Ich finde die Idee von Ralph Klasse! Einen Versuch wäre es wert, ggfls. sogar mit redundanter Verschraubung?! Wer kann sowas basteln?
TDR CFK Seitenplatten bei Fusuno
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Chorge
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Ich finde die Idee von Ralph Klasse! Einen Versuch wäre es wert, ggfls. sogar mit redundanter Verschraubung?! Wer kann sowas basteln?
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Zitat von Ralph Okon Beitrag anzeigenrobert,
wäre es wie du schreibst, dann würde die glocke (und nur die ist der kreisel) zunächst die 0,3mm luftspalt zum stator aufbrauchen und dort anlaufen, bevor sie die 0,5 -1mm zum chassis aufbraucht und dort anläuft.
dass letzteres im SS16S nicht passiert, obwohl dort deutlich weniger platz zum chassis bleibt und auch der statorträger bei höherem glockengewicht ident zum 45er ausgeführt ist zeigt eindeutig, wo das problem liegt.
dort liegt es schon immer, aber erst die (zu) großen motordurchmesser der 45er screwtype und deren abrufbare motorleistungen haben es für jedermann sichtbar ans licht gebracht.
ich halte es btw. für völlig normal, dass ein für 3kW konstruierter heli bei 6-10kW gewisse schwächen zeigt.
der suzi SS16S ist von vorherein für die 16S und 10kW+ (die eh keiner braucht) ausgelegt worden - und er hält der belastung auf jeden fall hinsichtlich der motoraufhängung offenbar stand.
fakt ist, die motorplatte bewegt sich im und mit dem chassis - das chassis hat für jeden ersichtlich leider im vorderen bereich nicht eine einzige struktur einkonstruiert, die es gegen das "windschief"verziehen stützt.
um das übel möglichst einfach an der wurzel zu packen würde ich, wenn der tdr für mich noch ein thema wäre, eine anders gebaute motorhalteplatte zu testen.
die motorhalteplatte müsste beidseits nach oben und unten 2 je 2cm (nach unten wo platz ist) bzw. 1 cm lange (nach oben) ohren haben, damit sich die platte im gegen windschiefheit nicht ausgesteiften chassis beim angreifen des drehmomentes nicht mehr verkanten kann.
etwa so.
aber du wirst mir bestimmt sofort erklären können, dass auch diese idee nix taugen kann.
hoffe geholfen zu haben,
ralph
grü�e marndra
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Motorträger und untere Lagerplatte der Zwischenwelle aus einem Stück wäre auch eine interessante Lösung.
Zitat ralph: "ich halte es btw. für völlig normal, dass ein für 3kW konstruierter heli bei 6-10kW gewisse schwächen zeigt."
Genau der Meinung bin ich auch und ich muß sagen, daß der Heli dafür, daß er für ~3kW ausgelegt und auch nur mit standard Pyro´s getestet wurde verdammt viel Mehrleistung aushält.
Wegen dem GFK-CFK: Es kommt nicht immer nur aufs Material an, sondern auch wie gut es verarbeitet ist. Schau Dir bloß mal die TDR-Hauben von Fusuno an. Meine ist beim schief anschauen schon oben (wo die TS-Anlenkungen vorbeigehen) eingerissen. Außerdem ist sie "sauschwer" im Vgl. zur original Haube und von der Passform her auch nicht der Hit. Die Haube geht nach hinten zu weit auseinander und muß deshalb recht weit zusammengedrückt werden beim Fixieren, was bei mir zu unschönen Verformungen führt. Wenn ich mir jetzt vorstelle, daß irgendwelche Ausbrüche oder Bohrungen in den Fusuno-Seitenteilen nicht 100% passen... Auf dran rumbohren oder Langlöcher feilen hätte ich sicher keinen Bock. Und für die Leistung für die der TDR ausgelegt ist, ist das Chassis auch steif genug. Ich fliege übrigens den 4525 im TDR und seit ich den oberen Lagerbock bearbeitet und die Oberfläche der Motorglocke mit feinem Schleifpapier angeschliffen hab, stört mich das Flexen auch nimmer
Wer unbedingt bei Drehzahlen >2000 U/min max Pitch von >15° fliegen will, dem sei auch ein anderer Heli empfohlen! Jan empfiehlt für den TDR eine maximale Drehzahl von 1850 U/min und max- Pitch von 16° und da sollte auf alle Fälle alles im grünen Bereich sein.Viele Grü�e
Martin
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Ronny81
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Tach,Zitat von Ralph Okon Beitrag anzeigenrobert,
fakt ist, die motorplatte bewegt sich im und mit dem chassis - das chassis hat für jeden ersichtlich leider im vorderen bereich nicht eine einzige struktur einkonstruiert, die es gegen das "windschief"verziehen stützt.
