Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • mdaur
    Junior Member
    • 31.03.2011
    • 12
    • Martin

    #1

    Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

    Hallo,

    ich habe nun das drittemal in Folge bereits bei den kleinsten Hüpfern bzw. Abhebeversuchen mit meinen T-Rex 450pro jedes mal nach nur wenigen Sekunden das kleine Zahnrad des Starrantriebs zum Freilauf (vorderes Heckrotorgetriebe) durch minimale Bodenberührungen (Wiese) komplett zerstört.

    1.) nach dem ersten Mal habe ich mir zusätzlich zum Trainingsgestell folgende Heckfinnen Verlängerung gebastelt und dachte damit diese Anfänger Problem gelößt zu haben:





    2.) beim dritten Mal habe ich diese nochmal um 2cm verlängert und trotzdem habe ich mit dem Heck wieder nach einem kurzen Hüpfer (1-2m links, kein 30cm hoch) mit dem selben Ergebnis den Boden berührt.

    Bisher habe ich mich nicht wirklich getraut die Zone des Bodenefekts zu verlassen bzw. höher zu fliegen. Aber dass jedesmal gleich nach wenigen Sekunden und bei der kleinsten Bodenberührung der Heckantrieb wieder kaputt geht überrascht mich dann doch.

    Hat mir jemand einen Tip? Oder wie kann der Heckrotor noch besser geschützt werden.

    Ich habe jetzt nochmal 10 Ersatzzahnräder für das Heckrotorgetriebe bestellt und bin am überlegen ob ich den Heckantrieb auf die Riehmenvariante des 450 Sport umbauen soll fals das überhaupt geht? Wichtiger wären mir allerdings Tips wie ich schonender mit dem Fluggerät umgehen kann, wobei meiner Meinung nach die Bodenberührungen auch nicht alzu heftig waren :-)

    Vielen Dank
    Grüße Martin
    Blade 120SR, MCPX, T-REX 450pro, CR-01, DX6i
  • Rexi550
    Rexi550

    #2
    AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

    jap:
    über beton fliegen!
    viele glauben es is bei nem crash schonender auf ner wiese zu fliegen... schwachsinn!
    wenn, dann is eh alles hin, und bei beton geht starten/landen viiiel leichter xD

    Kommentar

    • g.harry
      Senior Member
      • 18.10.2007
      • 1272
      • Harald
      • Wartenberg, Geisenhausen

      #3
      AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

      nennt sich auch fliegen... also hoch damit und nicht am boden rumrutschen. Der Boden ist des Helis grösster Feind.... egal ob beton oder gras...
      merke dir eines fuer die zukunft... "Hoehe ist dein freund ",

      fuer alles andere ist ein Simulator am anfang die bessere Wahl... bis das Schweben kein problem mehr ist. Spart Geld.

      Auch ein Landegestell in X-Form unter die Kufen... hilft auch
      Zuletzt geändert von g.harry; 24.05.2011, 21:13.
      Gruss Harry

      Kommentar

      • G.K.
        G.K.

        #4
        AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

        genau, mach' am Anfang ein Trainingsgestell drunter (zwei Kohlefaserleisten und Pingpongbälle, kaufen oder selbermachen). Dadurch gewinnt der Heli etwas "Bodenfreiheit".
        Da muss man durch... sieht zwar blöd aus, stört aber eigentlich nicht.

        Ich selbst lande nie mit Motor an, sondern schalte auf 20 cm Höhe den Motor aus und lasse den Heli "runterfallen". Wenn die Drehzahl niedriger ist, geht der Heckrotor kaum kaputt.

        Beton ist zum "rumrutschen" besser. ABER kleine Missgeschicke auf Gras sind deutlich billiger, weil die Blätter nicht gleich kaputtgehen. Und in hohem Gras kann ein kleiner Heli normalerweise ziemlich wilde Abstürze ohne grössere Schäden verkraften.

        Kommentar

        • Taumel S.
          Senior Member
          • 31.12.2008
          • 26320
          • Helfried
          • Ã?sterreich

          #5
          AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

          also hoch damit und nicht am boden rumrutschen. Der Boden ist des Helis grösster Feind....
          Das stimmt so aber nicht, finde ich. Am Boden rumrutschen ist wichtig und richtig für Anfänger. Allerdings sollte man ein Landegestell haben, was den Heli samt Landekufen etwas erhöht, insbesondere auch das Heck. Mit diesem Landegestell, welches ein paar Zentimeter ein und ausfedern kann, kann man schön und gefahrlos das Schweben lernen bzw. man sieht, wie der Heli reagiert. Federt das Landegestell aus, "fliegt" man quasi schon, obwohl einem die 4 Tischtennisbälle noch sicher am Boden halten.

