danke für die Warnung! Habe mich an die Reglereinstellungen gehalten, dort gibt es ja eine Abschaltspannung ab der der Regler runter regelt, so lange bin ich geflogen. Die Einstellung kann man ja verändern, hast Du da was anderes eingestellt oder fliegst Du nach Timer? Voreinstellung für LiPos sind 3V pro Zelle also bei 6S dann 18V.
ich habe die Mechanik nun zusammen. Ging dann doch schneller als gedacht. Servos, Motor und Kreisel sind auch montiert und den Regler habe ich auch schon programmiert. Alles ganz simpel ;-)
Jetzt fehlt noch die Einstellung der Mechanik und die Programmierung des Senders.
Als Akkus habe ich jetzt einfach mal 2 meiner 2200mAh 3s zusammengeschaltet. Zum Einstellen sollte das genügen. Fliegen möchte ich damit eigentlich nicht, weil es nur 20C Zippies sind die aus Erfahrung bei Annährung an die 20C sofort einen Blähbauch bekommen.
Was mich an dem 500E sehr fasziniert ist wie leichtgängig alles läuft und wie lang der Rotor nachläuft (ja - mit niedriger Drehzahl habe ich den Motor schon mal angeworfen - ohne Hauptrotorblätter). Wenn da die Rotorblätter noch drauf sind, dann muss man ja nach der Landung eine halbe Stunde warten, bis der Rotor ausgedreht hat... (klar kann man von Hand bremsen...).
Ich werde den Soft-Off des Reglers abschalten (Abschaltspannung 4,5 Volt) und mich stattdessen auf meine Telemetrie verlassen. Das finde ich einfach sicherer. Mir wäre immer etwas mulmig zumute, wenn ich ständig mit einem massiven Leistungseinbruch rechnen müsste, weil der Regler meint abregeln zu müssen.
danke für die Warnung! Habe mich an die Reglereinstellungen gehalten, dort gibt es ja eine Abschaltspannung ab der der Regler runter regelt, so lange bin ich geflogen. Die Einstellung kann man ja verändern, hast Du da was anderes eingestellt oder fliegst Du nach Timer? Voreinstellung für LiPos sind 3V pro Zelle also bei 6S dann 18V.
Viele Grüße,
Helisternes
Timer bzw. Telemetrie... die Abschaltspannung vom Regler ist ein echter Nothammer - und nebenher ein wenig gefährlich wenn einem mitten in Figuren der Saft ausgeht. Unter 3.7V solltest du nicht unbedingt - aber einfach die nachgeladene Kapazität lt. Ladegerät "erfliegen" => das ist der einzig ware Wert. 20-25% der Akkukap. sollten bleiben: z.B. mind. 400mAh bei einem 2000mAh Akku.
Ich werde den Soft-Off des Reglers abschalten (Abschaltspannung 4,5 Volt) und mich stattdessen auf meine Telemetrie verlassen. Das finde ich einfach sicherer. Mir wäre immer etwas mulmig zumute, wenn ich ständig mit einem massiven Leistungseinbruch rechnen müsste, weil der Regler meint abregeln zu müssen.
Ciao, Udo
Achtung: die Telemetrie zeigt dir halt je nach Belastung/Akkuqualität teils stark schwankende Spannung an. Bis zur Reglerabschaltspannung solltest du ohnhin NIE kommen!
ich programmiere (auch bei Flächenmodellen) mit der Telemetrie immer die entnommene Kapazität als Schwelle (so 75-80% je nach Akku). Und als "Notnagel" die Gesamtspannung. Bei meine 3s Modellen fliegt zusätzlich immer noch ein kleiner Lipo-Piepser mit Einzelzellenüberwachung mit. Ich fürchte nur, dass ich den im 500er schlicht überhören würde, weil die Kiste ja doch einigen Krach macht.
Ciao, Udo
P.S.: Kennt jemand eine günstige Lösung um mit M-Link zu einer Einzelzellenüberwachung für 6s zu kommen? Es bräuchte ja eigentlich "nur" einen Sensor der jeweils die niedrigste Einzelzellenspannung an die Telemetrie übermittelt. Gibt es sowas?
ich fliege (Schweben) mit dem empfohlenen 2600 mAh 6S Akku 9-10 Minuten was einem Motorstrom von durchschnittlich ca. 14 A entspricht, die Restkapazität des Akkus liegt dann bei 300 mAh. Drehzahl will ich als nächstes messen, hab mir einen Sky Tach Drehzahlmesser besorgt, konnte aber noch nicht testen.
viele Grüße,
Helisternes
Ich habe mir einmal die Mühe gemacht meinen Energieverbrauch festzuhalten, ich wollte wissen wie sich der Verbrauch nach dem Umrüsten auf FBL verhält.
