Es gibt noch viel mehr mögliche Antworten. Ich habe unfreiwillig meine erste Autorotation nach leerem Akku gemacht und geschafft. Dann habe ich geübt mit der Bailout Funktion des Reglers (schnelles Hochfahren der Drehzahl nach Einleitung der Autorotation). Durch eine Systemstörung, die auf Logdaten nachvollziehbar war, ist einmal die Drehzahl nicht wieder hoch gekommen. Heli war leicht beschädigt. Seitdem traue ich mich nicht mehr, Auro zu üben.
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Es gibt noch viel mehr mögliche Antworten. Ich habe unfreiwillig meine erste Autorotation nach leerem Akku gemacht und geschafft. Dann habe ich geübt mit der Bailout Funktion des Reglers (schnelles Hochfahren der Drehzahl nach Einleitung der Autorotation). Durch eine Systemstörung, die auf Logdaten nachvollziehbar war, ist einmal die Drehzahl nicht wieder hoch gekommen. Heli war leicht beschädigt. Seitdem traue ich mich nicht mehr, Auro zu üben.
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Wäre dieses Vorgehen eine Möglichkeit die AuRo zu erlernen? Quasi den Motor immer früher abstellen?Zitat von parkplatzflieger Beitrag anzeigenIch lasse häufig zum Landen den Heli wie eine Fläche reinfliegen, schalte dann den Motor ab, lass auftouren und stelle den Hel in einem Zug auf die Wiese.
Angst das der Regler wegen ßberlastung abschaltet hab ich bei meiner Fliegerei nicht.
Von daher ist die Angst den Heli durch eine gewollte AuRo zu crashen größer als einen evtl Absteller zu haben.
Da aber eine Graupner Agusta (mit V-Motor) im Anflug ist, bekommt das Thema einen anderen Stellenwert. Hier halte ich die AuRo für notwendig.Logo 400SE; Logo 600SX; Goblin 700; Graupner Hott
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@Micha0466: Angst das der Regler wegen ßberlastung abschaltet hab ich bei meiner Fliegerei nicht. [/QUOTE]
Aber im Sommer bei >30°C.
Regler ßbertemperatur --> und aus war er.
Ist mir passiert...T-Rex450, T-Rex600ESP+Spirit, Extra300, RoyalPro9 2G4
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Ich denke, es ist eine mögliche Variante, sich ran zu tasten.Zitat von Micha0466 Beitrag anzeigenWäre dieses Vorgehen eine Möglichkeit die AuRo zu erlernen? Quasi den Motor immer früher abstellen?
Was Du aber auf alle Fälle vorher noch üben solltest, ist landen in einem Zug. Also nicht vor dem Landen noch rumschweben, sondern zügig zur beabsichtigen Landestelle fliegen und runter. Und dann noch Mini-Auros, also etwa in 2 bis 5m Höhe schweben und dann den Motor abstellen und den Heli zügig absetzen.
Wenn Du dann auch den oben beschriebenen Anflug mit Auro beenden kannst, würde ich für grössere Höhen zuerst den Motor nicht komplett abschalten, sondern auf eine Drehzahl gehen, mit der der Heli gerade noch so schweben kann. Dann kannst Du nämlich jederzeit das Manöver abbrechen und schnell wieder die Drehzahl hochschalten.Zuletzt geändert von parkplatzflieger; 10.04.2020, 18:41.Torsten
Voodoo 600, Logo 600SX
Spektrum, Spirit, Heli X
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Ich weiß nun nicht ob ich hier dann zu weit abdrifte.Zitat von parkplatzflieger Beitrag anzeigenWenn Du dann auch den oben beschriebenen Anflug mit Auro beenden kannst, würde ich für grössere Höhen zuerst den Motor nicht komplett abschalten, sondern auf eine Drehzahl gehen, mit der der Heli gerade noch so schweben kann. Dann kannst Du nämlich jederzeit das Manöver abbrechen und schnell wieder die Drehzahl hochschalten.