          Kommentar

          • grinsekater
            Senior Member
            • 07.07.2010
            • 1917
            • Peter
            • Gladbeck, MFC Oberhausen (Bottrop-Kirchhellen)

            #6
            AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

            Moin,
            Du könntest dir auch ein Landegestell vom 500er drunter machen. Da hast du komplett mehr Bodenfreiheit. Sieht zwar ein bischen aus wie Bigfood, aber er steht recht stabil.

            Gruß Peter
            [FONT="Century Gothic"]Protos 500[/FONT]
            [FONT="Century Gothic"]Protos MAX[/FONT]

            Kommentar

            • Fingolf
              VStabi Supporter
              • 25.11.2010
              • 2424
              • Stephan
              • Möhringen

              #7
              AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

              Mach das LG vom T-Rex 500 drunter, der Heli und das Heck kommen somit deutlich höher.
              TDR2, Diabolo, Blue Thunder @VBC - Willkommen

              Kommentar

              • Rexi550
                Rexi550

                #8
                AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

                vergesst das deppengestell, vergesst das rumrutschen... mit nem erfahrenen piloten 2 mal an kabel, zerst nur ts, dann alle 4 funktionen und es passt... das deppengestell behindert nur, da der heli dann träger is und nichtmehr gut schwebt.... und meinen heli aus 20 cm fallen zu lassen würde mir nie einfallen - stattdessen landen im sim üben!^^ das fliegen dauert an, bis der heli am boden steht.... und hört nich 20 cm davor auf!

                (sagt der selbsternannte voll-profi, der helifliegen in einer schule gelernt hat)
                Markus
                ... nur meine meinung, pls nicht steinigen^^

                PS: wenn du fbl fliegst, so schnell wie möglich weg vom boden!

                Kommentar

                • G.K.
                  G.K.

                  #9
                  AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

                  >> das fliegen dauert an, bis der heli am boden steht.... und hört nich 20 cm davor auf!
                  Glaubensfrage.

                  >> pls nicht steinigen
                  wäre ein Zeichen religiöser Intoleranz

                  Nur mal was zum Nachdenken: Wenn Dein Heli mit Trainingsgestell wie eine Krücke fliegt, heisst das automatisch, dass dies auf jeden Heli zutrifft?
                  Ich selbst stelle gelegentlich mal Anfängern die Helis ein. Und zeige ihnen dann, dass ihr Heli auch mit Trainingsgestell sauber fliegt, Funnels, Piroflips und ähnlichen "sanften" 3D Schwachsinn locker abkann. Warum? Damit sie nicht durch das Gerede auf Foren verunsichert werden, es läge am Heli, dass der nicht auf der Stelle schweben will

                  Neu trimmen muss man ihn aber wohl schon.

                  Spul' mal hier bis zum Ende vor:

                  da sieht man, wie das mit dem Ausschalten geht (fast, wenn der Heli dann im Bild geblieben wäre...)

                  Kommentar

                  • g.harry
                    Senior Member
                    • 18.10.2007
                    • 1272
                    • Harald
                    • Wartenberg, Geisenhausen

                    #10
                    AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

                    das nennt sich autorotation und nicht runterfallen... auch wenns bei manch einem die gleiche bedeutung hat
                    Gewöhnungssache... aber fuer nen Anfaenger etwas schwierig und nicht noetig

                    -Lehrstunden nehmen ist eben so ne Sache... kostet richtig Geld und das hat nicht jeder so leicht sitzen.Im Prinzip sinnvoll aber kostet eben....

                    Wenn du in der Hopserphase bist, dann das deppengestell drunter... hilft am meisten.
                    Gruss Harry

                    Kommentar

                    • G.K.
                      G.K.

                      #11
                      AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

                      Also: unter dem Risiko dass jemand anfängt zu heulen dies wäre OT:

                      Autorotation ist etwas anderes. Dabei nutzt der Heli die Vorwärtsgeschwindigkeit aus und gleitet wie ein Flächenflieger. Das geht mit einer Tankfüllung aus 100 m Höhe so rund 20 oder 30 mal.

