"Son Bischen runter"
T-Rex 550 Crashanalyse
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ArguZ
Entschuldigung, ich meinte 10 Grad Winkel von der Senkrechten , also 15% Knüppelweg...erster Strich halt...manmanmanZitat von wwild0471 Beitrag anzeigen
"Son Bischen runter"
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AW: T-Rex 550 Crashanalyse
Muss mich leider mit meinem auch anschliessen. Gestern 2 Minuten vor Schluss macht der Heli in ca. 1,5 Meter Höhe einfach nur Krach, und kam runter.
Nach Begutachtung wurde folgendes Schadensbild festgestellt.
Hauptrotorblätter sind in das Heckrohr eingeschlagen, defekt ist das Heckrohr, Heckabstützung, Zahnrad für den Heckantrieb vorne, Hauptzahnrad schrägverzahnt, Hauptrotorblätter und die Heckrotorblätter.
Komisch ist nur, das es aus dem Nichts passierte. Die Steuergestänge vom Pitch und Aile waren nicht mehr an der Taumelscheibe.
Wer weiss was da passiert ist.Gruss, Gerald
Oxy3-Qube;Voodoo 400;Voodoo 700;Henseleit TDF; div. Flächen, MZ-24
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PetJumper
AW: T-Rex 550 Crashanalyse
Hi Gerald,Zitat von gerrytech Beitrag anzeigenKomisch ist nur, das es aus dem Nichts passierte. Die Steuergestänge vom Pitch und Aile waren nicht mehr an der Taumelscheibe.
Wer weiss was da passiert ist.
das klingt nach Bruch bzw. in deinem Fall dem Abklipsen der Kugelpfannen an Pitch und/oder Aileron. Wenn die Gestänge nicht verbogen sind, weist das darauf hin, dass sie vemutlich schon vor dem Crash von den Kugeln weg waren. Bei positiv PItch hebt sich dann die Rotorebene vorne ab und schlägt hinten ein.
Welche Kopf fliegst Du?
Viele Grüße
Peter
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AW: T-Rex 550 Crashanalyse
@Scipio
Hast du eine Futaba Funke*
Wenn ja, würde ich auf die Knüppelmitteneinstellung tippen.
Ein Vereinskollege hat drei Helis so gecrasht. Nach der Ursache haben wir lange gesucht.
Beim Beast X ist das in der Anleitung z. B. beschrieben.
Nachdem wir die Knüppelmitteneinstellung geändert haben, klappte alles problemlos.
Er fliegt eine FX 40.
Wie es sich beim 3 Gx verhält kann ich dir nicht sagen. Ich fliege beide Systeme auf dem Trex 550(Beast 2.0/3Gx 1.2) beide ohne Probleme.
Schau mal in die Betriebsanleitung deiner Funke, ob etwas einstellbar ist.
Ich fliege mÃt einer MPX Royal Pro. Ich kann über den Launcher die Knüppelmitte bzw. den Zustand der Potis prüfen.
Die Kreuzknüppel unterliegen ja der meisten Belastung.
Wie alt ist deine Funke? Evtl. mal zum Service senden und checken lassen.
Die meisten fliegen ja auch am Sim mit dem Sender, erhöht die Betriebsstunden und den Verschleiß!!
LG
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AW: T-Rex 550 Crashanalyse
Nur zur Info. Ich fliege mit der DX7S dien 550E V2 FBL mit 3GX.
Habe gerade meine Crashteile geholt. War auch eine witzige Geschichte.
Hauptzahnrad schrägverzahnt lagen ein Doppelpack auf der Theke, und als ich diese in Augenschein genommen habe sagte ich nur: Falsch, das sind nicht die für meinen Heli.
Es waren Modul 0,6 oder 0,8.
Dann kam sie auch die Frage der Fragen. Wo kommt denn dann die Bestellnummer her. Ich darauf hin von freakware aus dem Partsfinder. Da wurde erst mal nur gesagt, Gut, das ist auch aktuell der einzige vernünftige Ersatzteilkatalog, da Align keine Partslist mehr beilegt.
Weitere Forschungen, selbst Anruf bei Robbe und durchstöbern der Align TW Seite brachten keine Ergebnisse.
