Mach mal die Blätter weg und hänge die Heckanlenkung am Servo aus.
Fahre jetzt die Drehzahl hoch und versuche (bei Betriebsdrehzahl) den Heckrotor mit den Fingern anzusteuern.
Bei mir ging das Anfangs garnicht bis extrem schwer.
Mit dem Heckupdate wurde das besser.
An meinem 450er geht das viel leichter (nicht im Verhältnis sondern kraftbetragsmäßig!).
fliege das Super Combo und kämpfe auch mit meinem Heck. Mittlerweile, habe ich fast alles ausprobiert: das neue Heck mit einem Lager, Anlenkhebel verstärkt, Heckgestänge auf 3mm Cfk umgebaut, Regler-Modus (ist viel besser als die Regler vom 500er und 600er), Steller-Modus, Hebellänge 4,5mm und 6,5mm, ich komme nicht über 20% Empfindlichkeit bei 3700U/min. Der Heli lässt sich fliegen, das Heck ist aber nicht so wie ich es gewohnt bin. Bin jetzt auch am überlegen, ein anderes Servo zu testen und ich glaube nicht, dass das Einstellungssache ist, sondern die Qualität der Teile.
Gruß, Jarek
Acrobat SE VStabi, Logo 600 3D VStabi, Hughes 500E mit Logo 10 XXL Mechanik,T-Rex250,FF9
Zum Thema Heckprobleme ist mir heute etwas aufgefallen. Ich hab heute den Rotorkopf abmontiert, und einfach mal die Betriebsdrehzahl aufgedreht. Das Heck schwang sich immer weiter auf, ohne das ich den Heli auch nur bewegt hab, und mein Heck mehr als leichtgängig ist. dann viel mir auf, daß mein Hauptzahnrad nicht Exakt rund läuft. Ich hab zwar keine Mittel um das zu prüfen, aber es scheint so, als würde sich diese Unwucht im Hauptzahnrad auf die Hero-Drehzahl auswirken. Diese Drehzahlschwankungen überlagern sich meiner Meinung nach mit der Gyrowirkung, was sich dann mit einem aufschwingenden Heck bemerkbar macht. LG.
Hab ich nicht irgendwo schon gelesen das dieses Problem schon erkannt wurde und der Freilauf bzw. das Lager nicht zu 100% mittig sitzen ?
Ich glaube auch das schon mal gelesen zu haben, aber ich bin mir nicht sicher. Vielleicht achten diejenigen, die auch der Heckgeist befallen hat mal auf ihr Hauptzahnrad, und berichten dann mal
ihre Erfahrungen
Schön für dich wenn das Heck deines 250 sauber geht.
Offenbar gibt es 2 Gruppen von 250er Piloten, die einen kommen mit dem Heck so gar nicht zurecht, und rüsten um, bauen andere Gyros und/oder Servos ein mit unterschiedlichem Erfolg. Die anderen fliegen mit Erfolg die standard Komponenten.
Ich bin überzeugt davon, dass der 250 hier irgendein Problem hat, dass es zu identifizieren gilt.
Egon
Hallo Egon,
also ich bin auch einer der glücklichen Besitzer, kaufen zusammen baun en bissel einstelllen und ab gings. Kann so manche Probs. hier im Forum auch nit ganz nachvollziehen aber okay. Hab da auch keine Heck - Probleme. Auch dat Servo DS420 mit dem GP750 läuft bei mir so wie et sein sollte... mit den Schrauben isset en bissel blöde gemacht... aber sonst macht der kleine ne Menge Spass..
Heute Abend habe ich noch mal einige Stunden in das Heck investiert:
Im Baukasten war die Version mit einem 2mm breiten Lager und einer Fasenscheibe. Entsprechend H25074T. Siehe Bild 1.
Weil die Blattaufnahmen spürbar Spiel aufweisen habe ich jetzt zwei Lager eingebaut. Dafür musste ich die Fasenscheibe weglassen (für mich ist diese Sicherheit nicht nötig) und die Blätter um 0.3mm abschleifen, damit sie frei laufen. Als Schraube habe ich eine 8mm Schraube um 1mm gekürzt. Die potentielle Kontaktfläche habe ich noch leicht gefettet. Siehe Bild 2.
Mit den zwei Lagern sind die Blattaufnahmen deutlich spielfreier. Das gefällt mir gut.
Die Buchsen der kleinen Anlenkärmchen habe ich noch gefettet, weil es schon leichte Laufspuren vom Plastik gab.
Das Ergebnis: Kaum eine nennenswerte Verbesserung. Shit!
Mach mal die Blätter weg und hänge die Heckanlenkung am Servo aus.
Fahre jetzt die Drehzahl hoch und versuche (bei Betriebsdrehzahl) den Heckrotor mit den Fingern anzusteuern.
Bei mir ging das Anfangs garnicht bis extrem schwer.
