Ist das kein 760 ms Servo ??
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Ich frage mich einfach, WARUM das 380er Servo am "normalen" Servotester funktioniert hat !!! Das ist doch ebenfalls ein HV ...Zitat von Ulli600 Beitrag anzeigen
Ist das kein 760 ms Servo ??lG Christoph
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Das hat mit der Spannung nichts zu tun, das ist der Neutralimpuls, in dem das Servo in der Mitte steht.
Wird der Impuls kürzer, dreht das Servo in die eine Richtung, wird er länger, in die Andere. Der Vorteil eines 760er gegenüber eines 1520er ist der, dass die Position öfter abgetastet wird, das Servo also schneller reagieren kann.
Ist der Neutralimpuls am Fbl oder Servotester falsch eingestellt, ist der Impuls für die Mitte zu lang oder zu kurz und das Servo läuft auf Anschlag, wodurch es beschädigt werden kann.
Das Servo von deinem 380er wir daher wohl eines mit einem Neutralimpuls 1520µs sein, wie es dein Servotester liefert.Zuletzt geändert von Ulli600; 23.01.2018, 14:26.Mindestens haltbar bis: 17.04.2020
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Danke Ulli für deine wirklich verständliche Erklärung.
Also kann ich mit dem Tester auch die grundsätzliche Funktion dieses Servos nicht testen. Auf Anschlag lief es nie. (Hat es überhaupt einen?) Es "spackt" blos rum ... und schreit...lG Christoph
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Hallo zusammmen,
hier meine kleine Zusammenfassung/Tips von den Bau meines ersten Sab Heli.
ALLES eigene Ansichten.....lasse mich eines besseren belehren.
Ist erst mein dritter selbst zusammengebauter Heli.
Vieles ist ja schon bekannt, aber auf über 1000 Beiträge versteckt verteilt.
Setup:
WoH Gob Fireball Combo Jubi Edition Green
FBL VStabi Mini + 2 Sats (FBL Heck STecker nach hinten, 1 Sat vorne, 1 Sat unten)
DX6 G2
1. Gleich beim ersten Schritt mit dem Heckservo und dem Anlenkarm war ich verwirrt. Wusste nicht, wo die Servomitte ist, und wollte das 760µs Servo nicht am Servotester anschliessen. Wegen Zerstörungsgefahr...hatte ein wenig schiess. Also Anlenkarm relativ weit zum Ende montiert, als ich das FBL in Betrieb genommen habe.
2. Da wo Lagerkleber 648 benutzt werden sollte, nur Loctiee 243 benutzt.
3. Im Kapitel 4 wird die Heckrohraufnahme zusammen geschraubt und mit Loctide gesichert, ist nicht so pfiffig, wenn das Heckrohr erst in Kapitel 5 eingebaut wird.
4. Kleine Makierungen an den Lagerschalen der Drucklager wären schön, damit man sofort erkennt, welches Schale mit grossen bzw kleinen Loch ist. Geht natürlich auch durch messen, bzw das Spiel auf der Welle kontrollieren. Mit Makierungen ist halt schöner.
5. Grundsätzlich alle in Kunststoff eingeschraubten Schrauben sehr vorsichtig anziehen. Die Schrauben für den Anlenkarm am Heckrotor habe ich auch sehr sehr vorsichtig eingeschraubt. Dennoch nochmals ordentlich Loctite benutzt, weil das Gewinde im Kunststoff mir nicht ganz geheuer vorkommt. Schraube war ohne Kraftaufwand sofort leicht überdreht. Hoffe das hält.
6. Der Aufnahmebügel der Rollservos dient zwischen den beiden Servos auch als Führung für die Verdrehsicherung der Taumelscheibe. War zu eng bei mir und der Zapfen der Taumelscheibe hatte immer geschleift. Dadurch natürlich keine leichte Nickbewegung. Musste ich aufbiegen, damit der Zapfen mehr platz hat.
7. Das Gestänge für die Heckanlenkung empfand ich im Durchmesser ein wenig gross. Die Gewindestangen für die Kugelpfannen gingen ohne weiteren aufwand so in das Rohr der Heckanlenkung (Locker 1/10 spiel). Ordentlich CA benutzt und gut durchziehen lassen. Nochmals die ßbergänge vom Rohr zu den Gewindestangen mit Nähgarn umwickelt.