Ich griff dann in die Ersatzteilwand und holte ein HZ vom T-Rex 700€ raus, und sagte, so sieht meins auch aus. Dann wurde ein neuer Baukasten geöffnet und verglichen. Und ja, das war es.
Also der neue V2 schrägverzahnt hat das gleiche HZ wie der 700 er. Selbst Robbe und Align wussten das nicht.
Traurige Wirklichkeit.Gruss, Gerald
Oxy3-Qube;Voodoo 400;Voodoo 700;Henseleit TDF; div. Flächen, MZ-24
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Hero67
AW: T-Rex 550 Crashanalyse
Das mag vielleicht sein, aber so ein großer Kostenfaktor sind die SMM-Sensoren nun auch nicht. In FBL-Systemen dürften MEMS zum Einsatz kommen, deren Vorteil u.A. eben auch gerade in den relativ geringen Stückkosten liegt. Dass die Beschaffungskosten von besseren Sensoren da nun den Unterschied zwischen 149€ und 349€ rechtfertigen, würde ich mal bezweifeln wollen.Zitat von Schorch62 Beitrag anzeigenEs gibt 2 Arten SMM-Sensoren. Teure, die sehr unempfindlich auf Vibrationen sind, Beispiel das große Rondo, Futaba Gyros und FBL-Systeme. Dann solche, die deutlich günstiger sind, aber bei Vibrationen Probleme machen können. Beispiel 3G, 3GX, Microbeast, Align GP-Gyros, µRondo... hier muß die Firmware die Vibrationen softwareseitig eliminieren und das ist keine einfache Aufgabe für einen Programmierer.
Und das tolle Mikado V-Stabi müßte dann ja die billigen Sensoren verbaut haben, oder warum macht da ein reines Softwareupdate von Express zu Pro den unterschied zwischen günstig und teuer aus
Wenn Du damit Parameter Menü Punkt A meinst, dann müßte das aber auch schon beim Einstellen des Beast auffallen, das ist nachher zudem auch effektiv nichts mehr als Trimmen bei einem Paddelheli. Wenn Paremter E gemeint ist (Knüppeltotzone), dann sind die Potis der Funke aber ziemlich im Eimer.Zitat von caravelle Beitrag anzeigenBeim Beast X ist das in der Anleitung z. B. beschrieben.
Nachdem wir die Knüppelmitteneinstellung geändert haben, klappte alles problemlos.
Bei beiden Ursachen hilft dann ein Blick in den Servomonitor der Funke und das würde dann alle mit der Funke geflogenen Helis betreffen.
Bei noch halbwegs intakten Potis dürften sowohl bei einer Mittenverstellung als auch mit zu kleiner Totzone da keine vorgegaukelten Drehraten rauskommen, die den Heli mit einem Schlag auf die Seite werfen, es sei denn man bohrt sich während des Hochlaufenlassens permanent in der Nase, statt die Finger an den Knüppeln zu lassen und ggf. auszusteuern
Einen Paddelheli haut es auch nicht gleich mit einem Rums auf die Seite, weil die Trimmung nicht stimmt oder die Potis das Zittern haben.
Ich kann zumindest hier im Forum keine Häufung bei einem bestimmten System feststellen. "Heli kippt beim Hochlaufen um" findest Du bunt gemischt mit 3G/3GX, Beast, V-Stabi etc.Zitat von Taumel S. Beitrag anzeigenCrashes mit dieser vermuteten Ursache häufen sich zuletzt ja rapide hier im Forum!
Ist da was dran oder liegt es nur an der hohen Verbreitung, weil so viele User das Ding (Amerkung der Redaktion: 3GX
) gratis im Set mitbekommen?
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AW: T-Rex 550 Crashanalyse
Ich schon. Zuletzt war es fast ausschließlich das Align-Stabi, welches häufig umfällt, ein Quartal vorher sind sehr viele mit dem Microbeast umgefallen, wohingegen man zuletzt vom MB nicht mehr so viel hört. Sehr strange alles...Zitat von Hero67 Beitrag anzeigenIch kann zumindest hier im Forum keine Häufung bei einem bestimmten System feststellen
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AW: T-Rex 550 Crashanalyse
@Hero67
Genau das meinte ich! Knüppeltotzone, heißt es beim Beast.Zitat von Hero67 Beitrag anzeigenWenn Paremter E gemeint ist (Knüppeltotzone), dann sind die Potis der Funke aber ziemlich im Eimer.
