Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • Helibri
    Member
    • 23.05.2015
    • 297
    • Stefan
    • Berlin Blankenburg

    #61
    AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

    Und noch'n Kapitel:

    GPRObleme?

    Warum, zum Teufel, pitchte mein Heli nicht vernünftig? Also hab ich erst mal die ganze GPRO Programmierung nochmal vollständig neu gemacht, vielleicht haben die großzügigen RTF Progger ja irgendwas nicht 100%ig eingestellt. Ansonsten eifrig nach GPRO Erfahrungen in den Foren gesucht und alles Schlechte gelesen, insbesondere Heckprobleme. Nun, die hatte ich ja nicht, wobei ich den ungleichen links/rechts Stopp erst garnicht unter 'Problem' abgelegt habe. Aber GPRO und Pitch hat erstmal keine Treffer geliefert.

    Endlich kamen dann die Ersatzteile und die Schlacht konnte in die nächste Runde gehen. Heli aufgebaut und erst mal in der Hand, der handlichen Größe gedankt, nochmal auf Vibrationen gecheckt.... naja, soweit zufriedenstellend. Also mit frischer Programmierung wieder zum Schweben in den Garten und - aus schlechter Erfahrung nicht gelernt - wieder den Helikoffer als Plattform verwendet.

    Hochdrehen, kippeln, Flymode 1 und rauf die Fuhre, uuuaaahhhh, gleiches Spiel wie immer. Heli hopst durch den Garten doch lässt sich schließlich stabilisieren. Naja, auf Schwebehöhe jetzt, aber dafür schwänzelt er nun mit dem Heck. Na toll, das hatte er doch vorher nicht. Auf Pitch weiterhin entweder nichts oder viel zu viel. Also vooorsichtig landen - und wieder das Problem mit dem Kissensyndrom beim Bodeneffekt.

    Heckgain runtergestellt, dann wieder das übliche Startprozedere und Gehopse, Heck wackelt immer noch, wieder voooorsichtig landen. Heckgain noch ein paar Klicks runter. Ich kann den Trimmschalter, auf den ich die Gainverstellung geproggt habe, nicht im Flug bedienen. Das übersteigt meine Multitasking- und Fingerbiegemöglichkeiten, deswegen muss ich jedesmal landen. Also wieder Startprozedere, Gehopse und ... Heck ist ruhig aber driftet.

    Käse. Also Heli wieder landen und .... vom Koffer gerutscht und - ZACK - die Zeals ruiniert! Ngngngngn!!!

    Ok, ok , zur Not habe ich ja noch die Originallatten, geh ich mal schnell reparieren - aber - kein Ersatz mehr für die wieder krumme Blattlagerwelle. Außerdem beäugte ich mit höchster Skepsis meine DFC Taumelscheibe. Die hatte Spiel, viel davon. Test- und Bastelphase für den Tag war wieder beendet. Also eine Taumelscheibe auf die Einkaufsliste gesetzt, aber nicht die labberige DFC sondern Standard. Vielleicht bringt das mehr Ruhe in meine miserable Pitchcharakteristik. Blattlagerwellen, neue Zeals und, weil man das ja immer mal braucht, auch Hauptzahnräder bestellt, mich reuen immer die Lieferkosten für so Kleinbestellungen.

    Und mal wieder: Akkus nach unverrichteten Dingen entladen.

    Neben der scheinbar unverbiegbaren Hauptrotorwelle waren übrigens auch die Lager im Blatthalter total unbeeindruckt von den ganzen Crashes und liefen unbeirrt völlig glatt. Der Ersatz, den ich hierfür vorsorglich auf Lager gelegt hatte, blieb unberührt. Wahrscheinlich, weil die Plastik-Grips so weich sind...
    Machen ist wie wollen, nur krasser.

    Kommentar

    • Harald 365
      Senior Member
      • 17.08.2011
      • 3667
      • Harald
      • MFC Neu-Ulm

      #62
      AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

      Mann Mann ...

      wenn ich das ein oder andere hier lese ...kein Wunder, das der ein oder andere
      mit dem Kleinen auf Kriegsfuß steht

      Wenn ich bedenke, ich habe den HK 250 GT...umgebaut auf Dreiblatt...und
      nur!...das Steinzeit FBL von Walkera ....und die Kiste flog nach dem ersten Maiden

      Sogar mit nur 2 S am Anfang ...OK...halt!...die Heckanlenkung der Blätter musst ich
      nochmal umbauen....weil der Weg nicht ganz reichte
      GruÃ? Harald

      Kommentar

      • Heiner K.
        Senior Member
        • 06.01.2010
        • 1305
        • Heiner
        • Spielberg

        #63
        AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

        Mit welcher Drehzahl bei welchem Flugstil fliegt ihr den kleinen?
        Gruß Heiner

        Kommentar

        • Helibri
          Member
          • 23.05.2015
          • 297
          • Stefan
          • Berlin Blankenburg

          #64
          AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

          Tja, Harald, Glück scheint mir beim Aufbau der Helis ziemlich ungleichmäßig verteilt zu sein. Der Trex250 war echt bisher der knallhärteste Brocken, RTF. Knapp ran kommt noch mein Blade 300X, auch RTF. Mein Trex450 Sportpaddler war zusammensetzen - fliegen. Kit. Alle anderen reihen sich nahtlos dazwischen ein...
          Aber vielleicht hat ja hier der eine oder andere auch einen interessanten Problemkandidaten gehabt, über den er was sagen kann!