Vielleicht hilft Dir meine kleine Tabelle ja weiter.
ich programmiere (auch bei Flächenmodellen) mit der Telemetrie immer die entnommene Kapazität als Schwelle (so 75-80% je nach Akku). Und als "Notnagel" die Gesamtspannung. Bei meine 3s Modellen fliegt zusätzlich immer noch ein kleiner Lipo-Piepser mit Einzelzellenüberwachung mit. Ich fürchte nur, dass ich den im 500er schlicht überhören würde, weil die Kiste ja doch einigen Krach macht.
Ciao, Udo
Wenn dein Telemetriesystem das leistet ist's natürlich die allerbeste Lösung von allen! Mit dem Lärm könntest du recht haben - obwohl er verglichen mit z.B. meinem 550er Rex geradezu leise ist
ich habe jetzt damit begonnen die Gestänge zu justieren. Schwierig... Das Heckgestänge ist bei komplett hereingedrehten Kugelpfannen (nix vom Gewinde mehr sichtbar) und ganz nach vorne geschobenem Servo gerade "kurz genug" damit die Heckblätter neutral stehen.
Bei der Taumelscheibe ist es noch schlimmer... Ich habe die Kugelköpfe so in die Servoarme geschraubt, dass die Anlenkungsgestänge so senkrecht wie möglich stehen. Das bedeutet ca. 13 mm weg vom Zentrum. Viel weniger als in der Anleitung beschrieben. Trotzdem ist der Pitchweg viel zu hoch. Zudem ist mit den Anlenkungslängen aus der Anleitung bei Mittenstellung der Servos bereits deutlich positiv Pitch vorhanden. Mal schauen, wie kurz ich die Gestänge noch machen kann.
Schwierig gestaltet sich auch die Ausrichtung der Paddelstange. Ein Paddel schließt zur Mitte hin gerade ab - beim Anderen ist "innen" eine schräge Fläche. Da kann man ausgesprochen schlecht messen ob das in der Mitte sitzt. Meine Schieblehre ist leider nicht lang genug um außen "über alles" messen zu können. Entsprechend habe ich jetzt - ohne Rotorblätter - erstmal heftige Vibrationen. Mal schauen, wie ich das ausbalanciert bekomme. Notfalls muss ich Hauptrotorwelle samt Kopf ausbauen und getrennt auswiegen.
Was mir auch immer Kopfzerbrechen bereitet ist die "Verdrehung" der Paddel. Gibt es da einen Trick wie man die zuverlässig parallel zum Rotorkreis ausrichtet? Ich kämpfe da auch beim 450er immer mit.
Der Regler irritiert mich auch etwas. Kleine Drehzahlen scheint das Teil irgendwie nicht zu können. Ich habe den Reglerweg laut Anleitung eingelernt. Seitdem läuft er auch unter 50% (Knüppelmitte) Gas an. Allerdings dreht er - relativ unabhängig von der Gaseinstellung - ziemlich hoch. Minimale "Maximaldrehzahl" laut Regler: 1850 Upm. Weniger geht nicht. Ist jetzt kein wirkliches Problem, weil der Heli bei so geringer Drehzahl vermutlich eh nicht vernünftig fliegen wird, aber doch seltsam. Der Regler steht auf Governor-Modus und sollte damit doch eigentlich auch ohne Rotorblätter die Drehzahl konstant halten und bei so wenig Last nicht einfach hoch drehen, oder?
Dafür habe ich das Heck immerhin schon erfolgreich eingestellt und den Kreisel entsprechend programmiert (Limits, Wirkrichtung).
ich habe jetzt damit begonnen die Gestänge zu justieren. Schwierig... Das Heckgestänge ist bei komplett hereingedrehten Kugelpfannen (nix vom Gewinde mehr sichtbar) und ganz nach vorne geschobenem Servo gerade "kurz genug" damit die Heckblätter neutral stehen.
Meine Frage dazu : Hast du event. entgegen der Anleitung das Servo in die falsche Richtung montiert ? (Getrieberitzel kann nach vorne zeigend oder andersrum sein)
Bei der Taumelscheibe ist es noch schlimmer... Ich habe die Kugelköpfe so in die Servoarme geschraubt, dass die Anlenkungsgestänge so senkrecht wie möglich stehen. Das bedeutet ca. 13 mm weg vom Zentrum. Viel weniger als in der Anleitung beschrieben. Trotzdem ist der Pitchweg viel zu hoch. Zudem ist mit den Anlenkungslängen aus der Anleitung bei Mittenstellung der Servos bereits deutlich positiv Pitch vorhanden. Mal schauen, wie kurz ich die Gestänge noch machen kann.
