T-Rex 550 Crashanalyse

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  • mukenukem
    Senior Member
    • 14.11.2010
    • 11187
    • Johannes
    • Wien

    #31
    AW: T-Rex 550 Crashanalyse

    Mal zum nachdenken: Bei meinem 550er (Align DS610 auf der TS) hab ich BEC-Ströme von 14A geloggt. Der Jive ist da von 6 auf 5,2V runtergebrochen, wohlgemerkt, direkt im Regler. Auf den beiden (dünnen) Kabeln zum Empfänger/Stabi hast du dann einen weiteren Spannungsabfall.

    Mit Stütze sollte das nicht passieren, aber 800er Eneloops sind auch nicht unbedingt solche Stromlieferanten.

    Mir Green Caps: Maximal 5A. Alles im grünen Bereich, BEC Spannung minimal 5.8V.

    Das 3GX sollte bis 3.5V funktionieren, aber das 3G ist da toleranter. Das geht bis unter 3V. Beim 3GX ist einfach ein Low Drop Regler drinnen (wie auch bei Beast und anderen), weil die gesamte Elektronik mit 3.3V betrieben wird, beim 3GX zuerst ein Step Up Regler auf 7V, danach ein Linearregler auf 5V (da dürften die Sensoren die 5V benötigen). Der Step up liefert bis etwa 2.5V die volle Ausgangsspannung.

    Ein guter Test: Taumelscheibe "wichsen", und das Heck mitbewegen.
    [FONT="Arial Narrow"]TRex 250 3digi,AcrobatSE 3digi,TRex 550 3digi,TRex 700E V2 3digi,DX18, DX18G2[/FONT]

    Kommentar

    • PetJumper
      PetJumper

      #32
      AW: T-Rex 550 Crashanalyse

      Zitat von mukenukem Beitrag anzeigen
      Mir Green Caps:
      Hi,

      mal für den Laien - was sind Green Caps? Ich baue gerade einen HeliChris 700er E Flybar auf (GY611) - 12s, > 5000 mAh, Roxxy 9120 Opto, Futaba bls 251 am Heck, Graupner BL HV an der TS. Wenn ich nun ein WR Hercules BEC mit 20A direkt an die Akkus hänge, laufe ich dann Gefahr beim Sender die Spannungsgrenze zu unterschreiten? Kann doch nicht passieren, da ich ein separates BEC habe, oder?

      Sorry - ist vielleicht ne dämliche Frage, aber wichtig für mich.

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