Danke Stefan ... der Begriff "Startenergie" beschreibt es ziemlich gut und ich bin einfach nicht drauf gekommen, wie ich es beschreiben soll.
Energie bei Autorotation
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AW: Energie bei Autorotation
Danke Stefan ... der Begriff "Startenergie" beschreibt es ziemlich gut und ich bin einfach nicht drauf gekommen, wie ich es beschreiben soll.[FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]
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ja herr professor, sie haben aber trozdem nicht rechtZitat von Vulcano Beitrag anzeigenKann es sein, dass Du die Formeln nicht verstanden hast?
Wenn man die Masse (m) reduziert, steht weniger potenzielle Energie zur Verfügung!
Geradeaus ist der kleine Bruder von langweilig.
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Aber klar doch.Zitat von stefan.S Beitrag anzeigenDu hast eher den Gesamtzusammenhang nicht betrachtet.
Das ist die GesamtgleichungZitat von stefan.S Beitrag anzeigenWenn Du so gerne mit Formeln hantierst, dann nimm doch auch mal die Formeln für die notwendige Bremsleistung beim Abfangen und die Verluste durch Luftwiderstand an den drehenden Blättern und schreib die Gesamtgleichung an.
Was Du monierst, geht alles in die Winkelgeschwindigkeit (Drehgeschwindigkeit) ein. Du darfst aber gerne die Winkelgeschwindigkeit durch die entsprechenden Formeln (Kräfte am Rotorblatt) ersetzen. Dann wird es beliebig komplex.
kinetische Energie = "Startenergie"Zitat von stefan.S Beitrag anzeigenUnd zu schweren Blättern - je schwerer, deste weniger Drehzahl notwendig für gleiche Energiespeicherung. --> Weniger Verluste.
AUsserdem ist mehr "Startenergie" drin, wenn Du den Motor ausmachst bei gleicher Drehzahl.
nix anders hab ich geschrieben
ansonsten bin ich raus hier!Geradeaus ist der kleine Bruder von langweilig
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Eine Auro ist allerdings kein senkrechter Fall und somit viel komplexer. Es kommt noch der Wind dazu, die Effizienz der Rotorblätter, die Leichtgängigkeit ... die Effizienz der Knüppelbewegungen .........Zitat von Vulcano Beitrag anzeigenAber klar doch.
Das ist die Gesamtgleichung
Was Du monierst, geht alles in die Winkelgeschwindigkeit (Drehgeschwindigkeit) ein. Du darfst aber gerne die Winkelgeschwindigkeit durch die entsprechenden Formeln (Kräfte am Rotorblatt) ersetzen. Dann wird es beliebig komplex.
[FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]
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mwendeborn -
JörnD
AW: Energie bei Autorotation
Zitat von mwendeborn Beitrag anzeigenund das geschick des piloten "
genau
LG
Jörn
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mwendeborn
AW: Energie bei Autorotation

naja ich selber fliege immer noch keine auros "
hab einen Trex 550 und bin mir nicht sicher ob es eine so gute idee wäre wegen des geringen eigengewichtes und der kleinen rotorfläche.
hab ein 600er ist da leichter zu händeln.allerdings glaube ich das ich diesen sommer es wagen werde..
naja am sim klappt es zumindest "
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AW: Energie bei Autorotation
Habs heute mit dem 700er "probiert". Freilauf hat sich gelöst (besch. verklebt). Erstaunlich, wie lange so ein 700er ohne Antrieb in der Luft bleibt
[FONT="Arial Narrow"]TRex 250 3digi,AcrobatSE 3digi,TRex 550 3digi,TRex 700E V2 3digi,DX18, DX18G2[/FONT]
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mwendeborn
AW: Energie bei Autorotation
ein 700er ist ja auch ne schwere socke"
aaber respekt es mit nem 500er gelernt zu haben
hammer !
ich will es dieses jahr unbedingt probieren. wenn ich im verein angemeldet bin hab ich auch nen gescheiten boden zum aufsetzen da hab ich weniger angst .auf nem acker zu rotieren ist selbstmord "
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AW: Energie bei Autorotation
Schaut euch das Video bitte mal an:Zitat von Stefan ReuschNase runter ist nicht richtig, dann bekommt dein
Heli keine Anströmung von unten.
Mir ist auf der Rotor Live aufgefallen, dass Hiroki Ito Auros
extrem steil anfliegt. Da zeigt die Nase stellenweise fast senkrecht
nach unten, wie zum Teufel macht der das?
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AW: Energie bei Autorotation
Die Antwort auf diese Frage ist relativ einfach und um es mit einem Wort zu sagen: RICHTIGZitat von Foobar Beitrag anzeigenwie zum Teufel macht der das?
mfg
Amok
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Stefan Reusch
AW: Energie bei Autorotation
Warum er das macht ist ganz einfach:wie zum Teufel macht der das?
er erhöht massiv die Fluggeschwindigkeit um dann in einem kurzen, harten Flare extrem Drehzahl aufzubauen und den Heli fast bis zum Stillstand abzubremsen. Dann kommt der Piroflip.
Wie er das macht:
Keine Ahnung, aber ich glaube da muss wirklich alles passen sonst gehts schief.
Und ich glaube nicht dass es mit dem Teufel zu tun hat ;-)
Gruß
Stefan
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knarf81
AW: Energie bei Autorotation
Bei den Auros der Profis staune ich auch immer. Eine inverted Auro über Nick fliege ich Problemlos mit dem 600SE, aber so eine massive Energie bekomme ich nicht in die Blätter. Im Video oben, hört man das massive hochdrehen.
Evtl kann Timo Cürlis was dazu schreiben, er hat im letzten geposteten Video auch ne Mega Auro hingelegt.
Wäre sehr dankbar für Tipps!!!
Gruss Frank
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AW: Energie bei Autorotation
Ich denke das liegt am Heli. Der Logo ist relativ leicht und hat deshalb nicht so viel kinetische Energie, die Du in Drehzahl umsetzen kannst.Zitat von knarf81 Beitrag anzeigenEine inverted Auro über Nick fliege ich Problemlos mit dem 600SE, aber so eine massive Energie bekomme ich nicht in die Blätter. Im Video oben, hört man das massive hochdrehen.
Ich merke den Unterschied ganz deutlich zwischen Logo 600 Se und Diabolo. Das sind ca. 4,1kg gegen ca. 5,3kg und das Auftouren ist beim Diabolo deutlich stärker beim Abbauen der Geschwindigkeit.
-Guido
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