Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber
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AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber
Meiner ist auch Serie. ( Paddel, Gyro 790 ).Keine Probleme!Zitat von echo.zulu Beitrag anzeigen
Manfred
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Hallo Core,
ich seh das ganz genau wie Siggi und Egbert. Heckprobleme kommen vom Heck.
Ich hatte bisher einen einzigen Fall, GT5.2 FBL, bei dem defaultmäßig eine Pitchkompensation aufs Heck gelegt war. In Kombination mit dem miesen Regler in der Mini Titan RTF Combo hat das zu einem unkontrollierbaren Heck geführt. Pitchkompensation genullt hat zu gutem Heck und einem immer noch unfliegbaren Regler geführt.
Mit Servos hatte ich eigentlich auch nie Probleme. Bei meinem Blade 300X hab ich so zu sagen alles durch, was man ans Heck anschrauben kann. Nicht weil es nicht funktioniert hat, sondern weil ich beim Crashen immer wieder alles kaputt bekommen habe, was an dem Heli dran war. Fazit: das Heck ging mit JEDEM Servo, abhängig von der Gain Einstellung. Manche Servos taugten dann allerdings nur noch für Rundflug, aber das Heck war ruhig. Das Heck ging immer genau so gut, wie sauber Mechanik und Lauf eingestellt waren.
Hey, Brainpurge, feine Teile!Machen ist wie wollen, nur krasser.
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Ich wollte damit nicht sagen, das die Probleme vom Hauptrotorkopf kommen.
Der Umbau auf FBL war sowieso angedacht, einhergehend wird der Gyro als mögliche fehlerquelle ja dann auch ausgetauscht.
Es ist alles absolut leichtgängig..
Nur das Heck hat in meinen Augen zu viel Spiel, mit zusätzlicher unterlegscheibe und Alu Umlenkhebel konnte ich das Spiel schon stark eingrenzen. Der GP790 ist jetzt in meinem 450 Sport da war vorher ein 780 drin.
Ich habe auch noch das Robbe fs 61 BB carbon speed digital daheim liegen was ich jetzt mal draufgeschraubt hab.
Testen kann ich des jedoch erst wenn der DFC Kopf da ist.
Grüsse Jörn
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Das CarbonSpeed hatte ich vorher, war allerdings nicht ganz so zufrieden damit.Raptor 50 TitanFBL + Spirit Pro (Geolink)|T-Rex 250 DFC + Microbeast Plus|FrSky Horus X12
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Hallo allemal, da wär ich wieder. Die Woche hat mich durchgekaut, leergelutscht und ausgespuckt. Zeit für das nächste Kapitel.
Was ist bloß mit dem GPRO los?
Während dessen konnte man ja nochmal nach dem nervigen Flugverhalten recherchieren, und siehe - ein Teffer! Die Kombination GPRO und pitch delay brachte Beiträge zu einem Trex 450 mit einem Pitchverhalten, das mit einem Gummibandeffekt beschrieben wurde. Das war doch genau mein Fehlerbild! Also eifrig gelesen, aber ach, die Beiträge enden ohne echte Problemlösung, nur Flüche auf das GPRO. Lediglich ein Beitrag zur Verbesserung - wenn auch nicht Lösung - der Situation durch Programmieren einer um die Mittelstellung steilen Pitchkurve. Naja. Wieder nichts greifbares, außer dass das Problem wohl auch bei Anderen auftritt.
Die Ersatzteile kamen, Schächtelchen auf und was sehen meine entzündeten Augen? Die frisch gelieferte Haube war die massive Fiberglasversion und damit noch viel schwerer als die eingerissene Plastiklabberhaube! Mist, mal wieder nicht richtig konzentriert beim Bestellvorgang. Die Haube sieht total genial aus, aber ist leider buchstäblich untragbar.