Gegenfrage : Was macht das aus wenn die Gestänge nicht absolut senkrecht sind - nichts.Sie dürfen ruhig etwas nach vorne "fallend" (Roll) sein.Hab ich auch so.
Schwierig gestaltet sich auch die Ausrichtung der Paddelstange. Ein Paddel schließt zur Mitte hin gerade ab - beim Anderen ist "innen" eine schräge Fläche. Da kann man ausgesprochen schlecht messen ob das in der Mitte sitzt. Meine Schieblehre ist leider nicht lang genug um außen "über alles" messen zu können. Entsprechend habe ich jetzt - ohne Rotorblätter - erstmal heftige Vibrationen. Mal schauen, wie ich das ausbalanciert bekomme. Notfalls muss ich Hauptrotorwelle samt Kopf ausbauen und getrennt auswiegen.
Was mir auch immer Kopfzerbrechen bereitet ist die "Verdrehung" der Paddel. Gibt es da einen Trick wie man die zuverlässig parallel zum Rotorkreis ausrichtet? Ich kämpfe da auch beim 450er immer mit.
Der Regler irritiert mich auch etwas. Kleine Drehzahlen scheint das Teil irgendwie nicht zu können. Ich habe den Reglerweg laut Anleitung eingelernt. Seitdem läuft er auch unter 50% (Knüppelmitte) Gas an. Allerdings dreht er - relativ unabhängig von der Gaseinstellung - ziemlich hoch. Minimale "Maximaldrehzahl" laut Regler: 1850 Upm. Weniger geht nicht. Ist jetzt kein wirkliches Problem, weil der Heli bei so geringer Drehzahl vermutlich eh nicht vernünftig fliegen wird, aber doch seltsam. Der Regler steht auf Governor-Modus und sollte damit doch eigentlich auch ohne Rotorblätter die Drehzahl konstant halten und bei so wenig Last nicht einfach hoch drehen, oder?
Governor ist NICHT ratsam mit dem Alignregler.Flieg im Steller-Modus dann gehts ab 20% los.
Was mir auch immer Kopfzerbrechen bereitet ist die "Verdrehung" der Paddel. Gibt es da einen Trick wie man die zuverlässig parallel zum Rotorkreis ausrichtet? Ich kämpfe da auch beim 450er immer mit.
Pitchlehre auf 0° und auf´s Paddel setzen. Danach über eine Waagerechte im Rotorkopf peilen! Kann die eine Brücke sein oder 2 Schrauben die auf gleicher Höhe sitzen..!
Governor ist NICHT ratsam mit dem Alignregler.Flieg im Steller-Modus dann gehts ab 20% los.
er hat aber den Roxxy.
Und der macht ja scheinbar im Gov-Mode genau das, was er soll. Er hält, unabhängig von der Pitcheingabe, die in der Funke geproggte Drehzahl. Wie weit Du beim Roxxy damit nun runtergehen kannst, da bin ich überfragt.
Bei den Paddeln peile ich über die Aussenkanten die 2 Schrauben der Paddelsteuerbrücke an. Dann passt das eigentlich.
Bei meinen Paddeln ist der direkte Bereich um das Gewindeloch präzise rechtwinkelig zur Paddelstange. Ausmessen war kein Problem.
Der vordere Befestigungsring meines Heckservos ist, bei korrekter Riemenspannung, momentan 0,7 cm von der Heckrohraufnahme entfernt. Bei , gefühlt, ziemlich weit aufgeschraubten Gelenkpfannen (keinerlei Gewinde mehr sichtbar) stimmt der Vorlauf am Heck.
beim Heckgestänge muss ich mal schauen. Ich will den Heli entgegen der Anleitung auch für den Normalmodus des Kreisels korrekt einstellen - die Heckblätter bei Servo-Neutralstellung also nicht mit 0° Anstellwinkel.
Die Kopfgestänge habe ich hinbekommen. Ein Gestänge musste ich kürzen. Bei meinem Kit waren für die Anlenkung der Taumelscheibe 2 lange und ein etwas kürzeres Gestänge dabei. Ich brauche aber auf Nick ein etwas längeres und auf Roll zwei etwas kürzere Gestänge. Meine Servoritzel bei Roll sind oben.
Wenn ich an meiner Cockpit SX nun eine Pitchkurve -50 - 0 - +50 einstelle, bekomme ich aktuell +/- 12° Pitch. Das dürfte für Schwebe und Rundflug passen, oder?
ich habe jetzt damit begonnen die Gestänge zu justieren. Schwierig... Das Heckgestänge ist bei komplett hereingedrehten Kugelpfannen (nix vom Gewinde mehr sichtbar) und ganz nach vorne geschobenem Servo gerade "kurz genug" damit die Heckblätter neutral stehen.