Ich habe einen AuRo Schalter und einen seitlichen Drehregler als Gas-Limiter programmiert. Damit kann ich die Drehzahl regeln von Motor aus bis eben zum Maximum. Damit sollte das von das beschriebene ja möglich sein.
Ich hab nämlich keinen Plan wie das mit dem AuRo Schalter bei Graupner funktioniert. Dieses wäre dann aber ein Punkt für sich.
Generell finde ich die beschriebene Methode gut, weil es da wohl die wenigsten ßberraschungen gibt.Logo 400SE; Logo 600SX; Goblin 700; Graupner Hott
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Für mich ist es definitiv eine eigenständige Figur, macht unglaublich Spaß und ist echt faszinierend, was man alles mit der Energie anstellen kann. Fliege manchmal ganze Akkus lang nur Autorotationen.
Jonas
OMPHOBBY M7, M6, M5, M4 MAX, M4, M2 V3 PRO & M1 EVO
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Ich lande auch so gut wie nie mit laufendem Motor - und sei es nur eine Baby-Auro (also in 1.5m Höhe den Motor ausschalten). Ansonsten übe ich Auros sehr oft und mittlerweile auch gerne. Den anvisierten Landeplatz treffe ich mittlerweile immer besser und es macht einfach Spaß, verschiedene Sinkraten, Anflugwinkel oder verschiedenen Höhen auszuprobieren.
Am allerbesten klappt das mit meinem JR Forza 700. Das ist ein absolutes Hang-Time Wunder. Im Vergleich kommen mein Goblin oder mein Zenyt runter wie ein Stein.
Das allerbeste Hochgefühl beim Helifliegen überhaupt hatte ich nach meiner allerersten und gleich geglückten Auro.
Aber klar, Bruch gabs danach immer mal wieder. Meistens Umfaller im Stand, gebrochene Landegestelle, abgerissene Kugelpfannen und kaputte Heckrohre.
Die Blätter immer gut festziehen, damit diese im Stand nicht doch noch einklappen und ins Heckrohr einschlagen. Das passiert leicht, wenn der Heli im Auslaufen doch noch mit einem Rotorblatt Bodenkontakt bekommt.
Mein Tipp: Die mittlerweile frei zugänglichen Auro-Videos auf YT von Bert und Bobby auf Costa-Rica. Paarmal anschauen, am Sim üben und los gehts.
Viele Grüße
Rolf[FONT="Impact"][FONT="Arial Black"]Was bist Du? Macher oder Kritiker?[/FONT][/FONT]
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Ich muss sagen, dass Auros mich beim Fliegen gehalten haben. Hatte vor einigen Jahren einen Durchhänger, keinen Spass mehr am Helifliegen. Immer das Gleiche üben, kaum Fortschritt zu sehen, irgendwann wars dann halt soweit...
Und dann hab ich mich getraut. Meine 700er Helis haben (idealerweise) auch eine geniale Auro-Größe. Und nach kurzer Zeit und einigen gebrochenen Landegestellen, Rotorblättern und Kugelpfannen gings auf einmal - und hat Spass gemacht.
Ausserdem hatte ich das Glück, Tipps bekommen zu haben von einem absoluten Könner seines Faches : Daniel Wiedemann. Danke nochmal dafür.
Er erklärte mir, was ich falsch mache und wie es besser geht.
Seit dem mache ich wirklich in jedem Flug mit meinen Besenstielen einige Auros - das ist das Salz in der Suppe. Es gibt soooo viele verschiedene Arten, es kann gar nicht langweilig werden!
Meine Trockenübungen mache ich übrigens im Phönix - da hab ich mir einen Heli zusammengebastelt, der ziemlich identisch ist mit meinem Realen.
Wer gerne mal Auros machen möchte, sich aber nicht traut, dem sei angeraten, wirklich mal einen Kurs bei Helischule Gonzales (oder entspr.) zu machen. Es lohnt sich (nein, ich kriege keine Provision)!
Bei Daniel kann man ganz entspannt an "die Sache" rangehen. Er nimmt einem die Angst und das Gefühl der ersten eigenen gelungenen Auro - unbezahlbar!
