Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

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  • Raschl
    Member
    • 30.12.2017
    • 125
    • Dirk
    • MFC Auerbach / Opf.

    #151
    AW: Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

    Hallo Jens,
    ich möchte jetzt nicht ne Diskussion über den Einblatt beginnen. Der diente für mich nur als Extrembeispiel was bei einem gut gewuchteten Rotor noch an Vibrationen im System verbleiben muss. Nur ganz kurz dazu: Auch ein Einblattrotor kann gut gewuchtet werden. Aber bei einem Mehrblattkopf habe ich zusätzlich noch die Möglichkeit den Auftrieb und den Vorlauf aller Blätter an einander anzugleichen (Blattspurlauf) und damit weiter Vibrationen aus dem System zu nehmen. Beim Einblatt hat man diese Möglichkeit nicht und deshalb müssen diese Effekte im System bleiben und erzeugen damit doch zwangsläufig mehr Vibrationen.

    Viele Grüße
    Dirk
    Fliegen heiÃ?t Landen

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    • vlk
      vlk
      Senior Member
      • 26.09.2009
      • 6996
      • Sigmund
      • Wuppertal

      #152
      AW: Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

      Die Waage ist fertig und wollte ausprobiert werden.
      Die Blätter wurden erst so wie sie später auch laufen von unten montiert.
      Ausgerichtet wurde an der langen Schreibtischkante, wobei zuerst ein Blatt und die Waage ausgerichtet wurde und dann erst das zweite Blatt wiederum an der zuvor justierten Einheit.

      Ich habe davon kein Bild gemacht, habe einfach mal eins wo man sehen kann wie ich das meine als erstes Bild reingestellt.

      Da die Blätter tiefer als der Drehpunkt der Waage montiert sind, kommt eine gewisse Eigenstabilität zustande die die Entscheidung ob mehr oder weniger Tesa nötig ist schwer macht. Zweites und drittes Bild.

      Als Ergebnis kam ein Tesastreifen fast über die ganze Ober-und Unterseite kurz vor der Stelle wo die Blätter im Bogen verlaufen zustande. Ca. 9cm

      Dann habe ich sie auch mal oben montiert, was das Auspendeln deutlich erschwerte.
      Logischerweise wollte die Waage nicht stillstehen, aber mit einer Tendenz die mal rechts und mal links war, ging es recht gut.

      Als Orientierung habe ich einen Strich auf der Wand im Hintergrund gemacht. Viertes Bild, schlecht zu sehen.

      Da musste ich einen weiteren Streifen danebenkleben der die gleiche Länge hat.

      Natürlich habe ich auch mal die Blätter auf der Wippe vertauscht und eine geringe Differenz festgestellt. Da muss ich mal schauen woher das kommt.

      Jetzt wurden die Blätter montiert und beim schweben die Vibrationswerte angeschaut.
      Die Vibrationsanzeige pendelte zwischen 1 und 3, beim auslaufen keine Vibrationen des Seitenleitwerk, aber leichtes Wippen des Heli.

      Also Blätter getauscht.
      Vibrationen zwischen 0 und 2 Seitenleitwerk beim auslaufen still und kein Wippen.

      Am Kopf kann ich nicht mehr machen, ich habe schon, nachdem mir mal ein unterschiedliches Spaltmaß zwischen Zentralstück und Blatthalter aufgefallen war, die O-Ringe gemessen.

      Normalerweise dürften da keine Unterschiede sein, sind es aber.
      Deshalb lege ich mir sie vor dem Einbau zurecht und messe so gut es geht alle O-Ringe einer Seite als Paket und tausche sie so lange untereinander bis ich zum gleichen Ergebnis komme und erhalte so gleiche Spaltmaße.

      Stellt sich jetzt die Frage ob ich überhaupt noch mit Blei weitertesten soll?

      Am besten ich fliege die Blätter mal ein paar Mal und schaue ob das Ergebnis bestand hat.
      Angehängte Dateien
      Gruß
      Siggi

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      • Raschl
        Member
        • 30.12.2017
        • 125
        • Dirk
        • MFC Auerbach / Opf.

        #153
        AW: Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

        Hallo Siggi,
        Zitat von vlk Beitrag anzeigen
        Natürlich habe ich auch mal die Blätter auf der Wippe vertauscht und eine geringe Differenz festgestellt. Da muss ich mal schauen woher das kommt.
        So was hab ich fast befürchtet. Wenn die Waage selbst im Gleichgewicht ist, heißt dass nicht unbedingt, dass sie auch perfekt zum Blätter wiegen ausgelegt. ist.
        Angenommen eine Bohrung sitzt ein klein wenig zu nahe am Drehpunkt. Dann kann sie zwar "in sich" in der Waage sein, die Blätter werden aber wieder nicht perfekt ausgewuchtet.
        Beim Tauschen der Blätter verstärkt sich der Effekt, weil ja das dann zu schwer gemachte Blatt auch noch auf die Seite kommt, auf der die Bohrung weiter weg sitzt. Ich denke, um da schon was zu sehen, reichen ein paar zehntel oder sogar hundertstel mm.
        Vielleicht hilft folgender Versuch da was rauszufinden:
        Ist die Waage alleine im Gleichgewicht, egal ob du die Schrauben im Gewinde hast oder nicht?
        Ist die Waage alleine im Gleichgewicht, wenn du die Schrauben tauschst?

