Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

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  • BAPT
    Member
    • 23.06.2010
    • 967
    • Norbert

    #31
    AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

    Die Sache mit dem Umbau auf Riemen ist eine gute Lösung. Ich, der ich mich, was die CPs angeht, auch als leicht fortgeschrittenen Anfänger bezeichnen würde, ist die Sache mit dem Heckrotor auch mehr als einmal passiert. Als blutiger CP-Anfänger habe ich mir Ecken aus den Heckrotorblättern beim Blade 400 geschlagen und bei meinem Raptor bin ich zwei mal mit den Heckrotorblättern über den Ascheplatz gesäbelt. Es waren stets nur die Blätter beschädigt. Der Blade 400 sowie auch der Raptor haben Riemenantrieb für das Heck. Außerdem verwende ich ohne Scham das als "Deppengestell" gescholtene Trainingsgestell. Der Blade steht durch die dickeren Styroporkugeln etwas höher, was die Feinberührung auf ein Minimum reduziert. Auch der Raptor profitiert von Gestell. Die Kombination aus beidem hat mir bislang viel Kopfschmerzen und Schäden erspart. Das finde ich cool. Auf Teufel komm raus nackend zu fliegen nur weil das chicer aussieht, finde ich uncool. Man sollte zu seinem Können bzw. Nochnitsogutkönnen stehen und alle Hilfen nutzen die man kriegen kann. Das ist mein Rat für den Themenstarter.
    Gruß
    Norbert
    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

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    • Kazamoto
      Kazamoto

      #32
      AW: Schutzmöglichkeiten von Heckrotorgetriebe bzw. Starrantrieb

      Hallo,

      da ich in etwa das fliegerische Niveau von mdaur hab, kann ich evtl. mit meinen Erfahrungen etwas beisteuern.

      Mein T-Rex 450 Sport fliegt zwar mit Heckriemen, was mich jedoch nicht vor zwei Zahnradschäden am Heckgetriebe bewarte.
      Grasnaben sind halt Gnadenlos zu Heckrotoren.
      Ich hab mich beim Schwebetraining auf Asphalt zurückgezogen.

      Gegen hartes aufsetzen bringt ein Trainingsgestell meines erachtens nicht viel.

      Autorotation kurz vor der Landung nimmt mir jegliche Möglichkeit der Korrektur oder des Abbrechens der Landung.

      Ich Trainiere in den Weinbergen oder auf den Feldern und starte von den Asphalierten Wegen.

      Wenn ich auf einer Wiese starte, hab ich immer 3 Stk. 5mm starke Sperrholzplatten (ca. 70 X 70 cm) im Kofferaum, die ich zum Starten / Landen einfach auf die Wiese lege.

      Weiterhin guten Flug

      Kazamoto

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