Wenn die nicht stimmt, kommen die FBL Systeme wohl durcheinander. Wir haben das damals angepasst und seit dem fliegt der Kollege ohne Probleme.
Klar. je älter der Sender und die Potis desto größer ist der Verschleiß, habe ich ja bereits ausgeführt.
Meine Funke checke ich mit dem Launcher von MPX und wenn da eine Fehlermeldung kommt geht sie in den Service. Generell schicke ich meine zur Kontrolle alle 2 Jahre ein.
Momentan habe ich 300 Betriebstunden (ohne Sim, den betreibe ich nicht damit). Wird also, nach dieser Saison, wieder ein Servicebesuch eingeplant.
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Hero67
AW: T-Rex 550 Crashanalyse
Mist...wollte auf "Vorschau" klicken und habe "Antwort" erwischt. War noch nicht fertig
Wenn man sich die ganzen Umkipp-Threads mal durchliest, dann hat es teilweise auch an katastrophalen Einstellfehlern gelegen. Mir fehlt neben den hier allen schon erwähnten möglichen Ursachen wie kaputtes Rollservo und verschiedensten Dingen die in die Kategorie "Vibrationen" gehören, und bei vielen Umkippern auch tatsächlich die Ursache waren, noch was Anderes, das vielleicht bei den ganzen Threads mit "Ursache ungeklärt/mysteriös" eine Rolle spielen könnte.
Ich vermisse da noch was, nämlich den Einfluss wie und wo man den Heli hochlaufen läßt. Natürlich ist es für das Stabi vollkommen wurscht, ob man es auf einer schiefen Ebene initialisieren läßt, im Stabi arbeiten ja keine Lagesensoren sondern Drehratensensoren. Auch das auf den Platz tragen nach dem Initialisieren hat auf die Funktionsweise des Stabi keinen Einfluss.
Aber das Rumtragen und auch die Position beim Starten hat doch einen gewissen Einfluß auf das, was das Stabi beim Hochlaufenlassen eigentlich richtigerweise macht. Ich bekomme immer so ein leichtes Schaudern, wenn ich in Videos sehe, wie Leute den Heli auf den Platz tragen, sich umdrehen um mit dem Rücken zum Heli weggehen, während der Heli schon mal anläuft oder überhaupt beim Hochlaufenlassen die Finger nicht an den Knüppeln haben.
Ich kann bei all meinen Helis egal, ob mit 3G, 3GX oder mit dem Beast ganz gezielt erzwingen, dass der Heli beim Hochlaufenlassen ein Eigenleben und die Tendenz zum Umkippen bekommt, ich lasse ihn nur dann nicht einfach umfallen.
Nur allein dadurch, wie ich den Heli beim Starten hinstellen, und was ich vor dem Hochlaufenlassen mit den Knüppeln mache (beim Starten ist natürlich alles in der Mitte).
Ein Stabi auf der TS arbeitet nicht genauso wie ein HH-Kreisel am Heck, aber ein Integralanteil ist in dem Regelkreis auch vorhanden. Dieser Integralanteil und die eingestellte Geschwindigkeit mit der die TS in neutrale Position zurückfährt (bei reinem Headinghold würde sie das nicht tun), haben in Verbindung mit der Schieflage beim Starten, vorherigen Knüppelbewegungen und einem neutralen bis leicht positiven Pitch ebenfalls einen Einfluß darauf, ob und zu welcher Seite der Heli beim Hochlaufenlassen von alleine umkippen möchte.
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Hero67
AW: T-Rex 550 Crashanalyse
Dann ja. Ich hatte das eher auf einen längeren Beobachtungszeitraum bezogen.Zitat von Taumel S. Beitrag anzeigenIch schon. Zuletzt war es fast ausschließlich das Align-Stabi, welches häufig umfällt, ein Quartal vorher sind sehr viele mit dem Microbeast umgefallen, wohingegen man zuletzt vom MB nicht mehr so viel hört. Sehr strange alles...
Dass die Häufung jetzt beim 3GX auftritt, könnte evtl. mit einem Bug beim 3GX nur in der V2.0 zu tun haben, der zu zu hohen Drehraten auf Roll bzw. zu niedrigen auf Nick führt und ßnderungen an dem Parameter "Swashplate Level Speed".
