Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

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  • Harald 365
    Senior Member
    • 17.08.2011
    • 3667
    • Harald
    • MFC Neu-Ulm

    #91
    AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

    Genauso, wie Siggi es geschrieben hat, den Torx vorne etwas flach schleifen
    und die Schrauben haben ihren Schrecken verloren
    GruÃ? Harald

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    • Helibri
      Member
      • 23.05.2015
      • 297
      • Stefan
      • Berlin Blankenburg

      #92
      AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

      Wieder was gelernt über störrische Madenschrauben, die Geschichtenschreiberei fängt an sich zu lohnen. Viele beantwortete Fragen, die ich nie gestellt hätte...
      Also weiter geht's mit dem nächsten Kapitel:

      Freilauf läuft frei


      Wohlan, es ging erneut in den Garten zum Kampfschweben, Hubi kontra Gipskarton. Und siehe: Heckdrift war weg. Da soll mich doch der...., sehr gut, kurze Schwebepause, Heliunterseite wieder ab damit der MiniUSB ins GPRO kann, kurze Programmierunterbrechung. Die Heckparameter nochmal aufgeforstet, Gain wieder hochgestellt und die komische, vom Hersteller offensichtlich so eingerichtete asymmetrische Heckstoppdämpfung eliminiert.

      Und was soll ich sagen: Ich hatte einen Heli mit einem super stabilen, knackig nach beiden Seiten einrastenden Heck, der fröhlich hopsend durch den Garten tollte! Na wenigstens ein Problem weniger, die Heckwelle war wohl wirklich renovierungsbedürftig gewesen und die RTF Einstellung vom Hersteller war Grütze.

      Wobei durch das Gehopse und Geeire trotzdem auch wieder ein paar Riefen der Blattspitzen im Gipskarton hinterlassen wurden. Dennoch war alles weiter i.O. und anderntags ein Ausflug zur Wiese auf dem Programm. Und, man mag's kaum glauben: mit drei geladenen Akkus und einem flugfähigen Heli angekommen und mit drei leergeflogenen Akkus und einem stets flugfähigen Heli wieder heimgegangen. Das war die erste Trex250 Flugwiesenaktivität, bei der das geplante Ladungskontingent tatsächlich durch Regler und Motor geströmt war und nicht zum großen Teil zurück in den Lader musste. Nur der Freilauf lief nicht so frei wie man sich das wünschen könnte. Dreck drin? Mal mit Schmiermittel beglückt, etwas rumgefummelt und befunden, dass das Ganze noch nicht als kritisch einzustufen wäre.

      Bis auf das jetzt vorbildliche Heck war allerdings die Fliegerei nach wie vor ein Gewürge. Nach wie vor dieses Backstein Gefühl eines viel zu schweren Helis, der in jede vertikale Richtungsänderung gezwungen werden muss und bisweilen erratisch ruckartig reagiert. Was ist bloß immer noch mit meinem GPRO los? Oder doch aeromechanische Probleme? Die Latten flattern sehr hörbar über dem Pummelchen wenn man ordentlich pitcht. Als wären sie stets nah an der ßberzieh- und Strömungsabrissgrenze. Vielleicht eine Wechselwirkung der dabei entstehenden Strömungskräfte mit der Mechanik? Leichte ßnderungen in der Rotorblattanströmung die mal zum Anliegen oder Ablösen der Strömung führen und die Fuhre zum Hopsen bringt? Rätsel über Rätsel.

      Nach einer weiteren Runde Spielerei mit den GPRO Einstellungen ging's jedenfalls erneut auf die Wiese. Und nach angemessener Startvorbereitung dreht der Antrieb hoch und ... kein Zug sondern nur müdes Geflatter. Da dreh ich doch am Rad! Schon wieder Ritzel los?
      Also das Teil geschnappt und wieder angefangen zu fummeln, Motor rastet satt auf dem HZR, dasselbst aber nur unwillig gegen die Rotorwelle. Der Freilauf hakt also doch. Nach eifrigem Hin- und Herdrehen, Rasten und Prüfen war dann allerdings wieder eine zufriedenstellende und drehrichtungstreue Momentenübertragung erreicht. Da ich mit so wenig Flugergebnis unmöglich schon den Heimweg antreten konnte, gings also weiter im Takt. Heli starten, ein paar Runden geflogen zum warm werden, ein Rückwärtsflipp und - der Antrieb dreht hoch und der Hauptrotor sachte runter, und da ich nur 3m Höhe hatte, hat sich mein Trex rasch über Kopf ins hohe Gras gesenkt wo er mal wieder - WUSCH - verschwand.

