JR Parkmite (sündhaft Teuer , nie vernünftig geflogen) liegt
irgendwo noch im Keller.
Graupner Micro Star 400 ( einmal vernünftig geflogen....................
.................... als ich den Heli wie ein Hammerwerfer geschleudert
und danach in die Mülltonne gesteckt habe .
Also zuerst würde ich auf meiner Liste den Quick 3D Learner nehmen.
Sah ganz gut im Preis/Leistungsverhältnis aus, aber Qualität/Material war nicht doll.
Auf Zyklisch gute Reaktionen, Kollektiv dagegen zum einschlafen.
Machten Tuningteile nicht wesentlich besser. 2x durch statische Aufladung runtergefallen und danach verkauft...
Bei den E Helis definitiv der Esky "3D".
Das Modell ist in den ersten 8 Sekunden eingeschlagen, da das Board "durchging".
Nachdem das auf Kulanz getauscht war ging ein Servo nach dem anderen hin.
Trotz Tuningteile musste ich dann feststellen dass in China 3D bedeutet dass er um alle Achsen gesteuert werden kann.
Den Microstar(Zoom 400/Shogung/Dolphin) finde ich dagegen richtig gut und hab immer noch einige davon.
Aber der DF35 Dragonfly als Klon dagegen sehr schlecht...egal ob RC oder Mechanik.
Das konnte auch der günstige Preis nicht richten.
Moin
Ja, Kyosho M24, mein erster. Jeden Montag Ersatzteile bestellen, Freitag abholen und einbauen Samstag wieder in die Wiese hauen. In den ersten zwei Jahren hab ich mit Hilfe des M24, eines TRex Clones und zweier Blade 400 3D mehrere Hundert Euro in Form von Carbon- Alu- und Plastikteilen vernichtet. Dann hab ich Pitch und Roll an meiner Fernsteuerung getauscht und nen Logo 400SE gekauft...und konnte fliegen. Zwei Jahre später hab ich mir den "Anfängerschrott" mal vorgenommen. Der TRex Clone hatte inzwischen mehr Align-Teile als Originale, flog aber immer noch Sch.... Der Blade 400 flog zwar gut, aber alle drei, vier Flüge ging irgendwas kaputt. Zu meinem Erstaunen ließ sich der M24 mit meiner inzwischen erworbenen Erfahrung auf einmal recht gut fliegen. Als Anffängerheli, so wie er mir angepriesen wurde, war er völlig unbrauchbar.
Logo 400SE Jive Pyro Savöx VStabi Mini
Logo 600SE Jive Scorpion Savöx VStabi Mini
Weiß noch jemand wie das Teil heißt? War mein erster Heli, von Graupner. Die Alu Seitenteile verbogen sich quasi von selbst. Richtig geflogen ist die Gurke nie.
Ist ein Helimax, war 1983 mein erster (und neu gekaufter) Heli - hab damit komplett alleine (nur mit breiteren Kufen) Schweben und Rundflug mit Turn und Looping in einem Sommer gelernt ohne einmal zu schrotten! Für mich war er DAMALS, trotz Schwachstellen perfekt
—————
Mein schlechtester Heli war ein Eigenbau E-Heli vor fast 20 Jahren
Mein schlechtester Heli war ein Eigenbau E-Heli vor fast 20 Jahren
Das geht mir ähnlich, allerdings ist es 50 Jahre her … seufz
Ich musste durch diesen Thread angeregt bis ins Jahr 1972 zurückdenken, um meinen schlechtesten Heli zu finden:
Damals im zarten Alter von 10 Jahren als „kleiner UHU-Bastler“ haben mich die ersten
Berichte von tatsächlich fliegenden Modellhubschraubern erreicht und sofort fasziniert.
Natürlich völlig ohne finanzielle Mittel, aber schon mit einer kleinen Keller-Hobbywerkstatt ausgerüstet ging ich ans Werk.