          Der Vollständigkeit halber für Heiner:
          Kunstflug und leichtes 3D, Stockmotor, 15Z auf 120Z ßbersetzung, 90% Regleröffnung führt an nominellen 11,1V auf knapp 4500 Umdrehungen am Kopf.
          Ich sach ma 4000-4500 werdens wohl sein. Jetzt wo er fliegt.

          Und, ihr Lieben, jetzt wo Heiner fragt - meine unbeantwortete frühere Frage nach den 250er Trexen mit 30A Regler: Wie betreibt ihr denn die so?
          Machen ist wie wollen, nur krasser.

          Kommentar

          • Helibri
            Member
            • 23.05.2015
            • 297
            • Stefan
            • Berlin Blankenburg

            #65
            AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

            Zeit für ein neues Kapitel - here we go!

            Spass mit dem Ritzel

            Ersatzteillieferung und schlechtes Wetter wurden mal wieder ausgesessen. Zwischenzeitlich ging meine Recherche los, ob was mit dem GPRO nicht stimmen kann. Also eifrig nach GPRO und Pitchproblemen in den Foren gesucht, aber nichts passendes gefunden. Damals hatte ich einfach nicht die richtigen Suchbegriffe gehabt.

            Als das Wetter mir wieder hold war und auch noch Wochenende, ging's wieder auf die Wiese mit neuer Hoffnung ob der frischen Taumelscheibe. Heli war getestet und für fit befunden, der Startplatz war flugs aufgebaut und die Startprozedur erspar ich Euch jetzt mal. Nunja, Flugverhalten nach wie vor backsteinig, Heck driftet, Heckstopp einseitig weich, Pitch kommt nicht oder als Vollausschlag (gefühlt zumindest). Alles in allem durchaus stets miserabel und unfliegbar. Die Stimmung sackt in den Keller, die Taumelscheibe war's auch nicht. Damit nicht genug, bei weiterem Rumkurven und Pitchen kam dann der Pitchkick irgendwann auch noch zu spät und - flotsch - die Kiste liegt schon wieder im Gras. Ich werd langsam welk.

            Heli eingesammelt, Grashalme von den verschiedenen Wellen abgewickelt und nochmal alles gepeilt - sieht ja fast noch in Ordnung aus. In der Hand hochdrehen lassen, Ergebnis unauffällig bezüglich Vibrationen. Nun denn, weiter geht's, neuer Startversuch und ... im Gegensatz zur Motordrehzahl kommt die Rotordrehzahl nach kurzem Andrehen nicht so recht in Schwung.

            Oh-oh, vage habe ich mich an Forumbeiträge erinnert - das Motorritzel soll nur aufgeklebt sein, hatte das noch nicht verifiziert. Mit scharfem Auge durch den Rahmen gepeilt und ja, Ritzel dreht sich, Motor steht. Hat wohl bei den verschiedenen Schlägen auf den Antriebsstrang die Verbindung schließlich aufgegeben. Also Heli wieder eingepackt, heimgedackelt, Akkus entladen ... etc. pp.

            Motor also ausgebaut, wobei der Inbusschraubenzieher so schlecht an der Rahmenverdickung vorbei in die Schraube vom Motorschild geht... Rumgefrickel, weil man will ja nicht den ganzen Rahmen zerlegen. Dann war tatsächlich eine ideal zylindrische und glatte Welle zu bestaunen und eine ebenso ideal glatte Bohrung im Ritzel, von geringfügigen Kleberresten abgesehen. Permanent Schraubensicherungskleber hatte ich nicht da, also hab ich kurzerhand den Kleber für die lösbare Schraubensicherung verwendet, naja in der Not... Der Heli war ja dank weichen Grases sonst heile.

            Anderntags war alles wieder aufgebaut, den Motor wieder reingefrickelt, Zahnspiel neu eingestellt und alles einsatzbereit. Also erneut frisch an's Werk und auf die Wiese. Startplatz aufgebaut, Heli klar gemacht, usw., usw., Heli schließlich wieder am Schweben. Einigermaßen level in der Luft eine langsame Runde in 2m Höhe gedreht. Keine 5m von mir weg dreht der Antrieb plötzlich hoch während der Trex federgleich sanft ins hohe Gras darniederschwebt und dort verschwindet - jaja, ich weiß. Kleber und so.