      Heli also wieder zusammengeklaubt, Latten mal wieder geknickt, Heckrohr verbeult, Haube weiter zerdüllert, und außer dem völlig frei laufenden Freilauf lief nun auch der Heckrotor ungebremst und ungebunden vom Antrieb frei.

      Zusammenpacken, heimdackeln, Akkus entladen...
      Machen ist wie wollen, nur krasser.

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      • Harald 365
        Senior Member
        • 17.08.2011
        • 3667
        • Harald
        • MFC Neu-Ulm

        #93
        AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

        ...ps. Freilauf hat meiner schon gar nicht mehr ...bedingt durch
        die 4mm HRW.
        GruÃ? Harald

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        • Helibri
          Member
          • 23.05.2015
          • 297
          • Stefan
          • Berlin Blankenburg

          #94
          AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

          Und weiter geht die Geschichte, hier das nächste Kapitel.

          Mehr freier Lauf

          Tatsächlich hatte das zuvor geschilderte Freilaufmalhör eine längere Vorgeschichte, die in meiner Erinnerung nicht mehr ganz klar ist, aber an das furiose Ende kann ich mich ganz prima erinnern. An dem Punkt der Geschichte war ich auch schon fast soweit, den Heli umzubauen um Gewicht abzuwerfen und eventuell ein anderes FBL einzusetzen. Doch dann eine ßberraschung, die diesen Schritt erst mal aufschob.

          Neben den offensichtlichen Schäden brachte die anschließende Zerlegung ein aus der Klemmung gedrücktes Heckrohr und deswegen nicht mehr greifende Heckantriebswelle hervor - und etwas erstaunliches: Das Hauptzahnrad mit Freilauf, das ich aufgrund seiner Schadensresistenz bisher nicht anfassen musste, ist ja mit einer zentralen Schraube von unten in die Hauptrotorwelle gesichert.
          Und die war mehr als locker - Ich denk mich streift ein Bus!
          Das war doch wohl nicht der Grund für meine erratischen Pitchreaktionen, dass die Welle vertikales Spiel hatte? Das hatte ich natürlich zig mal geprüft und die Welle saß immer spielfrei und satt. Aber vielleicht ja nur, weil vom greifenden Freilauf in der Position gehalten, was bei drehendem Antrieb auch ganz anders sein kann.

          Für die Instandsetzung des Freilaufs gab es zwei Varianten: Nur den Freilauf bestellen oder Freilauf samt Nabe und HZR, was knapp doppelt so teuer kam. Egal, da dieses Element offensichtlich fragil war wurde einfach beides bestellt, Ersatz auf Lager schadet da sicher nicht. Und wie gut ich das Ding ausgepresst und wieder eingesetzt bekam war nicht sicher.

          Ersatzteile wurden geliefert und neben den unproblematisch verlaufenden anderen Reparaturen war dann die Frage zu klären: Ganze HZR Baugruppe ersetzen oder Freilauf tauschen? Wie zumeist in solchen Fällen habe ich mich für die komplizierte Lösung entschieden. Das zusammen mit dem Freilauf in der Nabe verbaute Lager ließ sich leicht abziehen, die Freilaufhülse nicht. Ich habe sie schließlich auf dem Schraubstock mit einem Durchschlag zwischen den leicht geöffneten Backen durchgetrieben. Danach war sie einseitig ganz schön eingedüllert, was Fragen für die geplante Montage des neuen Teils aufwarf. Davon abgesehen fanden sich im Inneren irgendwelche Splitter, ich vermute Reste vom Nadelkäfig, wahrscheinlich auch der Grund für den beidseitig freien Lauf.

