Ich fliege nun bereits 1 Saison mit Thunder Power Pro Lite 10 S 3P 6000 mah
( zusammengesetzt aus 2x 5S 3P). Derzeit bin ich bei meinen Packs bei 60 Zyklen.
Gehen noch sehr gut wie lange weiß allerdings keiner! Hoffentlich bis 150 Zyklen.
Allerdings und dies vorweggenommen mit dem Joker 2 und Actro 32-3 werden die Zellen je nach Flugstiel schon stark belastet. Der unbestritene Vorteil bei den Pro lite ist ihr Gewicht ein Komplettes Pack mit 6000 mah wiegt 1200 Gramm.
Die Akkus bekommst du über Hacker oder direkt aus den USA bei Draganfly RC Toys. Preise kann ich dir keine nennen da sich seit meinen Kauf einiges getan hat,
weiterhin steht der Dollar- Euro Kurs Momentan auch nicht mehr so günstig.
Für 6000 mah mußt du immer mit ca 600,- Euro pro Pack rechnen.
Als alternative fällt mir noch die Firma emcotec ein hier gibt es 10 S mit 4000 oder 6000 mah verbaut sind hier 2000er Kokam Zellen. Ein Pack mit 6000 mah ist allerdings um einiges schwerer als die Pro lite (Gewicht 1800 Gramm).
ich fliege mit meinen Packs immer 10 Minuten, es ginge auch ein bisschen länger
ist aber immer vom Flugstil abhängig.
Allerdings wie vorher schon angesprochen mit dem 32-3, der bei entsprechendem
Flugstiel den Akkus einiges abverlangt. Mit zahmeren Motoren wie den 24-4 (den ich in einen Mega Star fliege reicht es auch für 15 Minuten).
Flugzeitangabe ist immer schwierig kommt auf deinen Motor und nicht zuletzt auch deinen Flugstiel an. Mit den angesprochenen 4,- Euro pro flug denke ich müßte mann in der Klasse einfach zufrieden sein . Vielleicht wirds irgendwann billiger
ob wir das erwarten können ist die Frage. Kleinere Helis sind da etwas günstiger .
Ich binn auch Akrobat SE geflogen. Letzten Winter habe ich mich dann auf eine Größe festgelegt (10 S 3P) und das ganze kleine verramscht.
Der Vorteil man braucht nicht zich Akkus die mann eh nur kaputt lagert!
Zunächst mal ist die Frage, reichen gute 10C-Zellen oder müssen es 15C-Zellen sein?
Ich quäle den Joker derzeit duch Tic Tocs mit dem Lipower-Akku, Jazz Regler und Actro 24-4. Der Akku macht von der Leistungsabgabe her einen sehr guten Eindruck. Er ist relativ leicht, hat nominal über 5000 mAh und ist im Vergleich zu den Thunderpower-Akkus erheblich günstiger (420 bis 460 Euro). Allerdings haben die Balancer viel zu tun, das scheint sich aber nach 20 Zyklen zu bessern. Mal sehen. Leider gibt es den Akku nicht mehr.
Die Kokams 3200 als 10s2p scheinen mir viel zu schwer (mehr als 32 Zellen NiCd), als 1 p Variante ist die Flugzeit zu kurz. Mehr als 4 Minuten sind nur bei Dauerheckschwebern realistisch.
Für eine normale Leistungsbereitstellung ist neben den Thunderpower-ProLite Plus oder den alten ProLites eine gute Alternative die APL 1550 Zelle als 10s4p Konfiguration. Die Zellen kann man von Schübeler beziehen und sind gut gematcht.
Ansonsten könnten die neuen Polyquest 3700 XP etwas sein, als 10s1p Konfiguration. Die Frage ist, wie haltbar die Zellen bei der hohen Belastung im Joker sind. Flugzeit dürfte mit 6 Minuten allerdings auch eher nicht so berauschend sein.
Der Lipower-Akku ist jedoch mein Favorit, ich hoffe, er hält noch 100 Zyklen, bei meinerm Flugstil ist das aber eher unwahrscheinlich
Mich würde mal interessieren ob jemand die 3200 Kokams in der 1s Version im Joker fliegt und wie viele Zyklen man den schon erreicht hat.
Ich schaffes es mit meinen Flugkünsten einen 32 Zellen Rc 2400 in 4 Minuten leerzumachen mit 1 Minute rest ca. zum leerschweben. Da müssten doch eigentlich 5 Minuten mit den Lipos drin sein oder? Motor ist übrigends ein 24/5.
Auch der Gewichtsvorteil wäre ja nicht zu vernachlässigen. Ich denke 1 kg weniger merkt man schon ganz schön doll.
Wie gesagt wie lange halten die Akkus unter solchen Bedingungen?