Mit dem Heckupdate wurde das besser.
An meinem 450er geht das viel leichter (nicht im Verhältnis sondern kraftbetragsmäßig!).
Das habe ich auch gemacht: Die Kräfte sind IMHO tatsächlich bedenklich hoch. Obwohl es schwer abzuschätzen ist welchen Anteil die wirksamen Luftkräfte haben. Immerhin kann da schon mal der Riemen überspringen�
Werde das auch mal mit meinem 450er vergleichen.
Dann habe ich noch mal die Servoarmlängen probiert und bin jetzt bei 3,8mm Länge gelandet. In Verbindung mit dem verstärkten und verlängertem Umlenkhebel. Siehe Bild 3. Das hat es noch etwas verbessert. Aber nicht allzu viel. Bei Pitchstössen gibt es jetzt dafür einen etwas größeren Sidestep.
Weitere Tests mit verschiedenen Drehzahlen von +20% bis +100% (Graupner) brachten keine systematische Verbesserung.
Sehr merkwürdig finde ich die wenig vorhandene Reproduzierbarkeit des Problems. Einen Akku lang steht das Heck ruhig und etwas später schwingt es kaum kontrollierbar mit derselben Einstellung.
Nun werde ich noch mal zum Testen den Durchmesser der Heckrotornabe verringern. Entsprechend der gefetteten Fläche auf Bild 2.
Außerdem warte ich auch noch auf 'nen ordentlichen Kreisel. Obwohl der ausgepackte, kleine E-Flite 110 einen Vorteil hat: Ich kann ihn im Chassis bis unter die Rotorwelle setzten, was die Performance erkennbar verbessert.
Mit freundlichem Gruß aus Hamburch Tadzio
[size=2]Denke immer daran, daß auf der anderen Seite ein MENSCH sitzt![/size]
Also die Schrauben sind ja so dermaßen Schrott. Ich hab gerade das heck zerlegt um das Riemenrad vom Getriebe zu tauschen. Jede 2te Schraube ist rund bevor ich sie rausbekomm. Hat von euch jemand ne Adresse wo ich 1,5er Schrauben bekomm mit besserer Güte? Muss es doch geben. Die orginalen Schrauben mach ich zumindest nimmer rein. Hab sogar das Orginalwerkzeug verwendet. Also das sollte Align noch in den Griff bekommen. Ich hab bisher fast bei jedem Heli von Align die Schrauben getauscht. Bin kein Fan von so gefummel beim zerlegen das muss zügig gehen.
Dass mit den 2 Lagern ist scheisse die halten die kräfte nicht aus und gehen mit der Zeit Kaputt. Am Zentralstück braucht es eine Fase weil sonst nicht nur der innere drehbahre teil ansteht sondern auch noch die Kugeln vom Lager. Das mit der Aussenhülle im Durchmesser verkleinern bringt nichts es liegt ausschliesslich daran dass das Lager nicht nur am innenring aufliegt.
Es ist im übrigen egal ob es spiel hat (ob man die Blathalter hin und her bewegen kann) das erledigt unser Freund die Fliehkraft
Wenn man dass mit der Fase gemacht hat und nur 1 4mm dickes Lager eingebaut hat dann kann man bei voller Drehzahl das Anlenkgestänge butterweich bewegen
Greez Dario
PS: Wer Rechtschreibefehler findet darf sie behalten
Sorry weiss nicht wo in Deutschland man die bekommt. Ich hatte die noch rumliegen. habbe gerade mein Gaui 200 angeschaut und in den Heckblatthaltern sind auch 4mm Lager drinn. Also sollten sie als ersatzteile vom gaui zu haben sein.
Das schwingen des Hecks kann auch daran liegen dass der Riemen zu stark gespannt ist oder das Gyro zu hart gelagert ist es braucht min 2 dieser dicken weichen klebepats.
nach Quetschmethode (1 Kugelpfanne ist mir dabei ex gegangen) hab ich nun die Heckanlekung absolut leichtgäng (war meiner Meinung nach eigentlich schon vorher leichtgängig genug). Nur, die Heckperformance ist nach wie vor bescheiden, vor allem im GOV Mode des Reglers. Hab auch verschiedene Drehzahlen versucht, immer dasselbe:
Bei 20% schwebt der Rex recht stabil, aber kaum bewegt man kurz das Heck, beginnt das Heck zu schwingen, bei 30% ist überhaupt kein Betrieb möglich. Schätze mal, dass ich zum Fliegen wahrscheinlich auf 15% reduzieren muss (kann ich im Zimmer nicht testen).
Die ganze Heckmimik, begonnen vom Umlenkhebel bis zu den Blattaufnahmen, macht einen recht wackeligen Eindruck, sicher nicht spielfrei. Nur wo das Problem wirklich liegt, ich weiß es nicht.
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