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Schorch62
AW: T-Rex 550 Crashanalyse
Viele Fehler werden auch dadurch verursacht, daß einige Piloten die Helis mit hohen Belastungen im Flug heftigst fordern, Anfängern passiert das unabsichtlich bei Abfangmanövern kurz vor´m Crash oder beim Gyro einstellen. Eben habe ich gelesen, daß es teilweise sogar Probleme mit neuen Heckantriebswellen gibt, die krumm sind:
Rex Starantriebswelle Krum - RC-Heli Community
Wer ungeprüft mit so einer Welle fliegt, kann üble ßberraschungen erleben. Ich kann mir auch vorstellen, daß man diese Welle mit sehr harten Flugmanövern so sehr "aufziehen" kann, daß sie krumm wird und mitten im Flug zu schlagen beginnt. Was einen Paddelheli "nur" zum vibrieren bringt und das Flugverhalten verschlechtert, kann einen FBL-Heli unsteuerbar abstürzen lassen.
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Scipio
AW: T-Rex 550 Crashanalyse
@Caravelle ja ich nutze eine Futaba T10. Ca. 3 Jahre alt, jedoch hatte ich die letzten 2 Jahre fast keine Flüge drauf, vom Verwendungsgrad ist sie also vielleicht 1 Jährig, am Sim verwende ich eine alte T6.
Was meint ihr genau mit dieser Mitteneinstellung? Die Geschichte mit auf den Platz tragen und schräge Position könnte zutreffen, mit den Schrauben am Blatthalter meinte ich diejenigen, die die Blätter festhalten, nicht die an der Blattlagerwelle.
Ich ging bis jetzt davon aus, dass er womöglich 'falsch herum' initialisiert hat. Beim Hochfahren hatte ich ihn leicht im Neg. Pitchbereich, vielleicht 2 Grad. Vibrationen habe ich keine festgestellt, die ungewöhnlich wären. Es war auch nicht so, dass sich Vibrationen aufgeschaukelt hätten und er sich dann hingeworfen hätte. Es gibt wie bei jedem Heli, den ich bis jetzt sah (ausser vielleicht Hensi, da kann ich keine Vibs erkennen), in gewissen Drehzahlbereichen leichte Vibrationen, die sich dann wieder legen. Diese Phase war jedoch schon vorbei, er war fast auf seiner Drehzahl (die übrigens recht tief ist, ich fliege mit 50% Gas, das dürfte rein rechnerisch ca. 1400-1600 sein).
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AW: T-Rex 550 Crashanalyse
Habe ähnliche Erfahrung gemacht. Mein T-Rex 550 kam vom Himmel, weil sich die Madenschraube des Heckrotorkopfes gelöst hatte. Bei der Reparatur habe ich festgestellt, dass der Motor schon ein Stück gewandert ist.
Bei Versuchen vor dem ersten Flug ist mir das 3GX sporadisch ausgestiegen, weil die BEC-Spannung des Roxxy 9100-6 bei heftigen Servobewegungen zu weit eingebrochen ist. Ein paar 10000 µF Kondensatoren haben das Problem gelöst, sogar ohne jede Ladeschaltung oder Dioden. Werde trotzdem demnächst noch was mit Green-Caps ausprobieren. Also auf jeden Fall mal testen, ob das 3GX "hält". In den direkten Modus schalten und mit dem Finger Nick und Roll anschnippen, so dass die TS sich heftig bewegt. Fällt das 3GX dann "raus", ist was faul.Ein bisschen verrückt ist ganz normal.
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PetJumper
AW: T-Rex 550 Crashanalyse
Hi Bert,Zitat von Heli-Bert Beitrag anzeigenFällt das 3GX dann "raus", ist was faul.
wie stellst Du fest, dass das 3GX im DIR Mode aussteigt? An den Dioden, oder weil es neu initialisiert? Welchen Spannungsabfall hast Du dabei gemessen/geloggt?
Ich habe beim Reichweitentest (Trex 600 EFL, Roxxy 975-12 Opto, separates Align BEC, Align Servos) durch TS- und HeRo-Bewegungen Einbrüche des Empfängerstroms von 5,8 V auf 5,4 Volt gemessen. Ab wann wird es für das 3GX kritisch?
Viele Grüße
Peter
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