AW: T-Rex 550E 3G mit CC Phoenix ICE: Ich probier es ohne UBEC/Stützakku...
Völliger Quatsch was du schreibst Professor.
Entweder beteilige ich mich an einer Diskussion mir allem was ich beitragen kann oder ich lasse es sein.
Egal, back to topic.
Ich habe wenigstens 200 Flüge mit dem internen bec des Ice 100 im 550er gemacht und hatte nie Probleme dabei. Allerdings habe ich zur Unterstützung des bec eine Green Cap Bufferschaltung montiert gehabt.
Gestern habe ich dann ein Hercules Mini bec verbaut und muß sagen, das der Unterschied merklich ist.
Die Servos sind deutlich schneller, selbst die Empfindlichkeit des 3G musste ich zurücknehmen.
Allerdings habe ich zur Unterstützung des bec eine Green Cap Bufferschaltung montiert gehabt.
Damit bist Du ja schon fast wieder O.T. Der Greencap Puffer ist doch sozusagen die Königslösung. BEC verbauen kann ja jeder.
Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole. Ich kriege sogar das Regler BEC des PHOENIX ICE 100 (voll reproduzierbar) bei einem T-Rex 500 an den Punkt an dem das 3G neu initialisiert.
Allerdings auch zugegeben: Ich habe zwei 3G Systeme hier. Bemerkenswert ist, dass das alte 2.0 mit upgedateter Firmware bei 2,7-2,8 Volt aussteigt, das ganz neue macht erst unter 2.0V die Grätsche.
Das Hercules Mini BEC sieht geil aus! Der Tarif ist aber doch recht opulent. Verglichen mit einem CC-BEC Pro. Schreib mal Deine Langzeit-Felderfahrungen.
Ich denke dein "Powergefühl" ist ein Indiz dafür, dass dein Regler-BEC überfordert war. Die Greencap Schaltung greift auf Grund der Shotky Diodenschaltung immer erst ein wenn schon ein deutlicher Spannungseinbruch vorliegt. Jetzt fällt die Spannung wahrscheinlich gar nicht erst ab. 4700derter Stützkondensator würde ich aber trotzdem stecken.
Fliegen ist ganz einfach! Man muss sich auf den Boden werfen, aber halt daneben...
AW: T-Rex 550E 3G mit CC Phoenix ICE: Ich probier es ohne UBEC/Stützakku...
Baue mir gerade auch einen 550er auf. Im Bausatz ist das Roxxy 9100-6 von robbe mit dabei. Als fett-geschriebener Hinweis liegt ein Zettel von robbe dabei:
Hinweis für TREX600: Nur externes BEC 5,8V verwenden
Hat zwar nicht direkt was mit dem Phoenix ICE zu tun, aber von den Leistungswerten ist ICE = Roxxy = Align RCE-BL60G (3A Dauer, 5A Spitze).
Meine Tests mit Hitec Optima 9 Empfänger (ohne SPC), Beast, 3x DS610, 1xDS620, RCE-BL60G brachen beim Rühren der Knüppel die 5A Grenze (mit billigem C-Messgerät geprüft - also die wirklichen Spitzen gar nicht gesehen) bzw. mein Empfänger hat sich rebootet. Und das nicht mal mit Last auf den Servos. Interessanter weise war, als die Servos direkt am Empfänger gehängt waren ohne Beast, die Amperes bischen höher. Habe im Beast aber schon die von Align angegebenen Ansteuerfrequenzen der Servos probrammiert.
Den Optima 9 mit SPC (da ist der 6S Lipo direkt am Empänger geschalten) gabs wenigstens keinen reboots mehr. Einen Reset des Beasts habe ich nicht provozieren können. Der RCE-BL60G wurde am Kühlkörper nach diesen "Spiel-Tests" merklich warm.
Also vertrauenswürdig ist das ganze nicht., und robbe sichert sich mit dem Hinweis ab
AW: T-Rex 550E 3G mit CC Phoenix ICE: Ich probier es ohne UBEC/Stützakku...
Schalte noch zum CC BEC Pro einen 4700µF Stützkondensator dazu. Castle BEC's (Egal ob Regler oder extern) haben laut anderer Posts eine solide Leistung, mögen aber getacktete Ströme der Servos nicht...
Fliegen ist ganz einfach! Man muss sich auf den Boden werfen, aber halt daneben...
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