P.S.: Lipopiepser funktionieren gut so lange Du Rundflug machst. Wenn man heftiger in die Knüppel greift, geht die Spannung immer mal wieder runter und die Dinger piepsen. Kann man mit leben - muss man aber nicht...
Trex 500E- Wiedereinstieg eines Dinos mit Fragen
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P.S.: Lipopiepser funktionieren gut so lange Du Rundflug machst. Wenn man heftiger in die Knüppel greift, geht die Spannung immer mal wieder runter und die Dinger piepsen. Kann man mit leben - muss man aber nicht...Souffleuse - M-Link Sprachausgabe für Android: http://www.ubit-rc.de
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AW: Trex 500E- Wiedereinstieg eines Dinos mit Fragen
Ich verwende für meinen 500E natürlich 1. einen Timer in der Funke (aktuell sind 5 Min. eingestellt, das ist angesichts Temperatur und Flugstil das Maximum). Zusätzlich habe ich auf jeder Seite eine sehr helle LED mit der lipoblitzer-Schaltung von Stephan Lukas (einfach mal googlen). Die LED-Blitze geben mir einen Hinweis darauf, wenn die Spannung dauerhaft weit einbricht (dauerthaft zwei mal ohne große Last = landen). Wenn ich aus Versehen einen leeren Akku fliegen würde, würde ich das so merken, ist mir aber noch nie passiert. Abgesehen davon sehen die roten Blitze cool aus.
Das zusammen mit der Uhr ist mir auf jeden Fall sicher genug. Telemetrie kann man immer noch nachrüsten, aber SO viel Platz für Ekeltronik ist am 500-er jetzt nun auch nicht...
MirkoMirko Align zuhaus
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Speedy955
AW: Trex 500E- Wiedereinstieg eines Dinos mit Fragen
Nur mittels Empfänger (GR12) und ohne zusätzliche Sensoren werden Empfängerspannung und- Temperatur sowie Signalstärke übermittelt. Für weitere Parameter brauchst du optional erhältliche Sensoren.Zitat von Teute Beitrag anzeigenHatte ich mir die Spannungsüberwachung während des Fluges über den Sender vorgestellt,
ist dies bei der Mx 12 nur mit zusätzlichen Sensoren möglich. Andererseits scheint es ja auch preiswerte "Pieper" oder Leuchtdioden zu geben. Hier komm ich einfach nicht weiter, wichtig wäre mir nur eine sichere Information für ein rechtzeitiges Landen. Wie sieht ein einfacher Praxisbetrieb aus. Nur die Stoppuhr am Sender, wäre mir zu wenig.
Was mich noch interessiert: Ist es möglich zum Schnelladen am Flugfeld für ein paar Ladezyklen die Autobatterie zu nutzen oder sollte man noch eine separate Batterie mitführen ? Wie macht Ihr das?
Regelmäßig 6S Akkus an der Autobatterie laden würde ich nicht. Wenn du die Spannung zu weit runter ziehst macht die das nicht lange und wird eventuell dafür früher den Dienst quittieren.
Ich besitze einen Generator den ich zum Laden unterwegs benutze.
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AW: Trex 500E- Wiedereinstieg eines Dinos mit Fragen
Schau dir mal das Thema an (Versorgungsakku). Nicht ganz günstig, aber wie mir scheint ne tolle Sache!
GruÃ? Manni
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Teute
AW: Trex 500E- Wiedereinstieg eines Dinos mit Fragen
Sicher eine gute Idee für Vielflieger, ebenso wie ein Generator, allerdings wollte ich möglichst leicht und mit wenig Equipment zum gelegentlichen Fliegen gehen.Zitat von Manni1983 Beitrag anzeigenSchau dir mal das Thema an (Versorgungsakku). Nicht ganz günstig, aber wie mir scheint ne tolle Sache!
http://www.rc-heli.de/board/showthread.php?t=204931
Ehrlich gesagt, erscheint mir die Akkufliegerei, da wesentlich aufwendiger als ein Verbrenner.
Nichts desto trotz habe ich heute mit dem Bauen begonnen. Leider fehlt im Set R48 + CA. Für ersteres werde ich mir morgen Loctite (blau) besorgen, aber womit ersetze ich das CA?
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CA = Cyanacrylat = SekundenkleberGrüsse Robert
MC20/HoTT, TT-Helis mit GR18/Spirit II und ein paar Flieger!