Tschau Maik
An ehub22: Den Unterschied von den normalen Heckrotorblättern zu den Kohleteilen merkt man schon erheblich, gerade bei niedrigen Drehzahlen.
ich fliege in meinem Joker I mit dem 24-5er Actro seit diesem Frühjahr 10S1P Kokam 3200.
Die Leistung gefällt mir ganzgut - obwohl nur der 24-5er - aber wie Du bereits erwähnt hast, tut der sich mit knapp 4kg nicht besonders schwer.
Flugzeit meist knapp 7 Minuten bei 1600..1700 1/min; bei weniger Drehzahl und deutlich ruhiger geflogen sind auch mal 10min drin. Weniger als 7 geht allerdings auch ohne Probleme. ;-)
Der Akku ist thermisch optimal, die Balancer haben bisher nix zu tun.
Und da ich mehrere Packs habe, hat keiner mehr als 35 Zyklen; also noch keine Aussage möglich.
Hoffe das hilft Dir,mfg
Christoph
BTW. Im Flug mit dem Watt's Up gemessen :
1400 1/min Schwebestrom 12..14A
1700 1/min F3C like; Peakstrom 48A
1700 1/min ßberschläge o.ö. Peak 68A
wenn schon Lipos im Joker dan würde ich niemals unter 4000 Mah gehen
alles andere bringt nichts, da unterm Strich einfach zuwenig Flugzeit raus kommt.
Die sechs Minuten wie bei Christoh gehen allenfalls mit dem 24-5. mit dem 32-3
liegt mann dann bei 4 bis 5 Minuten. Einen Versuch denke ich wären die neuen Prolite Plus in 10S 2P Ausführung mit 4200 mah wert.
Das ganze liegt dann auch preislich in Höhe selbstbausatz.
Ich denke ich werde noch bis nächstes Jahr warten. Im Winter hab ich nicht so die Lust zum Fliegen. Ich hoffe das dann Gerd den Bausatz wieder liefern kann.
Schein doch die optimalste Lösung zu sein, von Flugzeit, Gewicht und Strombelsatbarkeit. Ebenfalls ist der Preis auch noch gerade so im Rahmen.
Mal sehen, eventuell werden die 3200 ja mal billiger wenn Kokam was neues bringt und sich gegn die neuen PQ behaupten muss.
du kannst wenn du 32 Zellen in 4 min leer machst mit nem Lipo ca. 10 min fliegen.
Hallo Stefan,
die Frage bezog sich auf 10s1p Kokam 3200. Die haben nur 3000mAh Kapazität. Damit dürfte bei seinem Flugstil nach 5 Minuten Schluss sein. Wegen der Gefahr beim ganz Leerfliegen muss er dann auch spätestens nach 4 Minuten runter. (Nur deshalb habe ich die Kokams nicht als 1p Variante einsetzen wollen. )
Deine Flugzeitannahme halte ich aber für sehr pessimistisch ! :rolleyes:
Mit der angenommenen nutzbaren Kapazität von 3 Ah aus den 3200er Kokams und einem angenommenen Gewicht des Joker von ca. 4,2 kg mit dem 10S1P - Akku ergäbe sich nach meiner Rechnung ( Lastspannung 35V) eine spezifische Leistung von ca. 290 W/kg .
Dieser Wert scheint mir zu einem Flugstil der wesentlich mehr als "Heckschweben " zulässt auszureichen ! .
Bei meinem Rumeiern ( kennst Du ja => ist aber in der Regel kein Kampfschweben ) verbrauche ich mit dem Mp als auch dem Acrobat SE so zwischen 180 bis 200 W/kg , was bei gleichem Flugstil im Joker dann theoretisch zu einer Flugzeit von ca. 7,3 bis 8,1 Minuten führen würde
Wenn man von einem ( Heck- )Schwebewert von ca. 100W/kg ausgeht, ergäbe dies eine theoretische Flugzeit von ca. 13,8 Minuten ( mach ich hier irgendwas falsch ? ) ?( .
Das Hauptproblem scheint zu sein, bei den verschiedenen Akku - Konfigurationen und gewünschtem Flugstil die " optimale " Auswahl zu treffen.
Für möglichst lange Flugzeit ist es unumgänglich entsprechend große Kapazitäten zu installieren ( große und viele Parallelzellen ). Das hohe Gewicht ist hier nicht so entscheident .( hier können ggf. sogar preiswerte Zellen mit einer Stromfestigkeit von ggf. nur 7C eingesetzt werden )
Für intensives Turnen ( so wie Du den Joker quälst ) ist der Ansatz einen Akku mit geringerer Kapazität bei jedoch ausreichender Stromfestigkeit bei möglichst geringem Gewicht einzusetzen nicht der schlechteste.
Wenn man dann noch 2 oder sogar mehr Akkusätze zur Verfügung hat, scheint mir das eine sehr sinnvolle und sogar relativ preiswerte Lösung zu sein.
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