Hallo Bagwan!
Ich bin auch blutiger Anfänger. Hab seit 10. Mai meinen 450er (mein erster Heli) und fliege jetzt bereits Loopings und Rollen und Nasenschweben geht auch.
Ich habe festgestellt, dass ich besser real fliege, wenn ich kurz vorher ein paar Runden im Simulator mache. Am schlechtesten geht es, wenn ich in der Früh auf die Wiese gehe und noch keinen Kaffee hatte
. Mittlerweile habe ich 5-6 Crashs hinter mir - aber daraus lernt man (wenns nur nicht so viel kosten würde).
Ob eine Flugschule helfen kann ist sicher von jedem einzelnen selbst abhängig. Mein Vereinsvorstand (selber Fluglehrer) meinte vor ein paar Tagen er hätte Schüler die nach 2 Monaten Flugschule noch immer nicht aus der Schwebephase raus sind.
Ich habe das schon auch in einem anderen Thread einmal geschrieben. Man sollte sich mehr zutrauen. Weil wenn Du mit dem kleinen Schmarrn schon gut fliegen kannst, warum soll es dann nicht mit dem Großen gehen. Meist gehts ja mit den größeren leichter, weil du mehr Zeit zum Steuern hast.
Und die "Schlotterknie" hab ich auch nach dem 30. Rundflug immer noch.
Am liebsten fliege ich zur Zeit am Modellflugplatz. Da ist viel Freiraum und ich muss nicht auf Haus, Bäume oder Spaziergänger zusätzlich achten.


Die "Bremse / Hemmschwelle" im Kopf haben viele und so mancher mag denken es liegt am Respekt vor dem grösseren Fluggerät. Ok, spielt mit Sicherheit auch eine Rolle, aber ich bleibe dabei: unterbewusst ist es die "Angst" um die Euros die einen davon abhält richtig los zu legen und das eigentlich vorhandene Können umzusetzen!
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