AW: Verzweifelt nach dem 10ten Crash beim Rückenflugtraining
[MENTION=60756]Mr. S[/MENTION].
Den CP S hatte ich schon, wieder verkauft, kam gar nicht klar mit ihm, viel zu nervös, immer wieder etwas kaputt und die Reparatur sehr fummelig, da alles sooooo klein....habe jetzt noch den neuen Blade 130s gekauft, mal schauen wie ich damit klar komme
AW: Verzweifelt nach dem 10ten Crash beim Rückenflugtraining
Wie lange fliegst Du denn schon?
Habe im November mit einem RTF angefangen, dann Sim und Heim 3D. Seit März habe ich meinen Goblin 500 Sport und übe fleißig Rundflug, Loopings und ab und zu rückwärts fliegen.
Selbst beim Rundflug merke ich immer noch, dass das ein oder andere sehr unsauber ist und dann übe ich.
Bist Du vielleicht einfach zu schnell oder ich zu langsam? [emoji23] [emoji39]
Habe den Goblin mit Hilfe aus dem Verein, Bekannten und Forum selbst aufgebaut. War mein erster Heli, etwas holprig am Anfang aber ca. 100 Flüge ohne Probleme. Mit der Materie solltest Du dich schon vertraut machen.
Denke jetzt, wo ich den Blade 230s mehrmals eingespitzt habe und schliesslich den REX, immer daran, was diese grösseren Crashs beim REX bedeuten würden....da würde mir die Freude am diesem wunderschönen Hobby wohl vergehen....nur schon wegen dem grossen zeitlichen und finanziellen Aufwand....:dknow::dknow::dknow::dknow:
Und da ich noch Anfänger bin und erst vor 10 Wochen meinen ersten "grossen" Heli, den T-REX 550x mit Hilfe eines kompetenten Kollegen aufgebaut habe, komme ich beim Wiederaufbau (vor allem bei den Einstellungen und Microbeast) noch nicht ohne fremde Hilfe klar, d.h. jedes Mal Teile bestellen und den Kollegen aufbieten
Oder bin ich ein "Weichei" oder habt Ihr diese Phase der Selbstzweifel auch durchgemacht nach mehreren Crashes in kurzer Folge??
Vielleicht sind Deine Ziele auch etwas Ehrgeizig. Geh die Sache entspannt an, dann kommt der Rest von ganz alleine.
AW: Verzweifelt nach dem 10ten Crash beim Rückenflugtraining
Wie sieht es denn mit dem normalen Rundflug und etwas Kunstflug (Stall-Turns, Loops, Rollen) aus? Kann es sein, dass Du da nocht fit genug bist und der Rückenschwebeflug eigentlich noch zu früh ist?
Du brauchst halt eine Komfortfluglage, in die Du Dich sehr sicher zurückretten können musst. 10 Crashs in so kurzer Zeit sollten eigentlich nicht sein, zumal Du ja eine ReFu hast.
Grüße
Rolf
[FONT="Impact"][FONT="Arial Black"]Was bist Du? Macher oder Kritiker?[/FONT][/FONT]
Ev. fliegt auch zu viel Angst mit, dann solltest dir zb einen CPS überlegen.
Ich bin ebenfalls am Rückenflug üben.
Neue Figuren übe ich immer zuerst mit dem CPS. Der zeigt Dir z.B. beim Umdrehen auf den Rücken gnadenlos Defizite im Pitchmanagement auf. Ich habe ewig benötigt bis ich den CPS ohne großen Höhenverlust auf den Rücken und zurück drehen konnte. Danach funktionierte das mit den größeren (300er und 500er) völlig problemlos. Was Du mit dem CPS fliegen kannst geht auch mit allen größeren Helis ebenso oder noch einfacher.
Und wenn Du, im Fall der Fälle, den Motor schnell genug ausschaltest sparst Du auch noch Ersatzteile
AW: Verzweifelt nach dem 10ten Crash beim Rückenflugtraining
Mit einem Heli der satter in der Luft liegt weil er grösser ist, ist es aus meiner Sicht einfacher. Mit einem zb 450er finde ich es viel schwerer als mit einem 700er. Habe damals mit so was meinen ersten rücken rückwärts Flug gemacht und schweben geübt.
Mit einem Heli der satter in der Luft liegt weil er grösser ist, ist es aus meiner Sicht einfacher. Mit einem zb 450er finde ich es viel schwerer als mit einem 700er. Habe damals mit so was meinen ersten rücken rückwärts Flug gemacht und schweben geübt.
Mit einem Heli der satter in der Luft liegt weil er grösser ist, ist es aus meiner Sicht einfacher. Mit einem zb 450er finde ich es viel schwerer als mit einem 700er. Habe damals mit so was meinen ersten rücken rückwärts Flug gemacht und schweben geübt.
Wie gesagt, schön ruhig und liegt wie ein Brett
Genau, ich uebe mit 600 und 700er. Das Zaubewort heisst hoehe und rescue button .
Kein problem, das kleine zeugs (MCPX, Blade 230) ist fuer den Kindergarten
Mein Rettungsmanöver sieht so aus: linker Hebel voll nach unten (Negativpitch), rechter Hebel noch oben drücken (über Nick in die Normalfluglage).
Das ist kein Rettungsmanöver, sondern unkontrollierte Stickmoves. Da kannst
Du gleich die ReFu nutzen. Du musst flippen können.