Auf gekreuzten Redpine-Täfelbrettern wurde stehend ein 220V Staubsaugermotor montiert,
2 gekreuzte Graupner Nylon 30x15 Luftschrauben habe ich mit Hartholzkeilen auf der Welle befestigt,
für den Drehmomentausgleich sorgte ein am Heck angebrachter Jumbo 550 über die damals üblichen Car-Drahtwiderstände „geregelt“.
Ein zweiter nach unten gerichteter Mabuchi am Bug (Schwerpunkt!) konnte ähnlich den heutigen „Dreikanal-Helis“ einen Nickimpuls einsteuern.
Roll? Keine Ahnung, hielt ich wohl für überbewertet!
Über die Kabelfernbedienung (220V über Dimmer gesteuert u. div. 12V/Autobatterie)
habe ich nach etlichen Versuchen tatsächlich einen Schwebeflug hingekriegt, Leistung war mehr als genug da.
Es gab in einigen Metern Höhe einen Knall, die Keile haben sich gelöst und die Luftschrauben
schossen auf Nimmerwiedersehen in den Himmel, der „Heli“ stürzte wild drehend in die Erdbeeren.
Beim Aufschlag funkte es Film reif und die Gartensicherrung war raus.
Alles was danach kam, flog damit verglichen eigentlich sehr gut.
Ich war mit Sicherheit einer der ersten die 1972 schon elektrisch Modellheli geflogen sind!
Diese kleine Kellerwerkstatt habe ich heute übrigens immer noch,
nur habe ich im Laufe der Jahre noch drei Räume mehr mit in Beschlag genommen
Das geht mir ähnlich, allerdings ist es 50 Jahre her … seufz
Ich musste durch diesen Thread angeregt bis ins Jahr 1972 zurückdenken, um meinen schlechtesten Heli zu finden:
Damals im zarten Alter von 10 Jahren als „kleiner UHU-Bastler“ haben mich die ersten
Berichte von tatsächlich fliegenden Modellhubschraubern erreicht und sofort fasziniert.
Natürlich völlig ohne finanzielle Mittel, aber schon mit einer kleinen Keller-Hobbywerkstatt ausgerüstet ging ich ans Werk.
Auf gekreuzten Redpine-Täfelbrettern wurde stehend ein 220V Staubsaugermotor montiert,
2 gekreuzte Graupner Nylon 30x15 Luftschrauben habe ich mit Hartholzkeilen auf der Welle befestigt,
für den Drehmomentausgleich sorgte ein am Heck angebrachter Jumbo 550 über die damals üblichen Car-Drahtwiderstände „geregelt“.
Ein zweiter nach unten gerichteter Mabuchi am Bug (Schwerpunkt!) konnte ähnlich den heutigen „Dreikanal-Helis“ einen Nickimpuls einsteuern.
Roll? Keine Ahnung, hielt ich wohl für überbewertet!
Über die Kabelfernbedienung (220V über Dimmer gesteuert u. div. 12V/Autobatterie)
habe ich nach etlichen Versuchen tatsächlich einen Schwebeflug hingekriegt, Leistung war mehr als genug da.
Es gab in einigen Metern Höhe einen Knall, die Keile haben sich gelöst und die Luftschrauben
schossen auf Nimmerwiedersehen in den Himmel, der „Heli“ stürzte wild drehend in die Erdbeeren.
Beim Aufschlag funkte es Film reif und die Gartensicherrung war raus.
Alles was danach kam, flog damit verglichen eigentlich sehr gut.
Ich war mit Sicherheit einer der ersten die 1972 schon elektrisch Modellheli geflogen sind!
Diese kleine Kellerwerkstatt habe ich heute übrigens immer noch,
nur habe ich im Laufe der Jahre noch drei Räume mehr mit in Beschlag genommen
Ich war mit Sicherheit einer der ersten die 1972 schon elektrisch Modellheli geflogen sind!
Das bestimmt aber mir haben ein paar "alte Hasen" aus dem Verein auch schon Geschichten von Kabelgebundenen Helis, gespeist aus mehreren Autobatterien, erzählt.