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Teute
AW: Trex 500E- Wiedereinstieg eines Dinos mit Fragen
Ups, natürlichZitat von Robert Englmaier Beitrag anzeigenCA = Cyanacrylat = Sekundenkleber
Danke
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Hi,
ich möchte nochmal auf die Telemetrie zurückkommen:
Die Zellenspannung alleine ist leider kein zuverlässiges Kriterium für den Ladezustand des Akkus, denn die Spannung der Zellen schwankt leider sehr stark mit der Belastung. Zudem ändert sich die Spannung unter Last mit der Alterung des Akkus. Wie gesagt: Wenn man schwebt und Rundflug macht, sind die Schwankungen nicht so groß. Dann kann man durchaus nach Akkuspannung (und damit mit einem Lipowarner) fliegen.
Wenn man aber mehr Leistung abruft (und sei es "nur" bei einem Looping), geht die Spannung der Zellen in den Keller. Gerne mal auf 3,3 Volt pro Zelle und weniger. Im Leerlauf können die Zellen dann durchaus noch 4 Volt und mehr haben. Die akustische Warnung des Lipopiepsers ist also nur in Kombination mit der aktuellen Stromaufnahme aussagekräftig. Was man natürlich als Pilot "abschätzen" kann. Aber eine zuverlässige Begrenzung der Flugzeit ist das eigentlich nicht, wenn man etwas flotter fliegt.
Mit der Telemetrie kann man über die Kapazität fliegen. Die Gesamt- und Zellenspannung nutzt man nur als zusätzliche Warnschwelle mit SEHR niedrig eingestellter Spannungswarnung. Zusammen mit dem Timer im Sender hat man damit 3 unabhängige Warnsysteme um tiefentladene Akkus, damit verbundene Motorabsteller und Abstürze zu vermeiden. Ich finde, dass das ein deutliches Sicherheitsplus ist.
Weitere Vorteile mit Telemetrie wären:
Warnung, wenn man einen Akku ansteckt der nicht voll geladen ist (über Leerlaufspannung). Auch wieder ein zusätzliches Sicherheitsplus.
Gerade in Verbindung mit HOTT die praktisch "kostenlose" Funktion der Datenaufzeichnung mit anschließender Auswertung. Das hilft bei der Optimierung des Systems (Antrieb, Regleröffnung, Ritzel etc.).
"Ungefährliche" Drehzahlmessung über die Telemetrie.
Zusätzlicher "Spielfaktor" - schließlich ist ja das ganze Hobby dem Spieltrieb gewidmet *g*
Dafür lohnt es sich meiner Meinung nach durchaus die 65 Euro für ein Unisens-E oder etwas mehr für ein Unilog (Plus-Feature: Einzelzellenüberwachung) zu investieren. Das zusätzliche Gewicht der Sensorik ist zu verschmerzen. Sind eh nur ein paar Gramm.
Zur Ladetechnik: Für den Anfang (und für 6s) ist eine LKW-Bleibatterie ganz brauchbar, wenn auch etwas unhandlich. Und der Vergleich zum Verbrenner? Verbrenner stinken *g* ßlen das Modell (und die Umgebung) ein. Haben bei unterschiedlichem Wetter unterschiedliche Leistungen (im Extremfall muss man sogar den Motor anders einstellen). Außerdem braucht man trotzdem Akkus (Anlasser, Glühkerze, Empfänger) und schleppt auch einiges an Equipment mit sich herum. Dafür hat man halt eine einfache Möglichkeit länger zu fliegen (halt einfach nachtanken). Wobei die Beschaffung von passendem Sprit auch nicht immer einfach ist.
Ciao, UdoSouffleuse - M-Link Sprachausgabe für Android: http://www.ubit-rc.de
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Teute
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Ich habe mich , neben der Akkuüberwachung, gerade auch wegen der Drehzahlmessung, für die Telemetrie entschieden. Ein separater Drehzahlmesser und ein optisch/akustisches Warnsystem würde auch nicht billiger werden. Zumal das Handling der Messung, allein am Flugfeld auch nicht so passabel ist. Und so hat man ihn ohne zusätzliches Gewicht immer dabei.
Bei meiner Suche zum T-Rex 500 fand ich auf YouTube noch eine interessante Reihe, die einen kompletten Aufbau nach der Bauanleitung zeigt.
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Teute
AW: Trex 500E- Wiedereinstieg eines Dinos mit Fragen
Nachdem ich die letzte Zeit nur mit Lesen über Akkus und Ladetechnik überbrückt habe ( heute kommt hoffentlich endlich das Loctite), werde ich wohl P-Ion einsetzen. Eigentlich sollten es 6S 3300 mAh werden. Die sind derzeit nicht verfügbar, alternativ blieben nur 4000er. Von der Größe sollten sie passen, das Gewicht beträgt allerdings 555gr.