          Neue Freilaufhülse hergenommen und kurz überlegt, denn wenn ich die so einbauen musste wie ich die alte ausgebaut habe bestand wenig Hoffnung auf störungsfreie Funktion. Aber - die neue eingesetzt und: die flutschte bis über die Hälfte ihrer Länge locker in die Nabenbohrung bevor sie klemmte. Ich hatte die falsche Ausbaurichtung gewählt, drum ging das so schwer. Aber Anleitung dazu hatte ich nicht. Also wieder zum Schraubstock und plan eingepresst, Lager von der anderen Seite dagegen und mit den Unterlegscheiben auf die Rotorwelle gefädelt. Was für ein Gefummel, bis die Welle endlich bis zum Bund in den Freilauf rutschte.

          Und wieder mit großen Hoffnungen auf die Wiese, womöglich war ja jetzt der Fehler beseitigt! Startplatz aufgebaut, etc. pp., und nochmal sauberes Rasten und Freidrehen des neuen Freilaufs geprüft, Gas gegeben und: Antrieb tourt hoch aber Rotor flattert nur ganz müde.

          NGNGNGNGGGNNNnnrrrrrr! Freilauf falschrum eingebaut, es darf doch einfach nicht wahr sein!

          Zusammenpacken, heimdackeln, Akkus entladen...

          Die folgende Phase kürze ich mal etwas ab: Das Freilaufdebakel war rasch korrigiert, auf der Freilaufhülse ist auch die Rotordrehrichtung mit einem kleinen Pfeil angezeigt. Allerdings in einer Größe, die mein müdes Auge ohne Hilfsmittel kaum auflösen kann. Leider war das Flugverhalten aber genau so bescheiden wie bisher. So war also keine Besserung zu erreichen, deswegen hatte ich dem Trex im nächsten Schritt eine radikale Schlankheitskur verordnet.
          Machen ist wie wollen, nur krasser.

          Kommentar

          • Harald 365
            Senior Member
            • 17.08.2011
            • 3667
            • Harald
            • MFC Neu-Ulm

            #95
            AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

            Zitat von Helibri Beitrag anzeigen

            NGNGNGNGGGNNNnnrrrrrr! Freilauf falschrum eingebaut, es darf doch einfach nicht wahr sein!

            ... auf der Freilaufhülse ist auch die Rotordrehrichtung mit einem kleinen Pfeil angezeigt. Allerdings in einer Größe, die mein müdes Auge ohne Hilfsmittel kaum auflösen kann.
            Danke ...der Samstag ist wieder gerettet

            ..das mit dem Freilauf, passiert glaube ich jedem mal

            ...zu den müden Augen - > Fielmann hilft

            GruÃ? Harald

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            • Helibri
              Member
              • 23.05.2015
              • 297
              • Stefan
              • Berlin Blankenburg

              #96
              AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

              Danke, Harald, für Deine aufmunternden Worte.

              Ist halt immer doof, wenn man sich über den kommenden Flug freut und dann - nix. Heli tut nicht.
              Machen ist wie wollen, nur krasser.

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              • Helibri
                Member
                • 23.05.2015
                • 297
                • Stefan
                • Berlin Blankenburg

                #97
                AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                Nun zum nächsten Schritt - Ballast abwerfen. Das nächste Kapitel.

                Die Radikale Schlankheitskur

                Mit der Konfiguration meines Minihelis war ich ja total nicht zufrieden. Ich flog einen überflüssigen Empfänger samt Gekabel durch die Gegend, der Rahmen war viel zu schwer und vor allem: kein Mensch braucht DS416M Servos mit über 16g das Stück in einem 250er Heli.

                Und los ging's: Antrieb und Rahmen zerlegt, der Motor konnte dabei auf der Motorplatte bleiben, denn sie sollte ja so wieder auf den exakt alten Platz. Die Heckeinheit blieb montiert, die vordere Heckgetriebe und Heckrohrhalteeinheit kam als Ganzes raus. Das GPRO wurde von der Gyroplatte gelöst. Vom Blade 300X waren die 6g Eflite Plastikservos noch im Fundus, die musste ich damals am Blade durch Metallservos ersetzen, weil bei meinen ständigen Außenlandungen mit eher schlechter lotrechter Ausrichtung der Landekufe ständig die Servogetriebe Zahnfraß hatten. Die Servos waren genau richtig als leichte Variante für den 250er. Leider war das Servo Set nicht im optimalen Zustand, ein Taumelscheibenservo machte keinen Mucks mehr und ein weiteres hatte Getriebeschaden.

