Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex 450

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  • eddy70
    eddy70

    #16
    AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

    [FONT="Comic Sans MS"]Hi,
    hier mal ein paar Bilder von meinem Heli. Leider ist die Qualität nicht so gut. Habe die Bilder eben auf die schnelle gemacht. Ist übrigens mein erster Heli.
    [/FONT]







    [FONT="Comic Sans MS"]Ciao

    Eddy[/FONT]

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    • mr.jump
      mr.jump

      #17
      AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

      ach nochwas Man darf doch die Servokabel innen, im Käfig führen oder? Also ich meine jetzt den Raum, wo die Hauprotorwelle durchgeht. Da sind extra so Löcher für Kabelbinder, also geht das doch oder? Meine Frage geht dahin, ob sich durch die hohe Drehzahl der Welle Spannungsunterschiede bilden und die dann auf das Kabel umspringen?!?!

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      • mr.jump
        mr.jump

        #18
        AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

        Ich find Tobis Lösung gut^^

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        • dl7uae
          dl7uae

          #19
          AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

          Catdog, mach' doch mal die beiden Kufenhalter in die richtige Richtung (hinteren umdrehen).

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          • catdog79
            Member
            • 28.07.2008
            • 772
            • Tobias

            #20
            AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

            Ist absicht so, da das das LG vom 500er ist und wenn ich es normal verbaut hätte, dann würden die Landekufen hinten sehr weit über den Kufenbügel überstehen, was ein abknicken der Kufe begünstigen würde. Der hintere Kufenbügel würde bei normaler Bauweise knapp hinter dem Tarrot-Schriftzug ansezten und der ßberhang der Kufe wären dann etwas um die 8cm, durch das umdrehen des hinteren Bügels sind es jetzt nur 4,5cm. Auserdem gefällt es mir so besser, ist halt ne Geschmacksache.
            Goblin 800 Speed/Goblin 570/Goblin 380/Racequads/ FPV Wing/ Horus X10S Express/X-Lite S

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            • dl7uae
              dl7uae

              #21
              AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

              Ach so, sorry.

              Noch was: Eddy, es sieht so aus, als hättest Du die Antennen zum CfK-Frame hingebogen, - nicht gut.

              ----
              Bilder von meinem Frankenstein. Erstarrt in Ehrfurcht, das ist/war ein Ur-Rex, dieses häßliche graue Plastik-Entlein.

              Wie gesagt, am WE mal wieder fremdes Organ eingepflanzt, Chassis vom Copter-X (CfK), zum ersten Mal eCCPM im 450 , vorher immer mech. Mischung. Das schob den SP erwartungsgemäß nach hinten, meine 161g 15C-Akkus sind zu leicht.

              Ergo kam das 401 nach vorn. Da die Plastikbodenplatte zu wabbelig ist, bekam sie von unten CfK-Verstärkung.
              RX (AR7000) hinten, Sat an der Heckrohrklemmung, Jazz-40 von unten dran (sichtbares Klettband für gelegentlichen Mitflug eines Loggers), Akku, wo er hingehört.

              Die Kabelei wurde dadurch ausgedehnter (Gyro vorn), es bleibt viel Kabel vom Gyro längenmäßig übrig. Wie man sieht, in beiden Fällen, - RX, Gyro, - wurde das Zuviel an Kabel einfach auf einer Stelle "zusammengerafft" und mit einem Klettband arretiert. Diese Geschichte macht dem 401 nix. Beim RX ist mit dem Klettband gleichzeitig ein Pack aus drei Low-ESR-Elkos, konfektioniert und auf Steckplatz 7, festgelegt. Auf der linken Seite vorn ist überschüssiges Gyro-Kabel mit einem Schrumpfschlauch zusammengefasst. (Sieht so komisch aus, weil mir schwarzes ausging, das ist blau, mit Edding angemalt.)

              ---
              (ßbrigens hat der Heli durch und durch Potentialausgleich, von der HeRo-Welle an. Man sieht rechts die Verbindung zw. Heckrohr und Chassis und außerdem das Kabel, was Masse (-) mit dem Frame verbindet.)

              Ich bin noch nicht ganz happy, aber es geht so, was die Kabel betrifft. Man muss einfach Kabelverlegungsfetischist sein, und das bin ich eigentlich. Allerdings kommt dieser Trieb beim Heli immer erst im zweiten oder dritten Gang auf, - vorher wird etwas gepfuscht, es muss ja erstmal generell funktionieren. Ein "Fetischist" kennt nur zwei Richtungen, waagerecht oder senkrecht. Geht das mal nicht, leistet er sich die Eleganz eines lockeren Bogens, den aber nie mit einem nackten Kabel, nur in nettem Schutzschlauch. So praktisch es ist, Ringelschlauch hat bei mir aus ästhetischen Gründen Hausverbot.