        Das war einer der Gründe, weshalb ich die Blätter immer gegeneinander verschraubt hab. Ich hab mit der Platte, auf die die Blätter geschraubt werden, immer das Gefühl gehabt, dass die nicht reproduzierbare Ergebnisse liefert.
        Ich glaube die Methode die Blätter erstmal gleich schwer zu machen ist über Jahre aus vielen Erfahrungen gewachsen und scheint die beste und einfachste Lösung zu sein.

        Gruß
        Dirk
        Fliegen heiÃ?t Landen

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        • siXtreme
          Senior Member
          • 05.06.2001
          • 3923
          • Robert

          #154
          AW: Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

          Also meine Blätter haben immer bisher ein Loch. Damit verschraube ich beide.
          Fehlertoleranz = 0.

          Gruß Robert
          Luftakrobat.

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          • vlk
            vlk
            Senior Member
            • 26.09.2009
            • 6996
            • Sigmund
            • Wuppertal

            #155
            AW: Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

            Für die Körner habe ich so etwas Stangen-Zirkel-Messschieber | eBay nur viel Stabiler, die Körner sind kürzer dafür dicker.

            Klar bin ich mir über geringe Differenzen im klarem gewesen und es scheint sich hier max im 1/10tel Bereich zu bewegen.

            Wenn ich da nichts weiter finde, kann ich immer noch durch tauschen ausmitteln.
            Und vielleicht ist so eine geringe Differenz gar nicht mal schlecht, zumal man damit durch tauschen der Blätter am Kopf seine Unwucht ausbügeln kann.

            Morgen schaue ich erst einmal wie sich das Blattgewicht und der Schwerpunkt verhalten haben, dann schauen wir weiter.

            Normales zusammenschrauben kommt für mich nach der Erfahrung heute nicht mehr in Frage.
            Gruß
            Siggi

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            • echo.zulu
              Senior Member
              • 03.09.2002
              • 3985
              • Egbert
              • MFG Wipshausen

              #156
              AW: Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

              um herauszufinden ob die Schrauben den gleichen Abstand von der Mitte haben reicht es doch aus die Blätter über Kreuz anzuschrauben. Kippt dann die Mimik zu einer Seite dann ist klar.

              Sorry, ich finde es ja auch richtig, dass man sich ein paar Gedanken dazu macht, aber inzwischen übertreibt ihr völlig.
              CU,
              Egbert.

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              • woto
                Member
                • 27.01.2013
                • 372
                • Wolfgang

                #157
                AW: Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

                Hallo Egbert,

                warum "ßbertreibung"?

                Wenn es dem Siggi (vlk) Spaß macht, hier etwas zu experimentieren, so ist das doch in Ordnung. Vielleicht ergibt sich ja so nebenbei noch irgendeine Erkenntnis oder ein hilfreicher Tipp.
                Modellflieger haben sich schon immer dadurch ausgezeichnet, dass ihnen der Fernseher, eine Flasche Bier und eine Tüte Chips nicht ausgereicht haben als Feierabendbeschäftigung.
                Ein früherer Vereinskollege von mir hat dabei zumindest seine selbsgedrehten Kolben für seine Renndiesel (F2C-Flieger) in die Laufbuchse eingeläppt.

                Immerhin hat doch dieser Thread dazu geführt, dass diejenigen, die hier mitgelesen haben, jetzt wissen, dass man Rotorblätter nicht einfach zusammenschrauben und auspendeln kann, wenn man sie nicht vorher auf gleiche Masse gebracht hat.
                Und diejenigen, die es schon immer so gemacht haben, wissen jetzt auch, warum man das so machen muss.

                Und wenn der Siggi seine Blätter nicht universell verwenden will und sich eine Aufspannvorrichtung mit den Maßen des Rotorkopfes macht, so wird dies sicherlich zum Erfolg führen. Wichtig ist allerdings das parallele Ausrichten der Blätter.