Ist ja eigentlich eher dafür, das die Rohre dort nicht brechen, aber wird bestimmt noch ein wenig den Halt verbessern.
8. Die Unterseite der Haube wird ja vorne zwischen Landegestell und Chassi eingeschoben. Die Aufnahme habe ich mit einem Dremel erweitert, damit die Haube überhaupt passt. Haube wollte ich nicht umbedingt unten anschleifen.....die ist doch so schön.
9. Bei der Montage der Magneten an der Haube, nochmals die Löcher an der Innenseite mit kleinen Stücken Spiegelklebeband abgeklebt, damit die Magneten nicht direkt auf das GFK der Haube drücken. Ich denke, das nimmt auch nochmals ein wenig die Schingungen vom Chassi raus. Kann auch Einbildung sein.
10. Beide Satteliten und FBL mit Spiegelklebeband montiert.
11. Beim einstellen der Taumelscheibe und der Blattspur habe ich mir die Karten gelegt. Das erstemal ein VStabi selbst programmiert. Ich bin kein Freund davon mit reinen Augenmass irgendwelche Sachen einzustellen. Hab die Taumelscheibe so gut es ging versucht auf Waage zur Rotorwelle zu bekommen. Trotz Pitchlehre hatte ich auch bei dem Einstellen der Rotorblätter meine Probleme gehabt. Hab letztendlich das Rotorblatt was über dem Heck stand so gut es ging auf 0 Grad gestellt und durch einklappen der Rotorblätter das 2. Blatt auf die gleich Höhe eingestellt.
12. Gasweg angelernt und Gasgrade 60/70/80% programmiert. Beim Leerdrehen und höheren Drehzahlen den Riemen schlagen gehört. Nachgespannt, alles gut. Leider keine Drehzahlmessung machen können. Wobei ohne Blätter eh sinnfrei.
13. FBL wie folgt eingestellt:
Gasgrade: 60 70 80
Geschätzte Drehzahl: 3000 3500 4000 (Müsste laut Anl. von SAB so sein)
Rotorkopf Empfindlichkeit: 65 60 55
Heck Empfindlichkeit: 55 50 45
Probeschweben im Garten:
Wunderlicherweise doch relativ ruhig. Leichtes Heckzittern....aber wirklich nur leicht. Beim Pitchen dreht das Heck ganz leicht weg.
ABER, dann auch mal Roll u. Nick ein wenig doller rumgerührt. Kopf mächtig am Wackeln und Schwingen gewesen.
Kurzer Herzstillstand, Heli abgesetzt.......Rotorkopf Empfindlichkeit auf 55/50/45 umgestellt.
Nochmals raus und schweben mit Nick u. Roll rumrühren: Schon viel besser !!!
Jetzt nochmal genau schauen, wie das Heck eingestellt wird, dann wirds schon werden.
Heftig fand ich, das der Heli so extrem auf Steuerbefehle reagiert hat. Für mich schon fast zuviel. Dann aber festgestellt, das ich Vogel noch garnet im Sender DR u. EXPO eingestellt habe.....stehen jetzt auf 80/15 !!! Konnte leider noch nicht testen, aber auch hier bin ich optimistisch.
Leider nur ein paar Fotos als Datei angehangen, da ich nicht wirklich weiss, wie das mit Photos und Grafik funktioniert.
Mfg MichiAngehängte Dateien- 20180123_193212.jpg (272,7 KB, 109x aufgerufen)
- 20180123_193303.jpg (162,2 KB, 98x aufgerufen)
- 20180123_193332.jpg (339,6 KB, 95x aufgerufen)
- 20180123_193353.jpg (373,7 KB, 103x aufgerufen)
- 20180123_193708.jpg (283,9 KB, 103x aufgerufen)
- 20180123_193826.jpg (320,1 KB, 113x aufgerufen)
- 20180123_193523.jpg (249,0 KB, 101x aufgerufen)
- 20180123_193618.jpg (307,3 KB, 99x aufgerufen)
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Meinen Glückwunsch, Micha !! Lass ihn möglichst lange heile!