            Heli geklaubt, heimgedackelt, Akkus entladen ...

            War ja immer noch Wochenende und natürlich immernoch kein passender Kleber für die Ritzelbefestigung da, also diesmal Sekundenkleber benutzt. Motor wieder ausbauen, bzw. rausfrickeln, und Motorwelle und Ritzel wieder von altem Kleber sauber machen. Sekundenkleber aufgetragen, angesetzt und - der Sekundenkleber wird seiner Bezeichnung nicht gerecht in dem er schon in winzigen Sekundenbruchteilen im Fügespalt Endfestigkeit erreicht, nämlich bevor das #^^&%&@&$#^#§$ Ritzel bündig auf der Welle sitzt.

            Grrrr.

            Fehlen aber nur zwei Zehntel, noch kein Problem mit der ßberdeckung am Hauptzahnrad. Sei's drum, Motor wieder reinfrickeln und ... auf brauchbares Wetter warten.

            Das kam am darauffolgenden Wochenende, also Akkus geladen, Geraffel gepackt und ab auf die Wiese. Startplatz aufgebaut, Heli klar gemacht, usw., usw., mein Heli ist also wieder hopsend und eiernd im Rundflugmodus. Motor und Ritzel halten zwar zusammen, nicht aber das Flugverhalten sich an die Erwartungen. Wieder eine Runde Pitch Tests, wieder ein letztlich unfliegbarer Wechsel zwischen weitgehend reaktionslos und Vollausschlag. Bis, am Anfang des zweiten Akkus, das Ding wieder irgendwann aus einem Sinkflug einfach durchsackt und trotz vollem Pitchausschlag nach oben einfach - PLOFF - im kniehohen Gras verschwindet.

            -/-

            Da ich dem Geschehen wieder ungläubig zugesehen und ständig auf den einsetzenden Pitchschub gewartet hatte, kam der Throttle Hold Hebel wieder erst nach dem Aufschlag zum Einsatz. Entsprechend hübsche Grasgirlanden waren um die Rotoren gewickelt, insbesondere beim Heckrotor dauerte das Auspacken länger. Ging dann am Schluss aber schön leicht, da sich die letzten Halme einfach durch Ziehen am Ende vom freidrehenden Rotor abwickelten. Toll.

            Heli eingepackt, heimgedackelt, Akkus entladen ...

            Nun ja, der Heckantrieb war fratze, am vorderen Heckgetriebe war das Kegelrad auf der kurzen Zwischenwelle frei drehend. Und wieder freute sich die Logistikindustrie über maximale Liefergebühren für eine minimale Ersatzteilbestellung. Also mal noch eine neue Haube als Ersatz für die schon einigermaßen eingerissene geordert, damit der Lieferdienst nicht fast leer fahren muss.
            Machen ist wie wollen, nur krasser.

            Kommentar

            • Hazelnut
              Member
              • 27.12.2009
              • 466
              • Stephan
              • München

              #66
              AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

              ...Hut ab, da hast Du ja schon einiges an Geduld bewiesen. Erinnert mich an die Zeit mit meinem ersten FBL-System. Nachdem der Heli (ein 450er) zum x-ten Mal abgestürzt war, hatte ich es allerdings satt und hab ihn nicht wieder aufgebaut. Ich hoffe, Du bist auf der richtigen Fährte und machst weiter.
              [FONT="Verdana"]Grü�e, Stephan[/FONT]

              Kommentar

              • Core
                Member
                • 24.08.2017
                • 107
                • Joern
                • Moers/Duisburg

                #67
                AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                Hallo,
                ich habe ein sehr ähnliches Problem, habe nen ds420 am Heck mit GP790 und bekomme es nicht still. Jetzt warte ich noch auf meinen DFC Kopf dann bau ich ihn um und hoffe so ruhe rein zu bringen...
                Heck habe ich schon getunt Lager gewechselt und die Alusteuerbrücke installiert brachte alles keine besserung.
                Die einzige möglichkeit die ich noch sehe ist wenn der umbau nicht funktioniert Servo wechsel.
                Welche Servos fliegt ihr am Heck?
                Des DS420 ist ja schon extrem schnell mit 0,06s
                Grüsse

                Kommentar

                • Brainpurge
                  Member
                  • 11.10.2016
                  • 466
                  • Sven
                  • www.mfv-holzhausen.de

                  #68
                  AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                  DES477 funktioniert bei mir bisher ganz gut, natürlich in Kombi mit einer Heckmechanik komplett aus Alu
                  Raptor 50 TitanFBL + Spirit Pro (Geolink)|T-Rex 250 DFC + Microbeast Plus|FrSky Horus X12

                  Kommentar

                  • vlk
                    vlk
                    Senior Member
                    • 26.09.2009
                    • 6996
                    • Sigmund
                    • Wuppertal

                    #69
                    AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                    Warum sollte der Umbau auf DFC am Heck was bringen?