um das übel möglichst einfach an der wurzel zu packen würde ich, wenn der tdr für mich noch ein thema wäre, eine anders gebaute motorhalteplatte zu testen.
die motorhalteplatte müsste beidseits nach oben und unten 2 je 2cm (nach unten wo platz ist) bzw. 1 cm lange (nach oben) ohren haben, damit sich die platte im gegen windschiefheit nicht ausgesteiften chassis beim angreifen des drehmomentes nicht mehr verkanten kann.
etwa so.
ralph
das sehe ich auch so. Darum habe ich es bei meinem Chassis wie folgt gelöst:
-Zwei Alustreben die den Motorträger und die HRW im Chssis versteifen.
An der Stelle zwischen den Aluverstrebungen an der sich die Langlöcher befinden wird der Motorträger eingeschraubt.
Dann ist das Chssis wirklich sehr sehr steif.
P.S. ist kein TDR-Chassis, nur eine Anregung wie ich es für meinen 600er gefräst habe.
Gruß Ronny
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Robert, deine Verteidigungsversuche in allen Ehren, aber Du glaubst das doch nicht im Ernst? Der massive Motor soll sich verwinden aber das Plattenchassis des TDR nicht - weil nicht sein kann, was nicht sein darf?Zitat von siXtreme Beitrag anzeigenMal eine andere These:
könnte es sein, daß die Motorglocke, aufgrund der hohen Masse (besonders an der Glocke), bei sehr hohen Kreiselpräzissionswerten, wandert?
Evtl. gibt auch der Statorträger (nicht die Welle!) ein wenig nach...
Das sind nicht zu unterschätzende Drehzahlen die an einem Motor im E-Heli so anliegen. Da läuft schon fast so manche Turbine im Standgas...
Ich bin ein großer TDR Fan - aber da lassen wir doch mal eher die Kirche im Dorf würde ich sagen. Als nächstes erklärt nach einem Boomstrike einer von Spindblades dass sich das Heckrohr nach oben gebogen hat.
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seijoscha
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Zitat von Ralph Okon Beitrag anzeigendie motorhalteplatte müsste beidseits nach oben und unten 2 je 2cm (nach unten wo platz ist) bzw. 1 cm lange (nach oben) ohren haben, damit sich die platte im gegen windschiefheit nicht ausgesteiften chassis beim angreifen des drehmomentes nicht mehr verkanten kann.
etwa so.
Ich finde die Idee einleuchtend das bringt bestimmt was.
Das sind so Kleinigkeiten die was bewirken können .
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Leute der TDR ist 2007/2008 entwickelt worden und 2009 kamen die erste raus damals dachte noch niemand an so starke Motoren von heute.
Irgendwo sind da Konstrucktive Grenzen da.
Die modernen Helis die jetzt kommen werden, können anders mit der aktuellen Leistung umgehen, weil sie dafür ausgelegt sind.
Das ist einfach nicht vergleichbar.
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Und für so eine Alte Lady ist er immernoch richtig Schnell.
Würde gerne mal wissen der wievielte meiner ist bzw wieviele schon ausgeliefert worden sind.
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Moin Jungs,
wenn dem so seien sollte wie die TDR-Experten hier so schön schreiben, dann erklärt mir bitte mal einer von euch warum keine Versteifung (außen und im Chassis) etwas gegen das angeblich -windschiefe- gebracht hat *?
Ich fliege die 45XX seit dem ersten Prototypen und die 4535PT schon seit über einem Jahr in den Rigids. Das war genug Zeit zum testen.
@ Simon
ist die Frage mit den 5035evo wirklich ernst gemeint, oder rein rhetorisch
Bitte nicht vergessen Simon.... es gibt noch mehr Leute die gute connections zu Georges haben
Gruß
Ollihenseleit-helicopters.de / gensace.com / kontronik.com / futaba.com
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Ich bin zwar kein "Experte" aber das der TDR bei den extrem Motorleistungen flext ist denke ich klar, und das der Motor sich so verbiegt ist eher sehr sehr Unwahrscheinlich bzw. technisch nicht so in der Form möglich. Wie schon gesagt, werden dann die Magnet am Stator hängen bleiben. Das Problem ist einfach eine ungenügende Schubübertragung von einer zur andern Chassieplatte, bedingt auch dadurch das die Lagerplatten etc. waagerecht sind und ohne Verzapfung plan aufgeschraubt werden. Mein TDR ist mit der X-Versteifung von Heliinovations deutlich steifer geworden und präziser auf zyklische Eingaben. Der Unterschied wer deutlich zu spüren.
