Energie bei Autorotation
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Hast du die Bremse im Regler aktiviert?
Wie hier schon geschrieben solltest möglichst gerade runterkommen, wenn die Nase unten ist geht die Drehzahl runter (merkst aber auch im Phoenix, am besten du schaltest deine Rotordrehzahl Anzeige dazu, dann siehst du wie sich das ganze ändert).
In welche Richtung geht der Wind?
Lt. Bert ist das ein ziemlich wichtiger Faktor (in Smacktalk RC erklärt er in einer Folge was noch alles wichtig ist).[FONT="Arial"]MZ-18 HoTT
SAB Goblin 570/630/700 Comp. (vBar)
ALIGN T-Rex 600N/700N DFC (vBar)[/FONT]
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Donal
AW: Energie bei Autorotation
Du musst in der Vorwärtsfahrt runterkommen! 30 Meter, geh rauf auf 60 Meter und ca 50 Meter von dir weg. Dann mit 6° Pitch runter leicht vorwärts, dann bei 6 Meter höhe von mir aus auch etwas mehr langsam das Pitch ins positive und gleichzeitig die Vorwärtsfahrt mit Nick (leicht) nach hinten beenden. Dann hörst du wie der Rotor rauftourt. Und die Kiste runterbringen. Fertig das wars.
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AW: Energie bei Autorotation
Bremse ist keine aktiviert, fliege einen Jive im Modus 11...
Habe es heute erneut versucht, mit einer Gasgeraden von 20% um den Motor wieder durchstarten zu können....
Dank euren Tipps bracht schon einiges mehr an Drehzahl in den Rotor, jetzt heißt versuchen und üben üben üben :-)
lg
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AW: Energie bei Autorotation
Schaut man sich das Aurovideo von Bobby an,könnte man denken er umgeht die Physik.
Es ist schon unglaublich was der da macht.Er kommt an macht ne Wall kommt dann runter und landet ganz sanft.
Dann kommt er von oben macht ßberschläge und Flips und Autorotiert.
Ich begreife das alles nicht.
Ich mach keine Auros mehr hab mir damals 2 mal den 600er kaputt gemacht.
Ich hatte 0 Drehzahl aufgebaut,schlimmer noch es wurde immer weniger.
Am Sim kann ich Autorotieren auch Rücken usw. aber draussen geht es nicht.
Aber ich wünsche dir viel Erfolg
Gruss Mike
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AW: Energie bei Autorotation
Man sollte vielleicht noch ein paar Dinge erwähnen:
Der Realflight ist hervorragend zum Auroüben (fast wie in Nature, vorallem das Flaren)
Den Phönix hingegen kann man für Auros absolut vergessen. Der ist da sogar richtig schlecht.
Immer gegen den Wind ne Auro machen.
Bei etwas Gegenwind, kann man förmlich einparken
Niemals steil runterkommen, sondern im Idealfall flach und steil.
Man braucht auch kaum negativ Pitch. Es gehen sogar Auros mit positiven Pitch!
Am leichtesten geht es mri 2-3 Grad negativ und einem flachen, sowie schnellen Anflug.
Dieser wird knapp über den Boden sehr schnell gestoppt.
Dabei geht die Drehzahl deutlich hoch. Man braucht dann nur noch wieder den Heli waagerecht hinstellen und sanft landen.
Grüße,
Daniel
PS: DER WIND IST DER BESTE HELFER!!!!!!!!!![FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]
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AW: Energie bei Autorotation
hier die Formeln dazu:Zitat von Vulcano Beitrag anzeigenWährend der Autorotation wandelt man die in der Höhe gespeicherte Lageenergie (potentielle Energie) in Bewegungsenergie (kinetische Energie) um.
Wenn wir uns die Energieformel für rotierende Körper anschauen, ist erkennbar, dass die Winkelgeschwindigkeit w und der Radius r mit der zweiten Potenz in die Berechnung eingehen. Daraus ergibt sich:
Je weiter außen der Schwerpunkt der Rotorblätter ist, um so mehr kinetische Energie kann ich aufbauen.
Je höher die Winkelgeschwindigkeit ist, um so mehr kinetische Energie kann ich aufbauen.
