Oder einfach so...
ohne Dioden oder andere Spielereien, einfach mit Stecker (auf der anderen Seite) mit an klemmen.
Funktioniert seit hunderten von Flügen
Gruß
Olli
Hallo
Ich hätte da auch eine Frage :
Ich habe einen Kosmik 160 HV umd einen Kosmik 200, fliegen tue ich über das interne Bec mit 8 Vollt. Wenn ich mir jetzt einen 2S mit 500 mah kaufe, wie/wo schließe ich den an?
Wenn ich direkt in das Vstabi Neo fahre, dann hab ich 2 mal 8 Volt, oder?
LG Horst
Vbar Control / Vstabi Neo /Mini Comet /TDR 2 / Minicopter Diabolo / Logo 550 SE
Noch eine Frage Thomas, hast du zusätzlich noch eine Platine gekauft fur den Pufferakku? Die wäre für, das kein Strom zurück fliest in den Bec, oder braucht man das nicht?
Entschuldige die fragen, aber r ich habe mir einen Kosmik 200 mit dem Optipower 430 kaputt gemacht. Jetzt weis ich nicht mehr was ich nehmen soll oder was wirklich gut wäre.
LG Horst
Vbar Control / Vstabi Neo /Mini Comet /TDR 2 / Minicopter Diabolo / Logo 550 SE
Noch eine Frage Thomas, hast du zusätzlich noch eine Platine gekauft fur den Pufferakku? Die wäre für, das kein Strom zurück fliest in den Bec, oder braucht man das nicht?
Die Caps sind in der Tat die beste Lösung. Habe ich bei mir auch so verbaut. Bei den Caps ist
die R Platine nicht notwendig. Es fließt kein Strom zurück.
TDR II Speed mit Pyro 900 Custom
DiaboloS mit Scorpion 4540 Custom
Hallo Horst,
Ich persönlich benutze das BEC des Kosmik nicht (Plus Kabel ist am Reglereingang abgeklemmt)
War mir nach Erfahrungen mehrer Piloten zu gefährlich bei eine 8K€ Scaler, ich habe ein passendes 35/50A R² BEC eingebaut.
Kann allerdings nicht verstehen wie der Buffer den Kosmik killen kann ! ein Stützakku mach ja das selbe und speist Rückwärts ein.
- Kontronik schreibt einen Stützakku vor. Darauf ist das System ausgelegt. Damit funktioniert es.
- Bei irgendeiner Schaltung anstelle des Akkus kann es zu gegenseitiger Beeinflussung der Systeme kommen. Daraus entstehen immer wieder Probleme, solche wurden auch schon von kompetenter Seite (Thomas "JLog" Wankowski) analysiert und dokumentiert. Nichts liefert so störungsfreien Gleichstrom wie ein Akku!
- Das Versagen eines (im Speziellen gering belasteten) Akkus ist eine Rarität, in der Regel durch den Anwender verursacht. Ihn (den Akku) als weniger sicher als eine Schaltung zu bezeichnen ist rein spekulativ. Das Gegenteil dürfte der Fall sein. Ohne Zahlen liefern zu können, aus eigener Erfahrung, der spontane Totalausfall eines elektronischen Bauteils ist erheblich häufiger als dass sich ein Akku plötzlich, ohne Vorankündigung, aufgrund eines internen Defektes vollständig verabschiedet. Für Letzteres kenne ich keinen einzigen beispielhaften Fall. BEC Ausfälle gibt´s immer wieder, auch die hochgelobten von R² verrecken gelegentlich, nach meiner (statistisch irrelevanten) Erfahrung häufiger als die meisten anderen!
- Ein 2S LiFe Akku an einer BEC Spannung von 7.0V ist nahezu wartungsfrei. Anstecken, abstecken, gelegentlich die Zellendrift kontrollieren. Dieser "Pflegeaufwand" dürfte durch die überlegene Zuverlässigkeit eines rein akkugestützten Backups wohl bei Weitem aufgewogen werden!
- Wenn man einem BEC schon nicht genug vertraut (was statistisch nicht zu rechtfertigen ist, andere relevante Komponenten, etwa Servos, versagen häufiger), wieso dann ein Backup mit Komponenten, die an sich schon mit gleicher Störungswahrscheinlichkeit behaftet sind, dazu noch das eingangs erwähnte Interferenz Risiko ins System bringen?
- Die oft erwähnte Servorückstrom Problematik und die deswegen für notwendig gehaltene Pufferung mittels Kondensator ist nach meinem Wissen nicht seriös dokumentiert, schon gar nicht im Zusammenhang mit den hier thematisierten Kosmiks, also wohl im Bereich der Mythik angesiedelt.
- Wer meint, sich gegen Ausfälle von Kabeln und Steckverbindern absichern zu müssen, sollte sich klar machen, dass die dafür praktisch immer verantwortlichen handwerklichen Mängel, gepaart mit mangelndem Sachwissen, das Ausfallrisiko mit jeder zusätzlich eingebauten Komponente sehr wahrscheinlich noch weiter erhöhen!
Hi ,
wenn ich am Kosmik bei 10A dauer und 30A peaks ,
noch einen Stützakku benötigen würde,
wäre die Entwicklung des Kosmik wohl nur eine "Geistige Blähung " gewesen
Wenn unbedingt ein Pufferakku,
dann gibt es andere Regler die das dringebd benötigen .
mfg
T.G.
Hallo,
das der Kosmik das nicht unbedingt braucht mag ja sein, aber was wenn der Akku während des fliegens den Geist aufgibt oder sich ein Stecker vom Akku zum Regler verabschiedet? Ist ja alles schon mal vorgekommen.
Ohne Stützakku fällt der Heli runter, mit kann ich noch ne gescheite Autorotation machen.
Ich kann zwar nicht gut fliegen, liebe aber gute Technik.
Bei mir hängt am Kosmik in zwei Modellen R2 25F Puffer, in drittem 2S 450mAh Lipo. Bin auch lange mit "nacktem" Kosmik BEC problemlos gefahren.
Ein Puffer mit Kondensatoren kann die Strom-Spitzen viel besser als ein Lipo ausgleichen. Vor allem bei stromhungrigen Servos ist es besser zu empfehlen.
- Die oft erwähnte Servorückstrom Problematik und die deswegen für notwendig gehaltene Pufferung mittels Kondensator ist nach meinem Wissen nicht seriös dokumentiert, schon gar nicht im Zusammenhang mit den hier thematisierten Kosmiks, also wohl im Bereich der Mythik angesiedelt.
Ist leider kein Mythos, nicht nur Rückströme, sondern auch andere Phänomene können durch manche Servos entstehen und die Elektronik stören. Mir ist vor kurzem ein Heli deswegen runtergekommen. Mit einem Kondensator läuft es einwandfrei.
Natürlich kann ein zusätzlicher Kondensator Probleme ausbügeln, die man selbst ins System eingebaut hat und die durch kritische Servos erst offenkundig werden.
Fehler gehören aber behoben, nicht versteckt!
LG, Philipp
Zuletzt geändert von <<Philipp>>; 26.01.2017, 14:22.
Das Versagen eines (im Speziellen gering belasteten) Akkus ist eine Rarität
LG, Philipp
mhm, ich wusste nicht das imTDR der Akku nur gering belastet wird
Nicht vergessen, ohne Stützakku hast du nur den Flugakku, denn daher nimmst das BEC den Strom.
Ich kann zwar nicht gut fliegen, liebe aber gute Technik.
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