Der TDR ist bei Leibe kein schlechter Heli, aber wie schon erwähnt wurde, jeder hat seine Schwächen. Und als Pionier in der Speed-Heli-"Szene" ist der TDR ein klasse Gerät.
Gruß, Johannes
Edit: und warum muss ein Heli mit einer Empfohlenen maximal Leistung bzw Einstellung auch "Extreme" aushalten?
Leergewicht der Mechanik: ....................................1,9kg
Gewicht flugfertig ausgerüstet ohne Antriebsakku: ...3,1kg
Abfluggewicht je nach verwendetem Antriebsakku: ..............................................4,0 bis 4,9kg
Empfohlener Motor: .............Pyro 700 - 52 (mit Standardwelle)
Empfohlener Regler: .....................................Jive 80+ HV
bei hohen Leistungsanforderungen â?¦...........( Jive 120+ HV )
Empfohlene Untersetzung für 12s Betrieb: ..............................................12,3 6 : 1 (13 Zähne Ritzel) für Pyro 700-52 oder Scorpion HK 4035 - 560KV
Empfohlene Rotorkopfdrehzahlen: ...1300 bis 1850 U/min
V-max (im horizontalen Geradeausflug): .............200 km/hZuletzt geändert von johannes0309; 19.10.2011, 11:09.
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Editzeit abgelaufen...
Nachtrag: Quelle Henseleit
Und wer kommt auf 4,9kg mit den Monstermotoren und passenden Akkus?
(bzw 3,1kg ohne Akku)
Zuletzt geändert von johannes0309; 19.10.2011, 11:16.
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Hallo Johannes,Zitat von johannes0309 Beitrag anzeigenMein TDR ist mit der X-Versteifung von Heliinovations deutlich steifer geworden und präziser auf zyklische Eingaben. Der Unterschied wer deutlich zu spüren.
also schleift dein Motor jetzt def. nicht mehr an der Chassisplatte ??
Ich frage mich immer wie gut man fliegen können muß, um einen "deutlichen Unterschied" erfliegen zu können ??
Ich jedenfalls kann es mit meinen bescheidenen fliegerischen Fähigkeiten nicht.
Aber ich würde mich sehr darüber freuen, dich auf dem kommenden TDR-Treffen begrüssen zu dürfen.
Das würde ich mir gerne mal anschauen.
Gruß
Ollihenseleit-helicopters.de / gensace.com / kontronik.com / futaba.com
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Moin Olli,
mein Motor hat noch nie geschliffen, da es ein Lütter 4225 ist. Langt für mein Flugstil aus, und mit dem dicken 12S 5000er bleib ich grad so unter 5kg. Und um zumerken das der Heli präziser auf zyklisch reagiert, braucht man nicht mal doll fliegen können, feinfühliges Schweben und zyklische Eingaben langen da schon, würde ich behaupten. (Okay, mehr als schweben kann ich schon..
..klar)
Denn wenn er bei unveränderten V-Stabi einfach härter einrastet als vorher, kann es nur an der Versteifung liegen, wenn es das ist was man als einstiges geändert hat. (Würde ich vermuten
)
Unterschied kann man nämlich sehr wohl am Knüppel spüren, zB ja auch bei verschieden Stabis. (wertungsfrei, da man ja das eigene Fluggefühl entwickelt hat, was einen besser liegt)
Aber irgendwie ist das ganze nicht mehr so wirklich das Topic ne?
Mich jedenfalls intressiert mal die Meinung von ein paar Leuten die die Platten testen bzw. getestet haben. Und evt. auch paar Detail Bilder von dem Matrial.
Gruß Johannes.Zuletzt geändert von johannes0309; 19.10.2011, 11:58.
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nexus665
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@Olli: Deinen Sinn für Humor scheinst Du nicht verloren zu haben, warst aber schon mal witziger
Das mit den 5035 evo war ernst gemeint, ja, und keine Spitze darauf, daß Du nicht mehr im PCF aktiv bist. Da Du aber alles so auslegen willst als ob es gegen Dich gemünzt wäre, gut, bitte.
Ich hatte versucht sachlich zu posten, aber es ist eh umsonst
Bin auch gespannt, ob Du einen Unterschied erfliegen kannst Olli - andere können's...
lG,
Simon.
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NlCO66
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Da wird aber jemand "dünnhäutig" wenn Kritik am heiligen Gral aufkommt.Zitat von Oliver Jellen Beitrag anzeigenIch frage mich immer wie gut man fliegen können muß, um einen "deutlichen Unterschied" erfliegen zu können ??
Ich jedenfalls kann es mit meinen bescheidenen fliegerischen Fähigkeiten nicht
Eigentlich ging es ja um die Chassisplatten von Fusuno.
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