Zu deinem Punkt 8: Ich wollte bei mir auch nicht rumfuschen... Daher habe ich einfach ne Unterlegscheibe vorne am LG eingelegt...
Punkt 11: Wenn keine TS Einstellhilfe zur Hand ist, gehts auch mit nem Messschieber oder zur Not auch mit nem Kabelbinder... Aber Augenmaß hilft auch...
PS: Denke daran, dass Spiegelband altert und trocken wird. Musste letztens meine Rolle entsorgen da unbrauchbar...Zuletzt geändert von cwh; 23.01.2018, 23:16.lG Christoph
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Grün gefällt mir auch gut
Die Haubenmagnete sehen so aus, als ob die fest währen. Die sollten eigentlich locker in der Haube sitzen, damit die Magnete sich immer plan am Gegenstück im Chassis anlegen können. Bei den ersten Fireballs haben selbst Teamflieger die Haube zusätzlich mit Klett o.ß. gesichert, weil die Schrauben zu kurz waren, und die Magnete zu fest saßen.Mindestens haltbar bis: 17.04.2020
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Schraubensicherung sollte nur an Metall-Metall-Verbindungen benutzt werden, da es Kunststoff angreift...Zitat von HeliMichi Beitrag anzeigen5. Grundsätzlich alle in Kunststoff eingeschraubten Schrauben sehr vorsichtig anziehen. Die Schrauben für den Anlenkarm am Heckrotor habe ich auch sehr sehr vorsichtig eingeschraubt. Dennoch nochmals ordentlich Loctite benutzt, weil das Gewinde im Kunststoff mir nicht ganz geheuer vorkommt. Schraube war ohne Kraftaufwand sofort leicht überdreht. Hoffe das hält.
Epoxy ist hier die bessere Wahl zum Einkleben der Gewindestangen!Zitat von HeliMichi Beitrag anzeigen7. Das Gestänge für die Heckanlenkung empfand ich im Durchmesser ein wenig gross. Die Gewindestangen für die Kugelpfannen gingen ohne weiteren aufwand so in das Rohr der Heckanlenkung (Locker 1/10 spiel). Ordentlich CA benutzt und gut durchziehen lassen. Nochmals die ßbergänge vom Rohr zu den Gewindestangen mit Nähgarn umwickelt.
Ist ja eigentlich eher dafür, das die Rohre dort nicht brechen, aber wird bestimmt noch ein wenig den Halt verbessern.Banshee 850 #05 / Voodoo 700 / KDS Chase 380 / DX18 / IISI
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Aber welches Epoxy ist so dünnflüssig, dass es sich wie guter CA-Kelber überall hinzieht. Ich denke mit CA-Kleber (z.B. L403) umschließt bzw. erreichst du die eh schon geringe Fläche besser vollständig. Der ehr schon dicke Epoxy ist zwar in dem Fall erst kpl. um das einzuschiebende Gewinde, aber streift sich dann beim Einschieben/Eindrehen auch zum größten Teil wieder ab.Zitat von freakystylez Beitrag anzeigenEpoxy ist hier die bessere Wahl zum Einkleben der Gewindestangen!
Ich habe bei Crashteilen die Verbindung aufgeschnitten und festgestellt, das CA-Kleber immer bis weit hinten im CFK-Rohr die Gewindestange gehalten hat, Epoxy nur vorne die erste paar Milimeter!
Was Haltbarkeit und angeht mag Epoxy auf Grund der auch besseren Elastizität sicher besser sein, aber erreicht eben nicht die kpl. Fläche, die zur Verklebung da wäre.
Und mal davon abgesehen, hat bei mir eine CA-Verklebung in dem Bereich noch nie versagt. (klopf auf Holz)Freundliche Grüsse
Jens
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Zum verkleben kann man sehr gut den normalen Epoxy (UHU Endfest) nehmen und so gut wie möglich reinfummeln, man hat ja Zeit. Wenn man ihn dann mit dem Heißluftföhn auf etwa 180°C erwärmt, wird er dünnflüssig wie Wasser, verteilt sich also gut, ist nach 5 Min. fest und fast 3x so fest wie nach Aushärtung bei Zimmertemperatur. Die Verbindung ist dann unkaputtbarZitat von Pimped Deere Beitrag anzeigenAber welches Epoxy ist so dünnflüssig, dass es sich wie guter CA-Kelber überall hinzieht. Ich denke mit CA-Kleber (z.B. L403) umschließt bzw. erreichst du die eh schon geringe Fläche besser vollständig. Der ehr schon dicke Epoxy ist zwar in dem Fall erst kpl. um das einzuschiebende Gewinde, aber streift sich dann beim Einschieben/Eindrehen auch zum größten Teil wieder ab.
