ich wende mich an euch "Profis" da ich nicht weiß warum ich keine Energie in den Rotor bringe bei einer Autorotation.
Ich fliege einen Hirobo SDX 6s mit einem HC3 Xbase und DH611 Blades.
Meine ersten Autorotationsversuche flog ich noch mit Paddel wo ich das Gefühl hatte, mehr Energie in den Rotor zu bringen (aber auch da schon auf äußerste Reserve).
Es kostete mich bereits 4 oder 5 Landegestelle, da mir der Heli meistens durchsackte.
Seitdem ich nun das HC3 verbaut habe habe ich den Eindruck, wirklich wenig Drehzahl aufbauen zu können...
Ich fliege auf circa 30m rauf, drehe den Heli zu mir (Autorotation von der Seite auf mich zu), gebe schon mitsamt Drehzahl kurz negativen Pitch, schalte den Motor aus und komme in relativ steilem Sinkflug und mit ca. 4 Grad neg. Pitch runter.. In einer Höhe von circa 5-6m fange ich dann an mit Nick Drehzahl aufzubauen und schiebe danach langsam positiven Pitch rein..... Aber jedesmal wieder hungert mir die Drehzahl relativ schnell ab, sodass er doch noch relativ schnell runterkommt. Viel Energie dürfte dann das abbremsen Roll (nach der Heckbewegung sodas das Heck zu mir steht) benötigen.. (bei Roll und Heck ist er meistens schon relativ knapp über Böden). Aber Reserve hab ich wirklich gar keine mit der Drehzahl.
Mach ich was falsch oder ist das bei euren 600er Heli's auch so?
Ich meine es ist ja logisch das er wesentlich weniger Drehzahl aufbaut als ein 700er Heli, aber dass es jedes mal so knapp wird kommt mir langsam komisch vor. Die Komponenten laufen aber einwandfrei leichtgängig. Oder ist dieses Phänomen auf FBL zurückzuführen?
Danke
lg
Roman
PS: Ist schon klar das es anhand einer Beschreibung schwer zu beurteilen ist, aber vielleicht könnt ihr mir noch Tipps geben. Heute bei meinen Versuchen war es fast windstill, was natürlich auch nicht optimal ist.


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