Ich habe da jeweils ca. 3mm Gewinde sichtbar vorne und hinten bei Heckrotor auf Neutral und Servoarm auf 90°. Heckservo verkehrt rum eingebaut? Wie lange ist dein Gestänge insgesamt? Bei mir ca. 42,2
Bei der Taumelscheibe ist es noch schlimmer... Ich habe die Kugelköpfe so in die Servoarme geschraubt, dass die Anlenkungsgestänge so senkrecht wie möglich stehen. Das bedeutet ca. 13 mm weg vom Zentrum. Viel weniger als in der Anleitung beschrieben. Trotzdem ist der Pitchweg viel zu hoch. Zudem ist mit den Anlenkungslängen aus der Anleitung bei Mittenstellung der Servos bereits deutlich positiv Pitch vorhanden. Mal schauen, wie kurz ich die Gestänge noch machen kann.
Ich habe - wie in der Anleitung beschrieben - die äussersten Löcher der Servoarme genommen. Ja, die Anlenkungen sind bei 0° Grad windschief... bei Vollausschlag +/- jedoch fast komplett senkrecht. Gibt ein eigenes Video mit der Erklärung dazu bei Finless Bob. Soll wohl so sein... ich habe +/-12 bzw. +/- 9 eingetellt - da ginge aber noch mehr
Schwierig gestaltet sich auch die Ausrichtung der Paddelstange. Ein Paddel schließt zur Mitte hin gerade ab - beim Anderen ist "innen" eine schräge Fläche. Da kann man ausgesprochen schlecht messen ob das in der Mitte sitzt. Meine Schieblehre ist leider nicht lang genug um außen "über alles" messen zu können. Entsprechend habe ich jetzt - ohne Rotorblätter - erstmal heftige Vibrationen. Mal schauen, wie ich das ausbalanciert bekomme. Notfalls muss ich Hauptrotorwelle samt Kopf ausbauen und getrennt auswiegen.
Ich stelle den Heli dazu längs neben ein Hindernis ( Wand, Schrank, egal) so dass ein Paddel das Hindernis gerade noch berührt... dann das andere Paddel zum Hindernis drehen und vergleichen bzw. korrigieren. Am Ende ist die Aussenseite beider Paddel 100% gleich. Ganz ohne Messinstrumente... funkioniert aber!
Was mir auch immer Kopfzerbrechen bereitet ist die "Verdrehung" der Paddel. Gibt es da einen Trick wie man die zuverlässig parallel zum Rotorkreis ausrichtet? Ich kämpfe da auch beim 450er immer mit.
Der Regler irritiert mich auch etwas. Kleine Drehzahlen scheint das Teil irgendwie nicht zu können. Ich habe den Reglerweg laut Anleitung eingelernt. Seitdem läuft er auch unter 50% (Knüppelmitte) Gas an. Allerdings dreht er - relativ unabhängig von der Gaseinstellung - ziemlich hoch. Minimale "Maximaldrehzahl" laut Regler: 1850 Upm. Weniger geht nicht. Ist jetzt kein wirkliches Problem, weil der Heli bei so geringer Drehzahl vermutlich eh nicht vernünftig fliegen wird, aber doch seltsam. Der Regler steht auf Governor-Modus und sollte damit doch eigentlich auch ohne Rotorblätter die Drehzahl konstant halten und bei so wenig Last nicht einfach hoch drehen, oder?
Läuft erst bei - keine Ahnung - rund 1/3 an... ist bei mir auch bei beiden Roxxys so. Dann regelt er bei korrekter Einstellung sauber! Mit 0/100 Gaskurve angelernt?
Feile doch einfach an dem "schrägen" Paddel einen kleinen Bereich plan. Dann messe ,von diesem Bezugspunkt aus, jeweils zur Paddelbrücke und zum Paddelende. Addiere die Werte, vergleiche sie mit der "gesunden" Seite, welche nach Anleitungsvorgaben eingestellt ist. Dann kannst Du die Längen exakt anpassen.
Die Kopfgestänge habe ich hinbekommen. Ein Gestänge musste ich kürzen. Bei meinem Kit waren für die Anlenkung der Taumelscheibe 2 lange und ein etwas kürzeres Gestänge dabei. Ich brauche aber auf Nick ein etwas längeres und auf Roll zwei etwas kürzere Gestänge. Meine Servoritzel bei Roll sind oben.
Bin gerade etwas verwirrt: ich hatte - und so brauchte ich das auch - 3 gleich lange, kürzere Gestänge für die Taumelscheibe und 2 längere von der Taumelscheibe nach oben? (Plus die 4 ganz kurzen Gestänge) Kannst du mal ein Foto von deinem Kopf einstellen?
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