                Also wurden für die Aktion abgespeckter Trex folgende Teile beschafft:
                -1 Eflite DS60 TS Servo
                - 4 Ersatzgetriebe für DS60 für Reparatur und auf Vorrat
                - Orange Satellit um den Empfänger samt Gekabel zu ersetzen. Das war genau der Satellit, den ich bei der Kaufentscheidung eigentlich einsparen wollte...
                - Taumelscheibenführung aus Kunststoff, wenn schon Gewicht sparen, dann richtig.

                An den Rahmenteilen wurden alle ßffnungen mit der Dremel Schleifrolle vergrößert und alle verbleibenden Knotenpunkte mit Erleichterungsbohrungen versehen. Dazu waren jeweils die beiden spiegelbildlichen Teile des Oberrahmens und des Unterrahmens zusammengeschraubt, dass sie in einem Gang bearbeitet werden konnten. Am Oberrahmen wurde der passende Ansatz für die neue Verdrehsicherung modelliert (damit das Ding wieder senkrecht stand) und passende Bohrungen im richtigen Abstand von der Hauptrotorwelle für die Befestigung mit den Haubenhaltern gebohrt. Die letzteren waren dann auf einmal ein Stück weiter achtern und erforderten neue, angepasste Löcher für Tüllen in der Haube. So kommt's, da macht man nichts. Konsequenter Weise wurde auch die Gyroplatte gekürzt und erleichtert. Für die korrekte Einbauhöhe des Eflite Heckservos mussten Abstandshalter aus abgebrochenen Kunststoffservohörnern gefertigt werden - davon hab ich komischer Weise reichlich.

                Die Akkurutsche blieb unverändert um das schwerste Teil am Heli, den Akku, auch weiter sicher zu halten. Aus der Bodenplatte wurde der Mittelsteg mit so viel Material zu beiden Seiten herausgetrennt, dass Vorder- und Hinterteil der Platte mit verbleibenden Stegen bis zu den Rasten im Rahmen übrig blieben. Damit war dann endlich auch der USB Port im GPRO von unten zugänglich. Der Satellit wurde so angebracht, dass er auf der Gyroplatte mit den Antennen zu beiden Seiten durch die Spalte im Unterrahmen herausgeführt platziert war. Dann hatte ich noch eine dumme Idee: Da die ßffnung in der Gyroplatte bis auf einen gerade akzeptablen Kleberand für das GPRO vergrößert war, war dort im Loch viel Platz um einfach ein Pad auf die Rückseite des GPRO Pads zu kleben und darauf den Satelliten. Warum das nicht ideal ist später.

                Dann war alles wieder montiert und konnte neu eingestellt werden. Die Eflite Servos haben einen geringeren Abstand des Ruderhorns von der Befestigungsebene, was die Taumelscheibenanlenkung weniger x-beinig macht. Um die Ansteuerungsgeometrie der Servos zu verbessern wurden die Kugeln ein Loch weiter innen eingesetzt, damit die Servos über einen größeren Winkel laufen können und Spiel in der Mechanik weniger zu Buche schlägt. Allerdings mussten die Servogehäuse eine geringfügige Modifikation erfahren, damit die innen angeschlagenen Kugelköpfe über den Arbeitswinkel frei liefen. Die Taumelscheibe bekam vorne Kugeln mit Hals, um den kürzeren Hebel auszugleichen für einen neutralen Gestängewinkel. Klappt beim Elevon Servo wegen der fixen Kugel auf dem Verdrehsicherungsstift natürlich nicht, aber irgendwas is ja immer. GPRO Einstellungen waren natürlich entsprechend zu überarbeiten.

                Ab auf die Waage: Abfluggewicht 315g, wer sagt's denn!
                Machen ist wie wollen, nur krasser.

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                • vlk
                  vlk
                  Senior Member
                  • 26.09.2009
                  • 6996
                  • Sigmund
                  • Wuppertal

                  #98
                  AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                  Wann gibt es Bilder?
                  Gruß
                  Siggi

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                  • Slumi
                    Member
                    • 04.07.2016
                    • 268
                    • Sven
                    • Flugort Olm, Luxemburg

                    #99
                    AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                    Die Weihnachtsgeschichte sorgt für einige Heiterkeit.

