Hallo Eddi,
Danke, genau so, wie Du es beschreibst, ist es auch, die "Insel" ist eigentlich "nur mal ein Test" gewesen, ob und wie es machbar ist, den Piloten in seinem nahen Umfeld etwas mehr räumliche Tiefe vorzuspielen. Das Hinterherfliegen ist erst später dazugekommen, was man schön an den fehlenden Wänden auf der Rückseite einiger Aufbauten sehen kann. Diese hatte ich aus performance Gründen weg gelassen, da es ursprünglich nie geplant war, dass man dort hin kommt und oberstes Gebot ist immer noch, dass Heli-X auch auf älteren Rechnern laufen soll. Aber nun haben die richtigen Szenenentwickler (ich baue ja eigentlich Hubschrauber) die Möglichkeit so etwas in Ihre eigenen Szenarien mit einzubauen, aber müssen muß das niemand, genau so wenig, wie jemand gezwungen ist, so ein Szenario zu nutzen.
Bei den reinen Fotoszenen ist es ja nun auch möglich, 3D Bereiche als Crashzonen zu definieren und der Rest, ist wie Du schon sagst, einfach nur abhängig von der Qualität des Ausgangsmaterials.

. Aber man muss auch bedenken, dass das Erstellen eine virtuellen 3D-Welt aufwändiger ist, als eine Fotoszenerie (das richtige Equipment vorrausgesetzt). Die 3D-Welt will designt, evtl. mit Objekten ergänzt und anschließend sauber texturiert werden - und das kostet schon sehr viel Zeit wenns wirklich richtig hübsch werden soll...
Ja, genau das Thema würe mich auch interessieren. Der Schwebeflug z.Bsp. ist bei Heli X 3.0 weitaus schwieriger als im Real Life (selbst bei Wind).

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