              Die Kabelei: Es bleibt aber immer auch Geschmacksfrage...

              Sorry für die bescheidene Quali der Fotos, war zu faul, das Blitzlicht auszuschalten.
              Angehängte Dateien
              Zuletzt geändert von Gast; 01.04.2009, 23:52.

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              • Bastian23
                Bastian23

                #22
                AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

                Hier einige ältere Bilder von meinem T-Rex 450.
                Ich habe möglichst alle Leitungen in Gewebeschlauch eingepackt und mit Kabelbindern befestigt.
                Hat sich soweit bewährt. Seid knapp 600 Flügen ohne Absturz wegen Mechanik- oder Elektronikdefekt.





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                • thomas1130
                  RC-Heli TEAM
                  Admin
                  • 26.11.2007
                  • 25912
                  • Thomas
                  • Österreich

                  #23
                  AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

                  Zitat von dl7uae Beitrag anzeigen
                  Bilder von meinem Frankenstein. Erstarrt in Ehrfurcht, das ist/war ein Ur-Rex, dieses häßliche graue Plastik-Entlein.
                  *LOL
                  Bin schon ganz erstarrt..

                  Sag, was hast du denn da für Servohebel drauf?? - die reichen aber bestimmt für plus/minus 18 Grad Pitch...

                  lg
                  Thomas
                  Stay hungry. Stay foolish.

                  Kommentar

                  • mr.jump
                    mr.jump

                    #24
                    AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

                    tja

                    Kommentar

                    • dl7uae
                      dl7uae

                      #25
                      AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

                      Nee, Thomas, das täuscht. Die Hebel sind letztendlich 15mm lang, das reicht für +-11,5 Grad. K.A., ob das an dem uralten Kopf liegt, das ist das Ur-Alu-Gedöhns von Align, bis auf die TS Marke "Spiel" vom Copter-X. Ich kürze Hebel nicht, wenn nicht nötig, denn man weiß nie, ob man sie nicht noch mal in anderer Konstellation braucht.

                      ---
                      P.S. Wo is'n Dein Avatar hin?

                      Kommentar

                      • dl7uae
                        dl7uae

                        #26
                        AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

                        Was meinst'n mit "tja"?

                        Es ist eigentlich relativ einfach, es gibt techn. und ästhetische Gesichtspunkte bzgl. der Kabelverlegung:

                        techn.:
                        - Servokabel nicht supernah (unter 5mm) an den Motor oder die Motorleitungen bringen.
                        Wenn das Chassis leitend ist (Alu/CfK) und Du gegen statische Aufladung einen Potentialausgleich gemacht hast (alles Leitende miteinander elektr. leitend verbunden), - dann ist Nähe zum Motorgehäuse auch kein Problem mehr.

                        - Die RX-Antenne nicht bis auf wenige Millimeter an leitende Objekte bringen (auch kein CfK), vor allem einen 35MHz-Antennendraht nicht irgendwo an CfK oder Alu anbinden. Den RX, wenn's geht, wenigstens 1-2cm vom Motor, Regler, Akku fernhalten.

                        - Unmittelbar am Ausgang eines getakteten BECs (Schaltregler) das (Servo-)Kabel 3-5 Windungen durch einen Ringkern ziehen.

                        - Keine Schleifen legen: Also z.B. nicht die Motor- oder Akkuleitungen spreizen und dadurch Servoleitungen verlegen.

                        - Faustregel: Ein leitendes Chassis in einem Heli mit Potentialausgleich, wenn auch Masse (-) des Akkus mit darauf (auf dem Chassis) liegt, kann uns helfen. Mit andern Worten: Ein 3-adriges Servokabel, das direkt am Chassis verläuft, erfährt eine Abschirmung bzw. wird es evtl. Störsignale auf ihm kapazitiv gegen "Erde" (das Chassis) los.

                        - Zweite Faustregel: Nicht alles so verbissen sehen: Der Störabstand im Bereich des PWM (Servoleitungen, Pulsweitenmodulation) ist eigentlich gross genug. Dagegen, dass Harmonische (Oberwellen) von der BEC-Taktfrequenz oder der BL-Motor-Kommutierung evtl. von vorne (via Antenne) im 35MHz-RX landen, ist bei diesen Abständen sowieso kein Kraut gewachsen. Die Flanken der Impulse sind aber nicht so steil, das exzessive Oberwellen zu erwarten sind. Entscheidend ist nur, mit der Antennenverlegung keinen Mist zu machen. Dazu gibt es zwar Erfahrungen, aber keine allseeligmachende Universallösung.
                        35MHz-Antennendrahtverlegung ist ein Thema für sich.