Autorotation on Vimeo
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Das ist ja lieb Holger
Ich bin ganz ehrlich, aber ich kann mich gar nicht mehr an unser Training erinnern. Ist hoffentlich schon ganz lange her
Freut mich sehr, dass Du da so viel Spaß bei Auros hast. Aber schau dir mal auf YT mein Video "Autorotationen leicht gemacht mit den Klappmove" an. Wobei bei gutem Untergrund so Rutschauros auch sehr viel Spaß machen.
Schreibe mir doch mal wieder über Whatsapp, dann kann ich Dir gerne Tipps geben
Frohe Ostern,
Daniel[FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]
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Hallo Daniel,
danke, dir auch ein schönes Osterfest :-)
Es war genau am 20.06.2016 - im Saarland mit Peter und Patrik :-) Ich bin der mit der Ente.
BTT: Ja, und seit dem hat mich die Autorotation beim Helifliegen gehalten. Deshalb gehört sie m.E. genau so zum Fliegen wie die anderen Figuren.
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Hallo,
ich hatte nach einem Motorausfall im Sommer eine unfreiwillige Auro. Es war Glück im Spiel und bin fast ohne Schaden davongekommen. Hatte mich davor nur theoretisch damit befasst. Bis jetzt habe ich nicht vor, es weiter zu üben/ auszubauen. Deshalb kann ich kein Kreuz machen.
Gruß, Jo
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Jetzt erinnere ich mich an dich. Das war ein schöner Tag mit euchZitat von hho2cv6 Beitrag anzeigenHallo Daniel,
danke, dir auch ein schönes Osterfest :-)
Es war genau am 20.06.2016 - im Saarland mit Peter und Patrik :-) Ich bin der mit der Ente.
BTT: Ja, und seit dem hat mich die Autorotation beim Helifliegen gehalten. Deshalb gehört sie m.E. genau so zum Fliegen wie die anderen Figuren.
Auros halten auch bei mir die Leidenschaft hoch. Habe mir über den Simulator ein paar neue beigebracht und auf YT zeige ich da ein paar davon bald.[FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]
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Ich bin mit Modellen noch zuwenig geflogen um Auros zu machen, kann aber etwas zur bemannten Auro sagen. Dort ist eine unfallfreie Auro von einigen Komponenten abhängig. Dies ist unter anderem vom Windrichtung, Blattprofil, der Masse, Sinkgeschwindigkeit, Vorwärtsfahrt und Rotordrehzahl abhängig. Dort wird nicht einfach nur der kollektive Blattverstellhebel gesenkt und ins rechte Pedal gedrückt , sondern man muss mit Kollektiv und Stick den Variometer, die Geschwindigkeit und Rotordrehzahl im Bereich der Flughandbuchparameter halten. Mußte schon den Pitch gelegentlich ziehen da die Rotordrehzahl in oberen roten Bereich wanderte. Eine zu hohe Vorwärtsfahrt oder zu hohe Sinkgeschwindigkeit lässt den bremsenden Teil der Rotorebene größer werden und der antreibende verschiebt sich aus der Mitte und dem Gleichgewicht.Denke das der Grossteil auch auf Modellheli zu übertragen ist. Daher ist der Spruch ßbung macht den Meister unverzichtbar. Wie man aus manchen Beiträgen herauslesen konnte, die eine perfekte Auro ohne viel ßbung hingelegt haben,da haben halt alle Parameter gepasst. Von Flugschulen oder Vereinen mit Lehrern die sehr oft Auros fliegen kann jeder profitieren, wenn man sein zweit kostbarstes Gut ohne Antrieb beherrschen will.Oder selber üben, üben, üben.Egal wie es jeder macht, wünsche jedem many happy landings.
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Hab mir angewöhnt eigentlich jeden Flug mit einer AR zu beenden.
Mitelerweile keine Thema mehr, aber ich muss auch zugeben, dass ich auf dem Weg auch schon das eine oder andere mal Lehrgeld bezahlen musste.
Meist aber weil der Heli umgekippt ist, oder ein Blatt im Heck eingeschlagen ist.
Grüße und Happy AR :-)
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