Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex 450

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  • Ralf Thiele
    Ralf Thiele

    #46
    AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex 450

    Mhmmm, Alle meine Helis stehen "sorum". Ist da was verkehrt?

    Kommentar

    • catdog79
      Member
      • 28.07.2008
      • 772
      • Tobias

      #47
      AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex 450

      Deine Kufenbügel gehen ja von der Seite betrachtet schräg nach hinten. Von den "Designern" ist es jedoch genau andersrum geplant. Schau dir einfach mal bei den Shops die Bilder zu den Modellen an. Darf leider hier keins davon posten wegen Copyright.
      Goblin 800 Speed/Goblin 570/Goblin 380/Racequads/ FPV Wing/ Horus X10S Express/X-Lite S

      Kommentar

      • eddy70
        eddy70

        #48
        AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

        Zitat von dl7uae Beitrag anzeigen
        Ach so, sorry.

        Noch was: Eddy, es sieht so aus, als hättest Du die Antennen zum CfK-Frame hingebogen, - nicht gut.
        [FONT="Comic Sans MS"]Und warum das nicht, wenn ich fragen darf?[/FONT]

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        • dl7uae
          dl7uae

          #49
          AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex 450

          Die sind zu nah dran. Verstimmt die Antennen und den Eingangskreis, entzieht ihm HF, die abschirmende/reflektierende Wirkung des CfK wird verstärkt.

          Vor allem: Das ist ein unsymmetrierter gestreckter Dipol, wenn die beiden Dipolhälften nicht straight vom Gehäuse weg laufen (gerade), ist das Antennenpattern sonstwas, aber nicht mehr das eines Dipols. Zusammen mit dem Dipol am Sat-RX sollen möglichst zwei Polarisationsebenen abgedeckt werden, das setzt verläßliche Antennenpattern (Diagramme) voraus.

          Oder anders formuliert: Zu Zeiten des terristrischen Fernsehens, als noch die Yagis die Dächer zierten, hast Du da mal eine Antenne gesehen, deren Dipole (Reflektor, Strahler, Direktoren) so gebogen waren, es sei denn, Wind oder Tauben hatten die Antenne massakriert.

          Oder noch extremer formuliert: Ein Dipol für das 80m-Band (~3,5MHz) hat ca. 40m Länge (Lambda Halbe), wenn ich den jetzt nicht ausgestreckt hoch aufhänge und stattdessen als Drahthaufen in die Ecke schmeisse, oder ich hänge ihn unmittelbar an eine Hauswand, dann ist sein Wellenwiderstand am Einspeisepunkt so weit weg vom Soll, dass 99,9% der Leistung hier reflektiert werden (stehende Wellen).
          Vom Strahlungsdiagram, dass dann gar keines mehr ist, mal ganz zu schweigen.
          Der ist dann noch soviel wert, dass ich gleich Mamis metallenen Kochtopf stattdessen als Antenne anpinnen könnte.

          ---
          Ich setz' noch mal nach, da ich mir die Bilder noch mal anguckte:
          Es geht nicht einfach nur um die Drahtlänge einer Antenne, sondern um ihre gestreckte Länge. Außerdem spielt die geometrische Anordnung eine entscheidende Rolle für das Strahlungsdiagramm und den Fußpunktwiderstand und damit die Anpassung an den Empfängereingangskreis, die max. HF-Energieabgabe an den RX. Eine Antenne ist ein offener Schwingkreis, die Blindkomponenten (Induktivitäten und Kapazitäten) in diesem Schwingkreis entstehen aus der geometrischen Anordnung der Elemente des Strahlers, der Nähe und Eigenschaften umgebender Objekte, dem sog. Schlankheitsgrad der Elemente (Drahtdurchmesser zu Wellenlänge Verhältnis). Jede Störung einer so dimensionierten Antenne muss möglichst vermieden werden. Eine Dipolhälfte mal einfach um die Ecke zu biegen, ändert deren Eigenschaften grundsätzlich, noch schlimmer, dabei ganz nahe an bzw. vor HF-leitenden Objekten zu verlaufen.
          Verstehst Du nun mein Gleichnis mit dem 40m langen Dipol als Drahthaufen in der Ecke? 40m lang ist der Draht immer noch, aber nicht für die Wellen, für die ist ist er nicht länger als der Durchmesser das Drahtknäuels und hat zusätzlich dutzende ungewollte Kondensatoren eingebaut, zw. den Drahtelementen im Haufen, vom Draht im Haufen zu umgebenden Objekten.
          Zuletzt geändert von Gast; 03.04.2009, 17:23.

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