                      Den Motor ausschalten und senkrecht runter ist keine Autorotation im herkömmlichen Sinne (oder wenn, dann eine stark "verkrüppelte"). Aus 100 m Höhe macht man das normalerweise nur einmal, und dann ist zumindest ein neues Landegestell fällig

                      Das ist wieder so ein klassischer Forenblödsinn: ein Experte schreibt, Autorotation "senkrecht runter". Dann 30 Beiträge, "Hilfe, Autorotationen sind sooo schwierig", "aua mein Heli ist kaputt", "Krater auf unserem Flugfeld" etc.

                      Wenn ich den Motor abstelle um den Heli zu landen ist das weil
                      a) der Heckrotor beim Aufsetzen dann sehr langsam läuft und nicht kaputtgeht
                      b) es ohne Motor einfacher ist, den Heli ohne ungewollte Seitwärtsgeschwindigkeit aufzusetzen, so dass er nicht umkippt.

                      Kommentar

                      • g.harry
                        Senior Member
                        • 18.10.2007
                        • 1272
                        • Harald
                        • Wartenberg, Geisenhausen

                        #12
                        AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

                        von der definiition ist es eine autorotation aber wie du schon sagst eine verkrüppelte. Da geb ich dir recht.

                        warum nur vorwaerts... geht auch rückwaerts oder seitwaerts... ja sogar im rücken und dann in Perfektion mit Bladestop....

                        Autorotation ist eine Landung mit der Restenergie ( kinetische Energie ) des Rotors ohne eigenen Antrieb.

                        Wer sagt dass die bei 98 m hoehe starten muss... bei 97m ist es dann keine auro mehr*
                        wie viel vorwaertsgeschwindigkeit braucht es um Auro genannt zu werden....



                        also wenn schon klugscheiss dann aber richtig.. aber nicht heulen... das ist OT.

                        wenn du einen Auro planst und 10 mal uebst... dann mit Vorwaertsflug und in ausreichender hoehe.... geht dir anber in 10 m hoehe beim Piroflip der Motor aus weil er keinen sprit mehr bekommen hat.... wie nennt man das dann*

                        Aber genug zu dem Thema... BTT !!!
                        Zuletzt geändert von g.harry; 25.05.2011, 10:21.
                        Gruss Harry

                        Kommentar

                        • neodym
                          Member
                          • 11.10.2009
                          • 73
                          • Michael

                          #13
                          AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

                          Ich gebe Harry absolut Recht. Warum machen wir es uns selbst schwerer als es ist. Wir hauen alle Flugbewegungen ohne Antrieb in einen Topf und nennen das Autorotation. Und beim F3C wird dann die spektakulärste Auro gewertet

                          Kommentar

                          • G.K.
                            G.K.

                            #14
                            AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

                            Naja, mir ist das eigentlich ziemlich egal. Erzähl' den Leuten, was Du willst. Ich hab' das Fliegen ja schliesslich nie in einer Schule gelernt.

                            Dass Deine Definition die Restenergie ( kinetische Energie ) betont zeigt mir, dass wir da irgendwie grundlegend andere Vorstellungen haben. Bei mir wird der Rotor von der Vorwärtsgeschwindigkeit auf Drehzahl gehalten, nicht durch Trägheit.

                            Zum Thema Klugscheissen:
                            a) "Vorwärtsgeschwindigkeit", um es von "Abwärtsgeschwindigkeit" zu unterscheiden.
                            b) Der Knackpunkt ist dass bei einer "ordentlichen" Autorotation die Drehzahl von der "Vorwärtsgeschwindigkeit" gehalten wird.
                            Wenn Deine Autorotation sich auf "kinetische Energie" verlässt, hasst Du's einfach nicht verstanden.
                            Mit der "Restenergie" mache ich dir mit dem 700er auf Kniehöhe noch einen halben Piroflip

                            Kommentar

                            • zschigi2
                              zschigi2

                              #15
                              AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

                              Und wieder einer dieser Threads, wo sich der Ersteller nach wenigen Beiträgen allein gelassen fühlt. weil über alles, nur nicht sein Problem geschrieben wird....

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X