Der Heli wurde dennoch instand gesetzt, der Wechsel des Heckabtriebs hat dabei aber zu so weitgehender Zerlegung des Rahmenaufbaus geführt, dass man auch gleich einen neuen Heli hätte bauen können. Beim Einsetzen und Ausrichten des Heckrohrs musste ich dann noch feststellen, dass auch mehrmaliges Nachziehen der Schrauben an der Rohrklemmung nicht zu einem Ergebnis führte, das nicht durch leichtes Anschlagen der Heckfinne an der Werkbankkante leicht in Richtung inakzeptabel verändert werden konnte. Das blöde Ding war einfach nicht fest zu bekommen. Das hatte ich schon mal bei meinem 450er Trex. Lösung beim Kleinen wie beim Großen war eine Lage Tesaband auf dem Heckrohr im Klemmbereich.
Unbeirrt also wieder eine Runde Schwebetest im Garten vorgenommen, brachte aber keine wesentlichen Verbesserungen oder neuen Erkenntnisse. Außer, dass sich das Gerät bei mehr ins negative geproggtem Pitch für Flymode 0 bei Gas aus auf der jetzt als Landeplattform eingesetzten Gipskarton Platte (... dann doch was gelernt) etwas leichter landen ließ. Bzw. der Heli blieb dann wenigstens unten während des Ausdrehens. Und das Heck driftete weiterhin. Also wenn er nicht unten war. Der Heli. Was war bloß mit meinem GPRO los?
Bei der ganzen Geschichte ist mir dann aufgestoßen, dass das Vibrationsverhalten nach den diversen Chrashs zwar akzeptabel aber nicht einwandfrei war. Die Hauptrotorwelle und Blattlagerwellen waren ja wegen guter Zugänglichkeit geprüft, aber die Heckrotorwelle! Die konnte ich bislang nur per Auge prüfen. Also war der Plan gefasst, das Heckrotormittelstück mal abzumontieren, um die Rundläufigkeit zu checken...Machen ist wie wollen, nur krasser.
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Hallo Helibri,
ich lese Deine Berichte immer mit
:dknow:
...bin aber auf den
Schluss gespannt
GruÃ? Harald
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Hallo, mein Fbl Kopf ist gekommen montiert Beast eingerichtet und siehe an Heck ist stabil...
Das lässt darauf schliessen, das es am Kreisel lag? Verbaut war vorher ein gp790...
Naja ich bin glücklich es läuft und steht wie ne eins. Der wechsel des Heckservos war nicht nötig..
Grüsse Jörn
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Heute !??Zitat von M28t Beitrag anzeigenHeute musste ich gleich mal mit meinem 4 Accu's fliegen .
...der Kleine gehört um diese Uhrzeit ins Bettchen
GruÃ? Harald
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Danke für eure Kommentare, freut mich, dass ich ein paar Mitleser animieren kann!
Eigentlich wollte ich ja bei der ganzen Geschichte eher ein bisschen auf die ungewollt komischen Dinge abheben, aber so bleibt's erst mal spannend....
Machen ist wie wollen, nur krasser.
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Deswegen jetzt das nächste Kapitel:
Bad Vibes am Heck
Also das Heck musste auf Vibration geprüft werden. An die Werkbank, Inbusschraubenzieher geschnappt und .... Madenschraube war rund. Schweine im Weltall!
Tja, Align Schrauben, ein Kapitel für sich. Das nervige war, dass ich noch nichtmal mit Druck rangehen konnte, bevor der Inbus durchrutschte. Ich vermute, dass die Made vorher schon platt war, vom Zusammenbau. Kurz nachgedacht ob mir der Vibrationsverdacht wichtig genug war jetzt die Reparaturaktion vom Zaun zu brechen. Aber da der Moment, an dem ich die Heckwelle mal ausbauen musste unvermeidbar kommen würde ... wenn nicht jetzt, wann dann?
Nun denn, kam die Aktion die dann immer kommt: mit dem Dremel und der schmalsten Trennscheibe gaaanz vooorsichtig einen Schlitz in die störrische Schraube fräsen. Nur dass das die kleinste Schraube war, bei der ich das je probiert hatte und die Oberseite der Made quasi eben mit dem Einschraubloch war. Mit dem 1,4mm Schraubenzieher konnte ich sie nich richtig greifen, der 2mm hat schon am Rand gehakt, so dass man nicht drehen konnte. Auch der Griff zu großem Werkzeug - der Versuch mit dem Lötkolben den womöglich festsitzenden Schraubensicherungskleber zu erweichen - blieb m Schluss wegen der schlechten Erreichbarkeit der Made erfolglos.