Passt das noch oder besser auf die 3300er warten? Wie schon gesagt, 3 D ist nicht mein Ziel. / Anderseits will ich natürlich auch bald fliegen
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AW: Trex 500E- Wiedereinstieg eines Dinos mit Fragen
Hi,
ich fliege meinen T-Rex 500E mit 5s5000mAh. Das heißt: Noch weniger Spannung, noch mehr Gewicht. Und das klappt ohne Probleme. Natürlich hat man keine Leistung im ßberfluß, doch für Schweben, Rundflug und "normalen" Kunstflug (Looping, Turn, Rolle etc.) reicht es locker.
Ciao, UdoSouffleuse - M-Link Sprachausgabe für Android: http://www.ubit-rc.de
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Sisko
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Schreib doch den Hadi an, wann er die wieder reinkriegt.
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Helambo
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Gewicht ist unkritisch, "normale" Lipos mit 3300mAh liegen oft auch bei 500 - 550 gr.Zitat von Teute Beitrag anzeigenEigentlich sollten es 6S 3300 mAh werden. Die sind derzeit nicht verfügbar, alternativ blieben nur 4000er. Von der Größe sollten sie passen, das Gewicht beträgt allerdings 555gr.
Wenn der 4000er unter die Haube passt (habe keinen T-Rex da zum testen), was vermutlich problemlos geht, ist dies sogar die bessere Lösung als die 3300er:
Höhere Kapazität = weniger Belastung und höhere Restkapazität trotz längerer Flugzeit.
Also längere Lebensdauer des Akkus und mehr Spaß.
Fliege selber 500er (RJX X-Tron) auch mit "schweren" Akkus (z.B. 620g), man merkt das Gewicht nur bei extremen Manövern mit aprupten Richtungswechseln/ heftigen Abfangen etc, und auch da nicht dramatisch. Dafür ist die Spannungslage besser und man kann auch mit höheren Drehzahlen fliegen (da ja mehr Kapazität vorhanden ist), das kompensiert das Gewicht wieder. Beim normalen Rundflug merkt man ohnehin 100 g Mehrgewicht kaum (wenn das Setup passt). Ein Heli sollte grundsätzlich natürlich möglichst leicht sein, aber Gewicht "schiebt" (längere Senkrechtpassagen möglich) und stabilisiert auch (z.B. beim Funnel o.ä.) und der Heli ist nicht so nervös auf Pitch (so lassen sich leichter z.B. Piroflips üben).Zuletzt geändert von Gast; 04.01.2014, 11:55.
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Teute
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Nachdem der Rex nun fertig ist, ein bisheriges Fazit:
Der Bau nach Plan ging wirklich gut, auch wenn die einzelnen Bauabschnitte nicht immer logisch erscheinen. Einen 2. würde ich einfacher aufbauen. Aber die einzelnen Komponenten passen m.E. gut. Kritsch betrachte ich das Hauptzahnrad, das wirkt schon ziemlich flexibel. Unter Berücksichtigung des Preises macht das Paket allerdings einen guten Eindruck.
Apropos Preis. Der ist doch höher geworden, als geplant. Der Wiedereinstieg kostet nun 1069,--€. Enthalten Trex 500E, Graupner MX12, Ultramat 18, Werkzeugsatz Imbus von Robbe, Pitchlehre, Taumelscheibenlehre, Stecker, Loctite, 2 Akkus P-Ion 6, 4000mAh und Lipoblitzer. Hier habe ich mich nochmal um entschieden, ich will mich anfangs nur aufs Fliegen konzentrieren, die Telemetrie hebe ich mir für später auf.
Viele anfängliche Fragen sind inzwischen geklärt, Dank Suchfunktion und guten Infos. (Plastiktröt & Videos) Allerdings musste ich auch eine Menge Lesen, 20 Jahre Abstinenz und die technische Weiterentwicklung sind kein Pappenstiel. Das war anstrengender als gedacht, habe ich doch mehr Zeit am PC verbracht, als beim Heli.
Ein Frage hat mich ständig bei Bau beschäftigt: Wie lange werde ich wohl brauchen, bis ich wieder -drinsitze-. Die Antwort werde ich in den nächsten Tagen finden, mal schauen.
Danke nochmal an Alle, die mir mit ihren Beiträgen und Hinweisen bis hierhin geholfen haben.
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