                        - Ein Regler wird NICHT mit einem Kabelbinder befestigt, selbstklebendes Klettband nehmen und ein Klettband statt eines Kabelbinders um den Regler legen.

                        - Ein schweres Objekt wie das Akkupack am vorgesehenen Platz anbringen. Das Pack auf der wabbeligen Bodenplatte z.B. ist gar nicht gut.

                        ästhet.:
                        - Kabel sollten möglichst nicht zu sehen sein, also auf kurzem Wege und soweit als möglich im Frame verlegen.

                        - ßberschüssige Kabellängen auf engem Raum zusammenfassen und festlegen, - mit einem kleinen Kabelbinder, Schrumpfschlauch oder einfach durch ein Klettband.

                        - Lange nackte Servokabel, z.B. zum Heckservo, in Geflechtschlauch packen. Eigentlich ist ein Kabel-Schutzschlauch nur dort erforderlich, wo ansonsten nicht anders vermeidbar wäre, dass scharfe Kanten eines leitenden Chassis das Kabel anritzen könnten. Es geht hierbei wirklich nur um ßsthetik, wobei sich über Geschmack bekanntlich nicht streiten läßt.

                        - Kabelbindemittel etc. immer in derselben Farbe, möglichst der des Chassis's und optisch so klein/unauffällig als möglich wählen, - also KLEINE Kabelbinder in einer unauffälligen Farbe. Festgezurrte Kabelbinder unmittelbar am Verschluss abschneiden. Oft reicht auch ein "double adhesive tape" statt eines Kabelbinders, oder ein kurzes Stück schmales (schmal geschnittenes) Klettband.
                        Kabelbinderverschlüsse, wenn's geht, möglichst so positionieren, dass man sie nicht sieht.

                        - Meist verwendet amn im Endeffekt zuviel Kabelbinder, da man am Anfang der Verlegung zunächst welche braucht, um die Kabel auf dem Verlegungswege zu fixieren. Hinterher, wenn fertig verlegt, alle überflüssigen Binder konsequent wieder entfernen. Ca. 70% der Kabelbinder landen sowieso, wieder abgeknippst, im Mülleimer, wenn nicht, ist man noch nicht Verlegungsfetischist genug.

                        - Du brauchst einen Seitenschneider für die Kabelbinder, - hast Du den?

                        - Gewebeschlauch und Ringelschlauch wirken oft häßlich, irgendwie fehl am Platz, insbesondere Gewebeschlauch ist sehr dick und auffällig, gerade in so einem kleinen Heli, - daher besser die Verwendung vermeiden.

                        Zw. Technik und ßsthetik muss man manchmal einen Kompromiss versuchen.

                        Nu hau' ran.
                        Zuletzt geändert von Gast; 02.04.2009, 10:35.

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                        • Birgitt
                          Birgitt

                          #27
                          AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

                          als Anfängerin seien mir zwei Fragen zu den Bildern von Alexander erlaubt,

                          1. müssen die beisen Kabel so schlabberig außen vorbei liegen ?
                          der Motor ist doch gekapselt so das man ruhig dichter dran vorbei könnte oder ?
                          2. warum haste 2 Kabelbinder für den Regler genommen oder wie viele sind das ??

                          l.G. Birgitt

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                          • mr.jump
                            mr.jump

                            #28
                            AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

                            DANKE mhh wieso darf man den Regler nicht mit Kabelbinder festmachen^^?

                            Kommentar

                            • dl7uae
                              dl7uae

                              #29
                              AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

                              wieso darf man den Regler nicht mit Kabelbinder festmachen
                              Wg. evtl. Beschädigung der Bauelemente bzw. von deren Sitz (SMD-Lötungen) auf der Platine.

                              Daher den Regler mit selbstklebendem Klettband fixieren und evtl. noch mit einem 2-seitigen schmalen Klettband final sichern. Das übt bei weitem nicht den Flächendruck aus wie ein harter/schmaler Kabelbinder, der u.U. noch angedonnert wird, weil es keine andere Maßnahme gegen Verrutschen/Verdrehen des Reglers gibt.

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                              • mr.jump
                                mr.jump

                                #30
                                AW: Grundlegende Kabelverlegung im T-Rex450

                                ja okay danke Wo kriegt man den so ein Klettband?! Baumarkt oder?

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