Getreu dem Motto, dass wenn großes Werkzeug nicht mehr hilft, GANZ GROSSES Werkzeug eingesetzt werden muss, zog ich weiter zur Standbohrmaschine. Nur mit Mühe konnte ich mich mit meinem nun angegriffenen Nervenkostüm davor zurückhalten, den Heli mit dem Hinterteil auf die Bohrplatte zu legen und loszubohren. Also Heckrotorgrips und Heckgetriebe zerlegt, wobei die rotorseitige Lagerplatte und die Schiebehülse mit der Heckpitchansteuerung natürlich nicht demontierbar waren. Wegen dem unbeweglichen Kegelritzel auf der Welle. Da hatte ich noch die blumige Fantasie, dass die Welle ja womöglich in Ordnung und weiter einsetzbar wäre.
Also 2mm Bohrer ins Futter und das Heckrotorgeraffel auf den kleinen Schraubstock gespannt und losgebohrt. Für mein Ansinnen gut war, dass der Bohrer mit der Made keine Mühe hatte. Nicht so gut war, dass er mit der Heckrotorwelle auch keinerlei Mühe hatte, ich bin nämlich gleich etwas Schwungvoll in die Tiefe gefahren. Durch Drehen des Heckrotormittelstücks gegen das immer noch einwandfrei sitzende Kegelritzel ließ sich das Mittelstück jetzt leicht abziehen und anschließend die fast ganz durchgebohrte Welle bewundern. Der Rundlaufcheck war damit obsolet und die nächste Kleinstbestellung fällig.
Im Nachgang hab ich dann an der kaputten Welle nochmal geprüft, ob sich das Kegelritzel nicht doch abziehen lässt. Jaaa, kann man machen, is dann halt Scheiße. Die Verbindung ist definitiv nicht demontierbar gedacht.
Es kam der Tag an dem die neue Heckwelle und das neue Heckrotormittelstück geliefert, die Reparaturen ausgeführt wurden. Nach der Montage der Kegelradwelle im Heck musste ich feststellen, dass die nicht so richtig frei lief. Lösen der Schrauben am Lagerschild des Heckgetriebes brachte den gewünschten freien Lauf. Nach etwas Probieren konnte ich die hintere Schraube am Heckgetriebegehäuse als Verursacher ermitteln, erst wenn ich die ganz angezogen habe klemmte die Lagerung. Ein Stückchen Papier im zwischen den verschraubten Teilen sorgte für das gewünschte Spiel.
Dazwischen gab es übrigens nochmal einen nervigen Moment der Erkenntnis, als in dem einen Päckchen wie versprochen zwei Schrauben, zwei Unterleger, aber nur ein Heckrotormittelstück drin waren, anders als auf der Internetbestellseite angegeben. Die Plausibilitätsprüfung ergab dann aber schnell, dass erstens der Packungsinhalt so Sinn macht und zweitens die Internetabbildung auch nur ein Mittelstück zeigt, obwohl im Text zwei aufgeführt werden. Hamse sich wohl vertan.
Und ob das ganze was gebracht hat, erzähl ich euch dann beim nächsten mal.
Machen ist wie wollen, nur krasser.
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Ich platze vor Neugier!Zitat von echo.zulu Beitrag anzeigenDu machst es ja spannend. Hast Du mal über eine zweite Karriere als Autor von Kriminalserien nachgedacht?
Warum Ihr es Euch mit den Madenschrauben so schwer macht, verstehe ich nicht!
Ich benutze dafür einen Inbus der eine Nummer größer ist und vorn wie ein Bleistift angespitzt wird. Nur eben nicht rund sonder sechseckig.
Schraube wenn möglich heiß machen, Inbus ansetzen und mit einem Hammerschlag in die Madenschraube schlagen, einen Griff wie z.B. altes Bohrfutter an den Imbus ansetzen und mit Druck die Made lösen.
Oder einen Torx 5=1,3 Inbus kaufen.Angehängte DateienGruß
Siggi
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