerst ohne Fett zusammen und achte darauf, daß nichts hakelt oder
klemmt. Drehe die Welle dabei ganz langsam und achte auf "jeden" Zahn.
>> Fett ist schon drinnen !
- die Ausgangswelle darf kein axiales Spiel haben.
Ggfs. mit Paßscheiben ausgleichen, wie in der Anleitung beschrieben.
>> muß ich prüfen !
- wenn du auf die Eingangswelle schaust, sollte der Aluring auf dem Umfang einen
gleichmäßigen Spalt zum Kunstoffgehäuse haben.
>> ich habe gleichmäßigen Spalt !
- die Blechschrauben im Herogehäuse gefühlvoll und gleichmäßig anziehen.
>> habe ich !
- die Befestigungsschrauben für das Seitenleitwerk sollten mit der Hand leicht
und ohne Kraftaufwand durchgesteckt werden können. Dann gefühlvoll
festziehen.
>> lassen sie sich, auch hier klemmt nichts !
Problem: ist der Heckrotor nicht verschraubt, läuft er butterweich, solbald die Schrauben vom Leitwerk angezogen werden, wird's schwerer ....

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