                Leichter geht der Schwerpunktsabgleich mit einer Rotorblattwaage nach Taxis. Die Waage von X-Cell arbeitet nach dem gleichen Prinzip.
                Wenn man dann noch über eine Waage verfügt, die mindestens 10 mg auflöst, kann man Massenabgleich und Schwerpunktskorrektur oft gut kombinieren.
                Ich verwende hierzu Isolierband, das zufälligerweise eine Masse von 250 mg pro 10 cm Länge aufweist.
                Bei Heckblättern ist bei geringer Unwucht das dünnere Tesafilm geeigneter. Und da die Heckblätter sehr leicht sind im Verhältnis zur Reibung der Waagen, sollte man die Restunwucht z.B. mit der Vibanalyse des V-Stabi überprüfen. Der Ausgleich geht dann über Try and Error.

                Eines muss ich noch los werden. Alles was wir hier machen ist kein dynamisches Wuchten. Das sind alles statische Methoden.
                Dirk (Raschl) hatte das ja auch schon in seinem Beitrag #28 angesprochen.

                Beim dynamischen Wuchten muss der auszuwuchtende Körper rotieren. Man versucht hierbei, eine der Hauptträgheitsachsen des Körpers mit der Rotationsachse in Deckung zu bringen. Ein geläufiges Beispiel ist das Auswuchten von Radreifen.
                Ist bei Rotorblättern nicht unbedingt notwendig, da sie ja, zumindest bei 0°-Pitch wenig Ausdehnung in Richtung der Rotorachse haben. Bei größeren Pitchwinkeln kann jedoch ein unterschiedlicher Vorlauf zu Unwuchten führen. Die ganze Chose möchte dann "torkeln".
                Ich habe bisher auf eine Korrektur des Vorlaufs verzichtet. Ein Freund und Flugkollege gleicht allerdings seine selbstgebauten Scale-Rotorblätter auch in dieser Hinsicht ab.
                Auch hierzu sind die genannten Rotorblattwaagen geeignet.

                Na dann, gutes Wuchten!

                Gruß, Wolfram

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                • BOcnc
                  Senior Member
                  • 14.06.2010
                  • 1139
                  • Werner

                  #158
                  AW: Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

                  Zitat von siXtreme Beitrag anzeigen
                  Also meine Blätter haben immer bisher ein Loch. Damit verschraube ich beide.
                  Fehlertoleranz = 0.

                  Gruß Robert
                  Hallo Robert,

                  das stimmt nicht ganz.
                  Von dem Loch ist die eine Seite das Blatt und zur anderen Seite noch ein Stück Richtung Rotorwelle. Nur wenn das Stück bei beiden Blättern gleich schwer ist bist du bei 0.

                  Aber du hast Recht das man das vernachlässigen kann.

                  Um so weiter das Blatt vom Drehpunkt entfernt ist um so genauer wird das.
                  Deshalb ist bei mir das Blatt immer an der gleichen Seite und auf der anderen die einstellbaren Gewichte. Dadurch gibt es das Problem mit unterschiedlichem Abstand nicht.

                  Solange beide Blätter am Heli auf einer Linie ist müssen nur die Fliehkräfte auf beiden Seiten gleich sein. Das kann man auch mit unterschiedlichen Gewicht und andere Schwerpunktposition erreichen.

                  Wenn aber dann die Blätter schlagen passt das nicht mehr weil sich dann der Schwerpunkt auf beiden Seiten anders verändert.

                  Gruß
                  Werner
                  Ich habe nicht genug Geld um billig einzukaufen.

                  Kommentar

                  • enied
                    Senior Member
                    • 17.06.2017
                    • 3076
                    • Eugen
                    • Tirol

                    #159
                    AW: Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

                    Hallo,

                    irgendwie werde ich bei dem Thread das Gefühl nicht los, dass viel Aufwand für eine Nischen-Wuchtmethode betrieben wird, die ohnehin suboptimal ist.

                    Ist zwar interessant dass das geht, aber eine Verbesserung ist das nicht, eher eine Verschlechterung.

                    LG

                    Kommentar

                    • BOcnc
                      Senior Member
                      • 14.06.2010
                      • 1139
                      • Werner

                      #160
                      AW: Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

                      Sehe ich etwas anders.

                      Ich habe ein gebrochenes Seitenleitwerk und da kann ich dann schön sehen was es bringt.

                      Ob man das braucht steht auf einem anderen Blatt. Aber die Lager danken es einem.
                      Ich habe nicht genug Geld um billig einzukaufen.

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                      • vlk
                        vlk
                        Senior Member
                        • 26.09.2009
                        • 6996
                        • Sigmund
                        • Wuppertal

                        #161
                        AW: Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

                        Ich wollte grundsätzlich drei Dinge.
                        In erster Linie die Restvibrationen die ich nach allen Versuchen noch hatte weiter minimieren.
                        Das ist mir gestern auch gelungen, auch wenn da irgendwo noch ein paar Hundertstel Fehler in der Waage ist, ich weiß auch schon wie ich das genau überprüfe und korrigieren kann.