D.h. die geringere Masse (keine Paddel mehr) und der Aufbau der Blätter (Schwerpunktlage) ändern da AR-Verhalten deines Helis.
Wenn's irgendwen interessiert, kann ich die Formeln posten.

an der Formel für die potenzielle Energie (Ep) kann man schön sehen, dass ein schwerer Heli (m) mit genügend Höhe (h) gut zu autorotieren ist.Zuletzt geändert von Vulcano; 02.03.2012, 12:22.Geradeaus ist der kleine Bruder von langweilig
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AW: Energie bei Autorotation
Einfach viel zu unrealistisch. Erneuter Drehzahlaufbau nach Drehzahlverlust ist nicht mehr möglich. Was defacto nicht so ist. Bei einem 700er wo die Drehzahl unter 1000 rom gefallen ist, kann durch geschickte Fahrtaufnahme locker wieder 1800-2300 rpm aufgenommen werden.
Sprich mit dem Phönix ist kein Flairen trainierbar.[FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]
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AW: Energie bei Autorotation
oh Mann, der Webspace-Anbieter lässt es nicht zu, dass man direkt verlinkt.Zitat von Vulcano Beitrag anzeigenhier die Formeln dazu:
an der Formel für die potenzielle Energie (Ep) kann man schön sehen, dass ein schwerer Heli (m) mit genügend Höhe (h) gut zu autorotieren ist.
hier nochmals das Bild:
Geradeaus ist der kleine Bruder von langweilig
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AW: Energie bei Autorotation
Wwas auch gut ist: gewicht reduzieren. Zb akkus mit halbr kapazität nehmen. Dadurch hat man mehr energiereserven
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Kann es sein, dass Du die Formeln nicht verstanden hast?Zitat von Steppo Beitrag anzeigenWwas auch gut ist: gewicht reduzieren. Zb akkus mit halbr kapazität nehmen. Dadurch hat man mehr energiereserven
Wenn man die Masse (m) reduziert, steht weniger potenzielle Energie zur Verfügung!
Geradeaus ist der kleine Bruder von langweilig.Geradeaus ist der kleine Bruder von langweilig
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AW: Energie bei Autorotation
Er meint eben die Kreisflächenbelastung zu reduzieren. Wird diese reduziert, ist weniger Auftrieb nötig.
Eine Auro hat nicht nur etwas mit E pot. zu tun, sondern eben auch mit Aerodynamik und Auftrieb.
Durch die Vorwärtsfahrt bzw. dem Wind, wird Auftrieb erzeugt und die Drehzahl vom Rotor aufrecht erhalten. Je leichter der Heli ist, desto langsamer sinkt er bzw. desto leichter wird die Auro.
Auch mit leichten Rotorblättern lässt sich sehr gut autorotieren, solange sie effizient Auftrieb erzeugen. Man kann mit ihnen schneller Drehzahl aufbauen, aber natürlich auch abbauen.
Natürlich sind schwerere Blätter dennoch leichter zu Autorotieren
Grüße,
Daniel[FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]
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AW: Energie bei Autorotation
Du hast eher den Gesamtzusammenhang nicht betrachtet. Klar kannst Du mit nem schweren Heli mehr Energie in die Blätter bringen. Aber Du brauchst auch mehr zum abfangen. Und weil Du die Energie nur in Form von Drehzahl speichern kannst und dann in höheren Drehzahlregionen unterwegs bist, hast Du mehr Verluste.Zitat von Vulcano Beitrag anzeigenKann es sein, dass Du die Formeln nicht verstanden hast?
Wenn man die Masse (m) reduziert, steht weniger potenzielle Energie zur Verfügung!
Wenn Du so gerne mit Formeln hantierst, dann nimm doch auch mal die Formeln für die notwendige Bremsleistung beim Abfangen und die Verluste durch Luftwiderstand an den drehenden Blättern und schreib die Gesamtgleichung an.
Dann siehst Du es sicher auch.
Und zu schweren Blättern - je schwerer, deste weniger Drehzahl notwendig für gleiche Energiespeicherung. --> Weniger Verluste.
AUsserdem ist mehr "Startenergie" drin, wenn Du den Motor ausmachst bei gleicher Drehzahl.
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