Von dem mal abgesehen glaube ich nicht, dass Du in Normalfluglage die Basic
kannst. D. h. auch wenn Du den Heli von Rückenlage in Normallage drehst, geht
bei Dir der "Kampf" gegen den Absturz vermutlich weiter.
Torsten
Voodoo 600, Logo 600SX
Spektrum, Spirit, Heli X
AW: Verzweifelt nach dem 10ten Crash beim Rückenflugtraining
Ich finde das mit einem kleinen Heli üben viel schwerer als mit einem Grossen.
Die Kleinen sind hibbelig und man hat nicht wirklich viel Zeit, wenn man mal nachdenken muss. Und genau hier liegt das Problem: NICHT denken. Weil dann liegt er meistens im Dreck. Das wirft einen IMMER zurück.
Mit dem SIM üben, bis das 100%ig sitzt, auch wenn das nervig und trocken ist. Versuche auch, den Heli bei jedem missglückten Manöver abzufangen. Das zumindest hat mir unheimlich geholfen. Selbst dann mit dem echten Heli konnte ich eine missglückte Lage oder Kurve gut abfangen und von vorne beginnen. Wenn die Reaktionen sitzen, fühlt man sich auch sicher.
Flieg vor Dir hin und her, dann halber Loop, Rückenflug auf die eine Seite, dann wieder halber Loop nach unten, in Normallage wieder auf die andere Seite, und wieder halber Loop....
Kann ich nur empfehlen. Erstens schauts recht lässig aus da es ein schön flüssiges Maneuver ist, und zweitens ist es viel einfacher. Du must den Heli nicht flott flippen und im richtigen Moment gerade halten sondern kannst mit Speed in den Loop gehen und gaanz langsam aufhören Höhe zu geben. Am Zenit gibtst du einfach ein wenig (braucht nicht viel) negativ pitch und schon fliegst du invertiert den Weg zuruck, den du gekommen bist. Dan gibst du irgenwann wieder Höhe und er kommt runder. Nun langsam positiv Pitch geben und in fangen. Wenn du das mit viel Schwung und einem großen Heli machst, dann schlagen die Blätter beim Fangen dermaßen schön, dass Gänsehautfeeling aufkommt.
ßber Roll auf den Rücken gehen geht natürlich auch, ist aber meiner Meinung nach schwieriger.
Zum Thema groß oder klein. Große Helis sind teuer, keine Frage. Mein Rückenflug wird aber immer am 700X trainiert. Der ist so stabil und die Rotordisk so riesig, dass ich sofort sehe ob mein Steuerimpuls richtig oder verkehrt war. Großer Heli mit Rettungsfunktion, deren Benutzung man in Fleisch und Blut trainiert hat ist am Besten. Mit einem hibbeligen kleinen geht das natürlich auch, ist aber ungleich schwieriger.
Ich gehe immer auf ca. 15 Meter, etwa im 45 Grad Winkel, Heck zu mir,
Das ist zu Anfangs mit einer der häuftigste Absturzursachen. Verdreifache mal die 15 Meter als Ausgangshöhe, bei einem 550'er geht das prima und du hast eine halbwegs reale Chance einen Verknüppler wieder abzufangen. Es dauert drei Akkuladungen bis man sich an die Höhe gewöhnt hat, aber dann hat man einen kleinen Puffer nach unten.
Ansonsten kann ich mich nur meinen Vorredneren anschließen:
- Mit SIM Reaktionen trainieren
- Beim Rückenflug üben mind. 1/3 des Akkus mit Normalflug verbringen, damit man ihn nicht mit Rückenflugpitchreaktionen einlocht
- Und ab und zu mal einen Spaßakku dazwischen einlegen, damit das Hirn Zeit hat sich zu entknoten
Von dem mal abgesehen glaube ich nicht, dass Du in Normalfluglage die Basic
kannst. D. h. auch wenn Du den Heli von Rückenlage in Normallage drehst, geht
bei Dir der "Kampf" gegen den Absturz vermutlich weiter.
Ganz so krass würde ich es evtl. nicht sehen aber Du könntest recht haben.
[MENTION=62149]Bonsti[/MENTION]:
Ein kurzer zusätzlicher Impuls negativ Pitch ist OK aber wenn Du das dauerhaft hältst, geht es sobald Du rum bist sehr schnell Richtung Boden
Außerden würde ich Dir empfehlen, wenn Du in die Rückenlage rollst, diese auch wieder mit Roll zu verlassen. Das hat den Vorteil, dass Du wieder in der selben Ansicht landest wie vorher.
Meist hat man ja als Ausgangslage am Anfang das Heckschweben, dann sollte einen der Abbruchplan auch wieder dahin zurück bringen.
Durch die heute verfügbare ReFu ist es leider so, dass Notausgänge so gut wie nicht mehr geübt werden. Diese stellen aber einen wesentlichen Teil der Flugerfahrung dar.
Eigentlich ist es sogar der Teil, der für das eigenen Sicherheitsgefühl am meisten bringt.
Zu wissen, dass man auch wenn man es mal versaut hat, sicher weiter fliegen kann, ist mehr wert als jede ReFu.
Mein Tipp, auch wenn ich die Leute hier gleich schreien höre, deaktiviere die ReFu an Deiner Funke und gehe bewusster vor. Sei Dir immer immer im klaren darüber, wie Du jederzeit wieder in eine absolut sichere Lage zurück kommst. Auch wenn das bedeutet, dass Du erst mal wieder "nur" schweben übst.
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