Ich habe bei Crashteilen die Verbindung aufgeschnitten und festgestellt, das CA-Kleber immer bis weit hinten im CFK-Rohr die Gewindestange gehalten hat, Epoxy nur vorne die erste paar Milimeter!
Was Haltbarkeit und angeht mag Epoxy auf Grund der auch besseren Elastizität sicher besser sein, aber erreicht eben nicht die kpl. Fläche, die zur Verklebung da wäre.
Und mal davon abgesehen, hat bei mir eine CA-Verklebung in dem Bereich noch nie versagt. (klopf auf Holz)
Mindestens haltbar bis: 17.04.2020
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Zitat von Ulli600 Beitrag anzeigenZum verkleben kann man sehr gut den normalen Epoxy (UHU Endfest) nehmen und so gut wie möglich reinfummeln, man hat ja Zeit. Wenn man ihn dann mit dem Heißluftföhn auf etwa 180°C erwärmt, wird er dünnflüssig wie Wasser, verteilt sich also gut, ist nach 5 Min. fest und fast 3x so fest wie nach Aushärtung bei Zimmertemperatur. Die Verbindung ist dann unkaputtbar
http://www.uhu-profi.de/uploads/tx_i...endfest300.pdf
Ah okay, wieder was dazu gelernt!Freundliche Grüsse
Jens
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Hält innen und außen.Zitat von Ulli600 Beitrag anzeigenZum verkleben kann man sehr gut den normalen Epoxy (UHU Endfest) nehmen und so gut wie möglich reinfummeln, man hat ja Zeit. Wenn man ihn dann mit dem Heißluftföhn auf etwa 180°C erwärmt, wird er dünnflüssig wie Wasser, verteilt sich also gut, ist nach 5 Min. fest und fast 3x so fest wie nach Aushärtung bei Zimmertemperatur. Die Verbindung ist dann unkaputtbar
http://www.uhu-profi.de/uploads/tx_i...endfest300.pdf
Ich habe CFK Rohre auch noch nie umwickelt so wie es teilweise vorgeschlagen wird ...GruÃ? Manfred
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So nun hat der Kleine auch seine neue Unterkunft und ein kleines Update wartet auf seine Montage.
Die Montage muss wegen einer Senscheid Entzündung leider noch etwas warten was bei dem Wetter nicht all zu schwer fällt.Gru� Manfred
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Ich liebe einfach (und das schon seit dem Piccolo) diesen Zwirnsverband... Kein Gewicht und hart wie Brett... An diesen Stellen geht nie (wieder) was kaputt...Zitat von Manfred Beitrag anzeigenIch habe CFK Rohre auch noch nie umwickelt so wie es teilweise vorgeschlagen wird ...lG Christoph
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Ich liebe auch einfach seit Hornet , Scherz an : Und was man(n) nicht zusätzlich verbaut ergibt auch kein zusätzliches Gewicht . Scherz aus .Zitat von cwh Beitrag anzeigenIch liebe einfach (und das schon seit dem Piccolo) diesen Zwirnsverband... Kein Gewicht und hart wie Brett... An diesen Stellen geht nie (wieder) was kaputt...Gru� Manfred
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hast ja auch recht, Manfred. Aber der Vorbesitzer war nicht lieb zu ihm und hat es kaputt gemacht. Das Gewinde war rausgebrochen. Natürlich hätte ich es komplett ersetzen können... Aber so ist es halt mit dem Ehrgeiz...
Und dass ich dadurch den Flieger verliere, halte ich unter "normalen" Umständen für nicht sehr wahrscheinlich...Zuletzt geändert von cwh; 26.01.2018, 13:29.lG Christoph
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