Das muss eine wilde Zeit gewesen sein
Grottigster Heli war der mCPX BL, viel zu schwer und nur mit viel Leistung in der Luft zu halten, dafür ein besch... Heck - ein fliegender Stein.
Das bestimmt aber mir haben ein paar "alte Hasen" aus dem Verein auch schon Geschichten von Kabelgebundenen Helis, gespeist aus mehreren Autobatterien, erzählt.
Das muss eine wilde Zeit gewesen sein
Grottigster Heli war der mCPX BL, viel zu schwer und nur mit viel Leistung in der Luft zu halten, dafür ein besch... Heck - ein fliegender Stein.
Ja der war heftig. Der ursprüngliche mcpx hingegen, hatte "zu wenig" Power und ein schreckliches Heck.
Das geht mir ähnlich, allerdings ist es 50 Jahre her … seufz
Ich musste durch diesen Thread angeregt bis ins Jahr 1972 zurückdenken, um meinen schlechtesten Heli zu finden:
Damals im zarten Alter von 10 Jahren als „kleiner UHU-Bastler“ haben mich die ersten
Berichte von tatsächlich fliegenden Modellhubschraubern erreicht und sofort fasziniert.
Natürlich völlig ohne finanzielle Mittel, aber schon mit einer kleinen Keller-Hobbywerkstatt ausgerüstet ging ich ans Werk.
Auf gekreuzten Redpine-Täfelbrettern wurde stehend ein 220V Staubsaugermotor montiert,
2 gekreuzte Graupner Nylon 30x15 Luftschrauben habe ich mit Hartholzkeilen auf der Welle befestigt,
für den Drehmomentausgleich sorgte ein am Heck angebrachter Jumbo 550 über die damals üblichen Car-Drahtwiderstände „geregelt“.
Ein zweiter nach unten gerichteter Mabuchi am Bug (Schwerpunkt!) konnte ähnlich den heutigen „Dreikanal-Helis“ einen Nickimpuls einsteuern.
Roll? Keine Ahnung, hielt ich wohl für überbewertet!
Über die Kabelfernbedienung (220V über Dimmer gesteuert u. div. 12V/Autobatterie)
habe ich nach etlichen Versuchen tatsächlich einen Schwebeflug hingekriegt, Leistung war mehr als genug da.
Es gab in einigen Metern Höhe einen Knall, die Keile haben sich gelöst und die Luftschrauben
schossen auf Nimmerwiedersehen in den Himmel, der „Heli“ stürzte wild drehend in die Erdbeeren.
Beim Aufschlag funkte es Film reif und die Gartensicherrung war raus.
Alles was danach kam, flog damit verglichen eigentlich sehr gut.
Ich war mit Sicherheit einer der ersten die 1972 schon elektrisch Modellheli geflogen sind!
Diese kleine Kellerwerkstatt habe ich heute übrigens immer noch,
nur habe ich im Laufe der Jahre noch drei Räume mehr mit in Beschlag genommen
Tolle Story! RESPEKT! Die Sache an sich ist ja schon sensationell aber das ganze mit 10 Jahren?!? Unglaublich! Da hatte ich von Elektrik noch keine Ahnung....
Mein erster GToys g2 Pro oder so ähnlich ist beim ersten Hüpfer explodiert.
Dann kam der Walkera DF37, der flog einigermaßen, aber nie zufriedenstellend.
Später kam der 6hv (v1), der flog gut, aber das Heck hab ich nie gescheit hinbekommen.
Aktuell ärgere ich mich über die Bleiente Goblin Fireball.
Komm mit dem Ding einfach nicht klar.
Und auch über den Blade Nano s3, der einfach zu wenig Leistung hat und nicht besonders gut fliegt.
So nebenbei der Heli mit absolut null Problemen bisher ist mein TDR... Der flog schon immer perfekt. Aber auch der Raptor 620 hat mich nie wirklich geärgert.
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