                        Zweitens, feststellen ob genaues Auspendeln, zumindest bis zum schweben genau so gut sein kann wie Gewicht und Schwerpunkt gleich zu bringen.

                        Drittens, den Unterschied zwischen nur zusammengeschraubten und auf Rotorkopfabstand ausgependelten Blättern feststellen.

                        Hier ist bisher trotz kleinen Abweichungen der Wippe, ein großer Unterschied feststellbar.

                        Und noch was hat der Versuch gebracht.

                        Die Blätter dürfen nicht auf der stabilen Seite der Wippe montiert werden.
                        Es pendelt sich zwar leichter aus, aber man kann die 100%tige Waagerechte nicht feststellen, zumindest mit meinen jetzigen Mitteln nicht.

                        Ideal wäre wahrscheinlich eine Blattmontage die mit dem Drehpunkt der Waage übereinstimmt, ich kann aber auch mit darüber leben.

                        Selbst wenn ich hier mit Kanonen auf Spatzen schieße, vereinfachen kann man das Vorgehen immer noch oder eben nicht jedes Milligramm ausgleichen.
                        Gruß
                        Siggi

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                        • echo.zulu
                          Senior Member
                          • 03.09.2002
                          • 3985
                          • Egbert
                          • MFG Wipshausen

                          #162
                          AW: Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

                          Man könnte einiges erreichen, wenn man die Achse der Waage um 90° dreht, so das die Rotorblätter in Messerfluglage sind. Man braucht natürlich genügend Platz nach unten. Aber dann ist der Schwerpunkt immer genau im Drehpunkt der Waage. Wenn die Rotorblätter 100% gerade ausgerichtet sind und die Achse sehr leichtgängig ist, muss der Rotor in jeder Lage stehen bleiben.
                          CU,
                          Egbert.

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                          • vlk
                            vlk
                            Senior Member
                            • 26.09.2009
                            • 6996
                            • Sigmund
                            • Wuppertal

                            #163
                            AW: Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

                            Habe ich schon hinter mir!
                            Du bekommst die nicht 100% ausgerichtet, ich jedenfalls nicht, 1mm am Ende des Blattes daneben und es kippt in die andere Richtung.
                            Wenn Du jetzt noch eine Wippe als Rotorkopfdistanz dazwischen hast, wird es noch schwieriger.

                            Bei starren Proppeller hat man das Problem nicht.

                            Und noch ein Punkt!
                            Der Querschwerpunkt pfuscht da mit rein, deshalb hänge ich die Blätter gleichsinig (beide Nasen auf einer Seite) auf und kann so eine Differenz erkennen.

                            Die Waage ist bei mir mit Magnete und angespitzter Achse.

                            Ich hatte mir mal aus einem Alurohr mit Blatthalter eine Waage gebaut, die auch den Abstand des Rotorkopf hatte, das ist über 20 Jahre her und ich habe das Potentioal das darin steckt leider nicht gesehen.
                            Angehängte Dateien
                            Gruß
                            Siggi

                            Kommentar

                            • Raschl
                              Member
                              • 30.12.2017
                              • 125
                              • Dirk
                              • MFC Auerbach / Opf.

                              #164
                              AW: Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

                              Zitat von vlk Beitrag anzeigen
                              Der Querschwerpunkt pfuscht da mit rein, deshalb hänge ich die Blätter gleichsinig (beide Nasen auf einer Seite) auf und kann so eine Differenz erkennen.
                              Meinst Du das ungefähr so wie auf meiner Skizze?
                              Ich knicke die verschraubten Blätter auch etwas nach oben (so wie in meiner Skizze). So kann man den Vorlauf der Blätter noch etwas ausgleichen und feiner Wuchten. Das Hochknicken kann man so lange machen, bis die Blätter auf der Waage ins labile Gleichgewicht kommen, weil der Schwerpunkt nun oberhalb der Achse liegt.Dann muss man wieder etwas zurück.
                              Hab aber ja festgestellt, dass das wahrscheinlich gar nix gebracht hat, weil ich ja die Blätter nicht gleich schwer gemacht hatte.
                              Also super fein gewuchtet, zehntel Millimeter vom Tesa abgeschnitten und am Ende doch ne Unwucht drin. Na ja, hat trotzdem 8 Jahre funktioniert.

                              Viele Grüße
                              Dirk
                              Fliegen heiÃ?t Landen

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                              • Raschl
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                                • 30.12.2017
                                • 125
                                • Dirk
                                • MFC Auerbach / Opf.

                                #165
                                AW: Praxisrelevanter Aufwand beim Auswuchten der Rotorblätter?

                                man sollte den Anhang auch anhängen, nicht war?
                                Angehängte Dateien
                                Fliegen heiÃ?t Landen

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