                    Ich hatte alles durchprobiert, letztendlich brachte das MKS DS 95i den Erfolg.

                    Wenn Du jetzt ein anderes Servo kaufst und es nicht hilft, bist Du wieder genau so schlau und peilst auf das nächste Servo.

                    Was nichts bringt sind die ALU Teile, doppelte Lager der Blatthalter in allen erdenklichen Variationen.

                    Prüfe am ausgehangenem Gestänge beim Lauf mit der Hand ob da was klemmt, wenn nicht beiß in den sauren Apfel und kaufe das Servo.
                    Gruß
                    Siggi

                    Kommentar

                    • Harald 365
                      Senior Member
                      • 17.08.2011
                      • 3667
                      • Harald
                      • MFC Neu-Ulm

                      #70
                      AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                      Zitat von vlk Beitrag anzeigen
                      Prüfe am ausgehangenem Gestänge beim Lauf mit der Hand ob da was klemmt...
                      Das ist bei dem Kleinen, das A und O !...habe ich bei meinem auch schon gehabt...
                      Abrieb auf der 2mm Welle ...sauber gemacht und Ruhe war

                      Zum Heckservo...wie schon erwähnt...das Walkera Heckservo Digital vom 4F200
                      GruÃ? Harald

                      Kommentar

                      • Brainpurge
                        Member
                        • 11.10.2016
                        • 466
                        • Sven
                        • www.mfv-holzhausen.de

                        #71
                        AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                        Zitat von vlk Beitrag anzeigen
                        Was nichts bringt sind die ALU Teil.
                        Ich habe ein Microheli Precision CNC Aluminum Heck im T-REX 250 verbaut, welches deutlich weniger Spiel als das original Heck hat. In dem Fall brachte es durchaus etwas.

                        Raptor 50 TitanFBL + Spirit Pro (Geolink)|T-Rex 250 DFC + Microbeast Plus|FrSky Horus X12

                        Kommentar

                        • echo.zulu
                          Senior Member
                          • 03.09.2002
                          • 3985
                          • Egbert
                          • MFG Wipshausen

                          #72
                          AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                          Mein 250er ist absolut Stock. Also Serien-Heck mit dem DS-420. Bei mir funktioniert es völlig problemlos und unauffällig. Das A und O gerade bei den Microhelis ist eben absolute Leichtgängigkeit in Verbindung mit minimalen Verstellkräften, sowie einem möglichst kurzen Servoarm. Natürlich ist Spielfreiheit ebenfalls ein Muss.
                          CU,
                          Egbert.

                          Kommentar

                          • vlk
                            vlk
                            Senior Member
                            • 26.09.2009
                            • 6996
                            • Sigmund
                            • Wuppertal

                            #73
                            AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                            Da das Heck beim schweben eh auf Druck ist, macht sich das Spiel bei Pendelbewegung nicht bemerkbar.

                            Ich habe beim 250er die ALU Steuerbrücke vom Gaui und einen anfangs Spielfreien ALU Umlenkhebel verbaut.
                            Das Heck hatte ich Spielarm, bzw. deutlich weniger Spiel als original.
                            Am Pendeln hatte sich nichts verändert.

                            Heute mit dem DS95i steht das Heck fast besser als bei meinem Logo.
                            Gruß
                            Siggi

                            Kommentar

                            • echo.zulu
                              Senior Member
                              • 03.09.2002
                              • 3985
                              • Egbert
                              • MFG Wipshausen

                              #74
                              AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                              Und für unsere Bling-Bling Liebhaber ist es besonders wichtig, dass evtl. PMGs angebracht werden, da gerade viel Alu-Zeugs an den drehenden Teilen zu einem eklatanten Anstieg der Verstellkräfte führen kann, wenn dies nicht von vorn herein bei der Konstruktion berücksichtigt wurde.
                              CU,
                              Egbert.

                              Kommentar

                              • Heiner K.
                                Senior Member
                                • 06.01.2010
                                • 1305
                                • Heiner
                                • Spielberg

                                #75
                                AW: Trex250 - Der Weihnachtshubschrauber

                                Ich prüfe die Gängigkeit des Heckrotors gerne unter Last, d.h. mit voller Drehzahl.
                                Natürlich sind die Hauptrotorblätter dabei nicht montiert.

                                Wenn man dann die Steuerstange bewegt, kann man sehr schön die Beweglichkeit prüfen.

                                Alles mit gebotener Vorsicht!!!
                                Gruß Heiner

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X