                    Die Weihnachtsgans (Trex250) ist wohl mit etlichen Hundert-Euro-Scheinen bestückt.

                    Trotzdem hat der Trex 250 seinen Reiz und ist wohl als Winterflyer nicht schlecht.
                    Das Weihnachtsbudget muss wohl wieder für diesen Vogel herhalten.



                    Gruss

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                    • Hazelnut
                      Member
                      • 27.12.2009
                      • 466
                      • Stephan
                      • München

                      #100
                      AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                      Deine Beiträge haben eine therapeutische Wirkung auf mich, Helibri. Ich kämpfe schon länger dagegen an, mir einen T-Rex 250 zu kaufen. Nach deinen regelmäßigen Beiträgen geht es mir schon etwas besser....
                      [FONT="Verdana"]Grü�e, Stephan[/FONT]

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                      • Harald 365
                        Senior Member
                        • 17.08.2011
                        • 3667
                        • Harald
                        • MFC Neu-Ulm

                        #101
                        AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                        Zitat von Hazelnut Beitrag anzeigen
                        Deine Beiträge haben eine therapeutische Wirkung auf mich, Helibri. Ich kämpfe schon länger dagegen an, mir einen T-Rex 250 zu kaufen. Nach deinen regelmäßigen Beiträgen geht es mir schon etwas besser....
                        Wie ? ...Du hast kein 250er T-Rex ...das geht mal gar nicht

                        Nee, ich hatte vor dem 250er Rex einen Walkera 4F200...( auch 250er ) ...und
                        da sollte sich mal Align eine Scheibe abschneiden! Der war vom Aufbau / Qualtität
                        ...( bis auf die sch..ß kleine Verzahnung am HZR )...TOP!

                        Da Walkera ja leider aufgehört hat, habe ich ihn verkauft und dafür den HK 250 GT
                        geholt.

                        Ich gebe meinen Kleinen nicht mehr her
                        GruÃ? Harald

                        Kommentar

                        • Hazelnut
                          Member
                          • 27.12.2009
                          • 466
                          • Stephan
                          • München

                          #102
                          AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                          ...ja, ich hab noch keinen. Ich hatte den Master CP und mit dem eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht, aber er musste aus Rationalisierungsgründen - leider - Platz machen.

                          Irgendwann muss ich den kleinen Rex haben, ich glaub sogar mit Paddeln
                          [FONT="Verdana"]Grü�e, Stephan[/FONT]

                          Kommentar

                          • Harald 365
                            Senior Member
                            • 17.08.2011
                            • 3667
                            • Harald
                            • MFC Neu-Ulm

                            #103
                            AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                            Zitat von Hazelnut Beitrag anzeigen
                            Irgendwann muss ich den kleinen Rex haben, ich glaub sogar mit Paddeln
                            Mach, macht echt Laune der Kleine ...aber als Paddel ...nee, würde ich mir
                            nicht antun wollen, bei dem kleinen Zeugs
                            GruÃ? Harald

                            Kommentar

                            • Helibri
                              Member
                              • 23.05.2015
                              • 297
                              • Stefan
                              • Berlin Blankenburg

                              #104
                              AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                              Der 255er Trex ist der kleinste echte Paddelheli den ich kenne. Gibts da noch überhaupt was drunter?

                              Irgendwie muss der Paddelkreisel ja seine Wirkung erzeugen, und irgendwann verliert Trägheit gegen Reibung wenn man immer kleiner baut...
                              Machen ist wie wollen, nur krasser.

                              Kommentar

                              • Helibri
                                Member
                                • 23.05.2015
                                • 297
                                • Stefan
                                • Berlin Blankenburg

                                #105
                                AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                                Zitat von vlk Beitrag anzeigen
                                Wann gibt es Bilder?
                                Das Volk schreit nach Bildern, wie mir scheint

                                Natürlich muss ich mal beweisen, dass es das Gerät tatsächlich gibt. Allerdings hat sich der Heli noch ein ganzes Stück weiterentwickelt, der sieht also nicht mehr so aus wie zum Stand der Geschichte, bei dem ich angelangt bin. Und ich will ja nicht die eigene Story spoilern...

                                Ich werd heut mal ein Paar Bilder machen, die etwa den Stand damals zeigen
                                Machen ist wie wollen, nur krasser.

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