ich habe nun das drittemal in Folge bereits bei den kleinsten Hüpfern bzw. Abhebeversuchen mit meinen T-Rex 450pro jedes mal nach nur wenigen Sekunden das kleine Zahnrad des Starrantriebs zum Freilauf (vorderes Heckrotorgetriebe) durch minimale Bodenberührungen (Wiese) komplett zerstört.
1.) nach dem ersten Mal habe ich mir zusätzlich zum Trainingsgestell folgende Heckfinnen Verlängerung gebastelt und dachte damit diese Anfänger Problem gelößt zu haben:
2.) beim dritten Mal habe ich diese nochmal um 2cm verlängert und trotzdem habe ich mit dem Heck wieder nach einem kurzen Hüpfer (1-2m links, kein 30cm hoch) mit dem selben Ergebnis den Boden berührt.
Bisher habe ich mich nicht wirklich getraut die Zone des Bodenefekts zu verlassen bzw. höher zu fliegen. Aber dass jedesmal gleich nach wenigen Sekunden und bei der kleinsten Bodenberührung der Heckantrieb wieder kaputt geht überrascht mich dann doch.
Hat mir jemand einen Tip? Oder wie kann der Heckrotor noch besser geschützt werden.
Ich habe jetzt nochmal 10 Ersatzzahnräder für das Heckrotorgetriebe bestellt und bin am überlegen ob ich den Heckantrieb auf die Riehmenvariante des 450 Sport umbauen soll fals das überhaupt geht? Wichtiger wären mir allerdings Tips wie ich schonender mit dem Fluggerät umgehen kann, wobei meiner Meinung nach die Bodenberührungen auch nicht alzu heftig waren :-)
Vielen Dank
Grüße Martin


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