Man nehmne eine geschlossene Garage und stelle diese auf die Waage. Dann stellt man den Heli in die Garage und liest das Gewicht von Garage und Heli ab. Waage zeigt z.B. 1004.3 kg an (1000kg Garage plus 4.3kg Heli).
Nun schwebt man den Heli in der geschlossenen Garage.
Ich vertrete auch die Meinung, dass bei geschlossener Garagentür die Waage den gleichen Wert anzeigt. Oder kann mir jemand das Gegenteil beweisen? Das würde dann sicher wieder an der rotierenden Masse liegen, oder? [img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle]
Die Waage zeigt mehr als 1000kg aber weniger als 1004,3kg an da der vom Heli abgeworfene Luftstrom nicht komplett kompensiert sondern reflektiert wird und einen druck auf den garageboden auswirkt.
Das garagentor muss offen sein da es ja zwangsläufig geöffnet werden muss um denn Heli reinzustellen und es steht nichts dabei das es wieder geschlossen wurde. Ich glaube das spielt eh keine rolle.
Gruss Sebastian
more than all [img src=\"http://www.smilies-world.de/Smilies/Smilies_boese/Tomcat.gif\" border=0]
also bei geschlossener Garage wird das Gewicht ca. 1050 - 1150 kg betragen. Die Piolot muss nämlich auch noch in die Garage [img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle].
Hallo Stefan nicht unbeding.
Die Garage kann ja sichtmöglichkeiten ( Fenster oder Video übertragung nach aussen haben ) [img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle]
Gruss Sebastian
more than all [img src=\"http://www.smilies-world.de/Smilies/Smilies_boese/Tomcat.gif\" border=0]
Erinnert mich schon fast an eine umgekehrte Pöting-Schulung.
(Heli drinnen - Pilot außerhalb)[img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle][img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle]
Das war aber jetzt keine Werbung ![img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle]
Also ob ich nun die Lösung habe weiß ich natürlich nicht, aber hier mal meine Denkweise:
Die eigentliche Masse der ganzen Einheit Garage+Heli ändert sich natürlich nicht, es kommt ja nix dazu oder weg. Nur registriert ja eine Waage lediglich das Gewicht das durch die Schwerkraft auf sie drückt. Verlässt nun der Heli den Garagenboden, schwebt also, fällt auch dessen Gewicht weg. Der Rotor produziert ja einen Schub der der Schwerkraft entgegen gesetzt ist. Allerdings bläst der Rotor natürlich dabei den Abwind gegen den Boden, also muß man hier wieder etwas dazuzählen. Der Abwinddruck auf den Garagenboden wird mit zunehmender Flughöhe schwächer.
Also haben wir bei Flughöhe +0,0xxx1 1004,irgendwas kg. Ist die Flughöhe hoch genug das der Abwind nicht mehr auf den Boden drückt, nur noch die 1000kg auf der Waage.
So denk ich mir das ... obs aber richtig ist *dummkuck*
So ist es. Die Kraft, die den Heli in der Höhe hält wird über die Luft auf die Garage übertragen. Es handelt sich dabei nicht nur um einen überdruck am Garagengoden, sondern auch um einen Unterdruck oberhalb des Helis, der die Garagendecke nach unten zieht. In Summe wird die Waagegleich bleben. Natürlich vorausgesetzt wir bleiben im Bereich der Statik, dh. der Heli schwebt still. Im Steig oder Sinkflug werden natürlich andere Werte angezeigt.
außerdem muß die Garage groß genug sein, damit der Abwind nicht auf den Boden, an der Wand hoch und wieder vom Rotor erfasst wird. Gibt eine Kurzschlußströmung oder wie man das nennen will. Hat auf jeden fall den Effekt, wie als ob der Heli in den Abwind kommt. Also fällt er runter und die Waage zeigt wieder 1004,3 an [img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle]
Nur wenn dann der Pilot auf die Waage steigt zeigt die weniger als üblich an, weil das Portemonnai unter herben Geldverlust leidet. [img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle]
Ist das vielleicht DIE Lösung für alle Gewichtsprobs? [img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle]
@Sebastian: Ich finde es auch gut, wenn man versucht Dinge auszuloten und zu hinterfragen. Alle die dann hinterher sagen, daß sowas blöde ist, kann ich nur bedauern.
Nur wer fragt und Dinge auch hinterfragt ist in der Lage seinen Horizont zu erweitern. Nur weil solche Genies wie Einstein oder Gallilei oder Kolumbus (obwohl er sich fürchterlich verhauen hatte und den größten Navigationsfehler der Geschichte machte) Fragen stellten und Dinge in Frage stellten waren und sind entsprechende entwicklungen möglich.
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[...] Also fällt er runter und die Waage zeigt wieder 1004,3 an[...]
[hr height=1 noshade id=quote][/BLOCKQUOTE id=quote][/font id=quote][font face=\"Verdana, Arial, Helvetica\" size=2 id=quote] Wie jetzt? Wird das Ganze nun leichter, schwerer oder was?
Wer hat da überhaupt die Frage gestellt? Ahja! der Maik ... Gib doch bitte mal die Lösung bekannt, ich kann ja schon an nix anderes mehr denken.[img src=icon_smile_wink.gif border=0 align=middle]
solange der Heli in einer konstanten Höhe schwebt zeigt die Waage tatsächlich 1004.3kg an. Um den Heli auf konstanter Höhe zu halten muß eine Kraft von 43N auf ihn wirken, um die 4.3kg zu kompensieren. Schon Newton hat gelehrt, daß zu jeder Kraft eine Gegenkraft existieren muß, die diese genau kompensiert. Wäre dieses nicht der Fall würde irgendwas beschleunigt werden (Das berühmte F=m*a; F ist die Kraft, m die Masse worauf sie wirkt, und a die Beschleunigung. Wirken auf eine Masse verschiedene Kräfte, so addiert man diese auf. Kommt in der Summe 0 heraus, so ist (F=m*a -> 0=m*a -> 0=a) die Beschleunigung gleich null; ist die Summe nicht 0, so ist auch die Beschleunigung von 0 verschieden). Sprich der Heli übt eine seinem Gewicht entsprechende Kraft auf die ihn umgebenden Luftmoleküle aus, die wiederum das geleiche auf andere Luftmoleküle und soweiter bis zur Garage.
Dieses Problem wurde sehr lange (ist aber schon länger her) kontrovers diskutiert (allerdings mit im Wasser schwimmenden Fischen oder in geschlossenen Aquarien fliegenden Schmetterlingen). Die größte Schwierigkeit ist, daß es experimentell kaum zu zeigen ist. Der Heli/Fisch/Schmetterling muß konstant auf einer Höhe fliegen/schwimmen (genauer: darf nicht nach oben/unten beschleunigen), sonst gibt es nach F=m*a zusätzliche Kräfte, die unsere Waage anzeigt. Zusätzlich ist der Schmetterling sehr leicht und der Fisch hat fast die gleiche Dichte wie Wasser. Weiterhin ist das F=m*a nicht beweisbar; d.h. entweder man glaubt daran oder nicht.
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